Mitreißendes Road-Movie „vincent will meer“ zeigt das CINEWORLD Film-Café

Es war der letzte Wunsch seiner Mutter: noch einmal das Meer sehen. Das Road-Movie “vincent will meer” erzählt von drei jungen Leuten, die aus ihrem – von Therapie bestimmten – Alltag ausbrechen und das Abenteuer einer gemeinsamen Reise wagen. Das CINEWORLD-Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert „vincent will meer“ in seinem Film-Café am Dienstag, 27. April. Äußerst humorvoll begleitet Regisseur Ralf Huettner („Musterknaben“,„Mondscheintarif“) seine Protagonisten auf ihrem Weg und knüpft damit an seine Komödien über liebenswerte Antihelden an. Gleich um drei Psychiatrie-Patienten geht es hier, der Hauptfigur Vincent, einem an Tourette erkrankten jungen Mann, einer renitenten Magersucht-Patientin und einem Zwangsneurotiker. Sie hauen gemeinsam einfach ab aus der Klinik, schnappen sich das Auto der Therapeutin und fahren gen Süden, ein Trio mit Macken. Streckenweise erinnert “vincent will meer” im Mix aus Traurigkeit und Heiterkeit etwas an “Knockin’ on Heaven’s Door”, nicht nur wegen des beliebten Filmtopos Meer als Sehnsuchtssymbol. Der Kinonachmittag beginnt um 15.30 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will, um 16.30 startet der Film. Karten für das CINEWORLD „Film-Café“ gibt es zum Preis von nur 6.50 Euro pro Person bei der Hotline (0 93 02) 93 13 04 und platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de. Enthalten sind darin Kaffee, ein Stück Kuchen und der Eintrittspreis zum Film der Woche. Inhalt „vincent will meer“: Vincent (Florian David Fitz) haut ab! Raus aus der Klinik, in der er lernen sollte, mit seinem Tourette-Syndrom umzugehen. Er will nach Italien ans Meer – und dabei kommt er noch nicht mal bis zum Bäcker, sagt sein Vater. In der Jackentasche hat Vincent eine Bonbondose mit der Asche seiner Mutter. Im geklauten Auto sitzen die magersüchtige Marie (Karoline Herfurth), die ihn zur Flucht überredet hat und sein zwangsneurotischer Zimmergenosse Alexander (Johannes Allmayer), der die Flucht verpetzen wollte. Vincents Trip nach Italien ist eine Katastrophe für seinen Vater (Heino Ferch): Der ehrgeizige Lokalpolitiker steckt gerade mitten im Wahlkampf und interessiert sich nur für seinen guten Ruf, während die Psychologin Frau Dr. Rose (Katharina Müller-Elmau) in ständiger Sorge um ihre unberechenbaren Schützlinge ist. Gemeinsam nehmen die beiden die Verfolgung auf. Vincent, Marie und Alexander setzen alles daran, das Leben da draußen auf ihre Weise zu meistern – auch wenn sie sich dabei ständig auf die Nerven gehen. Am Ende der Reise ist zwar niemand geheilt, aber alles anders. Ich habe die Premiere schon gesehen und war richtig begeistert.

Hier ein paar Bilder vom Darstellerbesuch.



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