CINEWORLD Film-Café zeigt Künstlerbiografie „Werk ohne Autor“

Ellie Seeband (Paula Beer)

Oscarpreisträger Florian Henckel von Donnersmarck legt mit „Werk ohne Autor“ eine Künstlerbiografie vor, die das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 29. November, in seinem Film-Café zeigt. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Nach „Das Leben der Anderen“ und „The Tourist“ ist „Werk ohne Autor“ der dritte Spielfilm des prämierten Regisseurs. Die Künstlerbiografie ist lose an das Leben von Gerhard Richter angelehnt. Sie erzählt über drei Epochen hinweg deutsche Geschichte, unter anderem mit Anspielungen auf berühmte Künstler wie Joseph Beuys.

In den Hauptrollen sind Tom Schilling („Tod den Hippies!! Es lebe der Punk“) und Paula Beer („4 Könige“) zu erleben. Auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt mit deutschen Stars wie Lars Eidinger („Personal Shopper“), Rainer Bock („Einsamkeit und Sex und Mitleid“) oder Ben Becker („Ich, Judas“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Werk ohne Autor“
Aufgewachsen während der NS-Zeit hat der junge Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) schon in früher Kindheit schreckliche Gewalt mitansehen müssen. Auch nach dem Ende der NS-Diktatur macht er in der DDR traumatische Erlebnisse. Als es Barnert schließlich gelingt, in den Westen zu fliehen, hofft er, sich ganz ungestört seiner Kunst widmen zu können. Doch die Vergangenheit hat unauslöschbare Spuren hinterlassen. Kann Barnert seine Traumata mithilfe der Kunst verarbeiten?

Erst als der Künstler die Studentin Elisabeth (Paula Beer) kennenlernt, gelingt es ihm, den Schmerz für seine Arbeit nutzbar zu machen. Zwischen den beiden bahnt sich eine große Liebe an. Doch während Barnert einmalige Werke schafft, die die Erfahrung einer ganzen Generation ausdrücken, ist die Beziehung zu seinem angehenden Stiefvater und Professor (Sebastian Koch) sehr angespannt. Seeband und Barner sind durch ein weit zurückliegendes Geheimnis verbunden.