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	<title>KitziBlog &#187; music</title>
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	<description>Leben und Radfahren in Mainfranken</description>
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		<title>AXXIS veröffentlicht Ende Mai das wohl ungewöhnlichste Album ihrer Bandgeschichte</title>
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		<pubDate>Sat, 11 Feb 2012 11:33:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die nordrhein-westfälische Rockband AXXIS veröffentlicht Ende Mai das wohl ungewöhnlichste Album ihrer Bandgeschichte: Mit dem Titel „reDISCOver(ed)“ erscheint eine Compilation voller Coverversionen von Klassikern aus den 80er Jahren. Dafür eingeplant sind Hits unterschiedlichster Couleur, wie beispielsweise „Roboter“ von Kraftwerk, „Stayin Alive“ von den Bee Gees, „Ma Baker“ von Boney M, „Life Is Life“ von Opus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die nordrhein-westfälische Rockband AXXIS veröffentlicht Ende Mai das wohl ungewöhnlichste Album ihrer Bandgeschichte: Mit dem Titel „reDISCOver(ed)“ erscheint eine Compilation voller Coverversionen von Klassikern aus den 80er Jahren. Dafür eingeplant sind Hits unterschiedlichster Couleur, wie beispielsweise „Roboter“ von Kraftwerk, „Stayin Alive“ von den Bee Gees, „Ma Baker“ von Boney M, „Life Is Life“ von Opus oder gar „My Heart Will Go On“ von Celine Dion. Wie bereits die im letzten Jahr erschienene DVD wird die Veröffentlichung erneut über das bandeigene Label Phonotraxx Publishing und im Vertrieb von Soulfood Music erscheinen. Ebenfalls mit der DVD gemeinsam hat „reDISCOver(ed)“, dass es eine ganz spontane Entscheidung  war, etwas in der Form zu machen. „Wir haben oft über die Zeiten in denen wir musikalisch aufgewachsen worden sind gesprochen, über die damalige Diskothekenlandschaft, das Musikprogramm im TV und über die vielen Coverbands, die heutzutage den Markt überschwemmen“, so Sänger und Labelinhaber Bernhard Weiss. „Das alles brachte uns über Umwege zu der Frage: Warum trauen wir uns nicht auch mal an Welthits ran? Je mehr wir darüber sprachen, desto reizvoller wurde es und die Idee war geboren!&#8221; So entstehen im bandeigenen Studio derzeit insgesamt 17 Coverversionen. Allesamt von Stücken aus den 80ern und späten 70ern, die eines gemeinsam haben: sie haben die Musiker von AXXIS in ihren „jungen Jahren“ in irgendeiner Form beeinflusst oder begleitet. „Manche der Songs haben uns damals musikalisch beeindruckt wie beispielsweise „Owner Of A Lonely Heart“ von Yes oder „Message In A Bottle“ von The Police. Das waren einige unserer Vorbilder seinerzeit“, so Weiss. „Andere Tracks wiederrum sind seit den 80er einfach nur ein Ohrwurm, weil wir sie ständig in der Disco, in der Kneipe, im Radio, im Fernsehen, überhaupt überall gehört haben. Sie haben diese Zeit und letztendlich auch uns und damit auch unser erstes Album „Kingdom Of The Night“ geprägt.“ Der Titel „reDISCOver(ed)“ ist ganz bewusst gewählt: In dem Wort(spiel) stecken die Begriffe „re(tro)“, „disco“, „discovered“ und „cover“ zugleich und bringen damit genau das auf den Punkt, was AXXIS mit dem Album vorhaben. Die Ruhrpott-Urgesteine haben dabei nicht nur den Spaß am Musikmachen völlig neu für sich entdeckt, sondern haben zudem Gefallen an der geschäftlichen Seite gefunden. „Ich musste feststellen, dass uns die Labelarbeit riesige Freude macht“, verrät Harry Oellers. Alle 17 derzeit im Studio entstehenden Stücke sollen jedoch nicht final auf dem Album erscheinen. Die Auswahl für die Compilation wird in den nächsten Wochen via Online-Voting auf der AXXIS-Homepage von den Rockfans entschieden werden können. Die Coversongs, die es nicht auf die Compilation schaffen, werden im Sommer noch digital verwertet und veröffentlicht. Neben „reDISCOver(ed)“  sind für das spätere Frühjahr zudem zwei weitere Veröffentlichungen über Phonotraxx geplant: von Bands, die Bernhard Weiss und sein Geschäftspartner und Musikerkollege Harry Oellers erstmalig selbst gesignt haben.</p>
