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	<title>KitziBlog &#187; announcement</title>
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	<description>Leben und Radfahren in Mainfranken</description>
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		<title>OMNIA im Hirsch</title>
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		<pubDate>Sat, 04 Feb 2012 17:22:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[
Mehr Adrenalin und Energie! Für ihre aktuelle Club-Tour quer durch Deutschland und die Niederlande haben OMNIA ihre Set-Liste noch einmal komplett überarbeitet und auch einige alt-bekannte Lieblingsstücke mit neuen Live-Facetten geschmückt. Schneller und tanzbarer, so das Motto der fünf holländischen Ausnahme-Musiker für ihre „I don’t speak Human“-Tour. Fans dürfen sich dabei auf einige echte Klassiker [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/omnia.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/omnia.jpg" alt="" title="omnia" width="530" height="353" class="aligncenter size-full wp-image-21718" /></a><br />
Mehr Adrenalin und Energie! Für ihre aktuelle Club-Tour quer durch Deutschland und die Niederlande haben OMNIA ihre Set-Liste noch einmal komplett überarbeitet und auch einige alt-bekannte Lieblingsstücke mit neuen Live-Facetten geschmückt. Schneller und tanzbarer, so das Motto der fünf holländischen Ausnahme-Musiker für ihre „I don’t speak Human“-Tour. Fans dürfen sich dabei auf einige echte Klassiker der Band in neuem Gewand freuen – darunter sind Stücke wie „Sidhenearlahi Set“   und – auf vielfachen Wunsch – der epische Schlachtengesang „Morrigan“.  Das Instrumentarium von Low Whistle und Schlagwerk über Harfe und Gitarre bis hin zu Slideridoo, Maultrommel, Drehleiher und Hackbrett ist geölt und poliert, das Equipment repariert, der Van voll bepackt.  Und Steve Sic, Jenny, Philip, Daphyd Crow und Rob können es kaum erwarten, ihr Publikum auf eine einzigartige „PaganFolkRock“-Party zu entführen – lebendig, anders und doch stilecht. Euphorie auf und vor der Bühne garantiert.<br />
 Einen ersten Vorgeschmack auf den Abend voller Pagan-Madness liefert  übrigens auch der „Tour Song“, den OMNIA extra für die „I don’t speak Human“-Tour geschrieben haben: <a href="http://www.youtube.com/watch?v=vWZqdg3cJ88&#038;feature=g-all-u&#038;context=G23c5c30FAAAAAAAAEAA">http://www.youtube.com/watch?v=vWZqdg3cJ88&#038;feature=g-all-u&#038;context=G23c5c30FAAAAAAAAEAA</a> Wer nun fürchtet die ruhigeren Stücke der Truppe seien sang- und klanglos von der Bühne verschwunden, kann aufatmen. Denn Freunde der weicheren Songs kommen bei der  „Musick and Poëtree“-Show später im Jahr dann wieder voll auf ihre Kosten.  Dazu in Kürze mehr!<br />
 Die niederländische PaganFolk-Truppe OMNIA wurde 1996 von Sic gegründet. Die Band verschrieb sich der Wiederbelebung von Musik mit nordeuropäischen, keltischen sowie römischen Wurzeln. Erste Auftritte fanden daher in großen europäischen Museen statt. Später trat der historische Schwerpunkt in den Hintergrund, seitdem dominiert  der neo-keltische Stil. Die Fangemeinde hat sich seither stetig erweitert. Seit 2000 veröffentlichte die Gruppe neun Studio- und ein Live-Album, darunter „Crone of War“, „Wolf Love“ und die jüngst erschienene „Musick and Poëtree“.<br />
29-02 Christuskirche, Bochum, DE<br />
01-03 Sumpfblume, Hameln, DE<br />
02-03 Knust, Hamburg, DE<br />
03-03 Waschhaus, Potsdam, DE<br />
04-03 Lagerhalle, Osnabrück, DE<br />
07-03 LKA-Longhorn, Stuttgart, DE<br />
08-03 KUZ, Mainz, DE<br />
09-03 Centrum, Erfurt, DE<br />
10-03 Backstage, München, DE<br />
11-03 Hirsch, Nürnberg, DE<br />
03-05 Werk 2, Leipzig, DE<br />
04-05 Pankratius Kapelle, Giessen, DE<br />
05-05 Essig Fabrik, Köln, DE<br />
06-05 Tivoli, Bremen, DE</p>
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		<title>Hafensommer Würzburg 2012 &#8211; Jane Birkin und Pauline Croze am 26.Juli</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 11:56:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 26. Juli 2012; 20:00; ] 
