CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café „Film Stars don’t die in Liverpool“

Die leidenschaftliche Geschichte „Film Stars don’t die in Liverpool“ präsentiert das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark am Donnerstag, 17. Mai, in seinem Film-Café. Vor dem Film serviert das Team des Restaurants OSKARs den Film-Café Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. „Film Stars don’t die in Liverpool“ beginnt um 16 Uhr.

Basierend auf Peter Turners Memoiren folgt „Film Stars don’t die in Liverpool“ der verspielten, aber zugleich leidenschaftlichen Beziehung zwischen Turner und der exzentrischen Schauspielerin Gloria Grahame im Liverpool von 1978. Was als aufregende Affäre zwischen einer legendären Femme Fatale und ihrem jungen Liebhaber beginnt, entwickelt sich schon bald zu einer ernsthafteren Beziehung. Als jedoch Dinge passieren, die sich ihrer Kontrolle entziehen, werden ihre Leidenschaft und ihre Lust am Leben auf eine harte Probe gestellt.

Paul McGuigan („Victor Frankenstein – Genie und Wahnsinn“, „Lucky Number Slevin“) führte Regie, Matt Greenhalgh schrieb das Drehbuch.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Film Stars don’t die in Liverpool“
Liverpool, 1978: Der junge britische Schauspieler Peter Turner (Jamie Bell) verliebt sich in die deutlich ältere Leinwanddiva und Oscarpreisträgerin Gloria Grahame (Annette Bening). Was als leidenschaftliche, von der Umgebung nicht ganz ernstgenommene Affäre beginnt, entwickelt sich nach und nach zu einer ernsthaften Beziehung, in der Peter nicht nur Glorias Partner ist, sondern auch zu ihrem engsten Vertrauten wird. Ihre Liebe wird jedoch auf eine besonders harte Probe gestellt, als Gloria erkrankt und sich nicht in ein Krankenhaus einweisen lassen will. Peters Eltern Bella (Julie Walters) und Joe Turner (Kenneth Cranham) nehmen den Star bei sich zuhause auf und kümmern sich hingebungsvoll um die exzentrische Diva, deren Fans sie schon immer waren.

Historienthriller „Die Verlegerin“ im CINEWORLD Film-Café

Die-Verlegerin-Foto-UPI-France

Den spannenden Historienthriller „Die Verlegerin“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 10. Mai, in seinem Film-Café. Superstar Meryl Streep („Florence Foster Jenkins“) spielt die erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA, Kay Graham. Sie kämpft um das Recht, die Pentagon-Papiere zu veröffenlichen. Gemeinsam mit Tom Hanks („The Circle“) als Redakteur Ben Bradlee legt sie sich mit dem Machtapparat in Washington an.

Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und schmackhaftem Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. „Die Verlegerin“ startet um 16 Uhr.

Die Veröffentlichung der geheimen „Pentagon-Papiere” zählt neben der Watergate-Affäre zu den größten Politskandalen der USA. Dieser dramatische Tatsachenbericht über den ersten „Leak“ der Pressegeschichte, an dessen Veröffentlichung die mutige Verlegerin Kay Graham maßgeblich beteiligt war, wird von Steven Spielberg („Bridge of Spies – Der Unterhändler“, „Lincoln“) erstmals für die große Leinwand aufgearbeitet. Für Regisseur Spielberg und Star Tom Hanks ist „Die Verlegerin“ der fünfte gemeinsame Film – mit Ikone Meryl Streep arbeiten beide zum ersten Mal zusammen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Verlegerin“
1971 steht mit Katharine „Kay“ Graham (Meryl Streep) eine Frau an der Spitze des Verlags, der die renommierte „Washington Post“ herausbringt. Als erste weibliche Zeitungsverlegerin der USA hat Kay ohnehin keinen leichten Stand, außerdem steht die Zeitung kurz vor dem Börsengang – brisant wird es, als Chefredakteur Ben Bradlee (Tom Hanks) über einen gigantischen Vertuschungsskandal im Weißen Haus berichten will, in den allein vier US-Präsidenten verwickelt sind.
In einem nervenzerreißenden Kampf für die Pressefreiheit riskieren Kay und Ben ihre Karrieren und die Zukunft der Zeitung – ihr mächtigster Gegner ist dabei die US-Regierung…

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert die Komödie „Die Sch’tis in Paris“ in seinem Film-Café

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Bei seinem Film-Café präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 3. Mai, die herrliche Komödie „Die Sch’tis in Paris – Eine Familie auf Abwegen“. Zehn Jahre nach dem außerordentlichen Erfolg von „Willkommen bei den Sch’tis“ mit über 20 Millionen Kinobesuchern in Frankreich und rund zwei Millionen Zuschauern in Deutschland widmet sich Dany Boon als Regisseur, Drehbuchautor und Hauptdarsteller einer weiteren Komödie um das sympathische Volk aus dem Norden Frankreichs.

Ab 15 Uhr serviert das OSKARs-Team aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen, um 16 Uhr startet der Film.

Neben Dany Boon begeister Line Renaud („Willkommen bei den Sch’tis“, „La Croisiére“) und Guy Lecluyse („Willkommen bei den Sch’tis“, „Nichts zu verzollen“). Neu im Ensemble sind Laurence Arné („Nichts zu verschenken“, „Willkommen in der Bretagne“), Pierre Richard („Monsieuer Pierre geht Online“, „Barfuß in Paris“),  François Berléand („Das Konzert“, „Die Kinder des Monsieur Mathieu“) und Valérie Bonneton („Sie sind ein schöner Mann“, „Kleine wahre Lügen“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Sch’tis in Paris – Eine Familie auf Abwegen“
Das angesagte Architektenpaar Valentin D. (Dany Boon) und Constance Brandt organisiert die große Eröffnung einer Retrospektive im Pariser Museum für Moderne Kunst. Was niemand weiß: Valentin hat der High Society seine Sch’ti-Herkunft aus dem Arbeitermilieu, für die er sich schämt, verschwiegen. Er lässt die Pariser Gesellschaft, die Medien und sogar seinen Hauptinvestor, der niemand anderer als sein Schwiegervater (François Berléand) ist, im Glauben, er sei Waise aus einer aristokratischen, persischen Familie, ein naher Nachkomme des Schahs aus dem Iran. Dabei leben Valentins Bruder Gustave (Guy Lecluyse), seine Schwägerin Louloute (Valérie Bonneton) und deren Tochter in Nordfrankreich in einem Wohnwagen zwischen dem Haus seiner Mutter (Line Renaud) und dem Autoschrottplatz seines Vaters (Pierre Richard). Valentins Bruder Gustave, der sich in akuten finanziellen Nöten befindet, sieht als einzigen Ausweg, wieder Kontakt mit seinem wohlhabenden Bruder aufzunehmen und sich von ihm Geld zu leihen. Er erzählt seiner Mutter, Valentin habe die ganze Familie nach Paris eingeladen, um dort ihren 80. Geburtstag zu feiern und die Familie wieder zu versöhnen. Als die Provinzler aus dem Norden dann überraschend im Museum für Moderne Kunst auftauchen und die beiden völlig gegensätzlichen Welten aufeinandertreffen, wird es explosiv…