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		<title>Ein virtuoses Winterkonzert bot das Achat Trio am Freitagabend,  den 28.01.2012 in der historischen Kitzinger Rathaushalle!</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 15:16:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die drei jungen Musiker Martina Wunn, Violine, Christoph Göttemann, Violoncello, Burkard Lutz, Klavier boten den etwa 90 Kitzinger Besuchern einen großartigen Konzertabend. Den drei Künstlern gelang es in jenem, in Dialogen aufgebauten ersten Satz von Wolfgang Amadeus Mozarts Klaviertrio in E-Dur, KV 542, sich die „Fragen und Antworten“ des Themas punktgenau zuzuspielen. Überzeugten die drei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die drei jungen Musiker Martina Wunn, Violine, Christoph Göttemann, Violoncello, Burkard Lutz, Klavier boten den etwa 90 Kitzinger Besuchern einen großartigen Konzertabend. Den drei Künstlern gelang es in jenem, in Dialogen aufgebauten ersten Satz von Wolfgang Amadeus Mozarts Klaviertrio in E-Dur, KV 542, sich die „Fragen und Antworten“ des Themas punktgenau zuzuspielen. Überzeugten die drei hierbei durch äußerste Präzision, so war es im zweiten Satz ein geheimnisvoller Zauber, den das Trio um das eher schlichte Thema entwickelte. In den warmen Tönen der Streicher und im leisesten Pianissimo des Flügels wurde das Auditorium in eine Art Traum-Stimmung versetzt, die sich in den äußerst virtuosen und das Publikum mitreißenden Ideen und Harmonisierungen des letzten Satzes fortsetzte. Virtuos und präzise gelöst hat das Trio im Anschluss die bekanntermaßen schweren Lagenwechsel der kaum mehr tonal gebundenen Läufe von Dimitri Shostakovichs Klaviertrio Nr. 1 in c-Moll, op. 8. Nach diesem Vortragspart war es mit Sicherheit Ergriffenheit, die das Auditorium zunächst mehrere Sekunden davon abhielt zu applaudieren, bis es dann in Bravo-Rufe und lauten Beifall ausbrach. Höhepunkt des Konzertabends aber war Felix Mendelssohn Bartholdys Klaviertrio in c-Moll. Neben dem durchaus anspruchsvollen Part, den die Streicher hier meisterten, zeigte vor allem der aus Kitzingen stammende, junge Konzertpianist und Komponist Burkard Lutz in diesen vier Sätzen sein immenses Können. In großen Sprüngen fegten seine Finger rasend schnell über die Tasten und doch blieb der Künstler bei diesen technisch hohen Anforderungen auffallend ruhig. Es gelang ihm die immer leidenschaftlicher sich steigernden Themen und bekanntermaßen schweren Läufe dieser vier Sätze Mendelsohns sehr detailliert, nuanciert und gefühlvoll zu spielen. Das Publikum reagierte mit stehenden Ovationen und nicht mehr enden wollendem Applaus und erhielt noch eine lustige Zugabe, &#8211; ein modernes Stück von Astor Piazola! Die Musiker des Achat-Trios: Martina Wunn studiert Musik mit Hauptfach Violine an der Musikhochschule Würzburg bei Herrn Professor Uhde. Sie ist derzeit im 7. Semester. Sie war bereits mehrmals Konzertmeisterin im unterfränkischen Jugend-Sinfonieorchester. Christoph Göttemann war Jungstudent an der Musikhochschule Würzburg mit Hauptfach Violoncello bei Herrn Török. Seit langer Zeit spielte er in vielen verschiedenen Orchestern und ist in der Kammermusik tätig. Burkard Lutz studierte Musik mit Hauptfach Klavier an der Musikhochschule Würzburg bei Michael Schlüter und Prof. Dr. Martin Dombrowski. und legte das Konzertdiplom ab. Er ist als Pianist, Organist, Cembalist und als Dirigent tätig und unterrichtet neben diesen Instrumenten auch die Fächer Kammermusik und Musiktheorie. Mit diesem Konzert, das für die Besucher kostenfrei war und das die jungen Künstler ohne Gage darboten, zeigte Kitzingen erneut welches musikalische, künstlerische und kulturelle Potential es besitzt!<br />
Am 19. Mai 2012 wird das Städtische Museum Kitzingen zu seinem 5 Jährigen Jubiläum erneut ein Konzert mit dem Kitzinger Pianisten und Komponisten Burkard Lutz präsentieren. Zusammen mit Andreas Zack, Violine, wird er mit dem Duettino Concertante ebenfalls im Saal des historischen Rathauses Kitzingen für seine Heimatstadt musizieren. Auch dann wird der Eintritt frei sein, da die Künstler ebenfalls auf ein Honorar verzichten!<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/untitled.bmp"><img class="aligncenter size-full wp-image-21801" title="untitled" src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/untitled.bmp" alt="" width="517" height="388" /></a></p>
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		<title>Gisbert zu Knyphausen &amp; Band &amp; Support – Posthalle Würzburg – Bilder</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 05:25:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Es gibt Tage, da fragt man sich: Warum? Warum Popmusik, warum so viele Löcher im Asphalt und wieso ist das Leben so ungerecht? Gisbert zu Knyphausen hat auf diese Fragen ebenso wenig eine Antwort wie wir. Aber wenn er in seinen Liedern über die Rumpelpisten unserer Existenz nachdenkt, verwandeln sich Melancholie und Ratlosigkeit in einen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Es gibt Tage, da fragt man sich: Warum? Warum Popmusik, warum so viele Löcher im Asphalt und wieso ist das Leben so ungerecht? <a href="http://www.gisbertzuknyphausen.de">Gisbert zu Knyphausen</a> hat auf diese Fragen ebenso wenig eine Antwort wie wir. Aber wenn er in seinen Liedern über die Rumpelpisten unserer Existenz nachdenkt, verwandeln sich Melancholie und Ratlosigkeit in einen lakonischen Neuanfang: &#8220;Die