Geschützt: TV Marktsteft neuer Bezirkspokalsieger im Handball

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Der bekannte Fotograf Oliviero Toscani beim Giro de Italia

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Fedele Toscani, Vater von Oliviero, mit Fausto Coppi

Toscani wird bei fünf Etappen der Corsa Rosa anwesend sein, um an seinem Projekt „Gesichter des Giro“ zu arbeiten. Damit tritt er in den Fußstapfen seines Vaters, Fedele, der in den fünfziger Jahren Coppi und Bartali fotografierte. „In den fünfziger Jahren war mein Vater einer der Fotografen beim Giro d’Italia. Er wurde Freund von  Fausto  Coppi und Gino  Bartali… Damals hätte ich alles gegeben, um mit ihm zusammen beim Rennen zu sein, aber endlich habe ich es geschafft! Ich freue mich darauf, die Coppi und Bartali Anhalter kennen zu lernen.“

So spricht Oliviero Toscani, der die erste Arbeit an seinem Projekt beim Israel Big Start in Jerusalem verrichtet. Er wird Aufnahmen machen der Gesichter in der Nähe vom der Giro d’Italian-Karavane, von den Profis über die Angestellten bis zu den Anhängern auf der Straße. Gesichter, Mienen und Züge, die sich je nach den Ortschaften und Etappen, wo Toscani sich gerade befindet, ändern werden. Nach Jerusalem kehrt Toscani wieder zurück zur Corsa Rosa für vier weitere Etappen: Assisi, Trento, Venaria Reale und Rome.

Er studierte Fotografie und Grafikdesign 1961-1965 an der Züricher Kunst Universität. Er war die schöpferische Kraft hinter vielen Zeitungen, Marken, Firmen-Images und Werbekampagnen und hat seinen Ruf weltweit als einer der einflussreichsten Kommunikatoren aller Zeit. Im Jahr 1982 wurde er weltweit berühmt durch seine Arbeit an der Kampagne United Colors of Benetton. Zu dem Zeitpunkt rief er auch Fabrica und die Zeitschrift Colors ins Leben.

Er ist immer in sozialen Angelegenheiten aktiv und hat mit vielen Organisationen zusammengearbeitet, etwa dem italienischen Roten Kreuz, dem italienischen Nationalinstitut der Gesundheit und der OHCHR einschlafen (UNO-Hochkommissariat für Menschenrechte). Text: Pressemitteilung Giro de Italia. Übersetzung William Buchanan.