Wahre Geschichte „Colette“ im CINEWORLD Film-Café

„Colette“ erzählt die bahnbrechende und wahre Geschichte einer der wichtigsten französischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Die erste Frau, die in Frankreich ein Staatsbegräbnis erhielt, wird hervorragend gespielt von einer brillanten Keira Knightley, die „Colette“ zu einem Fest für die Sinne macht.
Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert den einfühlsamen Film „Colette“ am Donnerstag, 24. Januar, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Die Schriftstellerin, Journalistin und Varietékünstlerin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette gilt als Grande Dame der französischen Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Colette schrieb nicht nur mehrere erfolgreiche Romane, sondern auch Drehbücher und die Romanvorlage für den Musicalfilm „Gigi“. Aufgrund ihrer offen ausgelebten Sexualität und dem Verhältnis zu Mathilde „Missy“ de Morny – im Film von Denise Gough gespielt – provozierte Colette handfeste Skandale.

Die bewegte Lebensgeschichte der Schriftstellerin dient als Vorlage für das Biopic von Regisseur und Drehbuchautor Wash Westmoreland, der bereits mit „Mein Leben mit Robin Hood“ ein vielbeachtetes Biopic ablieferte. Die Verfilmung des Romans von Lisa Genova „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“ erhielt einen Oscar.. Die Hauptrolle der Colette wird von der zweifach oscarnominierten Britin Keira Knightley („The Imitation Game“) übernommen. Ihr gegenüber steht Dominc West („The Square“) als untreuer Ehemann Willy.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Colette“
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig: Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich ins turbulente Paris und wird Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Willy, der von einer Schreibblockade geplagt ist, überzeugt seine junge Frau für ihn als Ghostwriter zu arbeiten. In ihrem Debütroman erzählt Colette die Geschichte einer selbstbewussten, jungen Frau namens Claudine, die genau wie Colette eine Affäre mit derselben Frau wie ihr Mann hat. Ein halb-autobiografisches Buch, das unter Willys Namen zum Bestseller wird und ihm Reichtum und Ruhm verschafft. Schnell entstehen weitere Claudine-Bestseller – geschrieben von Colette – und schließlich eine ganze Markenwelt inklusive Parfum, Make-up und Seifen. Nach und nach beginnt Colette den Kampf darum, gesellschaftliche Zwänge zu überwinden und sich als wahre Autorin der erfolgreichen Bücher offenbaren zu können, um ihre Werke für sich zu beanspruchen.

CINEWORLD Film-Café präsentiert ergreifende Liebesgeschichte „Die Schneiderin der Träume“

„Die Schneiderin der Träume“ ist großes Kino über Liebe, Familie, über Traditionen und Religion, ernst und wunderbar heiter zugleich. Zu sehen gibt es die ergreifende Geschichte am Donnerstag, 17. Januar, im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark. Ab 15 Uhr serviert das OSKARs-Team den Film-Café-Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Mit Sensibilität, Humor und starken, authentischen Schauspielern erzählt die indische Regisseurin Rohena Gera eine zarte Liebesgeschichte zwischen den Welten, die in einem Mumbai spielt, das ein wilder Schmelztiegel der Farben, Hoffnungen und Schicksale ist.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Schneiderin der Träume“
Im modernen Mumbai der gläsernen Hochhäuser arbeitet die junge Witwe Ratna als Dienstmädchen für Ashwin, einen jungen Mann aus wohlhabendem Hause, der scheinbar alles hat, was es für ein komfortables Leben braucht. Ratna wiederum hat vor allem eins: den Willen, sich ein besseres Leben zu erarbeiten und ihren Traum zu verwirklichen, Modedesignerin zu werden. Als Ashwins sorgfältig arrangierte Bilderbuch-Hochzeit platzt, scheint Ratna die Einzige zu sein, die Ashwins tiefe Melancholie versteht. Ashwin verliebt sich in das so zurückgenommene Hausmädchen, denn er entdeckt in ihr eine willensstarke und sinnliche Frau, die bereit ist, für ihre Träume einzustehen. Und auch Ratna entwickelt Gefühle für ihn. Dennoch ist sie für beider Umgebung nur das Dienstmädchen, das von seiner Familie entsprechend behandelt wird. Die tiefe Verbundenheit zwischen den beiden macht ihnen nur zu bewusst, wie unvereinbar die Welten sind, denen sie angehören. So müssen sie wählen zwischen gesellschaftlicher Anerkennung und der Liebe – einer Liebe, die sich gegen alle politischen und kulturellen Widerstände behaupten muss und ihre Familien zerstören würde.