Welt ist grässlich und wunderschön&#8221; heißt es in einem Song des neuen Albums &#8220;Hurra Hurra! So nicht&#8221;. Fast ein Motto. Denn wie oft passiert es, dass wir loslaufen möchten, aber nicht wissen in welche Richtung. Dass wir uns über etwas freuen, obwohl es vielleicht auch Nachteile bringt. Das 2008 erschienene Debütalbum von <a href="http://www.gisbertzuknyphausen.de">Gisbert zu Knyphausen</a> war allerdings ziemlich makellos und hat viele überrascht: Ohne grossen Medien-Hype, ohne große Werbekampagne verkaufte sich das Debutalbum ganz hervorragend. Die Konzerte waren nicht einfach nur gut besucht, sie waren brechend voll. Fast immer wurde mitgesungen &#8211; und zwar textsicher. Man redete über diesen gut aussehenden, aber etwas schüchternen Typen und seine poetischen Songs. Man hat ihm das Etikett &#8220;Liedermacher&#8221; angeheftet, ihn mit Reinhard Mey vergliechen. Was bei Songs wie &#8220;Spieglein, Spieglein&#8221; vielleicht sogar zutraf.Nun gibt es endlich ein neues Album von Gisbert zu Knyphausen , dessen Familie seit 1350 schon den ein oder anderen Minister, Diplomaten und zuletzt Weinbauern hervorgebracht hat. Die Songs sind dunkler und romantischer als beim Debüt, musikalisch raffinierter und inhaltlich tiefer. &#8220;Hurra, Hurra! So Nicht&#8221; entstand in Tobias Levins renommiertem Electric Avenue Studio. Tocotronic haben hier aufgenommen, auch Rocko Schamoni, Kante, Slut und Kristof Schreuf. Weil Levin selber Musiker ist, sich Zeit nimmt und auch Details wichtig findet, klingen seine Produktionen auf eine superbe Weise vielfältig und reich. Auch <a href="http://www.gisbertzuknyphausen.de">Gisbert zu Knyphausen</a> und seine vierköpfige Band verblüffen nun mit einem Stück wie &#8220;Nichts als Gespenster&#8221; das sich ganz leise herantastet. Ein Blues, der von Piraten handelt die unsere Seelen entern und wo jeder Ton, jedes Saitenkratzen wie ein schillerndes Ereignis klingt. Es gibt auf dem Album noch viele solcher Klangwunder zu bestaunen. &#8220;Tobias Levin ist schuld&#8221;, sagt der auch mit 30 noch sehr jungenhaft wirkende Gisbert, &#8220;der hat extrem gute Ohren wenn es um Arrangements geht&#8221;. Mag sein. Doch mindestens so wichtig waren die über 100 Konzerte, die Knyphausen &amp; Band in den letzten zwei Jahren gespielt haben &#8211; große Festivals ebenso wie kleine Rumpel-Clubs. Und immer war viel Verve und Leidenschaft dabei. Selbst vor 2000 Zuschauern wirkt der in Hamburg gestrandete Rheinländer als würde er im eigenen Wohnzimmer ein paar Freunde unterhalten. Schon der erste Song des Albums ist eine Überraschung: &#8220;Hey&#8221; beginnt einem entfesselten (aber dann auch wieder zurückgenommenen) Gitarrensturm und erzählt von depressiven &#8220;Gedanken aus Beton&#8221; und &#8220;Staub in meinem Zimmer&#8221;. Das klingt melancholisch, wirkt aber auch ziemlich wütend: &#8220;Die meisten Sachen, über die ich mich aufrege, haben mit mir selbst zu tun. Trotzdem gibt es auch in der Gesellschaft und bei anderen Menschen Dinge, die mich nerven. Und ich kenne auch dieses schwer zu beschreibende Gefühl, dass die Amerikaner &#8220;Teenage Angst&#8221; nennen. Man spürt diese latente Unzufriedenheit auch bei &#8220;Grau, Grau, Grau&#8221; mit der markanten Zeile &#8220;Wir brauchen einen neuen Anfang!&#8221;: &#8220;Das kann man durchaus politisch verstehen, aber so ist es nicht gemeint&#8221;, erklärt Gisbert. &#8220;Ich überlasse es allerdings lieber den Leuten, was sie in meinen Texten hören. Jeder hat seine eigenen Bilder und seine eigene Lebenserfahrung, die er mitbringt und so die Texte zum Leben erweckt. Mit meiner ursprünglichen Intention hat das dann möglicherweise gar nichts mehr zu tun&#8221;. Immer wieder tauchen in den neuen Songs maritime Bilder voller Sehnsucht auf, wie in einem Leitmotiv ist vom Fluss, vom Hafen und den Schiffen die Rede. Da werden &#8220;Kräne&#8221; zu &#8220;gewaltigen Tieren, mit metallenen Klauen und Neonlicht Augen&#8221; die ihre Arbeit im Hamburger Hafen verrichten. Gisbert sieht ihnen in einer Sommernacht zu &#8220;mit den Füßen im kühlenden Sand&#8221; und den Gedanken ganz weit weg. Wie schon beim Debüt basieren die meisten Songs des Albums wieder auf realen Erlebnissen. &#8220;Seltsames Licht&#8221;, zum Beispiel, erzählt vom Tod eines geliebten Menschen und man spürt in jeder Silbe die Traurigkeit die hier mitschwingt. Aber da ist auch die Schönheit der Erinnerung und dieses seltsame Licht. &#8220;Hurra, Hurra! So nicht&#8221; klingt deutlich melancholischer, ernster und tiefer als das Debüt. &#8220;Dass man mich heute noch mit Reinhard Mey vergleicht kann ich mir eigentlich kaum vorstellen&#8221;, sagt Gisbert. Und wir sehen das genauso. Gisbert zu Knyphausen ist heute eine atemberaubende Band und ein junger Songschreiber der immer wieder neue treffende Bilder für seinen und unseren Alltag findet. Davon wird vielleicht nichts besser. Aber es tut einfach verdammt gut. Ach ja, was hat es eigentlich mit dem Albumtitel auf sich und dem gleichnamigen Song? &#8220;Damit wollte ich das Gefühl von Eifersucht auf den Punkt bringen. Wo man einerseits total wütend ist und andererseits bettelt: Bitte bleib hier!