Wild Times in Kitzingen – PROJEKT AUSSTELLUNG 2010 – Bilder gesucht
Die Ausstellung soll den vielfältigen Einfluss der amerikanischen Garnison auf das tägliche und kulturelle Leben Kitzingens in den Jahren zwischen 1945 und 1975 thematisieren.
Einen besonderen Schwerpunkt bildet dabei die riesige Faszination, die die amerikanische Musik auf die deutsche Jugend jener Zeit ausübte. Für die Realisierung dieses Projektes werden daher Fotos, Filme und andere Dokumente sowie Zeitzeugenberichte über die Zeit zwischen 1945 und 1975 gesucht, die mit dem deutsch-amerikanischen Leben in Kitzingen zu tun haben. Wer noch sowas hat schickt es an Klaus Christoph + Renate Haas.
Hier ein paar Bilder von mir aus dieser Zeit die noch auf meiner neuen Festplatte rumschwirren. Ich hatte noch viel mehr Fotos aus der Zeit, doch leider ist mir im letzten Oktober meine Festplatte abgeschmiert und mit ihr ein Terabyte Bilder. C’est la vie. [für alle Oberlehrer unter meinen Mitlesern - Die Vorsilbe von Terabyte leitet sich nicht von lateinisch terra = Erde ab, sondern von griech. teras = Ungeheuer]

Straßenkreuzer vor der Milchbar an einen verschneiten Januartag – rechts die Buchhandlung Meyering und ganz vorne das ehemalige Kino Capitol

Militärpolizei auf dem Weg ins Office der Havanna-Bar

Militärpolizei beim Knöllchen verteilen an Army-Angehörige in der Kaiserstraße gegenüber dem Kurzwaren-Kaufhaus Hasenknopf
Mein Opa, damals zweiter Bürgermeister von Kitzingen, bei irgendeiner Kasernen-Besichtigung.
Die Fender Strings aus Holland spielten öffter in der Havanna in der Falterstraße
Blue Diamonds spielten in der La Paloma
Beliebte Mutprobe unter den Gls – das Grab des Grafen Dracula
im alten Kitzinger Friedhof

GLs bei mir in der Backstube in der Weihnachtszeit – hier erkläre ich gerade was es sich mit Anisecookies auf sich hat

Sikorsky Black Hawk Hubschrauber am Klosterforst zwischen Kitzingen und Großlangheim. Vielleicht finde ich ja noch ein paar Bilder. Die stelle ich dann natürlich auch noch ein hier. Kann aber auch sein das Mitleserinnen aus den USA noch Bilder haben, die nehme ich dann natürlich auch gerne hier mit auf.

Was von den Amis übrigblieb: Zum Beispiel die Verkehrszeichen an Eisenbahnbrücke Richtung Kaltensondheim – ich würde sie dort hängen lassen
Mein letztes Bild von Kitzinger Gls das ich gemacht habe – sie sagen da symbolisch Tschüss
Sweet Williams, der lange in Kitzingen stationiert war und jetzt in Chievres in Belgien lebt kommt öfter zu Stipvisiten nach Kitzingen, hier auf unseren Bild mit Steppenwolf, der leider viel zu früh verstorben ist und der sich bestens über das Nachtleben in Kitzitown Bescheid wusste. Er leitete aber auch mit seinen Dj Aktivitäten indirekt das Bandsterben in Kitzingen ein.
Und wer ist der Bärtige in der Backstube
Dreimal darfst du raten
Cheffe
Das sind schöne Bilder, besonders der Opa gefällt mir sehr gut.
Den Steppenwolf habe ich einmal in TiVi gesehen in einer Sendung über die Deusterkeller und über Kitzingen insgesamt und die Amis schauen auch nett aus.
ich lirbe die alten fotes der stadt,im jahr 1968 and 1969 i in der milsh bar lebte tranken viel bier und asen kase auf harten rollen. ich hoffe, DVD wird von den guten zeiten von kitzingen verfugbar sein. (:
ej, das ist kein fucking blackhawk kampfhubschrauber auf dem bild. ist ein apache. man kann ja nicht alles wissen, auch wenn man so ein alter knacker ist