Mystery-Thriller „Das krumme Haus“ im CINEWORLD Film-Café

Eine verkrachte Familie streitet sich im England der späten 50er Jahre um das Erbe des Patriarchen und ein Detektiv löst den Fall. „Das krumme Haus“, die Kino-Adaption eines der besten Werke von Bestseller-Autorin Agatha Christie, zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 3. Januar, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Zu erleben sind im Film unter anderem die große Dame Glenn Close („Wer ist Daddy?“), an deren Seite Gillian Anderson („Der Stern von Indien“) und Christina Hendricks („The Strangers: Opfernacht“) stehen. Und auch die Herrenriege hat mit Christian McKay („Das Leuchten der Erinnerung“), Julian Sands („Fallen Empire“) und Max Irons („Die Frau in Gold“) einiges an Können zu bieten, um den Zuschauer kunstvoll an der Nase herumzuführen.

Agatha Christie ist mit über zwei Milliarden verkauften Romanen und Theaterstücken allein im vergangenen Jahrhundert die weltweit erfolgreichste Bestseller-Autorin aller Zeiten. Die Werke der durch ihre genialen Detektivgeschichten legendär gewordenen Britin wurden in zahlreichen Fernsehfilmen verewigt, in denen meist zwei vielgeliebte Schnüffler, Privatdetektiv Hercule Poirot und Amateurdetektivin Miss Marple, im Vordergrund standen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das krumme Haus“
Nachdem der wohlhabende griechische Familienpatriarch Aristide Leonides unter verdächtigen Umständen ums Leben kam, bittet seine Enkelin Sophia ihren früheren Geliebten, den Privatdetektiv Charles Hayward, inständig darum, sie auf ihrem Familiensitz aufzusuchen und Ermittlungen anzustellen. Bei seiner Ankunft begegnet Charles den drei Generationen der Leonides-Dynastie, die in einer durch Bitterkeit, Missgunst und Neid vergifteten Atmosphäre zusammenleben. Wird es ihm gelingen, in diesem von Motiven, Indizien und Verdächtigen übervollen Haus den Mörder zu entlarven, bevor er erneut zuschlagen kann?

CINEWORLD Film-Café zeigt emotionale Geschichte „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“

Charles Dickens schreibt Mitte des 19. Jahrhunderts seine weltberühmte Weihnachtsgeschichte in London. Zwei Jahre nach seinem Erfolg mit „Oliver Twist“ kämpft Charles Dickens mit großen finanziellen Problemen. Seine Verleger lassen ihn im Stich, da seine letzten drei Romane erfolglos waren. Er entschließt sich, eine eigene Weihnachtsgeschichte auf eigene Faust herauszubringen: Nach weniger als zwei Monaten erscheint „A Christmas Carol“, mit dem es Dickens gelingt, sich von den Dämonen seiner Kindheit zu befreien.

Gleichzeitig schafft er ein literarisches Werk, das bis heute für viele fest zu Weihnachten gehört.

Den wunderschönen Film „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ gibt es im CINEWORLD Film-Café am Donnerstag, 27. Dezember, zu erleben. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ Im Oktober des Jahres 1843 leidet der 31-jährige Autor Charles Dickens (Dan Stevens) stark unter den Misserfolgen seiner letzten drei Bücher.

