Der „Tanz der Moleküle“ läutet in der Silvesternacht in der Würzburger Posthalle das neue Jahr ein

Silvester ist der Tag, an dem endlich alle wieder ihre Freunde um
sich haben. Nach lecker Essen und dem großen Feuerwerk – was jetzt? Einfach
in die Posthalle auf „Tanz der Moleküle“, die größte Silvesterparty
Würzburgs kommen. Diese Party gehört nach mittlerweile sieben Jahren auch
mit der achten Auflage zur Silvester-Tradition dazu wie das obligatorische
Raclette- oder Fondue-Essen.
Das Beste an der Party ist, dass die Posthalle mit zwei Floors für jeden
Geschmack etwas dabei hat. Ob euch nun Evergreens, One-Hit-Wonder und
aktuelle Lieblingshits oder doch lieber bebende Elektrobeats mit tanzendem
Schritte und schwingender Hüfte ins neue Jahr geleiten sei jedem selbst
überlassen.

CINEWORLD Film-Café präsentiert wunderbares Roadmovie „25 km/h“

Nach 20 Jahren sehen sich die Brüder Christian und Georg bei der Beerdigung ihres Vaters zum ersten Mal wieder. Der Tischler Georg hat sich bis zu Letzt um den Vater gekümmert, während Christian als Manager erfolgreich durch die Welt gejettet ist. Können sich die beiden wieder zusammenraufen? Nach der Beerdigung kommt das Bier und beim Wiederkennenlernen entdecken die beiden einen alten Kindheitstraum.

Das wunderbare Roadmovies „25 km/h“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 20. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen im Restaurant OSKARs, der Film startet um 16 Uhr.

Die Hauptrollen spielen Lars Eidinger und Bjarne Mädel und auch die Nebenrollen sind mit der A-Liste des deutschen Kinos besetzt: Es spielen Sandra Hüller („Toni Erdmann“), Jella Haase („Vielmachglas“), Alexandra Maria Lara („Nur Gott kann mich richten“) und Jördis Triebel („Das schweigende Klassenzimmer“). Unterwegs begegnen die Brüder einigen starken Frauen. Großartig besetzt ist auch die Herrenriege mit Wotan Wilke Möhring („Steig. Nicht. Aus“) und Martin Brambach („Tatort“ Dresden).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „25 km/h“
Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 20 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.

Buchtipp: Vintage Räder – Wenn Expertise auf Passion trifft

Die Hände dreckig machen und die Seele reinigen… Das ist das Motto, mit dem sich Gianluca Zaghi seiner großen Leidenschaft widmet: dem Schrauben an herrlichen alten Fahrrädern. Längst gilt er weltweit als einer der gefragtesten Restauratoren klassischer Renn- und Tourenräder. Mit »Vintage Räder« legt er nun ein elegant gestaltetes Buch vor, um sein Wissen und seine Passion mit anderen Kennern und Interessierten zu teilen.

Alte Fahrräder zu restaurieren, ist eine wahre Kunst. Gefragt sind Kreativität und fachmännisches Geschick gleichermaßen. Gianluca Zaghi, Fahrrad- und Radsportliebhaber seit Kindesbeinen an, besitzt das Händchen und die Expertise. Hunderte Meisterwerke internationaler Rahmenbauer hat er bereits zu neuem Leben erweckt. In diesem Buch nimmt er seine Leser mit in die faszinierende Welt der Restauratoren und verrät die Geheimnisse seines Handwerks.

Illustriert mit einer Fülle von Fotos erläutert Gianluca Zaghi, worauf es bei der Begutachtung von Flohmarkt- oder Scheunenfunden, bei der Auswahl der richtigen Werkzeuge und Materialien und bei den einzelnen Schritten einer konservativen, kompletten oder kreativen Restaurierung ankommt. Und natürlich führt er auch eine Auswahl seiner schönsten Arbeiten vor – in großformatigen Aufnahmen, die den Betrachter mit zurücknehmen in eine Zeit, in der Rennräder noch eine fast heroische Aura besaßen.

Aus dem Italienischen von Michaela Heissenberger. Mit einem Vorwort von Giancarlo Brocci, einer Einleitung von Mike Wolfe und Gastbeiträgen von Helio Ascari, Luciano Berruti, Wesley Hatakeyama, Aldo Pacini, Stelio Rossi und Greg Softley. Ich hätte auch noch ein paar Alte Rahmen im Keller liegen.

