Ergreifende Geschichte „Kirschblüten & Dämonen“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Zehn Jahre sind seit dem Tod von Rudi und Trudi vergangen. Nun steht ihr gemeinsamer Sohn Karl vor dem Scherbenhaufen, der einst sein Leben war: Er ist arbeitslos, hat ein Alkoholproblem und keinen Kontakt mehr zu seiner Frau und seinem Kind. Doch als er sich am absoluten Tiefpunkt befindet, taucht plötzlich Yu auf, stellt sein Leben total auf den Kopf und reißt ihn aus seiner Lethargie.

Im CINEWORLD Film-Café gibt es am Donnerstag, 18. April, die Fortsetzung von „Kirschblüten – Hanami“ aus dem Jahr 2007 zu erleben: „Kirschblüten & Dämonen“ heißt die ergreifende Geschichte, die um 16 Uhr auf der großen Leinwand zu erleben ist. Zuvor serviert das OSKARS-Team den Film-Café-Gästen ab 15 Uhr aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen.

Doris Dörries neuer Film ist eine japanisch-deutsche Gespenstergeschichte und kreist um die wiederkehrenden Themen ihres Werkes: Liebe, Verlust und Familienbeziehungen sowie die Schönheit, Grausamkeit und Poesie des Lebens. Gedreht wurde im Allgäu und in Japan.

In den Hauptrollen sind Golo Euler als Karl und Aya Irizuki als Yu zu sehen. In weiteren Rollen spielen erneut Hannelore Elsner und Elmar Wepper als Trudi und Rudi sowie Floriane Daniel als Karls Schwägerin. Felix Eitner und Birgit Minichmayr sind wie zuvor als Karls Geschwister besetzt. Komplettiert wird die Hauptbesetzung von Sophie Rogall in der Rolle von Karls Frau und der legendären Kiki Kirin in ihrer letzten Rolle.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Kirschblüten & Dämonen“
Karl (Golo Euler) lebt allein in München, er trinkt zu viel, hat deshalb seinen Job und seine eigene Familie verloren und leidet sehr unter der Trennung von seiner kleinen Tochter. Im Vollrausch wird er von Dämonen verfolgt. Er erinnert sich an Japan und bessere Zeiten … Eines Tages steht die Japanerin Yu (Aya Irizuki) vor der Tür. Sie hat sich vor zehn Jahren um Karls Vater Rudi (Elmar Wepper) in Tokio gekümmert, als Karl keine Zeit für ihn hatte. Jetzt ist sie wieder da. Sie möchte das Grab von Rudi sehen und das Haus, in dem er gelebt hat. Widerwillig fährt Karl mit ihr aufs Land, aber er kann sich dem Charme von Yu nicht entziehen. Das Elternhaus steht schon lange leer, die Geschwister sind zerstritten. Yu ruft in den Brunnen vor dem Haus und erklärt Karl, dass dort in der Tiefe die Toten wohnen. Sie übernachten im Haus und Karls Dämonen kehren zurück. Aber Yu weiß, wie man mit ihnen umzugehen hat. Immer mehr wird Karl bedrängt von bedrückenden Erinnerungen an seine Kindheit, die Geschwister, die toten Eltern. Sie sind wieder da und fragen Karl: Was machst du mit deinem Leben? Warum bist du nicht glücklich? Karl beginnt mit Unterstützung von Yu, in die er sich immer mehr verliebt, um sich selbst und seine Geschichte zu kämpfen – dafür muss er fast sterben und bis nach Japan gehen, um herauszufinden, ob er selbst schon ein Gespenst oder noch am Leben ist.

„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ beim nachmittäglichen CINEWORLD Film-Café

Die Komödie „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“
erzählt von mutigen Entscheidungen, unerfüllten Träumen und der
außergewöhnlichen Kraft des Herzens. Erst der Blick von weit oben
öffnet Schorsch die Sicht auf sein eigenes Leben. Er begreift, dass er
an den großen Herzensentscheidungen und seinen Träumen vorbeigelebt
hat und spürt, dass er sich dem Leben öffnen muss, bevor es zu spät ist.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark zeigt die Komödie
„Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“ am Donnerstag,
27. September, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und
Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr
im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Nach den aufsehenerregenden Produktionen „John Rabe“ und „Colonia
Dignidad“ folgt mit der liebevollen Komödie „Grüner wird’s nicht,
sagte der Gärtner und flog davon“ der neue Film des
Regie-/Produktions-Duos Florian Gallenberger und Benjamin Herrmann.
Die Hauptrolle spielt Elmar Wepper („Kirschblüten – hanami“,
„Dreiviertelmond“) als Gärtner Schorsch, der aus seinem
selbstgeschaffenen Käfig ausbricht. Schorschs Ehefrau Monika, gespielt
von Monika Baumgartner („Der Bergdoktor“), schwankt zwischen Empörung
und Erleichterung, als sich ihr ohnehin wenig redseliger Mann ohne
Erklärung mit seiner Kiebitz davonmacht.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den
CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter
www.cineworld-main.de

Inhalt „Grüner wird’s nicht, sagte der Gärtner und flog davon“
Schorsch ist Gärtner in einer bayerischen Kleinstadt und schuftet
täglich in seinem Betrieb, der kurz vor der Pleite steht. Er redet
nicht gern und auch nicht viel. Hat er nie. Die Ehe mit seiner Frau
ist längst entzaubert und zu allem Überfluss möchte seine Tochter
jetzt auch noch an die Kunstakademie. „Ein solcher Schmarrn!“ ist
alles, was Schorsch dazu einfällt. Nur über den Wolken, in seinem
klapprigen Propeller-Flugzeug, einer alten Kiebitz, fühlt sich
Schorsch wirklich frei.

Doch dann missfällt dem Chef des lokalen Golfplatzes, den Schorsch
angelegt hat, der Grünton des Rasens und Schorsch bleibt auf seiner
Rechnung sitzen. Als der Gerichtsvollzieher kurz darauf sein geliebtes
Flugzeug pfänden will, setzt sich Schorsch in die Kiebitz, packt den
Steuerknüppel und fliegt einfach davon. Ohne zu wissen, wohin.

Es beginnt eine Reise, die ihn an ungekannte Orte führt, voller
skurriler und besonderer Begegnungen – und mit jedem Start und jeder
Landung öffnet der Gärtner ganz langsam sein Herz wieder für das, was
man eine Ahnung von Glück nennt…