Unterfränkischer Regisseur Oliver Kienle stellt im CINEWORLD Mainfrankenpark seinen Thriller „Die Vierhändige“ persönlich vor

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Der unterfränkische Regisseur Oliver Kienle ist in Dettelbach geboren, hat danach in Würzburg gewohnt und gilt jetzt als einer der vielversprechendsten jungen deutschen Regisseure. Für sein Debut „Bis aufs Blut“ wurde er mit vielen Auszeichnungen prämiert.

Am Mittwoch, 22. November, feiert sein neuestes Werk „Die Vierhändige“ im CINEWORLD Mainfrankenpark Premiere. Der Thriller um eine junge Pianistin, die nach dem Tod ihrer älteren Schwester in einen Strudel aus Angst und Paranoia gezogen wird, wurde beim Münchner Filmfest uraufgeführt.

Um 19.30 Uhr kommt Oliver Kienle persönlich zur Vorstellung, beantwortet Publikumsfragen und steht für Fotos zu Verfügung.

Regisseur und Drehbuchautor Oliver Kienle zählt zu den großen deutschen Filmtalenten. Sein Langfilmdebüt „Bis aufs Blut – Brüder auf Bewährung“ sorgte 2010 für Furore und wurde mit den wichtigsten Nachwuchspreisen ausgezeichnet. Auch in „Die Vierhändige“ beweist Kienle seine Begabung für lebendige und stimmige Charaktere, temporeiches und tiefgründiges Storytelling und starke Kinobilder auf internationalem Niveau.

Für die beiden Hauptrollen fand er mit Friederike Becht („Im Labyrinth des Schweigens“, „Hannah Arendt“) und dem Burgtheater-Ensemblemitglied Frida-Lovisa Hamann („Die weisse Schlange“) die perfekte Besetzung. Auch die Nebenrollen sind hochrangig besetzt. Christoph Letkowski („Feuchtgebiete“, „Chaostage – We are Punks“) ergänzt den Hauptcast, dazu gesellt sich Detlef Bothe („Spectre“). Als Gastauftritte überzeugen Burak Yi?it („Victoria“) und Heiko Pinkowski („Alki, Alki“, „Die Friseuse“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Vierhändige“
Die Schwestern Sophie und Jessica werden als Kinder Zeuge eines brutalen Verbrechens. Jessica verspricht daraufhin der jüngeren Sophie, immer auf sie aufzupassen. Doch 20 Jahre später ist aus dem Versprechen eine Besessenheit geworden. Während Sophie versucht, Pianistin zu werden und sich ein Leben frei von Ängsten aufzubauen, leidet Jessica unter Wahnvorstellungen, fürchtet überall eine Bedrohung. Als die Täter von damals auf freien Fuß kommen, ist Jessica entschlossen, sie zu finden. Ein Unfall aber verändert alles und verwandelt Jessicas Versprechen, immer auf ihre kleine Schwester aufzupassen, in einen existentiellen Alptraum.

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