„Gainsbourg reloaded - La Grande Dame Jane B.“ Jane Birkin ist eine charismatische Künstlerpersönlichkeit, die seit Ende der 60er Jahre mit einer breit gefächerten Schauspielkarriere als Darstellerin in Theater und Film sowie zuletzt auch als Regisseurin beeindruckt. Sie arbeitet(e) mit Regisseuren wie James Ivory, Alain Resnais, Jacques Rivette, Bertrand Tavernier, Agnès Varda, Jacques Doillon, Roger [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/998U2363.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/998U2363.jpg" alt="" title="998U2363" width="530" height="353" class="aligncenter size-full wp-image-21639" /></a><br />
„Gainsbourg reloaded &#8211; La Grande Dame Jane B.“ Jane Birkin ist eine charismatische Künstlerpersönlichkeit, die seit Ende der 60er Jahre mit einer breit gefächerten Schauspielkarriere als Darstellerin in Theater und Film sowie zuletzt auch als Regisseurin beeindruckt. Sie arbeitet(e) mit Regisseuren wie James Ivory, Alain Resnais, Jacques Rivette, Bertrand Tavernier, Agnès Varda, Jacques Doillon, Roger Vadim, Michelangelo Antonioni, Richard Lester u. v. a. Gleichzeitig war und ist sie auch als Popstar und Sängerin in der Öffentlichkeit präsent. Ihrer künstlerischen Neugier und Offenheit folgend, entstanden zuletzt Veröffentlichungen in Zusammenarbeit mit Künstlern wie Françoise Hardy, Bryan Ferry, Caetano Veloso, Johnny Marr, Brian Molko, Beth Gibbons (Portishead), Neil Hannon (The Divine Comedy), Rufus Wainwright, Dominique A und anderen. Seit langen Jahren gilt ihr ausgeprägtes Engagement auch humanitären Aktivitäten der unterschiedlichsten Art. Bei einem Konzert in Japan zugunsten der Opfer der Katastrophe in Fukushima lernte sie die vier japanischen Musiker kennen, die nun dieses aktuelle Programm weltweit mit Jane Birkin präsentieren.<br />
Pauline Croze &#8211; „La belle et la tête“ gilt als eine der vielversprechendsten Frauenstimmen der aktuellen französischen Musikszene. Mit ihrer unverwechselbaren, tiefgründigen und zerbrechlichen Stimme bewegt sie sich souverän und eigenwillig in der zeitlosen frankophilen Spielart von Pop und Chanson, schnörkellos und poetisch, voller Leidenschaft und très français.<br />
Der Vorverkauf für diesen Konzertabend beginnt am Mittwoch, 01. Februar 2012<br />
Tourist-Information Würzburg im Falkenhaus.<br />
Tickets online unter<br />
<a href="http://www.hafensommer-wuerzburg.de">http://www.hafensommer-wuerzburg.de</a><br />
Jane Birkin / Pauline Croze, 26. Juli 2012, 20h00<br />
Tickets: VVK € 36,-/AK € 44,-<br />
Erm. 33,- / € 41,-(VVK zzgl. Vorverkaufs- und Systemgebühr)Ermäßigung: Die ermäßigten Preise gelten gegen Vorlage der gültigen Legitimation für:<br />
SchülerInnen, Azubis, Studierende, Wehr- und Zivildienstleistende, Schwerbehinderte mit einem Grad der Behinderung ab 60%, Erwerbslose, SozialhilfeempängerInnen und<br />
RentnerInnen. Text/Fotos: Hafensommer<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Pola_Self_ete2011_24.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/Pola_Self_ete2011_24.jpg" alt="" title="Pola_Self_ete2011_24" width="530" height="422" class="aligncenter size-full wp-image-21640" /></a></p>
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		<title>Samy Deluxe kommt am 12. April in die Würzburger Posthalle</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 08:27:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12. April 2012; 20:00; ] 
Sie wollen Superlative? Willkommen bei Samy Deluxe. Der international respektierte und national berühmte Rapper ist nicht nur einer der Besten seines Fachs, sondern auch der erfolgreichste MC im ganzen Land – und das schon seit über fünfzehn Jahren. Dm Donnerstag, 12. April, kommt er in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/samy-deluxe.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/02/samy-deluxe.jpg" alt="" title="samy-deluxe" width="530" height="402" class="aligncenter size-full wp-image-21635" /></a><br />
