Literaturverfilmung von Erfolgsregisseur Peter Jackson beim CINEWORLD-Film-Café „In meinem Himmel“
„In meinem Himmel“ zeigt das CINEWORLD-Erlebniskino im Mainfrankenpark am Dienstag, 23. Februar, beim Film-Café. Erneut hat sich Peter Jackson einer überaus erfolgreichen Romanvorlage zugewandt. Alice Sebolds Familiendrama „In meinem Himmel“ beschreibt innere psychologische Prozesse, die sich nur schwer in Bilder und Bewegungen eines Films transferieren lassen. Peter Jackson ist es jedoch gelungen ein leises, von tiefer Trauer und unerschütterlicher Hoffnung durchzogenes Drama zu inszenieren. Der Kinonachmittag beginnt um 15.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will, um 16.30 startet der Film. Karten für das CINEWORLD „Film-Café“ gibt es zum Preis von nur 6.50 Euro pro Person gibt es bei der Hotline (0 18 05) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Enthalten sind darin Kaffee, ein Stück Kuchen und der Eintrittspreis zum Film der Woche. Inhalt „In meinem Himmel“ : Bisher war das Leben der 14-jährigen Susie Salmon (Saoirse Ronan, „Abbitte“) nicht gerade sonderlich aufregend. Sie konnte wohlbehütet im Schoß ihrer sie liebenden Familie aufwachsen. Sorgen und Streit entstehen meist nur aus kleineren finanziellen Engpässen. So ist es ihren Eltern, Abigail (Rachel Weisz, „Die Mumie“) und Jack (Mark Wahlberg, „Helden der Nacht“), unmöglich, alle 24 Filme, die Susie in kürzester Zeit mit ihrer neuen Kamera verschossen hat, auf einmal entwickeln zu lassen. Aber selbst die Enttäuschung darüber verblasst sofort, als sie erkennt, dass sich ihr erster Schwarm, Ray Singh (Reece Ritchie, „10.000 BC“), auch für sie interessiert. Gerade an diesem Nachmittag begegnet sie auf dem Heimweg von der Schule George Harvey (Stanley Tucci, „Terminal“), einem Nachbarn, der sie in einen unterirdischen Bunker unter einem Feld lockt und sie dort tötet. Nur kann sie sich noch nicht ganz vom Leben, von ihrer Familie, von Ray und von ihrem Mörder lösen und verharrt in einem Zwischenreich, von dem aus sie die anderen fortan beobachtet.
Foto: Pressebüro Weigert
