Herrliche Ost-Komödie „Vorwärts immer!“ im CINEWORLD Film-Cafe

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Ein ostdeutscher Schauspieler, der sich als falscher Erich Honecker ins Zentralkomitee der DDR einschleust, um das Leben seiner Tochter zur retten: „Vorwärts immer!“ spielt in Ostberlin im Jahr 1989.
Zu sehen ist die Komödie am Donnerstag, 23. November, im CINEWORLD Film-Café.
Beginn ist um 15 Uhr im OSKARs, wo das Team aromatischen Kaffee und schmackhaften Kuchen aus der Bäckerei Will in Kitzingen serviert. Im 16 Uhr startet der Film.

Am Theater in Ostberlin probt das Ensemble gerade für ein Stück namens “Vorwärts immer!”. Darin kommt das gesamte Zentralkomitee der DDR vor. Und Otto soll den Generalsekretär Erich Honecker mimen. Also schlüpft Otto in seine Vorzeigerolle und schmuggelt sich in das ZK, um den Schießbefehl zu verhindern. Dummerweise imitiert er den Honecker so gut, dass sogar dessen Frau Margot (Hedi Kriegeskotte) auf den Schauspieler hereinfällt. Wenn er heil aus der Nummer herauskommen will, braucht Otto nun die Hilfe all seiner Kollegen – auch die von dem Spinnefeind Harry Stein (Devid Striesow), dem Vater von Annes Freund Matti (Marc Benjamin).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Vorwärts immer!“
1989, Ost-Berlin: Anne (Josefine Preuß) will sich für ihre illegale Ausreise aus der DDR einen gefälschten Westpass besorgen und reist dafür mit dem rebellischen August (Jacob Matschenz) zur Montagsdemonstration nach Leipzig. Sie tut das gegen den Willen ihres Vaters Otto Wolf (Jörg Schüttauf), einem berühmten DDR-Staatsschauspieler und begnadeten Honecker-Imitator. Der erfährt zufällig, dass ausgerechnet beim nächsten Aufmarsch Panzer gegen die Demonstranten eingesetzt werden sollen. Als Honecker verkleidet schmuggelt er sich ins Zentralkomitee und will den Schießbefehl zurücknehmen, doch durch unglückliche Umstände landet er in Wandlitz bei Margot Honecker (Hedi Kriegeskotte), vor der er sich nun weiter als ihr Mann ausgeben muss. Jetzt braucht Otto die Hilfe seiner Schauspiel-Kollegen, um mit heiler Haut aus dem Schlamassel rauszukommen…



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