Buchtipp: Hundert Genussorte in Bayern

Bayern lässt sich wahrlich mit allen Sinnen genießen. Hier finden Sie Hochgebirge und sanfte Hügel, große Seen und kleine Weiher, kulturträchtige Städte und versteckte malerische Örtchen. Tradition wird überall nach wie vor großgeschrieben und noch im kleinsten Dorf pflegen die Einwohner übers Jahr verteilt ihre Feste und Bräuche. Und immer, wirklich immer, steht der leibliche Genuss ganz weit oben! Denn Bayern ist durch und durch ein Genussland. Überzeugen Sie sich selbst!

Genuss hat eine Heimat
Wir haben uns für Sie auf die Reise begeben, um auch im hintersten Winkel Bayerns verborgene einzigartige Genussschätze zu entdecken. Gefunden haben wir dabei lokale Spezialitäten, handgemachte Leckereien und regionale Schmankerl in Hülle und Fülle. Und immer zeigen sich diese kulinarischen Schätze eng verknüpft mit der jeweiligen Landschaft und Kultur. Das eine ist ohne das andere nicht denkar.

Die 100 besten Genussorte
Die besten 100 Genussorte wollen wir Ihnen hier vorstellen. Der besseren Übersichtlichkeit halber sind sie nach Regierungsbezirken aufgeteilt. Ausgewählt hat die 100 Genussorte eine unabhängige Experten-Jury. Im Rahmen eines Wettbewerbs konnten sich dafür alle bayerischen Städte und Gemeinden bewerben. Initiiert wurde der Wettbewerb innerhalb der „Premiumstrategie für Lebensmittel in Bayern“. Quelle: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.

Fazit: Vom Frankenland bis zum Bodensee werden Orte mit kulinarischen Hochgenüssen vorgestellt.  Auch als wertiges Weihnachtsgeschenk ein tolles präsent.

Aus Mainfranken sind  mit dabei: Abtswind, Dettelbach, Markt Eisenheim, Hammelburg, Iphofen, Miltenberg, Randersacker, Sulzfeld am Main, Schweinfurt und die Weininsel mit Nordheim und Sommerach.

Smartwater erhält den Goldenen Windbeutel


Foto: Foodwatch

So werden wir verarscht. Was für eine dreiste und krasse Werbung. Nachfolgend der Pressetext von Foodwatsch: Coca-Cola erhält den Negativpreis Goldener Windbeutel: Bei einer Online-Abstimmung der Verbraucherorganisation foodwatch wählte fast ein Drittel der rund 70.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das „Smartwater“ zur dreistesten Werbelüge des Jahres. Die Kritik: Anders als von Coca-Cola suggeriert, ist das „Smartwater“ nicht besser als herkömmliches Mineralwasser – kostet aber bis zu siebenmal mehr. Zur Begründung verweist der Getränkekonzern auf ein angeblich „von Wolken inspiriertes“ Herstellungsverfahren. foodwatch will den Goldenen Windbeutel heute um 11 Uhr bei der Firmenzentrale in Berlin überreichen.

„Coca-Cola betreibt dreiste Verbraucherabzocke mit dem Grundnahrungsmittel Nummer Eins. Um den Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen, hat sich Coca-Cola ein hanebüchenes Bearbeitungsverfahren ausgedacht, das wissenschaftlich klingt, aber völlig unsinnig ist. Das ‚Smartwater‘ ist einfach nur ein schnödes Wasser, teuer verkauft“, sagte Sophie Unger von foodwatch, Wahlleiterin beim Goldenen Windbeutel 2018. Die Verbraucherorganisation forderte Coca-Cola auf, das Werbemärchen zu stoppen – und nahm gleichzeitig den Lebensmittelhandel in die Pflicht: Unternehmen des deutschen Einzelhandels dürften die Werbelüge des Jahres nicht länger verkaufen. „Der Einzelhandel verdient an den wolkigen Werbeversprechen kräftig mit – damit muss Schluss sein. Die Händler müssen das Coca-Cola-Mogelprodukt aus den Regalen räumen“, so Sophie Unger.

