Film-Café die herrlich-bissige Komödie „Die Wunderübung“

Die hinreißende Paartherapie-Komödie „Die Wunderübung“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 16. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Regisseur Michael Kreihsl ist die Adaption des erfolgreichen Theaterstücks und Buchbestsellers von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“) gelungen. Gespickt mit bissigem Dialogwitz und verblüffenden Wendungen, an denen der Therapeut nicht unbeteiligt ist, bietet der Film über die desolate, aber nicht hoffnungslose Liebesbeziehung, viel Raum zur Identifikation.

Vor dem Film serviert das Team des Restaurants OSKARs den Film-Café Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. „Die Wunderübung“ beginnt um 16 Uhr.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter
CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café

Inhalt „Die Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

CINEWORLD Film-Café erzählt die Geschichte „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“

Sie sind beide alt und haben ihre Liebe zueinander verloren. Doch dann findet Candelaria zufällig eine Videokamera und das Leben der beiden Senioren nimmt eine außergewöhnliche Wendung. Der Film „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ begleitet Candelaria und Victor Hugo in ihrem Alltag.

Das CINEWORLD Erlebniskino im Mainfrankenpark präsentiert die außergewöhnliche Dramödie „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ am Donnerstag, 9. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

Die kubanische Dramödie von Jhonny Hendrix Hinestroza („Chocó“) feierte ihre Weltpremiere auf den Filmfestival von Venedig 2017. Auf dem Festival Giornate degli Autori 2017 wurde „Candelaria – Ein kubanischer Sommer“ mit dem Director’s Award ausgezeichnet.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Candelaria“
Havanna, Kuba im Jahr 1994: Die 75-jährige Candelaria (Veronica Lynn) und der 76-jährige Victor Hugo (Alden Knight) führen seit vielen Jahren eine Beziehung, die mittlerweile von der Routine und Monotonie des Alltags geprägt ist. Nicht einmal die durch das US-amerikanische Wirtschaftsembargo und den Zusammenbruch der Sowjetunion zunehmend angespannte Lage auf dem Inselstaat hat merkliche Auswirkungen auf ihr Leben. Das ändert sich erst, als Candelaria, die in einem Hotel arbeitet, in der schmutzigen Wäsche eine Videokamera findet und diese mit nach Hause nimmt. Nach und nach entdecken die beiden Senioren, was sie mit der Kamera so alles anstellen können, und bringen dadurch neues Leben in ihre Beziehung. Als die Kamera dann eines Tages verschwindet, ist Victor Hugo so verzweifelt, dass er sich nach „El Hormigueo“ begibt, einen gefährlichen Ort, wo man alles Gestohlene wiederfinden kann…

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert in seinem Film-Café die herrlich-bissige Komödie „Die Wunderübung“

Die hinreißende Paartherapie-Komödie „Die Wunderübung“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 16. August, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Regisseur Michael Kreihsl ist die Adaption des erfolgreichen Theaterstücks und Buchbestsellers von Daniel Glattauer („Gut gegen Nordwind“) gelungen. Gespickt mit bissigem Dialogwitz und verblüffenden Wendungen, an denen der Therapeut nicht unbeteiligt ist, bietet der Film über die desolate, aber nicht hoffnungslose Liebesbeziehung, viel Raum zur Identifikation.

Vor dem Film serviert das Team des Restaurants OSKARs den Film-Café Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen. „Die Wunderübung“ beginnt um 16 Uhr.

Zu erleben ist „Die Wunderübung“ in der Sekt-Preview des CINEWORLD Mainfrankenpark am Sonntag, 24. Juni, um 16 Uhr. Vor dem Film serviert das Kino-Team den Previewgästen prickelnden Secco der Sektkellerei Höfer Würzburg.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Jdie Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

Schon als Theaterstück an den Wiener Kammerspielen hat die Ensemble-Komödie „Die Wunderübung“ wunderbar funktioniert. Nun wird die Geschichte, die auf dem gleichnamigen Roman von Daniel Glattauer basiert, für die große Leinwand adaptiert.