Der Autor: Gianluca Zaghi, Jahrgang 1969, ist leidenschaftlicher Radfahrer und Radsport-Liebhaber. Er hat als Künstler in New York und London gelebt und gilt heute weltweit als einer der besten und einflussreichsten Restauratoren von Vintage-Rädern. Seit 2014 hat er in seiner Werkstatt »VSB Vintage Speed Bicycles« mehrere hundert klassische Renn- und Tourenräder für Kunden aus mehr als sechzig Ländern wiederaufgebaut. Gianluca Zaghi lebt und arbeitet im Tessin.

Marco Trapp und TuS Frammersbach gehen zum Saisonende getrennte Wege

Zum Saisonende trennen sich ihre Wege. Spielertrainer Marco Trapp und TuS Frammersbach einigten sich auf eine Trennung. Ein neuer Trainer soll frischen Wind in die Mannschaft des derzeitigen Tabellenzehnten in der Bezirksliga Unterfranken West bringen. Der 37-jährige Trapp denkt aber nicht ans Aufhören und will weiter Fussball spielen.

Tim Stegmann wird Verbandssportlehrer beim Hamburger Fußball-Verband e.V.

Wenn der FC Würzburger Kickers am heutigen Samstag ab 14:00 Uhr beim 1. FC Kaiserslautern antritt, wird Tim Stegmann nicht mehr neben FWK-Cheftrainer Michael Schiele auf der Bank Platz nehmen. Der 29-Jährige hat den Verein unter der Woche um eine Vertragsauflösung gebeten, diesem Wunsch sind die Kickers nachgekommen. Stegmann wird ab dem 1. Januar in seiner Heimatstadt Hamburg Verbandssportlehrer beim Hamburger Fußball-Verband e.V.

„Ich freue mich sehr auf die Rückkehr in meine Heimat und einen hochinteressanten Job, bei dem ich auch langfristig sehr viel mitgestalten kann. Den Kickers bin ich sehr dankbar, dass sie mir diese Chance ermöglicht haben. Ich wünsche dem Verein von ganzem Herzen eine erfolgreiche Restsaison und alles Gute für die Zukunft“, sagt Stegmann.

Der FC Würzburger Kickers bedankt sich beim ehemaligen Wolfsburger, der vor seiner Zeit in Würzburg sechs Jahre in der Nachwuchsabteilung der Wölfe gearbeitet hat, für dessen tadelloses Engagement und wünscht ihm bei seiner neuen Aufgabe viel Erfolg.

Bis auf Weiteres ergänzt Dennis Schmitt (25), vergangenes Jahr spielender Co- Trainer der U23 und bis dato in der gesamten Republik als Scout für die Rothosen im Einsatz, das Trainerteam um Cheftrainer Michael Schiele, Co-Trainer Lamine Cissé und Torwart-Trainer Robert Wulnikowski.

Auch die Mannschaften von Barmbeck-Uhlenhorst und Oosdorf aus der Verbandsliga werden dann in den Verantwortungsbereich von Tim Stegmann gehören.

Buchtipp: Hundert Genussorte in Bayern

Bayern lässt sich wahrlich mit allen Sinnen genießen. Hier finden Sie Hochgebirge und sanfte Hügel, große Seen und kleine Weiher, kulturträchtige Städte und versteckte malerische Örtchen. Tradition wird überall nach wie vor großgeschrieben und noch im kleinsten Dorf pflegen die Einwohner übers Jahr verteilt ihre Feste und Bräuche. Und immer, wirklich immer, steht der leibliche Genuss ganz weit oben! Denn Bayern ist durch und durch ein Genussland. Überzeugen Sie sich selbst!

Genuss hat eine Heimat
Wir haben uns für Sie auf die Reise begeben, um auch im hintersten Winkel Bayerns verborgene einzigartige Genussschätze zu entdecken. Gefunden haben wir dabei lokale Spezialitäten, handgemachte Leckereien und regionale Schmankerl in Hülle und Fülle. Und immer zeigen sich diese kulinarischen Schätze eng verknüpft mit der jeweiligen Landschaft und Kultur. Das eine ist ohne das andere nicht denkar.