Sie wollen Superlative? Willkommen bei Samy Deluxe. Der international respektierte und national berühmte Rapper ist nicht nur einer der Besten seines Fachs, sondern auch der erfolgreichste MC im ganzen Land – und das schon seit über fünfzehn Jahren. Dm Donnerstag, 12. April, kommt er in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr.  Mit einem Höchstmass an Engagement – sowohl gesellschaftspolitisch, als auch persönlich – und mit Intelligenz, Ironie und Humor, stellt der 33?jährige Reimexperte, Rap?Poet und Autor sein überragendes Sprachtalent in den Dienst der Sache. Souverän und selbstbewusst fasziniert Samy Deluxe in seinem Element: auf den größten Konzertbühnen und in den exklusivsten Hip?Hop?Clubs, bei „Live Earth“ , neben Johannes B. Kerner, Sabine Christiansen oder Stefan Raab im TV und bei der „Deutschlandrevue“ der ARD im Staatsschauspiel Dresden, in Diskussionen mit Ministern oder bei Workshops mit Jugendlichen in seinem eigenen Verein Crossover e.V., als Botschafter des Welt Aids Tages, als Bildungsbotschafter (didacta 2011), dazu als Preisträger des Comet und nicht zuletzt als Mann, Mensch und Vater.<br />
Der Hamburger Hip?Hop?Star setzt sich ein, sagt was er denkt und sorgt dafür, dass er gehört und verstanden wird. Er hat kein Problem, die harten Themen anzusprechen, aber ein Problem, sie nur negativ zu sehen. Denn Samy Deluxe geht voran, emotional und ehrlich – die Reise ins Innere seiner Seele und zum Äußersten der Gefühle geht weiter. INFO: Einlass ist um 19.30 Uhr, Beginn um 20.30 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen.  Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).</p>
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		<title>Davis Cup: „Bamberg wird seinen Heimvorteil nutzen“ Patrik Kühnen nominiert Haas neben Mayer, Kohlschreiber und Petzschner fürs Davis Cup Team</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 15:10:37 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[Zehn Tage vor Beginn der Davis Cup Erstrundenbegegnung der deutschen Herrentennis-Nationalmannschaft gegen Vorjahresfinalist Argentinien hat Teamchef Patrik Kühnen im Beisein von Bürgermeister Werner Hipelius die Nominierungen bekannt gegeben. Neben den beiden Oberfranken Florian Mayer und Philipp Petzschner sowie dem Augsburger Philipp Kohlschreiber spielt der ehemalige Weltranglisten-Zweite Tommy Haas vom 10. bis 12. Februar für Deutschland [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zehn Tage vor Beginn der Davis Cup Erstrundenbegegnung der deutschen Herrentennis-Nationalmannschaft gegen Vorjahresfinalist Argentinien hat Teamchef Patrik Kühnen im Beisein von Bürgermeister Werner Hipelius die Nominierungen bekannt gegeben. Neben den beiden Oberfranken Florian Mayer und Philipp Petzschner sowie dem Augsburger Philipp Kohlschreiber spielt der ehemalige Weltranglisten-Zweite Tommy Haas vom 10. bis 12. Februar für Deutschland in der Bamberger Stechert Arena. Kühnen: „Wir haben ein sehr gutes Team.“ Zuvor hatte Bürgermeister Werner Hipelius von einer wahren Davis-Cup-Euphorie berichtet: Binnen weniger Wochen waren die Karten für die beiden Einzelbegegnungen am Freitag vergeben. „Bamberg ist generell eine sehr sportbegeisterte Stadt. Wir haben insgesamt 100 Sportvereine mit 33.000 Mitgliedern und alleine sechs Vereine, die Tennis zum Teil sehr erfolgreich betreiben.“ Für die Stadt, so machte Hipelius klar, sei der Davis Cup wie jede überregionale Veranstaltung ein wichtiger Imagegewinn, der sich auch in guten Hotelauslastungen niederschlägt. „Wir werden in unserer Tourismusstatistik im nächsten Jahr vermutlich ein neues Segment für Gäste aus Argentinien einfügen müssen“, sagte er mit Blick auf drei akkreditierte argentinische Radiosender, die aus Bamberg berichten werden. Auch wenn Argentinien klarer Favorit sei, „ist im Sport alles möglich“. Bamberg werde seinen Heimvorteil nutzen, versprach der Bürgermeister, der selbst in seiner Freizeit gerne Doppel spielt: „Die Gäste kennen Bamberg nicht. Sie wissen nicht, was die Zuschauer in der Stechert Arena für eine Stimmung bewirken können.