Filmisches Highlight der Nachkriegszeit: Das CINEWORLD Film-Café präsentiert „Ich denke oft an Piroschka“
Eine der erfolgreichsten deutschen Nachkriegsproduktionen war der Film „Ich denke gern an Piroschka“ mit Lilo Pulver und Gustav Knuth in den Hauptrollen. Regisseur Kurt Hoffmann gelang 1955 mit seiner zu Herzen gehenden und teilweise komischen Liebesgeschichte DER Lustspielklassiker des Nachkriegskinos. Am Dienstag, 22. Dezember, ist „Ich denke gern an Piroschka“ beim Film-Café auf der großen CINEWORLD-Leinwand zu sehen. Der Kinonachmittag beginnt um 15.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will, um 16.30 startet der Film. Karten für das CINEWORLD „Film-Café“ gibt es zum Preis von nur 6.50 Euro pro Person gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Enthalten sind darin Kaffee, ein Stück Kuchen und der Eintrittspreis zum Film der Woche.
Inhalt „Ich denke oft an Piroschka“
Andreas, ein deutscher Austauschstudent in Ungarn, kann sich einfach nicht entscheiden. Zwei Frauen fordern seine ganze Aufmerksamkeit: Mit der attraktiven und weltgewandten Greta hat er einen wundervollen Abend in Budapest verbracht. Doch da ist auch noch Piroschka, die temperamentvolle 17-jährige Tochter des Bahnhofvorstehers Istvan, bei dem Andreas während seiner Ferien wohnt. Piroschka zeigt ihm die ungarische Lebensfreude und Andreas wird mehr und mehr von ihr und diesem Zauber gefangen genommen. Dennoch nimmt er Gretas überraschende Einladung zum Besuch am Plattensee an. Doch die über beide Ohren verliebte und zu allem entschlossene Piroschka reist ihm heimlich nach. Als Andreas endlich begreift, für wen sein Herz tatsächlich schlägt, ist es beinahe zu spät. Diese bezaubernde Komödie war einer der größten Erfolge des deutschen Nachkriegskinos.

Foto: Cineworld