Babys und Fische

Heute schaute ich mir mal den Dokumentarfilm Babys an. Von der Geburt bis zum ersten Schritt beobachtet Thomas Balmés mit der Kamera vier Babys aus verschiedenen Ländern. Namibia, Japan, Mongolei und die USA sind die Länder. Der Film erhärtet den Verdacht dass doch tatsächlich hinter all den kulturell und finanziell begründeten Unterschieden die Erkenntnis lauert, dass liebende Eltern auf der ganzen Welt, Kulturtechniken hin, Plastikspielzeug her, alle ganz ähnlich und zärtlich mit ihren Kindern umgehen. Ich kann den Film nur empfehlen. Danach gings zur Gifthüttn nach Escherndorf, wo wir frisch aus dem Bassin geschlachtete und heiß geräucherte Forellen gegessen haben, ich glaube ich habe noch nie so gute Forellen auf dem Teller gehabt. Fotos gibt es keine, den lasse ich sonntags immer zu Hause.



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