“ Auch Patrik Kühnen stimmte zu: „Ich habe selbst erlebt, wie begeisterungsfähig das Bamberger Publikum ist. Die Spieler sind sehr froh, dass sie hier spielen können.“ Ab Montag, 6. Februar, ist die Mannschaft nach seinen Worten in Bamberg. Am Dienstag Mittag werde sie das erste Training in der Halle absolvieren, so Kühnen. Für den Davis Cup wird eigens ein Sandplatz in der Stechert Arena gebaut. „Wir haben ein sehr gutes Team“, gab sich Kühnen zuversichtlich. Und mit Blick auf Tommy Haas sagte er: „Tommy hat mehrfach gezeigt, wie wertvoll er im Davis Cup für Deutschland ist.“ Die Spieler seien topfit, die Leistenzerrung von Florian Mayer komplett auskuriert. „Wir wollen vor vollen Rängen auf Angriff spielen!“ Für den Samstag und Sonntag gibt es jeweils noch rund 1000 Karten, unter anderem beim Veranstaltungsservice Bamberg, Telefon 0951 23837, www.kartenkiosk-bamberg.de.</p>
<p><a href="http://haenson-photography.com/portfolio/fotoshooting-in-kitzingen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-20504" title="Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen" src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen.jpg" alt="" width="530" height="114" /></a></p>
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		<title>Richard Wagners „Götterdämmerung” &#8211; CINEWORLD überträgt live aus der Metropolitan Opera New York!</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Jan 2012 10:20:03 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 11. Februar 2012; 18:00; ] Die Ring-Tetralogie der Live-Übertragungen aus der Metropolitan Opera New York wird mit der „Götterdämmerung“ in dem aufwendigsten und teuersten je an der Met realisierten Bühnenbild fortgeführt. James Levine dirigiert, es singen Deborah Voigt, Waltraud Meier, Jay Hunter Morris und Hans-Peter König. Am Samstag, 11. Februar, dürfen sich Opern-Freunde bei der Satellitenübertragung im CINEWORLD Mainfrankenpark auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Ring-Tetralogie der Live-Übertragungen aus der Metropolitan Opera New York wird mit der „Götterdämmerung“ in dem aufwendigsten und teuersten je an der Met realisierten Bühnenbild fortgeführt. James Levine dirigiert, es singen Deborah Voigt, Waltraud Meier, Jay Hunter Morris und Hans-Peter König. Am Samstag, 11. Februar, dürfen sich Opern-Freunde bei der Satellitenübertragung im CINEWORLD Mainfrankenpark auf diesen musikalischen Leckerbissen freuen! Die Aufführung beginnt um 18 Uhr im CINEWORLD-Ei! Vor der Vorstellung und in den zwei Pausen können Häppchen und Sekt erworben werden. Die Live-Übertragung dauert rund sechs Stunden und ist in deutscher Sprache mit deutschen Untertiteln. Inhalt: Am vierten und letzten Tag von Richard Wagners Tetralogie „Der Ring des Nibelungen“, erreicht die Parabel von Macht und Liebe ihren unheilvollen Höhepunkt und ihre Auflösung. Das Schicksal von Brünnhilde und Siegfried, deren Liebe von Anfang an unter einem schlechten Stern stand, wird im Feuer besiegelt. Die Flammen greifen auf das am Himmel erscheinende Walhall über. Mit der erlösenden Weltentat Brünnhildes endet die Handlung. Ergriffen staunende Menschen sehen dem Untergang der Götter zu. Text/Foto: Cineworld<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Götterdämmerung-Voigt.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Götterdämmerung-Voigt.jpg" alt="" title="Götterdämmerung--Voigt" width="530" height="820" class="aligncenter size-full wp-image-21618" /></a></p>
<p><a href="http://haenson-photography.com/portfolio/fotoshooting-in-kitzingen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-20504" title="Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen" src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen.jpg" alt="" width="530" height="114" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>2 mal 2 Karten für The Subways kommen am 21. März in die Würzburger Posthalle</title>
