Straßenradrennen in Karbach 2012 – Bilder

 


Nachdem die Karbacher Radsportler ein Bild von mir für ihre Facebook Seite verwendet haben (Bertold der Sauerbraten war gut :-) ) und das Wetter passte habe ich heute seit längerem wiedermal bei einer Radsportveranstaltung Bilder gemacht. Es macht immer wieder Spaß alte Freunde und ehemalige Mitstreiter zu treffen.

Positionskämpfe in der U17 Klasse untem am ersten Berg der berühmt – berüchtigten Karbacher Runde


Im Badischen würde man sagen “heb der lecker” :-)


Auch ein Hingucker

Jeder fängt einmal klein an


Durchgangsprämie C-Klasse

Das Ziel vor Augen hatte Robin Hofmann doch es reichte nicht zum ganz großen Triumph. Der Wombacher ließ sich bei der Main-Spessart-Radrundfahrt in Karbach den Sieg noch von Andrej Pedrovskivom RSV Reinheim entreißen und wurde Zweiter im Rennen der U-17.

Emotionen pur – Andrej Pedrovskivom

Spitze des Eliterennens


Siegerehrung der U11 mit einem Heimsieg für Karbach

Rik Zabel der jetzt für das Rabobank Nachwuchsteam unterwegs ist. Auf seinem Rabosport.com Profil steht noch nicht sehr viel

Podiom U13


Wolfgang Lötzsch, der wahrscheinlich beste Radsportler Deutschlands er kam nur deshalb nicht zu internationalen Erfolgen weil er damals in der DDR nicht in die SED eintrat und Kritik äußerte. Er wollte immer den Radsport in den Vordergrund stellen und das Politische erst an zweiter Stelle kommen lassen. Mit dieser Einstellung wurde er aber zum Widerstandskämpfer in einem Staat, der seinen Bürgern notorisch misstraute. Zur Zeit ist er beim NSP Team beschäftigt. Über ihn gibt es auch einen Film und ein Buch im Covadonga Verlag.


Oben ein Bild vom Jedermannrennen “The Race” wie es in Karbach spektakulär genannt wird………dazu der Bericht von Andy Jakisch auf seinem Blog von seiner Leidensgeschichte….Ich bin jetzt nach 2008 und 2010 zum 3. Mal in Karbach gefahren. Die lange, fordernde Steigung gleich zu Beginn des Kurses kam mir heute länger und schwieriger vor als bei meinen vorherigen “Versuchen”. Das war ansatzweise schon Hesselberg 2009. Was heute aber erschwerend hinzukam, war ein mörderischer Gegenwind auf dem flachen Stück zurück nach Karbach, wo man normalerweise ganz gut rollen lassen und sich auch etwas für die Höhenmeter erholen kann……….

Manfred Jordan – Seniorenfahrer mit Herz für den Radsport

38 Berg hoch ist ok :-)

Maximilian Hornung aus Werneck

Erik Hoffmann – Nationalfahrer aus Namibia in der Pace

Schönes Bild von Rik Zabel

U17 Fahrer Leon Echtermann (7.Platz)mit seinem Vater Jörg Echtermann – der frühere Nationalfahrer wurde 2003 in St.Johann Weltmeister der Senioren im Einzelzeitfahren

Hier noch an zweiter Position, der spätere Solosieger Martin Hunal vom Profiteam Sparta Prag

Steffen Radochla vom NSP Team – hatte im Trainingslager Pech – doch jetzt läuft es für ihn wieder ganz gut

ete zabel – immer gut drauf

Jonas Schmeiser beendete das 138 Kilometer lange Rennen auf Platz fünf, nachdem er seine Mitausreißer erst auf den letzten Kilometern ziehen lassen musste. Gemeinsam mit sechs anderen Fahrern war der Profi aus dem Team NSP-GHOST schon am ersten Anstieg nach zwei Kilometern ausgerissen. Von den sieben Fahrern blieben noch fünf übrig, während dahinter auch das Hauptfeld in mehrere Gruppen auseinanderfiel.

Das geschlagene Feld

hauptsach fesch sammer :-) Ingus Eislers vom lettischen Team unitymarathon.com war nach 4 Runden auch ohne chance auf eine vordere Plazierung

Betreuer Leben

Mit dem Besenwagen im Genick lässt es sich nicht unbedingt entspannt Radrennen fahren

Die Profis von Sparta Prag (vorne) stellten am Schluß mit Martin Hunal den Sieger der 25. Main-Spessart-Rundfahrt in Karbach

Das Elite Rennen kurz nach dem Start

Jung und alt am Anstieg von Karbach nach Urspringen – U15 Fahrer Leonhard Zschoke und Seniorenfahrer Jürgen Hauerstein vom RC Herpersdorf

Für Seniorenfahrer Robert Kaiser vom RV 89 Schweinfurt reichte es leider nicht für eine vordere Platzierung


Verpflegungskontrolle beim VCR Ratisbona Regensburg, dessen Fahrer diesmal nichts mit dem Ausgang des Rennens zu tun hatten. Nach den Rückennummern sind das die Fahrer Maximilian Hornung (RSC Herpersdorf), Josef Schafbauer (Regensburg), Raoul Klaus (Rad.Club Kaufbeuren) und der Tscheche Ondréj Pavek vom Profiteam Dukla Prag.

