Herrliche Komödie „Der Vorname“ im CINEWORLD Film-Café

Auf einen gemütlichen Abend mit Freunden freut sich ein Ehepaar. Als jedoch beim Essen eines der Paare den Anwesenden eröffnet, dass es Nachwuchs bekommt und diesen Adolf nennen möchte, kochen die Emotionen hoch und die Situation entgleitet total …

Die herrlich bissige Komödie „Der Vorname“ ist im CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 6. Dezember, im nachmittäglichen Film-Café zu erleben. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Mit „Der Vorname“ inszenierte Erfolgsregisseur Sönke Wortmann („Frau Müller muss weg“, „Das Wunder von Bern“) ein Abendessen im Freundes- und Familienkreis, das zum handfesten Streit über Kindererziehung, Jugendfreundschaften und Liebesbeziehungen ausartet. Eine amüsant-entlarvende Gesellschaftskomödie mit deutscher Star-Besetzung: Florian David Fitz („Willkommen bei den Hartmanns“), Iris Berben („Jugend ohne Gott“), Justus von Dohnányi („Transit“), Christoph Maria Herbst („Jim Knopf & Lukas der Lokomotivführer“), „GZSZ“-Star Janina Uhse und Caroline Peters („Mord mit Aussicht“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Vorname“
Es hätte ein wunderbares Abendessen werden können, zu dem Stephan (Christoph Maria Herbst) und seine Frau Elisabeth (Caroline Peters) in ihr Bonner Haus eingeladen haben. Doch als Thomas (Florian David Fitz) verkündet, dass er und seine schwangere Freundin Anna (Janina Uhse) ihren Sohn Adolf nennen wollen, bleibt
den Gastgebern und dem Familienfreund René (Justus von Dohnányi) bereits die Vorspeise im Hals stecken. Man faucht einander Wahrheiten ins Gesicht, die zugunsten eines harmonischen Zusammenseins besser ungesagt geblieben wären. Starke Egos geraten aneinander, Eitelkeiten werden ausgespielt und der Abend eskaliert: Die Diskussion über falsche und richtige Vornamen geht in ein Psychospiel über, bei dem die schlimmsten Jugendsünden und die größten Geheimnisse aller Gäste lustvoll serviert werden.

CINEWORLD Film-Café zeigt Künstlerbiografie „Werk ohne Autor“

Ellie Seeband (Paula Beer)

Oscarpreisträger Florian Henckel von Donnersmarck legt mit „Werk ohne Autor“ eine Künstlerbiografie vor, die das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 29. November, in seinem Film-Café zeigt. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Nach „Das Leben der Anderen“ und „The Tourist“ ist „Werk ohne Autor“ der dritte Spielfilm des prämierten Regisseurs. Die Künstlerbiografie ist lose an das Leben von Gerhard Richter angelehnt. Sie erzählt über drei Epochen hinweg deutsche Geschichte, unter anderem mit Anspielungen auf berühmte Künstler wie Joseph Beuys.

In den Hauptrollen sind Tom Schilling („Tod den Hippies!! Es lebe der Punk“) und Paula Beer („4 Könige“) zu erleben. Auch die Nebenrollen sind hervorragend besetzt mit deutschen Stars wie Lars Eidinger („Personal Shopper“), Rainer Bock („Einsamkeit und Sex und Mitleid“) oder Ben Becker („Ich, Judas“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Werk ohne Autor“
Aufgewachsen während der NS-Zeit hat der junge Künstler Kurt Barnert (Tom Schilling) schon in früher Kindheit schreckliche Gewalt mitansehen müssen. Auch nach dem Ende der NS-Diktatur macht er in der DDR traumatische Erlebnisse. Als es Barnert schließlich gelingt, in den Westen zu fliehen, hofft er, sich ganz ungestört seiner Kunst widmen zu können. Doch die Vergangenheit hat unauslöschbare Spuren hinterlassen. Kann Barnert seine Traumata mithilfe der Kunst verarbeiten?

Erst als der Künstler die Studentin Elisabeth (Paula Beer) kennenlernt, gelingt es ihm, den Schmerz für seine Arbeit nutzbar zu machen. Zwischen den beiden bahnt sich eine große Liebe an. Doch während Barnert einmalige Werke schafft, die die Erfahrung einer ganzen Generation ausdrücken, ist die Beziehung zu seinem angehenden Stiefvater und Professor (Sebastian Koch) sehr angespannt. Seeband und Barner sind durch ein weit zurückliegendes Geheimnis verbunden.

CINEWORLD Film-Café präsentiert „Safari – Match Me If You Can“

Sieben miteinander verwobene Liebes- und Bettgeschichten erzählt der Film „Safari – Match Me If You Can“. Die Dating-App „Safari“ ist gerade bei beziehungslosen Großstädtern unheimlich beliebt. Seitensprünge, Fetischsex oder die große Liebe, jeder sucht auf seiner Safari nach etwas ganz anderem.

Zu sehen gibt es „Safari – Match Me If You Can“ am Donnerstag, 4. Oktober, um 16 Uhr im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark. Ab 15 Uhr serviert das OSKARs-Team den Film-Café-Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen.

Manche Menschen gehen auf die Pirsch, wir gehen auf Safari! Mit „Safari – Match Me If You Can“ taucht Regisseur Rudi Gaul („Wader Wecker Vater Land“), der zusammen mit Friederike Klingholz auch das Drehbuch geschrieben hat, in die Wunderwelt des Virtual Socializing ein. Facebook, Twitter, Tinder & Co – Flirten war gestern, Matchen ist heute! Auf die Suche nach dem nächsten Match machen sich die Hauptdarsteller Justus von Dohnányi („Männerherzen“, „Frau Müller muss weg“), Sunnyi Melles („Die Vermessung der Welt“, „Vision – Aus dem Leben der Hildegard von Bingen“), Juliane Köhler („Schoßgebete“, „Nirgendwo in Afrika“), Elisa Schlott („Fremde Tochter“, „Das Wochenende“), Friederike Kempter („SMS für Dich“, „Tschick“), Max Mauff („Victoria“, „Die Welle“), Sebastian Bezzel („Grießnockerlaffäre“, „Vatertage“), Patrick Abozen („Tatort“) und Janina Fautz („Das weiße Band“, „Allein gegen die Zeit“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Safari – Match Me If You Can“
Ein Klick auf Safari und die Erfüllung der Träume ist greifbar nah… Der umschwärmte Pilot Harry (Justus von Dohnányi) hat Sex mit dem Social-Media-Sternchen Lara (Elisa Schlott), seine Frau Aurelie (Sunnyi Melles), die nichts von dem Doppelleben ihres Mannes ahnt, therapiert David (Max Mauff) und gibt ihm Ratschläge, wie er seine Jungfräulichkeit verlieren kann. Die 50-jährige Mona (Juliane Köhler), Dauersingle, sehnt sich endlich nach einem Partner. Zunächst verhilft sie David zu seinem wirklich ersten Mal, dann trifft sie jedoch auf den alleinerziehenden Life (Sebastian Bezzel), der ist aber vom gemeinsamen Sex im Volvo überfordert. Fanny (Friederike Kempter), strenge Vegetarierin mit Wunsch nach Familie, trifft den gutaussehenden Arif (Patrick Abozen), ein selbst ernannter Verführungskünstler… Bald schon denken alle nur noch an eines – Flucht oder Liebe?