Obwohl er sonst alles hat, was man sich wünschen könnte, ist Dickens unzufrieden und auch um seine Finanzen ist es nicht gerade gut bestellt. Von seinen Verlegern im Stich gelassen, beschließt er auf eigene Faust einen Roman zu veröffentlichen, von dem er hofft, dass er seine Familie finanziell über Wasser halten und seiner ins Stocken geratenen Karriere wieder neuen Schwung verleihen kann. Doch dafür muss das Buch bis Weihnachten fertig werden und bis dahin sind es nur noch sechs Wochen. Dickens hat zwar eine Idee und einen Titel, „Eine Weihnachtsgeschichte“, doch die Arbeit gestaltet sich schwierig. Hilfe erhält er ausgerechnet von der Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge (Christopher Plummer), die sich auf einmal in seinem Arbeitszimmer materialisiert…

Nachmittägliches CINEWORLD Film-Café mit unterhaltsamer Geschichte „Der Trafikant“

Der junge unerfahrene Franz trifft auf den bei aller Skepsis warmherzigen und geradezu heiteren Sigmund Freud: ein brillanter Geist, der sich nichts auf seinen Ruhm einbildet und bescheiden geworden ist auf seine alten Tage. Mit über 80 Jahren praktiziert er immer noch im quirligen Wien der Vorkriegsjahre, aber die großen Ambitionen sind ihm abhandengekommen. Was noch zählt, sind gemütliche Spaziergänge, gute Zigarren – und vielleicht die Begegnung mit diesem jungen Mann, dessen Neugier und Lebenslust frischen Wind in den Alltag bringen.

Die unterhaltsame Geschichte „Der Trafikant“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 13. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

In den Hauptrollen brillieren der österreichische Shooting-Star Simon Morzé („Einer von uns“, „Schnell ermittelt“)
als junger Titelheld sowie Schauspiellegende Bruno Ganz („Der Untergang“, „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ in der Paraderolle des Sigmund Freud. In weiteren Rollen spielen Johannes Krisch („A Cure For Wellness“, „Im Labyrinth des Schweigens“), Emma Drogunova („Vielmachglas“, „Die Familie“), Karoline Eichhorn („Dark“, „Tatort) und Regina Fritsch („Der Zauberer“, „Tannöd“).

„Der Trafikant“ ist die Verfilmung von Robert Seethalers gleichnamigem Bestseller. Mit viel Gespür für den bittersüßen, poetisch-leichtfüßigen Tonfall des Romans erzählt Regisseur Nikolaus Leytner die anrührende und
aufwühlende Coming-of-Age-Geschichte des arglosen und vorurteilsfreien Provinzburschen Franz Huchel, der sich nicht nur mit den Verwirrungen der Liebe herumschlagen, sondern angesichts der dramatischen Ereignisse in Wien nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auch viel zu schnell erwachsen werden und Zivilcourage beweisen muss.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Trafikant“
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist. Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber feststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist. Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen…

Film-Café die herrlich-bissige Komödie „Die Wunderübung“

Die hinreißende Paartherapie-Komödie „Die Wunderübung“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 16. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Regisseur Michael Kreihsl ist die Adaption des erfolgreichen Theaterstücks und Buchbestsellers von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“) gelungen. Gespickt mit bissigem Dialogwitz und verblüffenden Wendungen, an denen der Therapeut nicht unbeteiligt ist, bietet der Film über die desolate, aber nicht hoffnungslose Liebesbeziehung, viel Raum zur Identifikation.

Vor dem Film serviert das Team des Restaurants OSKARs den Film-Café Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. „Die Wunderübung“ beginnt um 16 Uhr.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter
CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café

Inhalt „Die Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

CINEWORLD Film-Café erzählt die Geschichte „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“