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		<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 05:56:51 +0000</pubDate>
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		<description><![CDATA[[ 21. März 2012; 20:00; ] 

Eigentlich sind The Subways aus dem englischen Welwyn Garden City eine unmögliche Band: Sänger und Drummer sind Brüder, Sänger und Bassistin (inzwischen Ex-) Lover. Es gibt haufenweise Bands, die an sehr viel weniger gescheitert sind. Nicht The Subways. Sänger/Gitarrist Billy Lunn hat die alternative Rock-Band vor vor zehn Jahren mit seinem Bruder Josh Morgan (Drums) [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://haenson-photography.com/portfolio/fotoshooting-in-kitzingen/"><img class="aligncenter size-full wp-image-20504" title="Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen" src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2011/11/Fotoshootings-in-den-Haenson-Studios-Kitzingen.jpg" alt="" width="530" height="114" /></a></p>
<p>Eigentlich sind <a href="http://thesubways.net/">The Subways</a> aus dem englischen Welwyn Garden City eine unmögliche Band: Sänger und Drummer sind Brüder, Sänger und Bassistin (inzwischen Ex-) Lover. Es gibt haufenweise Bands, die an sehr viel weniger gescheitert sind. Nicht The Subways. Sänger/Gitarrist Billy Lunn hat die alternative Rock-Band vor vor zehn Jahren mit seinem Bruder Josh Morgan (Drums) und seiner damaligen Freundin Charlotte Cooper (Bass) in seinem Jugendzimmer gegründete. Auch 2011 spielen The Subways noch in dieser Urbesetzung – und kommen am Mittwoch, 21. März 2012, in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Sein Debüt „Young For Eternity“ nahm das Trio 2005 im zarten Alter von 19 (Billy) und 17 (Charlotte und Josh) Jahren auf, nachdem man sich bei diversen Gigs und Wettbewerben eine erste Fanbase erspielt hatte. Die Rock-Hymnen „Rock &#038; Roll Queen” und „Oh Yeah” rotierten in den Clubs und wurden auch von der Werbeindustrie (Hugo Boss, Rimmel) verschlungen. In Deutschland trifft die Band seither mit ihren famosen Rock-Alben den Nerv des Publikums und hat sich eine treue Gefolgschaft erspielt, die mit ihrer Leidenschaft jedes Live-Gastspiel zu einem einzigartigen Erlebnis macht. Textlich wie musikalisch haben The Subways auf ihrem aktuellen Longplayer „Money and Celebrity“ein ideales Gleichgewicht gefunden. Ein Album, so mannigfaltig wie ein Frühlingstag, so cool wie eine Winternacht, so aufwühlend wie ein Herbststurm und so herzerwärmend wie ein Sommerabend.<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/TheSubways018.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/TheSubways018.jpg" alt="" title="TheSubways-Posthalle" width="530" height="511" class="aligncenter size-full wp-image-21049" /></a></p>
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<!-- END PARTNER PROGRAM --></p>
<p>Die 2 mal 2 Eintrittskarten werden unter allen Kommentarschreiber/innen verlost</p>
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		<title>Jennifer Rostock und „Ich kann fliegen“ kommen am 27. März in die Würzburger Posthalle &#8211; 2 mal 2 Karten Verlosung</title>
		<link>http://www.kitziblog.de/2012/01/26/jennifer-rostock-und-%e2%80%9eich-kann-fliegen%e2%80%9c-kommen-am-27-marz-in-die-wurzburger-posthalle-2-mal-2-karten-verlosung/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:33:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 27. März 2012; 20:00; ] Jahr Nummer 4, Album Nummer 3: Gefühlt sind die letzten Takte von „Kopf oder Zahl" beim Bundesvision Song Contest 2008 gerade erst verklungen, doch die deutschen Alternative-Deutschrocker Jennifer Rostock haben sich längst als feste Größe in der deutschen Musiklandschaft etabliert. Man spielte sich seinen Weg von Spelunken mit drei zahlenden Gästen bis ans Brandenburger Tor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Jahr Nummer 4, Album Nummer 3: Gefühlt sind die letzten Takte von „Kopf oder Zahl&#8221; beim Bundesvision Song Contest 2008 gerade erst verklungen, doch