&#8221; Trauer und Glück sind nur zwei Seiten der selben Geschichte. Wir nennen sie unser Leben und nur wenige können darüber so gut singen wie Gisbert zu Knyphausen.<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert.jpg" alt="" title="Vorband-Gisbert" width="530" height="460" class="aligncenter size-full wp-image-21784" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert2.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert2.jpg" alt="" title="Vorband-Gisbert2" width="530" height="395" class="aligncenter size-full wp-image-21785" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert3.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert3.jpg" alt="" title="Vorband-Gisbert3" width="530" height="353" class="aligncenter size-full wp-image-21788" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert4.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Vorband-Gisbert4.jpg" alt="" title="Vorband-Gisbert4" width="530" height="750" class="aligncenter size-full wp-image-21789" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert.jpg" alt="" title="gisbert" width="530" height="795" class="aligncenter size-full wp-image-21790" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert2.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert2.jpg" alt="" title="gisbert2" width="530" height="392" class="aligncenter size-full wp-image-21793" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert3.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert3.jpg" alt="" title="gisbert3" width="530" height="795" class="aligncenter size-full wp-image-21794" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert4.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert4.jpg" alt="" title="gisbert4" width="530" height="353" class="aligncenter size-full wp-image-21795" /></a></p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert5.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/gisbert5.jpg" alt="" title="gisbert5" width="530" height="795" class="aligncenter size-full wp-image-21797" /></a><br />
Dieser Artikel ist noch in Bearbeitung &#8211; <a href="http://haenson-photography.com/2012/02/10/gisbert-zu-knyphausen-band-posthalle-wurzburg-bilder/">einige Bilder gibt es auch hier</a>.</p>
<p><a href="http://haenson-photography.com/portfolio/fotoshooting-in-kitzingen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-20504" title="Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen" src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen.jpg" alt="" width="530" height="114" /></a></p>
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		<title>Hafensommer Würzburg 2012 &#8211; Mittwoch, 25. Juli, Doppelkonzert: 17 Hippies feat. Marc Ribot 21.15 Uhr</title>
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		<pubDate>Fri, 10 Feb 2012 04:25:33 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 25. Juli 2012; 20:00; ] Wohl kaum eine andere deutsche Band ist auf den Kontinenten dieser Erde dermaßen präsent und hat sich in beispielloser Unabhängigkeit einen Platz in der internationalen Musiklandschaft erobert. Als erste deutsche Band traten die 17 Hippies zuletzt gar auf dem legendären WOMAD-Festival in Australien/Neuseeland auf („they inhabit the point where The Pogues and Taraf de Haidouks [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wohl kaum eine andere deutsche Band ist auf den Kontinenten dieser Erde dermaßen präsent und hat sich in beispielloser Unabhängigkeit einen Platz in der internationalen Musiklandschaft erobert. Als erste deutsche Band traten die 17 Hippies zuletzt gar auf dem legendären WOMAD-Festival in Australien/Neuseeland auf („they inhabit the point where The Pogues and Taraf de Haidouks intersect, albeit proudly wearing a distinctive Middle European stamp“, Womad). Sie stehen für einen nahezu zeitlosen unverkennbaren Musikstil und mitreißende Konzerte.<br />
Ohne ihre Ursprünge aus dem Blick zu verlieren, geht es zielstrebig vorwärts – offen, wandelbar und mit schwindelerregender Leichtigkeit am Puls der Zeit. Aufgewachsen im Berlin der 60/70/80er Jahre, prägte die Nähe zu Osteuropa und nach dessen Öffnung auch der Strom an Zuziehenden stetig wechselnden Kolorits den unverwechselbaren Hippie-Sound. Auf Anregung des künstlerischen Leiters des Hafensommers werden die 17 Hippies bei ihrem sommerlichen Auftritt auf der Hafenbühne einige Stücke gemeinsam mit dem außergewöhnlichen amerikanischen Gitarristen Marc Ribot (der auch solo auftreten wird) erarbeiten und am Alten Hafen exklusiv präsentieren.</p>