Sie sind beide alt und haben ihre Liebe zueinander verloren. Doch dann findet Candelaria zufällig eine Videokamera und das Leben der beiden Senioren nimmt eine außergewöhnliche Wendung. Der Film „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ begleitet Candelaria und Victor Hugo in ihrem Alltag.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert die außergewöhnliche Dramödie „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ am Donnerstag, 9. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Die kubanische Dramödie von Jhonny Hendrix Hinestroza („Chocó“) feierte ihre Weltpremiere auf den Filmfestival von Venedig 2017. Auf dem Festival Giornate degli Autori 2017 wurde „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ mit dem Director’s Award ausgezeichnet.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Candelaria“
Havanna, Kuba im Jahr 1994: Die 75-jährige Candelaria (Veronica Lynn) und der 76-jährige Victor Hugo (Alden Knight) führen seit vielen Jahren eine Beziehung, die mittlerweile von der Routine und Monotonie des Alltags geprägt ist. Nicht einmal die durch das US-amerikanische Wirtschaftsembargo und den Zusammenbruch der Sowjetunion zunehmend angespannte Lage auf dem Inselstaat hat merkliche Auswirkungen auf ihr Leben. Das ändert sich erst, als Candelaria, die in einem Hotel arbeitet, in der schmutzigen Wäsche eine Videokamera findet und diese mit nach Hause nimmt. Nach und nach entdecken die beiden Senioren, was sie mit der Kamera so alles anstellen können, und bringen dadurch neues Leben in ihre Beziehung. Als die Kamera dann eines Tages verschwindet, ist Victor Hugo so verzweifelt, dass er sich nach „El Hormigueo“ begibt, einen gefährlichen Ort, wo man alles Gestohlene wiederfinden kann…

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café die herrlich-bissige Komödie „Die Wunderübung“

Die hinreißende Paartherapie-Komödie „Die Wunderübung“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 16. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Regisseur Michael Kreihsl ist die Adaption des erfolgreichen Theaterstücks und Buchbestsellers von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“) gelungen. Gespickt mit bissigem Dialogwitz und verblüffenden Wendungen, an denen der Therapeut nicht unbeteiligt ist, bietet der Film über die desolate, aber nicht hoffnungslose Liebesbeziehung, viel Raum zur Identifikation.

Vor dem Film serviert das Team des Restaurants OSKARs den Film-Café Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. „Die Wunderübung“ beginnt um 16 Uhr.

Zu erleben ist „Die Wunderübung“ in der Sekt-Preview des CINEWORLD Mainfrankenpark am Sonntag, 24. Juni, um 16 Uhr. Vor dem Film serviert das Kino-Team den Previewgästen prickelnden Secco der Sektkellerei Höfer Würzburg.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Jdie Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

Herrlich komisch: „Tanz ins Leben“ im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Imelda Staunton als pedantische Oberschichtsdame Sandra Abbot erlebt in der britischen Komödie
„Tanz ins Leben“ ihren zweiten Frühling. Doch zuerst muss sie lernen, einfach loszulassen. Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert den herrlichen Film „Tanz ins Leben“ am Donnerstag, 12. Juli, in seinem Film-Café.
Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs, der Film startet um 16 Uhr.

Unter der Regie von EMMY-Preisträger Richard Loncraine („Wimbledon – Spiel, Satz und …Liebe“, „Firewall“) brilliert ein hochkarätiges britisches Schauspielerensemble, darunter Imelda Staunton („Harry Potter und der Orden des Phönix“, „Maleficent – Die dunkle Fee“), Celia Imrie („Best Exotic Marigold Hotel“, „Bridgent Jones‘ Baby“) und Timothy Spall („Verleugnung“, „Harry Potter und der Halbblutprinz“). In einer amüsanten Nebenrolle ist Comedystar Joanna Lumley („Absolutely Fabulous: Der Film“, „The Wolf Of Wall Strett”) zu sehen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Tanz ins Leben“
Lady Sandra Abbott (Imelda Staunton) ist nach 35 Ehejahren rundum zufrieden mit ihrem Leben. Ihr Mann Mike (John Sessions), der es als Polizeibeamter zu höchsten Ehren, zu einem Adelstitel gebracht hat, feiert seinen Ruhestand. Doch die Party auf dem Abbott-Landsitz endet mit einem Eklat. Sandra entdeckt, dass Mike, für den sie alles, auch ihre eigenen Träume, opferte, sie seit Jahren betrügt – mit ihrer besten Freundin. Geschockt verlässt sie ihn und zieht Hals über Kopf bei ihrer Schwester Bif (Celia Imrie) in London ein, mit der sie seit Jahren nur noch sporadisch Kontakt hatte. Doch die unkonventionelle, rebellische Bif zögert nicht lange und versucht, ihre steife, versnobte Schwester aufzumuntern. Und dazu gehört auch eine Tanzgruppe rüstiger Senioren, unter ihnen der sympathische Charlie (Timothy Spall), die zusammen ihre Freundschaft und das Leben feiern. Widerwillig lässt sich Sandra auf dieses große Abenteuer ein. Sie ahnt nicht, dass sie beim Tanzen nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue romantische Hoffnung finden wird…