die deutschen Alternative-Deutschrocker <a href="http://www.jennifer-rostock.de/">Jennifer Rostock</a> haben sich längst als feste Größe in der deutschen Musiklandschaft etabliert. Man spielte sich seinen Weg von Spelunken mit drei zahlenden Gästen bis ans Brandenburger Tor vor 1,5 Millionen Zuschauern. <a href="http://www.jennifer-rostock.de/">Jennifer Rostock </a>kommen am Dienstag, 27. März 2012, in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Nach Abschluss des Festivalsommer 2010 zogen sich Jennifer (Gesang), Joe (Keyboard), Alex (Gitarre), Chris (Drums) und Christoph (Bass) vom exzessiven Tourleben in eine mehrmonatige Songwritingphase zurück, um sich erstmals völlig und ausschließlich auf den Kreativprozess als solchen zu konzentrieren. Dabei hat die Band intensiv wie nie zuvor zusammengearbeitet, um den Einfluss jedes einzelnen Bandenmitglieds zur Geltung kommen zu lassen. Das Ergebnis, das brandneue Album „Mit Haut und Haar“, hat dabei absolut nichts mit einer Kompromisslösung zu tun: Noch nie so Punk, noch nie so elektronisch, noch nie so eingängig, noch nie so Jennifer Rostock. Support ist die junge Deutschrock-Band „I<a href="http://www.ichkannfliegen.de ">ch kann fliegen</a>“. Die Songs der jungen Band aus Hannover sind an den raumgreifenden Gesten von Jimmy Eat World und etlichen anderen Emopunkbands geschult und bieten emotionale Höhepunkte in einer unverstellten Eindringlichkeit, wie man sie sich als Soundtrack seiner eigenen Jugend wünscht. Dieser Band zuzuhören fühlt sich an wie das Leben, das durch heruntergelassene Fenster hereinströmt, durchaus verbunden mit all der aufregenden Unsicherheit und flüchtigen Ekstase, die damit einhergehen. Wer die Karten möchte einfach einen Kommentar schreiben unter allen <a href="http://www.kitziblog.de/2012/01/25/die-karten-fur-ingo-appelt-sind-verlost/">Kommentaren werden dann die Karten verlost</a>.</p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/JenniferRostockPressefoto2011300dpi1.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/JenniferRostockPressefoto2011300dpi1.jpg" alt="" title="JenniferRostockPressefoto2011300dpi" width="530" height="347" class="aligncenter size-full wp-image-21578" /></a></p>
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		<title>CULCHA CANDELA anstatt Posthalle jetzt S. Oliver Arena &#8211; rechtzeitig Karten sichern</title>
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		<pubDate>Thu, 26 Jan 2012 15:07:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 9. März 2012; 20:00; ] Egal ob im restlos ausverkauften AKW oder Soundpark Ost und egal ob in der nahezu ausverkauften Posthalle, CULCHA CANDELA hat mit jeder Show in Würzburg einen weiteren großen Schritt nach vorne gemacht. Die logische Konsequenz hieraus ist die Verlegung der Show in die nächst größere Spielstätte in Würzburg, in die S. Oliver Arena! Dort werden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Egal ob im restlos ausverkauften AKW oder Soundpark Ost und egal ob in der nahezu ausverkauften Posthalle, CULCHA CANDELA hat mit jeder Show in Würzburg einen weiteren großen Schritt nach vorne gemacht. Die logische Konsequenz hieraus ist die Verlegung der Show in die nächst größere Spielstätte in Würzburg, in die S. Oliver Arena! Dort werden die Rapper am 9. März &#8211; statt in der Posthalle &#8211; auftreten.</p>
<p><a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/0810_5621.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/0810_5621.jpg" alt="" title="0810_5621" width="530" height="511" class="aligncenter size-full wp-image-21574" /></a></p>
