Tagesarchiv für den 6. Februar 2008

Geldbeutelwaschen im Schlappmaul-Brunnen am Falterturm

Mittwoch, den 6. Februar 2008

Die Mitglieder der Kitzinger Karnevalsgesellschaft (KiKaG) waschen im Schlappmaul-Brunnen am Falterturm ihre leeren Geldbeutel. Mit der traditionellen Geldbeutelwäsche haben die Kitzinger am Aschermittwoch die kurze Fastnachts-Session 2008 verabschiedet.

Christof Barreiß erinnerte dabei mit der Verleihung des Schlappmaulordens an Gabriele Pauli

Alle Fotos Evas Fototreff – vielen herzlichen Dank

Rosenmontag-Prunksitzung der KiKaG

Mittwoch, den 6. Februar 2008

Fotografiert von von Eva vom Fototreff mit Sitz im E-Center. Sie hat fast 600 Fotos gemacht von denen ich hier einige einstelle. Wer Bilder sucht oder braucht setzt sich am besten mit Eva in Verbindung und sucht sich die Passenden aus. Das nachfolgende Bild zeigt Prinzessin Joy Maria und Prinz Alan aus Minnesota, [...]

Stürmisches Wetter heute

Mittwoch, den 6. Februar 2008

Eigentlich wollte ich heute wieder mit dem Radfahren anfangen, aber bei diesem stürmischen Wind bringt das nix. Die Wolken rasen ja nur so dahin. Temperatur wäre ja ok, es hatte ja  heute Nacht schon 12 Grad und ich mußte aufpassen das sich der Sauerteig nicht davon macht.

Fasten – Fasten – Fasten

Mittwoch, den 6. Februar 2008

Fasten gehört seit alters her zur menschlichen Kultur wie die Malerei und die Musik. In den Sechzigern und Siebzigern fast in Vergessenheit geraten erlebt das Fasten seit einigen Jahren wieder eine wahre Renaissance, entweder mit verminderter Nahrungsaufnahme und Elementen der Askese oder vollständigem Nahrungsverzicht als Leben aus körpereigenen Reserven. Ich habe beides schon praktiziert [...]

Kitzingen sagt ja zur Opferausstellung – Würzburg lehnt sie ab

Mittwoch, den 6. Februar 2008

[ 26. März 2008; 09:00; ] Menschen, die bereits das „Opfer“ eines oder mehrerer Täter und/oder Straftaten geworden sind, muss geholfen werden. Die „Opferrolle“ sollte niemand ein zweites Mal erleben. Hier sind Gespräche, Zuwendung, Beratung und Vorsorge die wichtigsten Faktoren um das Leben eines „Opfers“ wieder zu normalisieren. Das wird diese Ausstellung sichtbar machen, wieso jetzt gerade die Bischofsstadt Würzburg diese [...]