Die 100 besten Genussorte
Die besten 100 Genussorte wollen wir Ihnen hier vorstellen. Der besseren Übersichtlichkeit halber sind sie nach Regierungsbezirken aufgeteilt. Ausgewählt hat die 100 Genussorte eine unabhängige Experten-Jury. Im Rahmen eines Wettbewerbs konnten sich dafür alle bayerischen Städte und Gemeinden bewerben. Initiiert wurde der Wettbewerb innerhalb der „Premiumstrategie für Lebensmittel in Bayern“. Quelle: Bayerische Landesanstalt für Weinbau und Gartenbau.

Fazit: Vom Frankenland bis zum Bodensee werden Orte mit kulinarischen Hochgenüssen vorgestellt.  Auch als wertiges Weihnachtsgeschenk ein tolles präsent.

Aus Mainfranken sind  mit dabei: Abtswind, Dettelbach, Markt Eisenheim, Hammelburg, Iphofen, Miltenberg, Randersacker, Sulzfeld am Main, Schweinfurt und die Weininsel mit Nordheim und Sommerach.

Smartwater erhält den Goldenen Windbeutel


Foto: Foodwatch

So werden wir verarscht. Was für eine dreiste und krasse Werbung. Nachfolgend der Pressetext von Foodwatsch: Coca-Cola erhält den Negativpreis Goldener Windbeutel: Bei einer Online-Abstimmung der Verbraucherorganisation foodwatch wählte fast ein Drittel der rund 70.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer das „Smartwater“ zur dreistesten Werbelüge des Jahres. Die Kritik: Anders als von Coca-Cola suggeriert, ist das „Smartwater“ nicht besser als herkömmliches Mineralwasser – kostet aber bis zu siebenmal mehr. Zur Begründung verweist der Getränkekonzern auf ein angeblich „von Wolken inspiriertes“ Herstellungsverfahren. foodwatch will den Goldenen Windbeutel heute um 11 Uhr bei der Firmenzentrale in Berlin überreichen.

„Coca-Cola betreibt dreiste Verbraucherabzocke mit dem Grundnahrungsmittel Nummer Eins. Um den Verbrauchern das Geld aus der Tasche zu ziehen, hat sich Coca-Cola ein hanebüchenes Bearbeitungsverfahren ausgedacht, das wissenschaftlich klingt, aber völlig unsinnig ist. Das ‚Smartwater‘ ist einfach nur ein schnödes Wasser, teuer verkauft“, sagte Sophie Unger von foodwatch, Wahlleiterin beim Goldenen Windbeutel 2018. Die Verbraucherorganisation forderte Coca-Cola auf, das Werbemärchen zu stoppen – und nahm gleichzeitig den Lebensmittelhandel in die Pflicht: Unternehmen des deutschen Einzelhandels dürften die Werbelüge des Jahres nicht länger verkaufen. „Der Einzelhandel verdient an den wolkigen Werbeversprechen kräftig mit – damit muss Schluss sein. Die Händler müssen das Coca-Cola-Mogelprodukt aus den Regalen räumen“, so Sophie Unger.

Coca-Cola bewirbt sein Produkt „Smartwater“ als „dampfdestilliertes natürliches Mineralwasser für einen klaren, frischen Geschmack“. Hinter Werbesprüchen wie „von Wolken inspiriert“ steckt ein simpler Vorgang: Das Wasser wird zuerst verdampft und dann wieder aufgefangen, verloren gegangene Mineralstoffe werden später künstlich wieder hinzugefügt. foodwatch kritisierte das Verfahren als ernährungsphysiologisch völlig unnützen Trick, den Verbraucherinnen und Verbraucher teuer bezahlen: Mit 1,65 Euro pro Liter ist das „Smartwater“ bis zu sieben Mal teurer als normales Mineralwasser.

Neben dem Coca-Cola-Wasser waren vier weitere Produkte für den Goldenen Windbeutel 2018 nominiert. Fast 70.000 gültige Stimmen gingen im Wahlzeitraum seit Anfang November ein. Das Ergebnis im Detail:

