Porto – Faro – der Bericht (Teil2)
Nachdem wir den ersten Tag sehr entspannt hinter uns gebracht hatten und nach einer geruhsamen Nacht wieder auf den Bock stiegen, begann es wieder leicht zu regnen, der aber sehr schnell aufhörte, es roch dann immer nach Lavendel, Ginster und Pinienwald. Dies sollte unsere Königsetappe mit über 140 Kilometern werden und das mit vollem Gepäck. Mit einer Fähre setzten wir von Jacinto über das Haff nach Braira de Barra und wollten weiter über eine die große Brücke Richtung Gafanha de Nazare, doch diese befand sich irgendwie im Umbau. Ein Straßenbauarbeiter hielt uns an und wir konnten nicht weiter, ein Kollege fuhr uns dann mit einem Kleintransporter über die Brücke , tolle Sache, so was habe ich auf meinen fast eine Million Radkilometer noch nicht erlebt. Noch ein Satz zu dem Haff. Es ist Schwemmland und seine Seen zwischen Aveiro und den langen Nehrungen heißt Ria de Aveiro. Heute beträgt der Abstand zur Küste schon 8 km. Um die Lagune vor weiterer Versandung zu retten, unternimmt die Bezirksregierung große Anstrengungen. Insgesamt habe ich auf dieser Etappe ein klein wenig den Überblick verloren, wir fuhren durch sechs Kilometer lange Lehm-Schotter-Baustellen, trafen jede Menge Fatima-Pilgrims, verfuhren uns und genossen dadurch den portugiesischen Hauptstraßenverkehr und kamen trotzdem glücklich in Praira da Vieira de Leiria an. Die Belohnung war dann eine herrliche Fischtaverne direkt am Meer mit einem sagenhaften Sonnenuntergang.
Schöne Häuser im Badeort Braira de Barra
Auf dem Weg nach Fatima
Am Praira de Mira
Oben: Am Kap bei Casas das Pompas – Unten: Über die Ponte Figueira da Foz – Nächste Bildreihe: Irgendwo bei Lavos
Wie es auf der Etappe in das Rothenburg Portugals weitergeht, demnächst auf diesem Blog
Da hat man’s wieder, vom Rad aus sieht man dieses schöne Land viel besser, von Auto aus zischt alles nur so vorüber, schöne, wunderschöne Bilder, ich freu mich, daß Du so eine schöne Tour gemacht hast.
Superschöne Bilder, die Häuser im Badeort Braira de Barra sind einmalig
Konnte ja meine große Spiegelreflex nicht mitschleppen, alle Bilder habe ich mit der kleinen Exilim, zum Teil im Fahren, gemacht.
Auch mit der kleinen Exilim kann man sehr schöne Pics machen, nur in den richtigen Händen muß sie sein
Das heißt meine Pics werden eher unscharf
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