<p>Der in New York lebende Marc Ribot ist zweifelsohne ein Ausnahme-Gitarrist. Er war in der 80ern Mitglied von John Lurie&#8217;s Lounge Lizards, hat Tom Waits auf dem legendären Album „Rain Dogs“ maßgeblich unterstützt und wurde in Folge DER Gitarrist für musikalische Abenteurer dieser wiederentdeckten Roots, z. B. mit Robert Plant/Alison Krauss (5 Grammy), Elvis Costello oder T Bone Burnett.<br />
Ribot&#8217;s credits umfassen Künstler wie Soloman Burke, Wilson Pickett, Marianne Faithfull, Arto Lindsay, Caetano Veloso, Laurie Anderson, McCoy Tyner, John Zorn, Vinicius Cantuaria, Allen Toussaint, Jakob Dylan u. v. a. Im Jahr 2009 wurde Ribot als Kurator der Reihe „Century of Song“ der Ruhr Triennale benannt (Iggy Pop, Marianne Faithfull u. a.). Ribots aktuelle Veröffentlichung in seiner umfassenden Discographie nennt sich „Silent Movies“ und zeigt erneut die melodische Sensibilität eines herausragenden Gitarristen, immer auch mit einen Schimmer von Schalk im Nacken.<br />
„In a world positively overstuffed with guitarists, Marc Ribot stands out. It’s not necessarily because of his technical abilities, but because he can squeeze more feeling out of the three notes (…) than most young hotshots can out of a complicated Bach fugue.“ (Jon Garratt, Popmatters)</p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/090922_17_Hippies4_klein.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21781" title="090922_17_Hippies4_klein" src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/090922_17_Hippies4_klein.jpg" alt="" width="530" height="795" /></a></p>
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		<title>STAUBKIND – Sehen wie wir wirklich sind: Neue Single zur Tour mit UNHEILIG   &#8211; Die Berliner/Dresdener Formation und ihr Wörterbuch „Musik-Emotion/Emotion-Musik“</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 18:09:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Wenn die Berliner Band STAUBKIND am  24. Februar ihre neue Single „Kannst Du Mich Seh´n“ veröffentlicht, dann geht es um weit mehr als eine Melodie mit Text: die Formation lädt ihre Zuhörer zu dem Lebensgefühl ein, sich als „Staubkind“ zu fühlen. Staubkinder, das weiß die Formation aus eigenen Erfahrungen, gehen durch die Welt und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn die Berliner Band STAUBKIND am  24. Februar ihre neue Single „Kannst Du Mich Seh´n“ veröffentlicht, dann geht es um weit mehr als eine Melodie mit Text: die Formation lädt ihre Zuhörer zu dem Lebensgefühl ein, sich als „Staubkind“ zu fühlen. Staubkinder, das weiß die Formation aus eigenen Erfahrungen, gehen durch die Welt und haben dabei einen Rucksack voll mit den wichtigsten Songs im Gepäck – Songs, die für sie mehr als nur Musikstücke sind, die für sie wichtige Gefühle, große Erinnerungen und echtes Leben beinhalten. „Musik ist die Sprache, die Emotionen übersetze kann. Durch sie werden Emotionen fühlbar“, sagt Sänger Louis Manke. „Zu Neudeutsch würde man wohl den Vergleich mit dem Google-Translator benutzen – Musik macht Emotionen verstehbar. Viele von uns haben bestimmte Songs, an die sie wichtige Ereignisse aus ihrem Leben verknüpfen. Durch den Song wird das jeweilige Ereignis auch später immer wieder nachempfindbar.“ Auch bei Louis selbst ist es ein Päckchen voller Musik, das sein Leben in die Emotionssprache übersetzt hat. Der gelernte Erzieher und Kinderpfleger arbeitete lange Jahre in Dresden als Sozialarbeiter bevor er für die Musik nach Berlin zog. Quasi über Nacht ließ er Freunde und gewohnten Lebensraum zurück, um in der Hauptstadt noch einmal ganz neu zu beginnen. „Da habe ich begonnen, mich als Staubkind zu fühlen“ beschreibt er. „Ich bin über die staubigen Straßen gereist und habe mich nur von meinen Emotionen leiten lassen, die mich haben spüren lassen, dass ich in meinem Leben einen neuen Schritt wagen soll und dass, egal wohin ich gehe, Musik immer bei mir sein wird. Seitdem beschreibt „Staubkind“ für mich ein Lebensgefühl, das ich mit allen teilen möchte, denen es ebenso geht.“ Louis Manke hat nicht nur ein neues Leben im Musik-Dschungel von Berlin begonnen, er hat mit seiner Formation zugleich auch eine Art Community ins Leben gerufen. „Ich bin ein Staubkind, bist du es auch?“ lautet die Eingangsfrage, die er mit seiner Band stellt und die Gleichgesinnte ansprechen soll. „Kannst Du Mich Seh ´n“ ist die erste STAUBKIND-Veröffentlichung seit knapp viereinhalb Jahren und für viele vielleicht einer der Songs, der fortan in deren Rucksack mit wichtigen Soundtracks zum Leben umhergetragen wird. Das Stück handelt davon, dass jeder seine kleinen Geheimnisse tief in sich hütet. „Manchmal sind sie uns eine Last, weil wir uns wünschen würden, dass gerade unser Partner oder eine andere nahestehende Person sie sehen könnte“, so Louis. „Und dass diese Person damit uns so sehen könnte, wie wir wirklich sind.“ „Kannst Du Mich Seh ´n“ ist nicht nur ein von vielen lang erwartetes Lebenszeichen der Band und eine Überbrückung bis zum neuen Album, sondern auch ein emotional tiefgründiger Auftakt in ein ereignisreiches Jahr der Band, in dem sie zusammen mit UNHEILIG ganz Deutschland betouren wird:<br />
