Bayern-Rundfahrt in Kitzingen

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Über 5000 Zuschauer sahen gestern, auf dem nicht ganz ungefährlichen Kurs, den Sieg vom Großen Meister Altmeister Erik Zabel. Nachdem sich die restliche Sprinter in den Balustraden 300m vor dem Ziel aufgehängt hatten, kämpfte der SpanierJaviar Benitez Pomares, im Diensten von Benfica Lissabo, gegen Zabel um den Sieg. Erik Zabel hat auch die dritte Etappe der Bayern Rundfahrt von Eichstätt nach Kitzingen gewonnen. Platz 2 ging an den Spanier Javier Benitez Pomares (Benfica). Dritter wurde Zabels Team-Kollege Sebastian Siedler. Für den 36-jährigen Milram-Kapitän ist es bereits der 18. Etappensieg in Bayern. Sein schärfster Konkurrent um den Etappensieg und das Gelbe Führungstrikot, Stuart O’Grady vom Team CSC, stürzte im Finale und konnte deshalb nicht in die Entscheidung eingreifen. Erik Zabel behauptete mit diesem Erfolg seine Führung in der Gesamtwertung der Bayern Rundfahrt um das Gelbe Trikot der Volksbanken Raiffeisenbanken und übernahm auch das Blaue SDK-Trikot des besten Sprinters. In der FRANKEN BRUNNEN Bergwertung baute Fabian Wegmann (Team Gerolsteiner) seine Führung weiter aus. Ins Weiße SDK-Trikot des besten Nachwuchsfahrers schlüpfte der Slowake Peter Velits vom Team Wiesenhof Felt. Als beste Mannschaft führt Milram die Team-Wertung von Stahlgruber an. Für das Team Milram gab es im Finale viel zu tun, wie Zabel nach dem Rennen bestätigte: „Die Zielrunde war technisch sehr anspruchsvoll, insofern war das heute ein hartes Stück Arbeit für uns, das Feld zusammen zu halten und den Sprint noch so gut anzufahren. Nachdem Stuart O’Grady durch seine Zeitgutschrift virtuell in Gelb war, hatten wir uns eigentlich schon damit abgefunden, dass Stuart heute das Trikot übernehmen würde. Aber mit dem Etappensieg hat’s dann ja noch geklappt für mich.“ Noch viel anstrengender war die Etappe für Christoph von Kleinsorgen vom Team Heinz von Heiden-Focus. Nach 53 Kilometern entwischte er dem Feld, leider ohne einen Gefährten an seiner Seite. Für das Gesamtklassement war der Coesfelder keine Gefahr, deshalb reagierte auch keine der anderen Mannschaften auf diese Attacke. Nach über 100 Kilometern Alleinfahrt fiel Christoph von Kleinsorgen auf der ersten von zwei Zielrunden um Kitzingen ins Feld zurück. Damit war die Fahrt frei für die Sprinter, die sich einen harten Kampf im Finale lieferten. Leider kam es auf den letzten Metern zu einem Sturz, in den unter anderem Stuart O’Grady vom Team CSC verwickelt war. Den Italiener Alberto Loddo erwischte es besonders schlimm. Er musste mit einem Schlüsselbeinbruch ins Krankenhaus eingeliefert werden. Bilder vom Spaßrennen mit leckeren Häppchen, den Oberbürgermeisterkanditatinnen Angelika Küspert (CSU) (Leiterin der Kitzinger VHS) und Kathleen Regan-Kaufhold(FBW) (Abteilungsleiterin im Landratsamt), den Organisatoren TG Velo-Sport Kitzingen sowie den ehemaligen Bayerischen Verbandstrainer Alwart Rinn aus Schweinfurt der auch einige Jahre Sportlicher Leiter beim Team Nürnberger war.

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Interessierte Zuseher Willi und Brigitte Oberndorfer, Didi Senft und ein junger Velosophe, Mitorganisator Florian Strohmeier, Ausreiser Christoph von Kleinsorgen, Comnet-Senges mit der Nachführarbeit Fahrerfeld bei der ersten Zielpassage

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2 Reaktionen zu “Bayern-Rundfahrt in Kitzingen”

  1. Marlis
  2. Guten Morgen!

    Also ich kann nur sagen, der jungen Mann der mit der Gärtnerkönigin auf dem Bild ist, der kommt mir bekannt vor;-)

    Grüße Marlis

  3. Marlis
  4. Erstes Bild – was macht der hinterm Ete? 8O



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