Bezauberndes Portrait einer großen Liebe Film-Café „Maudie“ im CINEWORLD Mainfrankenpark

MAUDIE+Foto-Duncan-Deyoung-Courtesy-of-Mongrei-Media

Ein verwundeter Vogel und eine Vogelscheuche. Eine Künstlerin und ein Fisch-Hausierer. Ein ungleiches Paar. Zwei Seelen, die am Rande der Gesellschaft existieren, finden einander und verändern sich im Laufe ihres gemeinsamen Lebens. „Maudie“ ist das intime Porträt dieser beiden Menschen.

Das CINEWORLD-Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert das Film-Café mit „Maudie“ am Donnerstag, 21. Dezember, um 16 Uhr. Bereits ab 15 Uhr verwöhnt das CINEWORLD die Gäste mit aromatischem Kaffee und leckerem Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen.

„Maudie“ erzählt die wahre und sehr berührende Geschichte von Everett und Maud, die beide vom Leben nie begünstigt wurden, aber durch ihre Liebe füreinander das größte Glück fanden. Noch in den letzten Jahren ihres Lebens erlebte Maud Lewis ihren Durchbruch als Folk Art Künstlerin. Ihre Gemälde hängen heute in zahlreichen Kunstsammlungen weltweit.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt: „Maudie“
Kanada, 1930er Jahre. Everett Lewis (Ethan Hawke) lebt als Hausierer zurückgezogen an der Ostküste. Gegen die Einsamkeit und für etwas Ordnung in seiner kleinen Kate entscheidet er sich, eine Haushälterin zu engagieren. Aber auf seine Annonce meldet sich einzig Maud Dowley (Sally Hawkins). Als Kind an rheumatischer Arthritis erkrankt, ist sie sehr zierlich, humpelt und ihre Hände sind verkrüppelt. Maud hat nur einen Wunsch, sie will weg von der Familie, die ihr nichts zutraut. Und sie will malen. Die ersten Ölfarben bekommt sie von Everett geschenkt. Da hat er längst erkannt, dass Maud als Haushälterin nichts taugt. Statt zu putzen, bemalt sie lieber Stück für Stück das ganze Haus mit farbenfrohen Bildern. Doch trotz alledem, oder gerade deswegen, empfindet Everett mehr und mehr für Maud, auch wenn Liebe und zarte Gefühle bisher in seinem Leben nicht vorkamen.



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