Lena Ostler/Velo Oberland Holzkirchen, Meike Uiterwijk/WRV de Peddelars und Mareike Robohm/Concordia Karbach in der ersten Runde des Schülerinnenrennens

Ganz wie die Großen – ein Schülerfahrer des RSC 07 Fulda mit weit aufgerissenen Trikot

Schönes Material fuhren die Männer aus dem Baltikum

Wie immer alles im Griff – Streckensprecher Harry Schwager


Nach einem erfolgreichen Rennsamstag in Töging konnten die Landshuter bei der 25. Main-Spessart-Rundfahrt in Karbach wieder einmal beweisen, dass sie zu den besten Teams in Bayern gehören. Hierbei gelang Erik Hoffmann mit Rang 2 wieder ein sehr gutes Ergebnis und damit eine weitere Podiumsplatzierung in diesem Jahr.
Gleich nach dem Start des 135 Kilometer langen und bergigen Rennens konnten sich 5 Fahrer vom Feld absetzen. Hoffmann erkannte sofort die Stärke der Gruppe, trat an und schaffte mit zwei weiteren Fahrern den Anschluss. Die acht Ausreißer harmonierten gut und fuhren schnell einen großen Vorsprung heraus. Als der Vorsprung bei über vier Minuten lag, begann das Rennen im Feld von Neuem und der Landshuter Andreas Fließgarten attackierte immer wieder, um eine Verfolgergruppe zu lancieren. Nach der Hälfte des Rennens konnte er sich mit einem starken Antritt am Berg endlich vom Feld lösen und sich mit vier weiteren Fahrern, darunter der Rabobank KT-Profi Rick Zabel, auf die Verfolgung machen. “Mir war klar, dass das Rennen um den Sieg gelaufen war. Dennoch wusste ich, dass die Spitzengruppe noch zerfallen würde”, erklärte Fließgarten seine aktive Fahrweise. Tatsächlich dezimierte sich die Spitze nach Hoffmanns Attacken auf fünf Fahrer und auch aus dem Quintett um Fließgarten wurde schnell ein Trio.Im Finale musste sich Hoffmann nur dem Tschechen Martin Hunal geschlagen geben und erreichte so den zweiten Platz. Fließgarten gewann den Sprint der Verfolger und kam auf Platz 6. Daniel Bichlmann komplettierte mit Platz 14 das starke Auftreten der Landshuter.