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		<title>Mundart-Blues und -Pop unplugged &#8211; Kellner kommt am 12. Februar in die Würzburger Posthalle &#8211; 2 mal 2 Karten zu gewinnen</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 10:59:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 12. Februar 2012; 20:00; ]  „The Road Sessions“ ist innerhalb von drei Jahren das dritte Album der Band Kellner – jener Gruppe um den jungen Singer/Songwriter Mathias Kellner, den man zu Beginn seiner Auftritte spontan als niederbayerischen Mundart-Entertainer mit frecher Klappe abstempeln will. Ein Urteil, das dem Regensburger höchstens bis zum ersten Lied gerecht wird. Denn wenn Kellner, wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> „The Road Sessions“ ist innerhalb von drei Jahren das dritte Album der Band Kellner – jener Gruppe um den jungen Singer/Songwriter Mathias Kellner, den man zu Beginn seiner Auftritte spontan als niederbayerischen Mundart-Entertainer mit frecher Klappe abstempeln will. Ein Urteil, das dem Regensburger höchstens bis zum ersten Lied gerecht wird. Denn wenn Kellner, wie er sich kurz nennt, wenn er mitsamt der Band auftritt, den Mund aufmacht, kommt neben flotten Sprüchen vor allem eines heraus: eine wohlig-tiefe Stimme, die zu Gitarre, Kontrabass und Drums irgendwo zwischen Folk, Blues und lupenreinem Pop singt. Hauptsache eingängig, Hauptsache keine musikalische Schublade. Nachzuhören am Sonntag, 12. Februar, wenn Kellner in die Würzburger Posthalle kommt und ein Unplugged-Konzert spielen wird. Einlass ist um 19 Uhr, los geht’s um 20 Uhr. Support ist Andreas Kümmert. Im Mittelpunkt steht für Mathias Kellner heute die Tour, die meisten der 15 Songs des neuen Albums sind im Hotel oder „on the road“ im Tour-Bus entstanden. Träume und seltsame Geschichten sind es, die den Musiker beim Schreiben beeinflussen und mitunter seine Fantasie mit ihm durchgehen lassen. „Es gibt Songtexte darüber, wie jemand Dracula in seinem Keller findet und versucht, ihn zum Leben zu erwecken. Oder wie in der Zukunft eine Festplatte gefunden wird, auf der nur ein einziger Song ist, der die alte Zeit dokumentiert.“ Wenn es nach Kellner und seiner Truppe geht, könnte „The Glow“ ein solcher Song sein. Denn der Opener von „The Road Sessions“ sei ein Song, wie die Band schon immer einen haben wollte, erklärt Mathias.<br />
<a href="http://www.kellner-music.de ">www.kellner-music.de </a><br />
<a href="http://www.andreas-kuemmert.de ">www.andreas-kuemmert.de </a><br />
<strong>Wer ein Ticket gewinnen möchte schreibt einfach einen Kommentar</strong><br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/kellner.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/kellner.jpg" alt="" title="kellner" width="530" height="355" class="aligncenter size-full wp-image-21560" /></a></p>
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		<title>Bosse und P:LOT  am 2.Februar in der Posthalle in Würzburg</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 05:22:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Haenson</dc:creator>
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		<description><![CDATA[[ 2. Februar 2012; 20:00; ] Intimität ist selten in der Rockmusik. Noch viel seltener geht sie mit kompositorischem Können zusammen. Wer jedes Wort mit Bedacht wählt und die Arrangements musikalisch den Themen der Stücke anpasst, gilt als Architekt mit Formwille, aber wo Baupläne sind, können nicht ungefiltert Emotionen fließen. Sagt man so. Axel Bosse beweist auf seinem vierten Studioalbum „Wartesaal“, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Intimität ist selten in der Rockmusik. Noch viel seltener geht sie mit kompositorischem Können zusammen. Wer jedes Wort mit Bedacht wählt und die Arrangements musikalisch den Themen der Stücke anpasst, gilt als Architekt mit Formwille, aber wo Baupläne sind, können nicht ungefiltert Emotionen fließen. Sagt man so. Axel Bosse beweist auf seinem vierten Studioalbum „Wartesaal“, das am 25. Februar 2011 veröffentlicht wurde, das Gegenteil, denn alles greift hier ineinander. Wenn in der ersten Single „Weit weg“ oder dem Stück „Du federst“ ein tanzbares Wave-Schlagzeug, ein Piano mit Fernweh und eine Stimme mit Horizontblick die Regie führen, hat das Sinn, denn es geht darin ums Flüchten, Fliegen und Schweben. „Jedes Problem wird wieLuft sein&#8230;“ Wenn in „Roboterbeine“ die Seele in