Headliner-Shows, STAUBKIND: 23.02. Berlin, K17 &#8211; 24.02. Leipzig, Moritzbastei &#8211; 25.02. Frankfurt, Nachtleben  &#8211; 26.02. Bochum, Matrix </p>
<p>Shows mit UNHEILIG:</p>
<p>20.06. Meppen, MEP Arena<br />
06.07. Magdeburg, Rothehornpark<br />
07.07. Flensburg, EXE Gelände<br />
13.07. Leipzig, Völkerschlachtdenkmal<br />
14.07. Nürnberg, Zeppelinfeld<br />
20.07. Stuttgart, Cannstatter Wasen<br />
21.07. Köln, RheinEnergie Stadion<br />
27.07. Hannover, EXPO Plaza<br />
28.07. Rostock, IGA Park<br />
03.08. Passau, Messeplatz<br />
04.08. Zwickau, Flugplatz<br />
10.08. Saarbrücken, Messe<br />
11.08. Hemer, Gelände am Sauerlandpark<br />
18.08. Weilburg, Festplatz<br />
01.09. Berlin, Kindl-Bühne Wuhlheide<br />
08.09. München, Reitstadion Riem</p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Staubkind.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Staubkind.jpg" alt="" title="Staubkind" width="530" height="612" class="aligncenter size-full wp-image-21774" /></a></p>
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		<title>Zwei Mädels spielen Jungs  Das weibliche Singer-/Songwriter-Duo „Boy“ kommt mit den Australiern „Husky“ am 27. Februar in die Würzburger Posthalle</title>
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		<pubDate>Wed, 08 Feb 2012 14:16:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 27. Februar 2012; 20:00; ] 
Hören ist eine feine Sache. Aber die wirklich guten Songs, die kann man fühlen und sehen. Die Songs des Duos „Boy“ sind flirrend bunt wie die Lampions eines turbulenten Sommerfests. Und wenn man den Texten zuhört, beginnen im Kopf sofort Filme zu laufen die von Aufbruch. Nachzuhören am Montag, 27. Februar, in der Würzburger Posthalle. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Boy.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Boy.jpg" alt="" title="Boy" width="530" height="353" class="aligncenter size-full wp-image-21770" /></a><br />
Hören ist eine feine Sache. Aber die wirklich guten Songs, die kann man fühlen und sehen. Die Songs des Duos „Boy“ sind flirrend bunt wie die Lampions eines turbulenten Sommerfests. Und wenn man den Texten zuhört, beginnen im Kopf sofort Filme zu laufen die von Aufbruch. Nachzuhören am Montag, 27. Februar, in der Würzburger Posthalle. Die Band <a href="http://www.huskysongs.com/">HUSKY </a>(Australien) wird als Special Guest auf der BOY-Tour mit dabei sein. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr.<br />
BOY ? das sind Valeska Steiner aus Zürich und Sonja Glass aus Hamburg. Ein junges Duo, das sich seinen eigenen musikalischen Weg bahnt. Beide waren ? Valeska als Sängerin in der Schweiz und Sonja als Bassistin in Deutschland ? musikalisch eigenständig unterwegs, bis sie sich in Hamburg getroffen, kennengelernt und beschlossen haben, zusammen Musik zu machen. Eine Art Songwriter?Pop, der berührend und verspielt klingt, und sich seine Geschichten aus dem eigenen Leben angelt. Deshalb entschloss sich Valeska von Zürich nach Hamburg zu ziehen, wo fast alle Songs entstanden sind. ? Das Abenteuer BOY konnte beginnen.<br />
INFO: Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr. Tickets für alle Veranstaltungen gibt es im H2O, unter www.inconcerts.de und allen bekannten Vorverkaufsstellen<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/HUSKY-6397-web-1.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/HUSKY-6397-web-1.jpg" alt="" title="HUSKY-6397-web-1" width="530" height="663" class="aligncenter size-full wp-image-21768" /></a></p>
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		<title>Zum vierten Mal TV ganz interaktiv &#8211; Das Musikfernsehkonzept TV NOIR-Konzerte sendet am 19. März wieder im Würzburger Cairo</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 10:39:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die vierte unter dem TV Noir Gütesiegel stattfindende Konzertreise bringt am  Montag, 19. März, im Würzburger Cairo zwei Künstler zusammen, die auf den ersten Höreindruck überraschend gegensätzlich klingen. Die schwermütigen Klänge Kat Frankies treffen auf den verschlafenen Folk von Tele-Frontmann Francesco Wilking.