CINEWORLD Film-Café präsentiert ergreifendes Portrait „The Happy Prince“

„The Happy Prince“ ist Traum und Albtraum zugleich: Der Film zeichnet das fiebrige Porträt des großen und skandalösen Künstlers Oscar Wilde. Mit Visionen und Zeitsprüngen wird in opulenten Bilderwelten die Zeit des Umbruchs zu Beginn einer neuen Ära wieder lebendig.
Zu sehen gibt es das Porträt der dunklen Seite eines Genies, das in den letzten Tagen des ausgehenden 19. Jahrhunderts für die Liebe lebte und starb, am Donnerstag, 5. Juli, im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark. Ab 15 Uhr serviert das OSKARs-Team den Film-Café-Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen.

„The Happy Prince“ ist das Regiedebüt des britischen Schauspielers Rupert Everett. Damit hat er sich endlich einen langgehegten Herzenswunsch erfüllt: Die letzten Jahre des großen irischen Poeten Oscar Wilde zu schildern. Everett schrieb auch das Drehbuch und glänzt in der Hauptrolle auf der Höhe seiner Schauspielkunst.
Zusammen mit Rupert Everett („Die Hochzeit meines besten Freundes“) steht ein mehrfach preisgekröntes Ensemble vor der Kamera: Colin Firth („The King’s Speech – Die Rede des Königs“), Colin Morgan („The Huntsmen & The Ice Queen“), Emily Watson („Die Entdeckung der Unendlichkeit“), Edwin Thomas („Churchill: 100 Days That Saved Britain“), Tom Wilkinson („Grand Budapest Hotel“), Beatrice Dalle („Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen“) und John Standing („Der Elefantenmensch“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „The Happy Prince“
Im Zimmer einer billigen Absteige in Paris liegt Oscar Wilde (Rupert Everett) auf seinem Sterbebett, sein Leben zieht an ihm vorüber, die Erinnerungen versetzen ihn in andere Zeiten und an andere Orte. War er wirklich einst der berühmteste Mann in London? Der Künstler, der von einer Gesellschaft gekreuzigt wurde, die ihn einst anhimmelte? Der Liebhaber, verhaftet und freigelassen, der im letzten Abschnitt seines Lebens dennoch dem Ruin entgegentaumelt? Unter dem gnadenlosen Vergrößerungsglas des Todes lässt er sein Leben Revue passieren: der gescheiterte Versuch, sich mit seiner jahrelang leidenden Ehefrau Constance (Emily Watson) zu versöhnen, die wieder aufflammende, fatale Liebesaffäre mit Lord Alfred Douglas (Colin Morgan) sowie die warmherzige Hingabe von Robbie Ross (Edwin Thomas), der vergeblich versuchte, Wilde vor sich selbst zu retten. Von Dieppe über Neapel nach Paris: Die Freiheit ist ein Trugbild, Oscar Wilde ein verarmter Vagabund, immer ruhelos, von seinen alten Bekannten gemieden, doch bewundert von einer eigentümlichen Gruppe von Outlaws und Straßenkindern, denen er die alten Geschichten erzählt – während sein unvergleichlicher Esprit immer noch extrem geschärft ist.

CINEWORLD Film-Café zeigt französische Komödie „Wohne lieber ungewöhnlich“

Die charmante französische Familienkomödie „Wohne lieber ungewöhnlich“ über eine Patchwork-Familie, in der überstrapazierte Kinder kurzerhand zur Revolution aufraufen und eine eigene Wohngemeinschaft gründen, präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 28. Juni, in seinem Film-Café.

