CINEWORLD präsentiert bewegende Geschichte „Der verlorene Sohn“ in seinem nachmittäglichen Film-Café

Vom mutigen Kampf eines jungen Manndes Gegen Homophobie und für ein selbstbestimmtes Leben erzählt das starbesetzte Drame „Der verlorene Sohn“. Basierend auf dem gefeierten, autobiografischen Roman „Boy Erased“ von Garrard Conley zeigt es eindrucksvoll die erschütternden Zuständen im Bible Belt der USA. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt „Der verlorene Sohn“ am Donnerstag, 4. April, um 16 Uhr in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Nach „The Gift“ ist „Der verlorene Sohn“ die zweite Regiearbeit des australischen Schauspielers Joel Edgerton, der vor und hinter der Kamera immer wieder ein besonderes Gespür für die inneren Kämpfe von Außenseitern gezeigt hat. In einem Film, der ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die fragwürdigen Praktiken der Umerziehung ist, hat er selbst mutig die Rolle des unnachgiebig fanatischen Therapeuten übernommen.

Das beeindruckende Ensemble wird von den befreundeten Down-Under-Hollywood- Stars Nicole Kidman und Russell Crowe angeführt, die hier zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera stehen. Nach berührenden Auftritten in „Manchester By the Sea“, „Lady Bird“ und „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ brilliert Lucas Hedges hier in der Hauptrolle. Eine zutiefst bewegende und zugleich universelle Geschichte.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der verlorene Sohne“
„Der verlorene Sohn“ erzählt die ergreifende und wahre Geschichte des neunzehnjährigen Jared (Lucas Hedges), der in einem Baptistenprediger-Haushalt in den amerikanischen Südstaaten aufwächst. Als sein streng gläubiger Vater (Russell Crowe) von der Homosexualität seines Sohnes erfährt, drängt er ihn zur Teilnahme an einer fragwürdigen Reparativtherapie. Vor die Wahl gestellt, entweder seine Identität oder seine Familie und seinen Glauben zu riskieren, lässt er sich notgedrungen auf die absurde Behandlung ein. Seine Mutter (Nicole Kidman) begleitet Jared zu der abgeschotteten Einrichtung, deren selbst ernannter Therapeut Viktor Sykes (Joel Edgerton) ein entwürdigendes und unmenschliches Umerziehungsprogramm leitet.

Überraschungskomödie des Jahres „Mein Bester & Ich“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Seit einem verheerenden Paragliding-Unfall, bei dem seine Frau ums Leben gekommen ist, sitzt der superreiche New Yorker Großunternehmer Philip Lacasse gelähmt im Rollstuhl. Aus diesem Grund benötigt er einen Pfleger, der ihm durch den Tag hilft. „Mein Bester & Ich“ ist das hochkarätig besetzte US-Remake der französischen Erfolgskomödie „Ziemlich beste Freunde“ aus dem Jahr 2011, die auf der Autobiographie des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo basiert.

Das ziemlich beste Remake aller Zeiten „Mein Bester & Ich“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 28. März, in seinem Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Regisseur Neil Burger („Die Bestimmung – Divergent“) verlegte in „Mein Bester & Ich“ den Schauplatz der Handlung von Paris nach New York und inszenierte Bryan Cranston („Breaking Bad“, „Larry Crowne“), der 2016 für einen Oscar® als bester Hauptdarsteller im Film „Trumbo“ nominiert war, und Kevin Hart („Night School“, „Jumanji: Willkommen im

Dschungel“) als „ziemlich beste Freunde“. In einer weiteren Hauptrolle ist Oscar®-Gewinnerin Nicole Kidman („Big Little Lies“, „Die

Verführten“) zu sehen – sie verkörpert Philips Hausdame Yvonne.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Mein Bester & Ich“

Der kunstsinnige, querschnittsgelähmte Milliardär Philip (Bryan

Cranston) ist auf der Suche nach einem neuen Pfleger. Seine Hausdame Yvonne (Nicole Kidman) ist mehr als irritiert, als in der Bewerberriege plötzlich ein sehr unkonventioneller Kandidat auftaucht.

Dell (Kevin Hart) ist vorbestraft und will sich nur eine Bescheinigung abholen, dass er auf Jobsuche ist. Aber Philip entscheidet spontan, dass Dell trotzdem eine Chance bekommt: Weil er einen ungewöhnlichen Blick auf die Welt hat und seinen potenziellen Boss – im Gegensatz zu Yvonne – nicht wie einen hochsensiblen Pflegefall behandelt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten nähern sich die beiden grundverschiedenen Männer an. Philip blüht sichtlich auf, als Dell ihn auf abenteuerliche Trips mitnimmt. Und auch Dell lässt sich auf Philips Welt ein. Beide werden ziemlich beste Freunde.