Hafensommer Würzburg – Wendy McNeill und Carolin No

Wendy McNeill ist aufgewachsen mit alten Folk- und Country-Platten Ihrer Eltern, ihr Soundtrack im Teenager-Alter waren Pink Floyd und Supertramp, Black Sabbath und ABBA. Das Umfeld der High School sorgte mit Goth, Punk und Art-Pop à la Sisters of Mercy, Velvet Underground, Siouxie and the Banshees und Blondie für eine neue musikalische Heimat. In der Art-School wurden schließlich u. a. Komponisten/Musiker wie Steve Reich, Meredith Monk, Laurie Anderson und Tom Waits zu dominanten und wichtigen Einflüssen; Wendy fängt an zu komponieren und Multimedia-Stücke zu entwickeln. Sie arbeitet hinter der Bar in einem Live-Music Club („to pay the rent“), der stark in der Singer/Songwriter-Tradition (von Leonard Cohen bis Joni Mitchell) verankert ist – eine weitere wichtige Prägung, was man auch bei ihrem Auftritt auf der Hafenbühne gemerkt hat.

Ein besonderer Anlass und ein besonderes Event: Carolin No feiern auf der Hafenbühne das Release-Konzert ihrer neuen CD – ihrem eigentlichen Debüt, wie sie meinen. „Beim ersten Album waren wir noch sehr auf der Suche – auf der Suche nach uns selbst und unserem Sound. Nach drei Jahren Carolin No fühlen wir uns inzwischen sicherer in unserem Selbstverständnis als Musiker und als Duo, doch vor allem auch sicherer darin, wie wir klingen und auftreten möchten.“ Es war ein herrliches Konzert. Schade nur für uns Fotografen das wir nur aus der Entfernung knipsen konnten.

Mehr Bilder von mir gibt es hier und hier

2 Reaktionen zu “Hafensommer Würzburg – Wendy McNeill und Carolin No”

  1. Hafensommer Würzburg – Wendy McNeill und Carolin No « haenson photography
  2. [...] Mehr Bilder gibt es auf dem Kitziblog [...]

  3. Carolin No im Morgenmagazin « haenson photography
  4. [...] Schlaftipps. Die Bilder von mir die Carolin No auf ihre Website geladen haben machte ich beim diesjährigen Hafensommer und ich denke das eine oder andere Bild werde ich auch bei meiner Ausstellung im Januar [...]



Einen Kommentar schreiben