Zum morgigen Tag des Kusses: Warum der Schmatz so gesund ist

„Ein Lebenskünstler beginnt den Tag, indem er etwas Schönes küsst“, hat der Schauspieler Marcello Mastroianni einmal gesagt. Und warum ist jetzt Knutschen so gesund?? Allora – Küssen baut Stress, Frust und Ärger ab: Beim Küssen produziert die Bauchspeicheldrüse Insulin, die Nebenniere Adrenalin – und diese Kombination baut das Stresshormon Kortisol ab. Wer nach einem Kuss ins Auto steigt, fährt Untersuchungen zufolge auch weniger aggressiv. Also vor dem Fahren immer Küssen, vor allem jetzt wo der Sprit so teuer ist wird. Küssen kräftigt auch die Lunge. Statt 20 Atemzügen pro Minute sind es während des Küssens bis zu sechzig. Beim Küssen werden 38 Gesichtsmuskeln aktiviert, somit ist der Kuss ein echter Faltenkiller und außerdem macht Knutschen Spaß, auch noch mit 55. :-)

 

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3 Reaktionen zu “Zum morgigen Tag des Kusses: Warum der Schmatz so gesund ist”

  1. Marlis
  2. Was für ein süßes Bild :D

  3. moggadodde
  4. Ihr Blick scheint zu sagen: “Uiii, mein Opa ist ein Igel!” …. neeee … ihr zwei seid richtig goldig!

  5. alwin03
  6. Der eine so fotogen wie der/die andere

    schönes Bild



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