Der Beitrag wurde am Sunday, den 25. September 2011 um 08:30 Uhr veröffentlicht und wurde unter cityviews, road traffic abgelegt. Du kannst die Kommentare zu diesen Eintrag durch den RSS 2.0 Feed verfolgen. Du kannst einen Kommentar schreiben, oder einen Trackback auf deiner Seite einrichten.

It shows that Germany is a law-abiding, civilized country. The British have a saying: a true gentleman covers his mouth when he yawns, even when it is dark.
It is nice to see that even when there are no people in the road, the basic law and order of the land is in place. We count on it.
Des is normal in KT.Das ist die zeit +- 20min. wo ich zur Arbeit fahre,und wenn ich mich nach Gesetze halte 10-12 min. brauche um aus der Stadt rauszukommem. Fahre mittw. bei solcher Verkehrslage bei Rot. Riskiere ein Fahrverbot,das nicht sein müste, hätten die Verkehrsplaner mehr Hirn. Die in der Rathaus ETAGE schlafen ja auch,sonst hätte sich schon was geändert.
In Grossstädten wie Essen (habe ich gearbeitet) werden Nachts auf nicht so Stark befahr. Strassen die Ampeln BLINKEN,bzw. AUSGESCHALTET. das aber In der METROPOLE KITZINGEN leider nicht geht!!!!
Komisch,ist aber so!!
Hallo Hans,
is nicht nur in Kitzingen so,
sondern in Marktheidenfeld und
Wertheim auch,
ist in der Provinz so;
das gleiche ist mit Tankstellen, die 365 (366)
Tage im Jahr rund um die Uhr
offen haben, was da für Energie und Kosten umsonst
verschleudert werden!
Viele Grüße an alle;
Helmut
Sicher, die Unterführung ist schlecht einsehbar, blinkende Ampel sollten aber reichen.
Bescheuert ist auch die Stromschleife auf der Stadtseite der Unterführung.
Viele Auswärtige fahren nicht bis an die Linie heran, bei Fahrrädern spricht sie überhaupt nicht an.
Apropos Fahrrad: Schonmal die neue Nordtangente mit dem Rad befahren?
Schlechter kann man Radwege kaum noch bauen. Richtig krass ist der eine dicke Brückenpfeiler direkt an einer Kreuzung, um den der Radweg einen von der Strasse abwendeten Bogen macht.
Anstatt den Radweg auf der Fahrbahnseite vorbei zu ziehen.
Das ist einerseits gefährlich, abbiegende Autofahrer können einen entgegenkommenden Radfahrer eventuell viel zu spät erkennen.
Weil ein geradeaus fahrender Radfahrer an dieser Stelle Vorfahrt hat, ist er auch nicht geneigt anzuhalten…
Die Marotte neben der Strasse verlaufende Radwege an Kreuzungen ein kleines Stück von der Kreuzung weg zu ziehen sieht man leider überall.
Einseits zwingt es völlig unnötig den Radfahrer zum abbremsen und ausserdem ist das oft gefährlich, wenn der kleine Radwegknick hinter einem Sichthinderniss liegt.
Ein weiters Beispiel findet man am Radweg von Sulzfeld kommend in der äusseren Sulzfelderstrasse, bei den ersten beiden Kreuzungen (v. Sulzfeld kommend) knickt der Radweg mal kurz hinter eine hohe Hecke.
Auch hier haben geradesaus fahrende Radler Vorfahrt.
Etwas offtopic, aber wenn ich schonmal dabei bin:
Wieso gibt man die Fußgängerzone eigentlich nicht Nachts für Radfahrer frei? Sagen wir zw. 19.00 und 6.00 Uhr, da sind kaum noch Leute da und es ist Platz genug um sich “weiträumig” aus dem Weg zu gehen/fahren.
Kann man ja auf Schrittgeschwindigkeit begrenzen. Z.Zt. darf man mit dem Rad nur zu gewissen Vormittagsstunden in der Fußgängerzone fahren – natürlich nur als offizieller Lieferverkehr
Und immer dran denken: Jeder Radfahrer ist praktisch ein freier Parkplatz, angeblich sind die in der Stadt ja so knapp.
@ Karl – Ich muss endlich auch wieder mit dem Radfahren anfangen, kann bei den Radwegen gar nicht mehr mitreden. Und mit der Ampelschaltung an der Kaltensondheimer Straße muss man sich wohl abfinden.
Ich habe mir schon mal überlegt wenn die Alte Mainbrücke gesperrt bleiben sollte, das dann ein extra farbig markierter Durchfahrtsweg durch die Fussgängerzone instaliert wird. Könnte dann bis zur Ritterstraße und weiter durch die Falterstraße bis zum Bahnhof führen, sonst bringt das mit der Sperrung gar nix.
@ Helmut – ja da hast du recht die Probleme gibt es in vielen Städten
@ akim der waliser – lass dich nicht erwischen, aber nachvollziehen kann ich es