Africa-Festival – Kana – Nneka – Tumi and the Volume – Sara Tavares – Salif Keita

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Noch ein bisschen relexen bevor es in die letuzte Runde geht. Die bezaubernde Sprecherin Sarah Bergh
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Kana aus Mauritius spielte einen rhythmisch-melodischen und lebensfrohen Reggae-Sound der ebenso leicht in die Ohren wie in die Beine ging. Klasse die Jungs.
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Nneka die aus Nigeria stammende Sängerin spielte einen eigenwilligen Stilmix aus Soul, Hip Hop, Reggae und Afrobeat.
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Zwischendrinn gabs dann die BilanzPK bei der mitgeteilt wurde das alles gut gelaufen ist, das es dem Sänger Mamady Keita, Djembe Meister aus Guinea, der sein Konzert schon nach wenigen Songs wegen Problemen mit dem Herzschrittmacher unterbrechen mußte wieder gut geht und das es am Sonntag einen neuen Besucherrekord mit sage und schreibe 38114 Besuchern gab. Einen kleinen Ausblick aufs nächste jahr gab es auch schon, da wird aller Voraussicht dann Jonas Gwawgwa aus Südafrika spielen. Auf dem Bild von v.l.n.r.: Pressesprecher Christian Raith, der Leiter des Africa-Festival Dr. Stefan Oschmann und der südafrikanische Botschafter in Deutschland Sonwabo Eddie Funde
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Kennengelernt habe ich auch den Fotojournalisten Diego Ravier der vor kurzem die Albinos in Burkina Faso fotografiert hat. Netter Typ.
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Weiter gings dann mit Tumi and the Volume einer Mischung aus funkigem Jazz, Samba-Rhythmen und Reggae-Grooves unterlegt mit Wortspielereien des fülligen Rappers Tumi Molekane
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Im Zelt ging es begann der Abend mit Sara Tavares die Pop, Soul, Jazz, die Morna der Kapverdischen Inseln, portugiesischen Fado und afrikanische Rhythmen zu ihrem unverwechselbaren Stil vermischt in ihrer Muttersprache Crioulo singt.
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Dann folgte die letzte Ansage der sympatischen Festivalsprecherin Sarah Berg – Salif Keita aus Mali gehört zu den Pionieren der Weltmusik. Seine eindringlichen, oft lyrischen Lieder und seine magische Ausstrahlung auf der Bühne gingen unter die Haut. Salif Keita gelingt es mit seiner Musik in andere Sphären vorzustoßen und sein Publikum dahin mitzunehmen.
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