Porto – Faro mit dem Faltrad – der Bericht (Teil3)

Wow, war das ein Morgen, strahlender Sonnenschein, gepflegter Radweg, leckerer Espresso was will man mehr. In São Pedro de Moel trafen wir dann in der Snackbar “La Fonte” noch einen fließend deutsch sprechenden Wirt,  der früher mal in Kaiserslautern eine Kneipe hatte. Er erzählte das permanet deutsche Gepäckradler bei ihm Station machen.
080517_start_in_vieira.JPG
Start in Vieira
080517_deutschsprechender_wirt_in_sao-pedro-de-moel.JPG
Der Wirt und Mart
080517_cadenza_in_der_sonne.JPG
Mein Cadenza in der Morgensonne, kurz vor São Pedro de Moel
080517_herrliche_aussichten.JPG
Herrliche Aussichten
080517_martin.JPG
Mart bei der Espressopause
080517_martin_auf_dem_steg_bei_sao-pedro-de-moel.JPG

080517_leuchtturm_sao-pedro-de-moel.JPG
Und dann fing es plötzlich doch wieder mit dem dem Regen. Pause bei Supermarche. Platten bei Mart und Speichenbruch und abgerissener Gepäckträger bei mir. Kurzer Besuch bei Carlos Pereira in Nazare, der alles wieder in Ordnung brachte. Schönen Abend in Obidos verbracht.
080517_regen.JPG 080517_regen2.JPG 080517_regen3.JPG
Caldas da Rainha
080517_caldas-da-rainha.JPG

080517_obidos.JPG

080517_kollege_auf_der_anderen_seite.JPG
Óbidos ist eines der nettesten und stimmungsvollsten Städte in ganz Portugal. Weißgekalkte, blumengeschmückte Häuschen drängen sich in den kopfstein-gepflasterten Gassen. Óbidos ist ein Gesamtkunstwerk mit Elementen aus dem Mittelalter, Gotik, Barock und Renaissance. Die Burg auf dem Hügel innerhalb der Stadtmauer wurde unter der maurischen Herrschaft erbaut und nach der Rückeroberung durch die Christen im Jahre 1148 mehrmals umgebaut und vergrößert. Sie diente lange auch als Königsresidenz und beherbergt seit 1950 eine sehr schöne Pousada.
Und schon wieder Pilgrims auf dem Weg nach Fatima
080517_pilgrims_with_obidos.JPG

080517_pilgrims_with_obidos2.JPG
Obidos, das Rothenburg Portugals
080517_obidos2.JPG

080517_obidos3.JPG 080517_obidos4.JPG 080517_obidos5.JPG 080517_obidos6.JPG 080517_obidos7.JPG 080517_obidos9.JPG 080517_obidos8.JPG 080517_obidos10.JPG 080517_obidos11.JPG 080517_obidos12.JPG 080517_obidos13.JPG 080517_obidos14.JPG 080517_obidos15.JPG
Dann probierten wir natürlich auch den Ginja die Spezialität von Obidos, es handelt sich dabei um einen sehr gut schmeckenden Kirschlikör
080517_ginja.JPG

080517_ginja2.JPG
Morgen kommt der vierte Teil – Teil 1 gibt es hierTeil 2 gibt es hier

4 Reaktionen zu “Porto – Faro mit dem Faltrad – der Bericht (Teil3)”

  1. Marlis
  2. Heiliger Strohsack das Land ist schön, Stadtmauern, Palmen und nette kleine Restaurants, Mare vor der Nase und alte Brücken. Heftige Tour :)

  3. KitziBlog - Leben und Radfahren in Mainfranken » Faltradtour von Porto nach Faro (4.Teil)
  4. [...] Porto – Faro mit dem Faltrad – der Bericht (Teil3) [...]

  5. Jürgen Müller
  6. Seit Tagen verfolge ich nun “Porto – Faro mit dem Faltrad – der Bericht …” und ich muss sagen: “Auch machen will!” Nicht unbedingt diese Route, aber einfach mal weg mit dem Rad, Land und Leute erkunden…. die Welt sehen, verbunden mit einem der schönsten Hobby´s … Radfahren! Ich wünsche mir, dass ich es auch noch schaffen werde…

  7. KitziBlog - Leben und Radfahren in Mainfranken » Faltradtour von Porto nach Faro (Letzter Teil)
  8. [...] Porto – Faro mit dem Faltrad – der Bericht (Teil3) [...]



Einen Kommentar schreiben