Team Auto-Eder Bayern

Starker Auftritt im Rahmen der Rad-Bundesliga beim Klassiker «Rund um den Finanzplatz Eschborn-Frankfurt» und ein Doppelsieg bei der Main-Spessart-Rundfahrt: Das Team Auto Eder Bayern präsentiert sich weiter in Bestform. Nachdem die Mannschaft mit dem Ostermünchner Johannes Weber und Florian Nowak am Sonntag in Karbach gleich die ersten beiden Plätze abgeräumt hatte und mit Dario Rapps, Leonard Baum und Lukas Steger auf den Plätzen vier, sechs und sieben noch drei weitere Fahrer in den Top-Ten ins Ziel brachte, stellte das Team auch beim zweiten Rennen zur Rad-Bundesliga am 1. Mai die dominierenden Akteure, musste nach 115,3 Kilometern durch den Taunus an der Alten Oper in Frankfurt aber mit Rang acht vorlieb nehmen. Dabei lagen Erfolg und Enttäuschung schon auf der Strecke dicht beieinander: Nach einem schweren Sturz musste Yannick Achterberg nicht nur seine Ambitionen für Frankfurt aufgeben sondern fällt auch für die Friedensfahrt aus. «Nach diesem Rennen und 90 Kilometern an der Spitze natürlich enttäuschend», nahm Florian Nowak, nach 2:56:40 Stunden Fahrzeit auch kein Blatt vor den Mund. Bereits an der ersten Bergwertung hatten die Nachwuchsfahrer aus dem Team Auto Eder Bayern das Rennen schnell und schwer gemacht. Yannick Achterberg passierte den 881 Meter hohen Gipfel als Erster, Nowak folgte auf Platz vier. Achterberg musste sich dann allerdings bereits in der Abfahrt nach einem schweren Sturz bei gut 80 Kilometern pro Stunde aus der Spitzengruppe verabschieden. «Wir hatten nicht viel Vorsprung und mussten entsprechend zügig in die Abfahrt und da hat eine Kurve ganz schon zugemacht – auf jeden Fall mehr, als wir dachten. Flo hat vor mir schon blockiert, konnte sich aber noch fangen, mir ging es ähnlich, aber im Kurvenausgang war schon ein Motorradfahrer gestürzt und ich konnte nicht mehr innen vorbei und bin über die Leitplanke», so der 18-Jährige aus Kumhausen, Zweiter beim Auftakt zur Rad-Bundesliga in Cadolzburg. «Das war‘s dann erst einmal.» Zwar hatte Achterberg noch Glück im Unglück und blieb an Kopf und Knochen unverletzt, muss aber mit Muskelfaserriss in der linken Wade zunächst pausieren. «Und das bei der Topform der letzten Wochen», so Achterberg. «Kein guter Tag für uns, aber irgendwann hat man auch wieder mehr Glück. Und bei der Form im Team im Moment, kommen dann die Erfolge auch wieder von selbst.» Dabei hatte es selbst nach dem Ausfall von Achterberg zunächst noch gut ausgesehen für das Team Auto Eder Bayern: Drei Kilometer vor der zweiten Bergwertung war es erneut Nowak, der mit einem Angriff für eine weitere Selektion sorgte. Der 17-Jährige aus Garmisch-Partenkirchen konnte sich mit einem Konkurrenten lösen und bekam vor der dritten Bergwertung durch Julian Schulze und einen vierten Fahrer Gesellschaft wie Verstärkung an der Spitze. «Eine vierköpfige Spitzengruppe mit zwei eigenen Fahrern, taktisch haben die Jungs alles richtig gemacht», so Trainer Christian Schrot. Trotzdem kämpfte sich das Feld auf den Schlussrunden in der Frankfurter Innenstadt – auch begünstigt durch eine Fehlleitung von Streckenposten – immer näher heran. Am Ende blieben vor der letzten Runde noch 17 Sekunden Vorsprung für das Spitzenquartett «Wir sind alle vier um unser Leben gefahren», so Nowak. Auch ein früher Start in den Spurt konnte die Ausreißer jedoch nicht retten. «150 Meter vor dem Ziel kommt das Feld an uns vorbei. Bis auf das Ergebnis ein gutes Rennen, aber so natürlich sauärgerlich», so Nowak nach Platz 23. Bester Fahrer des Team Auto Eder Bayern wurde im Massensprint schließlich Dario Rapps. Der 17-Jährige aus Kempten holt Rang acht. Johannes Weber beendet den Tag der Arbeit auf Platz 24, Julian Schulze wird auf Platz 31 des zweiten Bundesliga-Rennens klassiert, das außer von einem starken bayerischen Team auch von organisatorischen Mängeln gekennzeichnet war. So fand sich das Hauptfeld mit Leonard Baum und Fabian Schormair nach einer Fehlleitung beispielsweise plötzlich im Anstieg zum Mammolshainer Berg wieder, der zwar bei den Profis die Vorentscheidung bringen sollte, für die Junioren aber gar nicht im Streckenplan stand. «Auf jeden Fall wissen die beiden jetzt, was sie ab der U23 in Frankfurt erwartet», so Teammanager Ralph Denk, der in Frankfurt gleichzeitig mit den Profis vom Team NetApp unterwegs war und nach einem ebenfalls starken Rennen seines Teams Rang acht durch Sprinter Daniel Schorn feiern konnte.
«Es war nicht unser Tag», so Christian Schrot, Trainer des Team Auto Eder Bayern in seiner Bilanz. «Aber dem Team kann ich keinen Vorwurf machen. Die Jungs waren super vorbereitet und sich perfekt präsentiert.» Auch bei der Main-Spessart-Rundfahrt hat das Team Auto Eder Bayern das Rennen bestimmt. In Karbach konnte das bayerische Top-Team den Einsatz allerdings nach 69,2 Kilometern auch in Erfolg ummünzen. Bei hohem Tempo von Beginn an setzten sich zunächst Dario Rapps und ein Konkurrent vom Feld ab, bevor das Duo mit Johannes Weber, Leonhard Baum und Florian Nowak durch drei weitere Fahrer des Teams Auto Eder Bayern sowie zwei Konkurrenten aus Cottbus verstärkt wurde. Am letzten Anstieg setzten sich dann Weber und Nowak ab. «Das Finale konnten wir dann unter uns ausmachen», so Florian Nowak, der unter diesen Umständen auch mit Platz zwei leben konnte. «Johannes hat den Sieg echt verdient», so der 17-Jährige aus Oberammergau, der seinen ersten Sieg in dieser Saison bereits am 25. März in Zusmarshausen gefeiert hatte. «Ich bin voll zufrieden. Die Form wird immer besser.» Die nächsten Einsätze stehen für den größten Teil des Teams jetzt wieder in der Heimat an. Am Samstag, 5. Mai, sowie am Sonntag, 6. Mai, finden in Günzach und Schweinlang die Bayerischen Meisterschaften im Zeitfahren und Straßenrennen statt. Für beide Rennen ist das Team Auto Eder Bayern favorisiert. «Das Ziel ist klar, wir wollen beide Titel», so Christian Schrot. www.team-auto-eder-bayern.de

2 Reaktionen zu “Straßenradrennen in Karbach 2012 – Bilder”

  1. Radrennen in Karbach – Bilder « haenson photography
  2. [...] Mehr Bilder wie immer auf dem Kitziblog [...]

  3. Gerald L.
  4. Nun weiss ich, wie Du das Wochenende verbracht hast – Guten Start in die nächste Woche!



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