Das Eigentümliche, das Gegensätzen oftmals innewohnt, ist, dass sie sich bei näherer Betrachtung [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die vierte unter dem TV Noir Gütesiegel stattfindende Konzertreise bringt am  Montag, 19. März, im Würzburger Cairo zwei Künstler zusammen, die auf den ersten Höreindruck überraschend gegensätzlich klingen. Die schwermütigen Klänge Kat Frankies treffen auf den verschlafenen Folk von Tele-Frontmann Francesco Wilking.<br />
Das Eigentümliche, das Gegensätzen oftmals innewohnt, ist, dass sie sich bei näherer Betrachtung als verblüffend zusammengehörig entpuppen. Dieses Phänomen trifft zweifelsfrei auch auf die beiden Teilnehmer des diesmaligen TV Noir Konzertpaketes zu. Doch der Reihe nach: Zunächst ist da Kat Frankie. Die gebürtige Australierin und Preisträgerin der letztjährigen TV Noir Rakete hat 2010 ihr zweites Album „The Dance Of A Stranger Heart“ auf dem eigenem Label Zellephan veröffentlicht. Ein Jahr darauf erschien die Single „Frauen verlassen“, zwischendurch wurden unermu?dlich, oftmals in Eigenregie veranstaltete Konzerte gegeben. Dieser Arbeitseifer scheint ihr in die Wiege gelegt. Bereits mit 6 Jahren begann Frankie mit dem Schreiben von Songs, wuchs mit der Plattensammlung ihrer Eltern zwischen Annie Lennox und Kate Bush auf.<br />
Die Songs von Francesco Wilking wirken vor diesem Hintergrund zunächst einmal sehr entspannt. Der Tele-Frontmann rückt auf seinem im letzten Jahr beim Hamburger Tapete-<br />
Label erschienenen Album „Die Zukunft liegt im Schlaf“ etwas von dem Post-rockigen Sound seiner Hauptband ab. Solo bewegt er sich stattdessen zwischen klassischem Singer/Songwriter Folk à la Bob Dylan oder Neil Young und Einflu?ssen aus Blues und Country.<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kat-Frankie.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Kat-Frankie.jpg" alt="" title="Kat-Frankie" width="530" height="750" class="aligncenter size-full wp-image-21753" /></a></p>
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		<title>ASP – „Fremdfühlen ist eine Chance auf Veränderung“ – wie ein „Sparten“-Act sich dem aktuellen Zeitgeist entgegenstellt &#8211; am 25.02.in der Würzburger Posthalle</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 15:01:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In knapp drei Wochen startet der zweite Teil der „Fremd“-Tournee von ASP. Die Frankfurter mussten aufgrund der hohen Nachfrage während der „Fremd“-Gastspielreise Ende 2011 sechs weitere Termine ansetzen. Diese finden nun im Februar/März in Magdeburg, Mannheim, Ulm, Würzburg, Erfurt und Kiel statt und erfreuen sich großer Nachfrage. Im Fokus steht dabei einmal mehr das aktuelle [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In knapp drei Wochen startet der zweite Teil der „Fremd“-Tournee von ASP. Die Frankfurter mussten aufgrund der hohen Nachfrage während der „Fremd“-Gastspielreise Ende 2011 sechs weitere Termine ansetzen. Diese finden nun im Februar/März in Magdeburg, Mannheim, Ulm, Würzburg, Erfurt und Kiel statt und erfreuen sich großer Nachfrage. Im Fokus steht dabei einmal mehr das aktuelle Album „fremd“, welches es auf Platz 9 in die Media Control Charts schaffte. Am Freitag endete der Verkauf der besonders schön gestalteten Tickets über den Fanshop der ASP-Page. Fans, die anstatt einem nackten Papierticket ein kleines Kunstwerk als Eintrittskarte haben wollten, konnten sich hier diesen Wunsch erfüllen. Ab sofort ist nur noch ein Rest-Kontingent regulärer Karten an den offiziellen Verkaufsstellen erhältlich. Direkt im Anschluss an die Tour wird eine zweite Single mit dem Titel „Eisige Wirklichkeit“ veröffentlicht, die es für alle Tourneegäste jedoch schon vorab am Merchandise-Stand zu erwerben gibt. Auf dem aktuellen Album „fremd“ reflektiert Asp all das, was es bedeutet, sich in einer Welt fremd zu fühlen und anders zu sein.  „Das Anderssein ist immer eine Chance, eine Keimzelle für neue Gedanken und Ideen“, so Asp über das Grundthema seines neuen Albums den dazugehörigen Konzerten. „Das sich Fremdfühlen in einer Gesellschaft fördert auch das Hinterfragen von Bestehendem, von Traditionen, und ruft letztendlich Veränderung hervor.“ Der Frankfurter Künstler betreibt mit seinem Werk jedoch keine plumpe Meinungsmache – vielmehr beschäftigt er sich tiefgreifend und philosophisch mit dem Gefühl des Fremdseins und all seinen Energien, die es freisetzt. Ganz so, wie sich das in der Welt der Subkultur „Gothic“ bereits seit einigen Jahren feststellen lässt: kaum eine Subkultur definiert sich so sehr und so optisch sichtbar über Abgrenzung wie die so genannte Schwarze Szene. Kaum eine Szene ist andererseits so produktiv und charakterstark. In kaum einer Szene sind thematische Vielfalt, geistreiches Reflektieren und fundierte Bildung so wichtig wie bei den „Gothics“.  Philosophische Ansätze und ein tiefgründiges Auseinandersetzen mit der Gesellschaft sind zentrale Werte. Fast ein Wunder also, dass diese Szene derzeit einen großen Zulauf erfährt. “Es zeichnet gerade diese Szene aus, einen offenen Geist und ein offenes Herz zu besitzen. An der gesellschaftlichen Akzeptanz hat sich trotzdem rein gar nichts geändert. Schwarze Kleidung oder die Art sich zu schminken, wie es Gothics gerne tun, besitzt immer noch einen ausgeprägten Exotenstatus. Es wird als Provokation empfunden, und das soll auch so sein. Obwohl wir schon recht lange Musik machen, hat Rockmusik für mich immer noch etwas sehr Rebellisches.“<br />
