Hafensommer08 – Beady Belle
Frisch von einem Tournee-Abstecher durch Kanada und in die USA zurück, ließt sich die norwegische Band Beady Belle, die von der Sängerin Beate S. Lech gemeinsam mit dem Bassisten Marius Reksjø geleitet wird, auch mal wieder in Deutschland blicken. Beim Hafensommer haben Lech und Reksjø mit ihren Bandgefährten Erik Holm (drums), Jørn Øien (keyboards) und Tommy Kristiansen (guitars) das wunderbar abwechslungsreiche Repertoire ihres letzten Albums “Belvedere” präsentiert. Bei Konzerten, so versprechen die Musiker auf der Beady-Belle-Website, zeigt sich die Band von einer anderen Seite als bei ihren Studioeinspielungen. “Die Songs werden offener gestaltet. Das gibt uns auf der Bühne mehr Spielraum für Improvisationen, Grooves und Dynamik. Das Konzept funktioniert genauso gut bei Konzerten mit einem sitzenden Publikum wie in einer Club-Atmosphäre, wo die Leute tanzen und sich vergnügen wollen: mit Musik, die ebenso einprägsam wie anspruchsvoll, funky und sexy ist.” Für mich ein absolutes Highlight des diesjährigen Hafensommers, besonders gut hat mir der Gitarist Tommy Kristiansen der auch eine wunderschöne zweite Stimme sang, gefallen.
Klasse Gitarist – Tommy Kristiansen
Bassist Marius Reksjø
Mit ihrer Musik im Grenzland zwischen melancholischem Pop, groovendem Jazz und souliger Elektronica einen eigenwilligen und eigenständigen Pop-Sound von zeitloser Schönheit und Eleganz. Coole relaxte Grooves, Kompositionen und Arrangements mit Charakter und eine differenzierte Instrumentierung treffen auf diese einzigartige Stimme, die herausragt und sich tief unter die Haut gräbt.

Wenn “Beate” so singt wie sie ausschaut, dann wars sicher ein gelungenes Konzert
Es hat geperlt