Schieflage ist und der Mensch nur noch funktioniert,marschiert der Rhythmus des Songs genau so gleichmäßig und zackig wie die Glieder der Androiden. Wenn sich in „Nach Haus“ die Musik behutsam zusammenrollt, passt das, weil es persönlich und verletzlich wird. Und wenn dann in „Yipi“ zwei Menschen nach einer langen, anstrengenden Krise ganz zaghaft die Köpfe wieder aus dem Bau strecken, da der Streit zu Ende ging, kommt die beste formale Idee zum Zug, die einem deutschsprachigen Songwriter seit langem eingefallen ist. Die Erlösten singen „Yipijeiyeah“, aber eben nicht laut, sondern in Form einer behutsam zurückgenommenen Ballade. Niemand bringt dieses Gefühl zwischen der Euphorie, dass es vorbei ist und der Angst, dass es nicht wirklich sein könnte, besser auf den Punkt. Ein Song wie ein verwundetes Tier, das Angst hat, dass die Adler noch kreisen und das zugleich erleichtert jubeln will. Auf dem von Jochen Naaf warm und transparent produzierten „Wartesaal“ gehen Musik und Text zusammen, immer durchdacht, aber niemals verkopft. Axel Bosse findet neue Zeilen fürs Leben. „Nur das Glück kennt die Zeit nicht“ etwa, aus „Wende der Zeit“, einem vollendeten Lied über die unbestrittene Bedeutsamkeit, im Hier und Jetzt zu leben. Oder die Zeile „Wir sitzen im Wartesaal zum Glücklichsein“ aus dem Titelsong. Eine Geschichte über die elementare Situation unseres Lebens: Was wir brauchen und was uns Sinn bringt, liegt deutlich vor uns, aber wir greifen nicht zu. Wir „warten mal&#8230;“, wie Axel Bosse es so augenzwinkernd wie beiläufig formuliert. Besser als mit diesen zwei Worten kann man die Tragik der Sache gar nicht ausdrücken. Die Musik dazu entfaltet eine wuchtige, coldplayeske Größe und Dramatik, die man sie so von Bosse auch noch nie gehört hat. Im Sommer 2010 hatte ich die Gelegenheit, einmal zu beobachten, wie ein vollkommen unbelecktes Publikum auf die Lieder <a href="http://www.axelbosse.de/">Axel Bosses</a> reagiert, in diesem Fall akustisch und im Alleingang. Das auffälligste Phänomen dabei war das gerührte, zustimmende Nicken. Ein Nicken mit Feuchtigkeit in den Augen. Zum Ende hin spielte Bosse „Frankfurt/Oder“ vom zweiten Album „Guten Morgen Spinner“, eine vollendete Ballade darüber, dass alles stimmt, wenn der geliebte Mensch da ist. Auf „Wartesaal“ wurde das Lied erneut aufgenommen, perfekt bereichert durch die Schauspielerin und SILLY-Sängerin Anna Loos als zweite Stimme. Als der letzte Ton verklang, flüsterte ein Zuhörer: „Scheiße, ist das wahr!“ Besser kann man nicht ausdrücken, was mit einem passiert, wenn man Bosse hört. Diese Stimmlage und Phrasierung, die niemand anders teilt und die einem das Gefühl gibt, ganz nah dran zu sein, aber zugleich einem Werk zuzuhören, das nicht als Tagebuch hingeschludert wurde, sondern als Entwurf, der sich selbst und seine Hörer ernst nimmt. Es gibt viel zu viel reine Befindlichkeit und reines Rollenspiel in der deutschen Rockmusik, aber es gibt nur ein „Scheiße, ist das wahr!“, bei dem man Tränen in den Augen und Glücksgefühle im Herzen hat.<br />
P:LOT verfolgen mit Zuhören einen beinahe revolutionären Plan: ein durch und durch gutes Album. Nicht nur kompositorisch, sondern vor allem in seiner Gesinnung. Als ‚Deutschland, nachdenklich’ empfinden P:LOT nämlich die Musik, die sie hierzulande oft zu hören bekommen – als negative Melancholie. Eine Stimmung, die der Band auf die Nerven geht. Auch an sich selbst übrigens, denn die vorherigen Alben „Debüt“ (2004) und „Mein Name ist“ (2008) schlugen in eine ähnliche Kerbe. Das Eingeständnis und der Entschluss damit zu brechen, sind das Besondere an P:LOT– Tragik mit Humor zu begegnen und eine konsequent positive Ausstrahlung sind das Besondere an Zuhören.<br />
<a href="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bosse.jpg"><img src="http://www.kitziblog.de/wp-content/uploads/2012/01/Bosse.jpg" alt="" title="Bosse" width="530" height="568" class="aligncenter size-full wp-image-21556" /></a></p>
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