Coca-Cola bewirbt sein Produkt „Smartwater“ als „dampfdestilliertes natürliches Mineralwasser für einen klaren, frischen Geschmack“. Hinter Werbesprüchen wie „von Wolken inspiriert“ steckt ein simpler Vorgang: Das Wasser wird zuerst verdampft und dann wieder aufgefangen, verloren gegangene Mineralstoffe werden später künstlich wieder hinzugefügt. foodwatch kritisierte das Verfahren als ernährungsphysiologisch völlig unnützen Trick, den Verbraucherinnen und Verbraucher teuer bezahlen: Mit 1,65 Euro pro Liter ist das „Smartwater“ bis zu sieben Mal teurer als normales Mineralwasser.

Neben dem Coca-Cola-Wasser waren vier weitere Produkte für den Goldenen Windbeutel 2018 nominiert. Fast 70.000 gültige Stimmen gingen im Wahlzeitraum seit Anfang November ein. Das Ergebnis im Detail:

  1. Platz: Glacéau Smartwater von Coca-Cola (21.235 Stimmen, entspricht 30,5 Prozent der gültigen abgegebenen Stimmen)
  2. Platz: Kids Tomato Ketchup von Heinz (19.547 Stimmen, 28,1 Prozent)
  3. Platz: Corny Milch von Schwartau (10.889 Stimmen, 15,6 Prozent)
  4. Platz: Bratöl Olive von Dennree (9.398 Stimmen, 13,5 Prozent)
  5. Platz: Erbseneintopf Gut und Günstig von Edeka (8.546 Stimmen, 12,3 Prozent)

foodwatch vergibt den Goldenen Windbeutel zum achten Mal. Erstmals konnten in diesem Jahr Verbraucherinnen und Verbraucher auf der foodwatch-Beschwerdeplattform Schummelmelder.de im Vorfeld der Wahl selber Kandidaten vorschlagen. Vier der fünf nominierten Produkte waren Vorschläge von Usern: die Produkte von Heinz, Schwartau, Dennree und Edeka. Das „Smartwater“ von Coca-Cola hatte foodwatch nominiert.

Mit der Online-Abstimmung zum Goldenen Windbeutel will foodwatch auf legale Täuschung im Lebensmittelbereich aufmerksam machen und bessere gesetzliche Kennzeichnungsregeln erwirken. Die Verbraucherorganisation fordert unter anderem eine verständliche Nährwert-Ampel, ein Verbot irreführender Gesundheitswerbung sowie realistische Produktabbildungen und -bezeichnungen.

Bisherige Windbeutel-Preisträger waren unter anderem der Trinkjoghurt Actimel von Danone (2009), die Milch-Schnitte von Ferrero (2011) und ein Instant-Tee für Kinder von Hipp (2012). Vergangenes Jahr ging der Negativpreis an einen überzuckerten Babykeks der Firma Alete.

Ergebnisse der Wahl zum Goldenen Windbeutel 2018: www.goldener-windbeutel.de

Nachmittägliches CINEWORLD Film-Café mit unterhaltsamer Geschichte „Der Trafikant“

Der junge unerfahrene Franz trifft auf den bei aller Skepsis warmherzigen und geradezu heiteren Sigmund Freud: ein brillanter Geist, der sich nichts auf seinen Ruhm einbildet und bescheiden geworden ist auf seine alten Tage. Mit über 80 Jahren praktiziert er immer noch im quirligen Wien der Vorkriegsjahre, aber die großen Ambitionen sind ihm abhandengekommen. Was noch zählt, sind gemütliche Spaziergänge, gute Zigarren – und vielleicht die Begegnung mit diesem jungen Mann, dessen Neugier und Lebenslust frischen Wind in den Alltag bringen.

Die unterhaltsame Geschichte „Der Trafikant“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 13. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

In den Hauptrollen brillieren der österreichische Shooting-Star Simon Morzé („Einer von uns“, „Schnell ermittelt“)
als junger Titelheld sowie Schauspiellegende Bruno Ganz („Der Untergang“, „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ in der Paraderolle des Sigmund Freud. In weiteren Rollen spielen Johannes Krisch („A Cure For Wellness“, „Im Labyrinth des Schweigens“), Emma Drogunova („Vielmachglas“, „Die Familie“), Karoline Eichhorn („Dark“, „Tatort) und Regina Fritsch („Der Zauberer“, „Tannöd“).

