Kitzinger Bestatter morgen in Erlangen, wegen Belästigung des Kabarettisten Klaus Karl-Kraus vor dem Kadi
Morgen dürfte der kuriose Fall in Erlangen enden, in den ein Kitzinger Bestattungsunternehmer und der prominente Kabarettist und Sport-Journalist Klaus Karl-Kraus involviert sind. Ausgerechnet bei der Verleihung des „Schlappmaul-Ordens” beim Fasching im Januar 2005 in Kitzingen lernte der Erlanger TV- und Bühnen-Mann eine Frau aus dem Publikum kennen. Anscheinend war es Liebe auf den ersten Blick, denn die Frau trennte sich von ihrem Mann – dem Bestatter aus Kitzingen. Dem scheint dies aber gar nicht so recht gefallen zu haben
, er soll das neue Paar in Erlangen besucht und dabei den Kabarettisten bedroht haben. Unter anderem mit einer Schusswaffe. Der unerlaubte Besitz und eine Nötigung sind Bestandteil des Verfahrens, genauso der Vorwurf einer Freiheitsberaubung. Mittwoch ab 9.30 Uhr wird im Erlanger Amtsgericht verhandelt.