Leises Drama über das Leben dreier Geschwister: „All My Loving“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Eine Großstadt aus Beton und Glas. Drei Geschwister und drei Leben, die vor sich hinlaufen und doch nirgends hinführen. „All My Loving“ begibt sich auf die Suche nach dem Sinn des Daseins und erzählt von den Geschwistern, die mit beiden Beinen im Leben stehen, sich aber mehr oder weniger überraschenden Veränderungen stellen müssen.Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert „All My Loving“ am Donnerstag, 11. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

„All My Loving“ erzählt die Geschichte der drei Geschwister Hoffmann:  Stefan (Lars Eidinger) ist 41 und Pilot. Er lebt in einer großen Wohnung, liebt schnelle Autos und natürlich Frauen. Als sich herausstellt, dass ihn sein nachlassendes Gehör und Probleme mit dem Gleichgewichtssinn arbeitsunfähig machen, klammert er sich verzweifelt an seinen alten Lebensstil: Er schlüpft in seine Pilotenuniform und versucht damit in Hotelbars Frauen kennenzulernen. Außerdem wirft ihn der Besuch seiner Teenager-Tochter Vicky (Matilda Berger), die er mit einer Affäre gezeugt hat, aus der Bahn.Seine drei Jahre ältere Schwester Julia (Nele Mueller-Stöfen) und ihr Mann kämpfen derweil mit ganz anderen Problemen: Das Paar hat vor einigen Jahren ihren Sohn verloren. Im Italien-Urlaub stolpern die beiden über einen verunglückten Hund und nehmen sich seiner an.  Besonders Julia umsorgt den Vierbeiner und setzt alles an seine Genesung – sehr zum Leidwesen ihres Mannes.Nesthäkchen Tobias (Hans Löw) ist 34 und Langzeitstudent. Er ist mit der erfolgreichen Maren (Franziska Hartmann) verheiratet, mit ihr hat er drei Kinder, die es zu versorgen gilt und für Tobias stets als Ausrede herhalten müssen, wenn es um seinen nicht vorhandenen Uniabschluss geht. Zu allem Überfluss verlangen nun auch noch seine älteren Geschwister von ihm, den kranken Vater zu pflegen.