Lebkuchen in der Dauerschleife und Heinerli Rätsel

Schon seit zwei Wochen streichen wir jeden Tag Lebkuchen auf. Wie viele? Ist Betriebsgeheimnis aber es sind genug. Ich freue mich schon drauf, wenn ich, wie ausgemacht mit Otto zwei Mässli (fränkische Verkleinerungsform von Masse, Lebkuchenmasse) aufstreichen kann. Voll Retro dann halt. Übrigens habe ich auch meinen alten Meisterbreif wiedergefunden. Er tauchte bei Räumungsarbeiten, die aus bekannten Gründen in der alten Bäckerei in der Falterstraße durchgeführt werden, wieder auf. Jetzt kann ich endlich auch meinen „Goldenen Meisterbrief“ bei der Handwerkskammer beantragen. Als alter Handwerksmeister bin ich da jetzt auch ein wenig stolz drauf, wenn ich auch aus Gesundheitsgründen 2006 meinen Beruf wechseln musste. Ende der Woche gibt es dann auch wieder die in Routenform geschnittenen Heinerli.
Dazu eine kleine Rätselrunde: Woher stammt die Form der Heinerli und der Name?

A) Stammen sie aus der Urzeit als die Erde noch eine Raute war.
B) Angela Merkel hat sie in der Uckermark erfunden und macht seit der Zeit mit ihren Händen die berühmte Merkel Raute?
C) Olaf Schuberts Pullover diente als Vorbild.

Woher stammt der Name Heinerli?

A) Stammt aus Darmstadt, deren Einwohner ja Heiner genannt werden.
B) Von einem Bäcker aus der Vorrhön mit dem Namen Heinerlich
C) Oder von dem Vornahmen eines berühmten Schauspielers?