Verantwortlich für die Regie ist Michael Kreihsl („Weihnachtsengel küsst man nicht“), der bereits das Theaterstück inszenierte. Von den Wiener Kammerspielen hat Kreihsl seine Hauptdarstellerin Aglaia Szyszkowitz („Sams im Glück“) mitgenommen, der Devid Striesow („Licht“) als Ehemann gegenübersteht. Erwin Steinhauer („Polt.“) wiederum gibt den desillusionierten Paartherapeuten, der eigentlich lieber mit seinem Hund spazieren würde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Wunderübung“
Es war Liebe auf den ersten Blick, damals, als sie gemeinsam abgetaucht sind, im warmen, klaren Wasser des Roten Meeres. Perfekte Harmonie und vollstes Vertrauen in den anderen, allerdings nur unter Wasser. Vielleicht hätten sie nie auftauchen dürfen? Jetzt, viele Ehejahre später, giften sich Joana (Aglaia Szyszkowitz) und Valentin (Devid Striesow) nur noch an. Eine Sitzung bei einem Paartherapeuten (Erwin Steinhauer) scheint die letzte Rettung für die Beziehung. Seine Versuche die Probleme der beiden in den Griff zu bekommen scheitern, schließlich weiß Joana immer schon vorher was ihr Mann sagen will, warum ihn überhaupt zu Wort kommen lassen. Doch nicht nur das Paar hat Probleme – auch der Therapeut scheint in Schwierigkeiten zu stecken.

Herrlich komisch: „Tanz ins Leben“ im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Imelda Staunton als pedantische Oberschichtsdame Sandra Abbot erlebt in der britischen Komödie
„Tanz ins Leben“ ihren zweiten Frühling. Doch zuerst muss sie lernen, einfach loszulassen. Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert den herrlichen Film „Tanz ins Leben“ am Donnerstag, 12. Juli, in seinem Film-Café.
Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs, der Film startet um 16 Uhr.

Unter der Regie von EMMY-Preisträger Richard Loncraine („Wimbledon – Spiel, Satz und …Liebe“, „Firewall“) brilliert ein hochkarätiges britisches Schauspielerensemble, darunter Imelda Staunton („Harry Potter und der Orden des Phönix“, „Maleficent – Die dunkle Fee“), Celia Imrie („Best Exotic Marigold Hotel“, „Bridgent Jones‘ Baby“) und Timothy Spall („Verleugnung“, „Harry Potter und der Halbblutprinz“). In einer amüsanten Nebenrolle ist Comedystar Joanna Lumley („Absolutely Fabulous: Der Film“, „The Wolf Of Wall Strett”) zu sehen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Tanz ins Leben“
Lady Sandra Abbott (Imelda Staunton) ist nach 35 Ehejahren rundum zufrieden mit ihrem Leben. Ihr Mann Mike (John Sessions), der es als Polizeibeamter zu höchsten Ehren, zu einem Adelstitel gebracht hat, feiert seinen Ruhestand. Doch die Party auf dem Abbott-Landsitz endet mit einem Eklat. Sandra entdeckt, dass Mike, für den sie alles, auch ihre eigenen Träume, opferte, sie seit Jahren betrügt – mit ihrer besten Freundin. Geschockt verlässt sie ihn und zieht Hals über Kopf bei ihrer Schwester Bif (Celia Imrie) in London ein, mit der sie seit Jahren nur noch sporadisch Kontakt hatte. Doch die unkonventionelle, rebellische Bif zögert nicht lange und versucht, ihre steife, versnobte Schwester aufzumuntern. Und dazu gehört auch eine Tanzgruppe rüstiger Senioren, unter ihnen der sympathische Charlie (Timothy Spall), die zusammen ihre Freundschaft und das Leben feiern. Widerwillig lässt sich Sandra auf dieses große Abenteuer ein. Sie ahnt nicht, dass sie beim Tanzen nicht nur zu sich selbst, sondern auch neue romantische Hoffnung finden wird…

CINEWORLD Film-Café präsentiert ergreifendes Portrait „The Happy Prince“

„The Happy Prince“ ist Traum und Albtraum zugleich: Der Film zeichnet das fiebrige Porträt des großen und skandalösen Künstlers Oscar Wilde. Mit Visionen und Zeitsprüngen wird in opulenten Bilderwelten die Zeit des Umbruchs zu Beginn einer neuen Ära wieder lebendig.
Zu sehen gibt es das Porträt der dunklen Seite eines Genies, das in den letzten Tagen des ausgehenden 19. Jahrhunderts für die Liebe lebte und starb, am Donnerstag, 5. Juli, im Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark. Ab 15 Uhr serviert das OSKARs-Team den Film-Café-Gästen aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen.

