Schwedische Komödie „Britt-Marie war hier“ im CINEWORLD Film-Café

Es ist nie zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie nicht nur mit ihrem bisherigen Leben auf, sondern sorgt darüber hinaus auch in ihrem neuen Heimatort Borg für frischen Wind. Die warmherzige Komödie „Britt-Marie war hier“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 18. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café.
 Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher ab 15 Uhr serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffe

„Britt-Marie ist hier“ ist die weibliche Antwort auf „Ein Mann namens Ove“, der in Deutschland rund eine halbe Million Zuschauer begeisterte. Mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Tuva Novotny davon, dass es nie zu spät ist für die Suche nach dem Lebensglück und der eigenen Identität. In der Hauptrolle glänzt die schwedische Schauspielerin Pernilla August („Swoon“), die  einst von Ingmar Bergman für den Film entdeckt wurde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Britt-Marie war hier“
Die 63-jährige Britt-Marie (Pernilla August) hat gerade eine 40 Jahre bestehende Ehe und ihr fast ebenso langes Leben als Hausfrau hinter sich gelassen. Man sagt ihr nach, dass sie eine leidenschaftlich passiv-aggressive Tante sei. Den einzigen Job, den die Kleinstadt Borg für Britt-Marie bereithält, wird eine große Herausforderung für Britt-Marie, denn bis auf eine Pizzeria, ein Blumengeschäft und eine Fußballmannschaft, hat die Stadt nichts mehr zu bieten. Also steht die ehemalige Hausfrau nun vor dem Unterfangen, das Team zu trainieren. Britt-Maries neue Aufgabe weckt das Interesse bei ihrem Noch-Ehemann Kent (Peter Haber) und ihrem neuen Freund Sven (Anders Mossling). Die drei Jungs Sami (Lancelot Ncube), Vega (Stella Oyoko Bengtsson) und Omar (Elliot Alabi Andersson) fordern hingegen Britt-Marie über ihr typisches Leben als Hausmütterchen ganz schön heraus.