Rührender Roadtrip mit Helen Mirren und Donald Sutherland: CINEWORLD Film-Café präsentiert „Das Leuchten der Erinnerung“

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Ein betagtes Ehepaar, das eine letzte Reise im Wohnwagen unternimmt und neue Lebenskraft schöpft: „Das Leuchten der Erinnerung“ mit Helen Mirren und Donald Sutherland ist ein ebenso tiefsinniges wie humorvolles Roadmovie und der erste englischsprachige Spielfilm des italienischen Regisseurs Paolo Virzí („Die Überglücklichen„) – und damit auch sein erster Film, der auf ganz großer Bühne spielt. Das Debüt ist ihm sensationell gelungen.

Im CINEWORLD Mainfrankenpark ist „Das Leuchten der Erinnerung“ im Film-Café am Donnerstag, 15. Februar, zu erleben. Beginn ist um 16 Uhr, vor dem Film serviert das CINEWORLD-Team ab 15 Uhr im Restaurant OSKARs den Gästen feinen Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will in Kitzingen.

Die Tragikomödie kann zu Tränen rühren und mit den beiden Hollywood-Ikonen Helen Mirren („Verborgene Schönheit„) und Donald Sutherland („Die Tribute von Panem„) in Höchstform aufwarten. Die Geschichte basiert auf dem gleichnamigen Roman des amerikanischen Schriftstellers Michael Zadoorian. Seine Premiere feierte der wundervolle Roadtrip im Wettbewerb der Filmfestspiele von Venedig 2017. „Das Leuchten der Erinnerung“ wurde dort für den Goldenen Löwen nominiert.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Leuchten der Erinnerung“
Ella (Helen Mirren) und John (Donald Sutherland) sind schon viele Jahre verheiratet. Sie sind alt geworden, beide sind nicht mehr wirklich gesund, ihr Leben wird mittlerweile von Arztbesuchen und den Ansprüchen ihrer erwachsenen Kinder bestimmt. Um ein letztes richtiges Abenteuer zu erleben, machen die beiden ihr Oldtimer-Wohnmobil namens „The Leisure Seeker“ flott und verlassen stillschweigend ihr Zuhause in Wellesley, Massachusetts. Verärgert und besorgt versuchen die Kinder, sie zu finden, aber John und Ella sind schon unterwegs auf einer Reise, deren Ziel nur sie selber kennen: die US-Ostküste hinunter, bis zum Hemingway-Haus in Key West. Nachts sehen sie sich ihre Vergangenheit auf einem Diaprojektor an, tags begegnen sie dem gegenwärtigen Amerika in amüsanten oder riskanten Situationen. Mit Furchtlosigkeit, Witz und einer unbeirrbaren Liebe zueinander liefern sich die beiden einem Roadtrip aus, bei dem zunehmend ungewiss wird, wohin er sie führt.



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