 „Fremd 2“:<br />
23.02. Kiel, Max<br />
24.02. Erfurt, Stadtgarten<br />
<strong>25.02. Würzburg, Posthalle</strong><br />
01.03. Ulm, Roxy<br />
02.03. Mannheim, Capitol<br />
03.03. Magdeburg, Altes Theater<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/ASP_IMGP6186_low-res.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/ASP_IMGP6186_low-res.jpg" alt="" title="ASP_IMGP6186_low-res" width="530" height="792" class="aligncenter size-full wp-image-21744" /></a></p>
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		<title>Nils Petter Molvaer beim Würzburger Hafensommer und beim Hirsch</title>
		<link>http://www.kitziblog.de/2012/02/06/nils-petter-molvaer-beim-wurzburger-hafensommer-und-beim-hirsch/</link>
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		<pubDate>Mon, 06 Feb 2012 11:15:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[So steht es jedenfalls in seinem Torneeplan auf seiner (?) Website

Sreeshot Molvaer.de
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			<content:encoded><![CDATA[<p>So steht es jedenfalls in seinem Torneeplan auf seiner (?) Website<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-1.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-21732" title="Unbenannt-1" src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Unbenannt-1.jpg" alt="" width="530" height="571" /></a><br />
Sreeshot Molvaer.de</p>
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		<title>OMNIA im Hirsch</title>
		<link>http://www.kitziblog.de/2012/02/04/omnia-im-hirsch/</link>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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Mehr Adrenalin und Energie! Für ihre aktuelle Club-Tour quer durch Deutschland und die Niederlande haben OMNIA ihre Set-Liste noch einmal komplett überarbeitet und auch einige alt-bekannte Lieblingsstücke mit neuen Live-Facetten geschmückt. Schneller und tanzbarer, so das Motto der fünf holländischen Ausnahme-Musiker für ihre „I don’t speak Human“-Tour. Fans dürfen sich dabei auf einige echte Klassiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/omnia.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/omnia.jpg" alt="" title="omnia" width="530" height="353" class="aligncenter size-full wp-image-21718" /></a><br />
Mehr Adrenalin und Energie! Für ihre aktuelle Club-Tour quer durch Deutschland und die Niederlande haben OMNIA ihre Set-Liste noch einmal komplett überarbeitet und auch einige alt-bekannte Lieblingsstücke mit neuen Live-Facetten geschmückt. Schneller und tanzbarer, so das Motto der fünf holländischen Ausnahme-Musiker für ihre „I don’t speak Human“-Tour. Fans dürfen sich dabei auf einige echte Klassiker der Band in neuem Gewand freuen – darunter sind Stücke wie „Sidhenearlahi Set“   und – auf vielfachen Wunsch – der epische Schlachtengesang „Morrigan“.  Das Instrumentarium von Low Whistle und Schlagwerk über Harfe und Gitarre bis hin zu Slideridoo, Maultrommel, Drehleiher und Hackbrett ist geölt und poliert, das Equipment repariert, der Van voll bepackt.  Und Steve Sic, Jenny, Philip, Daphyd Crow und Rob können es kaum erwarten, ihr Publikum auf eine einzigartige „PaganFolkRock“-Party zu entführen – lebendig, anders und doch stilecht. Euphorie auf und vor der Bühne garantiert.<br />
 Einen ersten Vorgeschmack auf den Abend voller Pagan-Madness liefert  übrigens auch der „Tour Song“, den OMNIA extra für die „I don’t speak Human“-Tour geschrieben haben: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vWZqdg3cJ88&#038;feature=g-all-u&#038;context=G23c5c30FAAAAAAAAEAA">http://www.youtube.com/watch?v=vWZqdg3cJ88&#038;feature=g-all-u&#038;context=G23c5c30FAAAAAAAAEAA</a> Wer nun fürchtet die ruhigeren Stücke der Truppe seien sang- und klanglos von der Bühne verschwunden, kann aufatmen. Denn Freunde der weicheren Songs kommen bei der  „Musick and Poëtree“-Show später im Jahr dann wieder voll auf ihre Kosten.  Dazu in Kürze mehr!<br />
 Die niederländische PaganFolk-Truppe OMNIA wurde 1996 von Sic gegründet. Die Band verschrieb sich der Wiederbelebung von Musik mit nordeuropäischen, keltischen sowie römischen Wurzeln. Erste Auftritte fanden daher in großen europäischen Museen statt. Später trat der historische Schwerpunkt in den Hintergrund, seitdem dominiert  der neo-keltische Stil. Die Fangemeinde hat sich seither stetig erweitert. Seit 2000 veröffentlichte die Gruppe neun Studio- und ein Live-Album, darunter „Crone of War“, „Wolf Love“ und die jüngst erschienene „Musick and Poëtree“.<br />
29-02 Christuskirche, Bochum, DE<br />
01-03 Sumpfblume, Hameln, DE<br />
02-03 Knust, Hamburg, DE<br />
03-03 Waschhaus, Potsdam, DE<br />
04-03 Lagerhalle, Osnabrück, DE<br />
07-03 LKA-Longhorn, Stuttgart, DE<br />
08-03 KUZ, Mainz, DE<br />
09-03 Centrum, Erfurt, DE<br />
10-03 Backstage, München, DE<br />
11-03 Hirsch, Nürnberg, DE<br />
03-05 Werk 2, Leipzig, DE<br />
04-05 Pankratius Kapelle, Giessen, DE<br />
05-05 Essig Fabrik, Köln, DE<br />
06-05 Tivoli, Bremen, DE</p>
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