„The Happy Prince“ ist das Regiedebüt des britischen Schauspielers Rupert Everett. Damit hat er sich endlich einen langgehegten Herzenswunsch erfüllt: Die letzten Jahre des großen irischen Poeten Oscar Wilde zu schildern. Everett schrieb auch das Drehbuch und glänzt in der Hauptrolle auf der Höhe seiner Schauspielkunst.
Zusammen mit Rupert Everett („Die Hochzeit meines besten Freundes“) steht ein mehrfach preisgekröntes Ensemble vor der Kamera: Colin Firth („The King’s Speech – Die Rede des Königs“), Colin Morgan („The Huntsmen & The Ice Queen“), Emily Watson („Die Entdeckung der Unendlichkeit“), Edwin Thomas („Churchill: 100 Days That Saved Britain“), Tom Wilkinson („Grand Budapest Hotel“), Beatrice Dalle („Betty Blue – 37,2 Grad am Morgen“) und John Standing („Der Elefantenmensch“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „The Happy Prince“
Im Zimmer einer billigen Absteige in Paris liegt Oscar Wilde (Rupert Everett) auf seinem Sterbebett, sein Leben zieht an ihm vorüber, die Erinnerungen versetzen ihn in andere Zeiten und an andere Orte. War er wirklich einst der berühmteste Mann in London? Der Künstler, der von einer Gesellschaft gekreuzigt wurde, die ihn einst anhimmelte? Der Liebhaber, verhaftet und freigelassen, der im letzten Abschnitt seines Lebens dennoch dem Ruin entgegentaumelt? Unter dem gnadenlosen Vergrößerungsglas des Todes lässt er sein Leben Revue passieren: der gescheiterte Versuch, sich mit seiner jahrelang leidenden Ehefrau Constance (Emily Watson) zu versöhnen, die wieder aufflammende, fatale Liebesaffäre mit Lord Alfred Douglas (Colin Morgan) sowie die warmherzige Hingabe von Robbie Ross (Edwin Thomas), der vergeblich versuchte, Wilde vor sich selbst zu retten. Von Dieppe über Neapel nach Paris: Die Freiheit ist ein Trugbild, Oscar Wilde ein verarmter Vagabund, immer ruhelos, von seinen alten Bekannten gemieden, doch bewundert von einer eigentümlichen Gruppe von Outlaws und Straßenkindern, denen er die alten Geschichten erzählt – während sein unvergleichlicher Esprit immer noch extrem geschärft ist.

CINEWORLD Film-Café zeigt französische Komödie „Wohne lieber ungewöhnlich“

Die charmante französische Familienkomödie „Wohne lieber ungewöhnlich“ über eine Patchwork-Familie, in der überstrapazierte Kinder kurzerhand zur Revolution aufraufen und eine eigene Wohngemeinschaft gründen, präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 28. Juni, in seinem Film-Café.

Weil Mutter Sophie drei Kinder aus drei Ehen hat, die Väter aber fleißig weiterheiraten, ergibt sich bald ein tolles Durcheinander, das jede Großfamilie richtig klein erscheinen lässt.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs mit feinen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischem Kaffee. Der Film startet um 16 Uhr.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Wohne lieber ungewöhnlich“
Bastien (Teïlo Azaïs) und seine Geschwister haben die Schnauze voll: Sie sind Teil einer riesigen und weit verzweigten Patchworkfamilie, die neben Bastiens Mutter Sophie (Julie Gayet) und ihrem neuen Mann Hugo (Lucien Jean-Baptiste) noch aus sechs weiteren Erziehungsberechtigten besteht – alleine Sophie hat drei Kinder aus drei Ehen und auch ihre ehemaligen Partner haben fleißig neu geheiratet und Nachkommen gezeugt. Doch nun wollen Bastien und seine Halbgeschwister nicht mehr von Wohnung zu Wohnung ziehen und mit Hilfe eines komplizierten Systems zu ihren diversen Freizeitaktivitäten kutschiert werden. Sie beziehen eine große Altbauwohnung, in der sie fortan dauerhaft leben wollen, und stattdessen sollen nun ihre acht Elternteile anhand eines ausgeklügelten Betreuungsplans abwechselnd ihrer Sorgeverantwortung nachkommen. Da ist das Chaos natürlich vorprogrammiert…