„Der Trafikant“ ist die Verfilmung von Robert Seethalers gleichnamigem Bestseller. Mit viel Gespür für den bittersüßen, poetisch-leichtfüßigen Tonfall des Romans erzählt Regisseur Nikolaus Leytner die anrührende und
aufwühlende Coming-of-Age-Geschichte des arglosen und vorurteilsfreien Provinzburschen Franz Huchel, der sich nicht nur mit den Verwirrungen der Liebe herumschlagen, sondern angesichts der dramatischen Ereignisse in Wien nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auch viel zu schnell erwachsen werden und Zivilcourage beweisen muss.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Trafikant“
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist. Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber feststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist. Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen…

Kickers: Weihnachtssingen am 2. Advent und Benefizgrillen auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt

Wie schon in den vergangenen Jahren werden auch dieses Mal in der Vorweihnachtszeit vier Kickers-Profis auf Einladung von Festwirt Michael Hahn das Trikot gegen die Schürze tauschen und auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt für den guten Zweck grillen: Am Montag, 10. Dezember, werden euch Rothosen von 17:30 bis 18:30 Uhr bei „Hahns Herzle“ (Eichhornstraße, gegenüber „dm“) Bratwürste und Co. servieren.

Den gesamten Erlös, der während dieser Aktion zusammenkommt, spendet Festwirt Michael Hahn auf Wunsch der Würzburger Kickers auch heuer wieder an die Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder e.V. Denn auch das hat Tradition: Im Vorfeld besuchen die Drittliga-Spieler bereits die Kinderkrebsstation „Regenbogen“ der Würzburger Uni-Klinik und wollen den kleinen Patienten so eine Freude bereiten – eine Herzensangelegenheit für Kapitän Sebastian Schuppan und die anderen Kickers-Profis.

Besucher und Fans können ihre Lieblingsspieler der Kickers einmal mehr hautnah erleben und während der Grillpausen bei „Hahns Herzle“ in der Eichhornstraße auch mit ihnen ins Gespräch kommen und sich mit Autogrammen versorgen.

Einen Tag zuvor (2. Adventssonntag, 9. Dezember) findet in der FLYERALARM Arena das 2. FWK-Weihnachtssingen statt. Ab 17:00 Uhr können sich alle Rothosen auf dem Kickers-Weihnachtsmarkt einstimmen, ehe ab 19:07 Uhr das gemeinsame FWK-Weihnachtssingen auf der Haupttribüne den Höhepunkt des Abends bildet.

Der Eintritt zu dieser Veranstaltung für Groß und Klein ist frei. Der komplette Erlös aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und weihnachtlichen Präsenten kommt – wie schon im Vorjahr – dem Projekt „Kickers hilft e.V.“ sowie der Stiftung „Jugend ist Zukunft“ vom Bund der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ) zugute.

Dieselgate in Hamburg

Nur wenige Meter auseinander Luftmessstation und Dieselstraße in Hamburgs Stadtteil Barmbeck.

Symbolkraft eines Straßenschildes. Einst wurde die Erfindung von Rudolf Diesel hochgelobt. Heutzutage steht der Name Diesel für Betrug, Verfall, Ratlosigkeit und Raffgier.

Rote Realschule am Welt AIDS Tag

Der Sinn der rot angestrahlten Realschule in Kitzingen, war auf die Gefahr der Krankheit AIDS hinzuweisen. Rund um den Globus erinnern am 1. Dezember verschiedenste Organisationen an das Thema AIDS und rufen dazu auf, aktiv zu werden und Solidarität mit HIV-Infizierten zu zeigen. In Griechenland haben Archäologen verhindert, dass die Akropolis zum Welt-Aids-Tag in rotes Licht getaucht wird. Grund: Die rote Beleuchtung könnte nach ihrer Auffassung dem Gebäude schaden. Rot beleuchtete Gebäude sollen aber auch die Solidarität mit allen verfolgten Christen in aller Welt aufzeichnen. Venedig wurde rot beleuchtet und auch die Städte Montreal, Toronto, Paris, Barcelona, London, Sydney und Washington beteiligten zwischen dem 21. Und 28. November daran.