Weil Mutter Sophie drei Kinder aus drei Ehen hat, die Väter aber fleißig weiterheiraten, ergibt sich bald ein tolles Durcheinander, das jede Großfamilie richtig klein erscheinen lässt.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs mit feinen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischem Kaffee. Der Film startet um 16 Uhr.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Wohne lieber ungewöhnlich“
Bastien (Teïlo Azaïs) und seine Geschwister haben die Schnauze voll: Sie sind Teil einer riesigen und weit verzweigten Patchworkfamilie, die neben Bastiens Mutter Sophie (Julie Gayet) und ihrem neuen Mann Hugo (Lucien Jean-Baptiste) noch aus sechs weiteren Erziehungsberechtigten besteht – alleine Sophie hat drei Kinder aus drei Ehen und auch ihre ehemaligen Partner haben fleißig neu geheiratet und Nachkommen gezeugt. Doch nun wollen Bastien und seine Halbgeschwister nicht mehr von Wohnung zu Wohnung ziehen und mit Hilfe eines komplizierten Systems zu ihren diversen Freizeitaktivitäten kutschiert werden. Sie beziehen eine große Altbauwohnung, in der sie fortan dauerhaft leben wollen, und stattdessen sollen nun ihre acht Elternteile anhand eines ausgeklügelten Betreuungsplans abwechselnd ihrer Sorgeverantwortung nachkommen. Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert…

CINEWORLD Film-Café erzählt die Geschichte „3 Tage in Quiberon“ über Romy Schneider

Von einem entscheidenden Ereignis in der letzten Lebensphase von Romy Schneider, einer der berühmtesten deutschen und europäischen Schauspielerinnen, erzählt der Film „3 Tage in Quiberon“. Inspiriert von den beeindruckenden, sehr persönlichen Schwarz-Weiß-Aufnahmen, die Robert Lebeck 1981 von Romy Schneider in Quiberon gelangen, hat die Regisseurin Emily Atef („Das Fremde in mir“, „Töte mich“) einen wunderbaren Film geschaffen.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert das bewegende Epos „3 Tage in Quiberon“, das in schwarz-weiß gedreht wurde, am Donnerstag, 7. Juni, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Das Porträt einer hochbegabten, sensiblen Frau in all ihrer Widersprüchlichkeit stellt die Frage nach dem Spannungsverhältnis zwischen öffentlicher und privater Person. Mit einer herausragenden Marie Bäumer („Der Geschmack von Apfelkernen“, „Zum Geburtstag“) in der Hauptrolle gelingt es der Regisseurin weniger den Star als vielmehr den Menschen Romy Schneider in den Vordergrund zu rücken. In den Nebenrollen brillieren Birgit Minichmayr („Alle Anderen“, „Nur Gott kann mich richten“) als Romys Freundin Hilde, Robert Gwisdek („Das Wochenende“, „Schoßgebete“) als Michael Jürgs und Charly Hübner („Vor der Morgenröte“, „Magical Mystery“) als Robert Lebeck.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „3 Tage in Quiberon“
1981 verbringt der Weltstar Romy Schneider (Marie Bäumer) drei Tage mit ihrer besten Freundin Hilde (Birgit Minichmayr) in dem kleinen bretonischen Kurort Quiberon, um sich dort vor ihrem nächsten Filmprojekt ein wenig Ruhe zu gönnen. Trotz ihrer negativen Erfahrungen mit der deutschen Presse willigt die Schauspielerin in ein Interview mit dem „Stern“-Reporter Michael Jürgs (Robert Gwisdek) ein, zu dem der von Romy Schneider geschätzte Fotograf Robert Lebeck (Charly Hübner) die dazugehörige Fotostrecke liefert. Aus dem geplanten Termin entwickelt sich ein drei Tage andauerndes Katz- und Mausspiel zwischen dem Journalisten und der Ausnahmekünstlerin, das auch Robert Lebeck und Romys Freundin Hilde an ihre Grenzen bringt…