  1. Platz: Glacéau Smartwater von Coca-Cola (21.235 Stimmen, entspricht 30,5 Prozent der gültigen abgegebenen Stimmen)
  2. Platz: Kids Tomato Ketchup von Heinz (19.547 Stimmen, 28,1 Prozent)
  3. Platz: Corny Milch von Schwartau (10.889 Stimmen, 15,6 Prozent)
  4. Platz: Bratöl Olive von Dennree (9.398 Stimmen, 13,5 Prozent)
  5. Platz: Erbseneintopf Gut und Günstig von Edeka (8.546 Stimmen, 12,3 Prozent)

foodwatch vergibt den Goldenen Windbeutel zum achten Mal. Erstmals konnten in diesem Jahr Verbraucherinnen und Verbraucher auf der foodwatch-Beschwerdeplattform Schummelmelder.de im Vorfeld der Wahl selber Kandidaten vorschlagen. Vier der fünf nominierten Produkte waren Vorschläge von Usern: die Produkte von Heinz, Schwartau, Dennree und Edeka. Das „Smartwater“ von Coca-Cola hatte foodwatch nominiert.

Mit der Online-Abstimmung zum Goldenen Windbeutel will foodwatch auf legale Täuschung im Lebensmittelbereich aufmerksam machen und bessere gesetzliche Kennzeichnungsregeln erwirken. Die Verbraucherorganisation fordert unter anderem eine verständliche Nährwert-Ampel, ein Verbot irreführender Gesundheitswerbung sowie realistische Produktabbildungen und -bezeichnungen.

Bisherige Windbeutel-Preisträger waren unter anderem der Trinkjoghurt Actimel von Danone (2009), die Milch-Schnitte von Ferrero (2011) und ein Instant-Tee für Kinder von Hipp (2012). Vergangenes Jahr ging der Negativpreis an einen überzuckerten Babykeks der Firma Alete.

Ergebnisse der Wahl zum Goldenen Windbeutel 2018: www.goldener-windbeutel.de

Nachmittägliches CINEWORLD Film-Café mit unterhaltsamer Geschichte „Der Trafikant“

Der junge unerfahrene Franz trifft auf den bei aller Skepsis warmherzigen und geradezu heiteren Sigmund Freud: ein brillanter Geist, der sich nichts auf seinen Ruhm einbildet und bescheiden geworden ist auf seine alten Tage. Mit über 80 Jahren praktiziert er immer noch im quirligen Wien der Vorkriegsjahre, aber die großen Ambitionen sind ihm abhandengekommen. Was noch zählt, sind gemütliche Spaziergänge, gute Zigarren – und vielleicht die Begegnung mit diesem jungen Mann, dessen Neugier und Lebenslust frischen Wind in den Alltag bringen.

Die unterhaltsame Geschichte „Der Trafikant“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 13. Dezember, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen beginnt das Film-Café um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs. Um 16 Uhr startet der Film.

In den Hauptrollen brillieren der österreichische Shooting-Star Simon Morzé („Einer von uns“, „Schnell ermittelt“)
als junger Titelheld sowie Schauspiellegende Bruno Ganz („Der Untergang“, „In Zeiten des abnehmenden Lichts“ in der Paraderolle des Sigmund Freud. In weiteren Rollen spielen Johannes Krisch („A Cure For Wellness“, „Im Labyrinth des Schweigens“), Emma Drogunova („Vielmachglas“, „Die Familie“), Karoline Eichhorn („Dark“, „Tatort) und Regina Fritsch („Der Zauberer“, „Tannöd“).

„Der Trafikant“ ist die Verfilmung von Robert Seethalers gleichnamigem Bestseller. Mit viel Gespür für den bittersüßen, poetisch-leichtfüßigen Tonfall des Romans erzählt Regisseur Nikolaus Leytner die anrührende und
aufwühlende Coming-of-Age-Geschichte des arglosen und vorurteilsfreien Provinzburschen Franz Huchel, der sich nicht nur mit den Verwirrungen der Liebe herumschlagen, sondern angesichts der dramatischen Ereignisse in Wien nach dem Anschluss Österreichs an das Deutsche Reich auch viel zu schnell erwachsen werden und Zivilcourage beweisen muss.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der Trafikant“
Österreich 1937: Der 17-jährige Franz Huchel (Simon Morzé) verlässt sein Heimatdorf am Attersee, um beim Wiener Trafikanten Otto Trsnjek (Johannes Krisch) in die Lehre zu gehen. Zu den Stammkunden des kleinen Tabakladens zählt auch der bereits von fortschreitendem Alter und Krankheit gezeichnete Sigmund Freud (Bruno Ganz), von dem Franz auf Anhieb fasziniert ist. Als der Junge sich unglücklich in die schöne Varietétänzerin Anezka (Emma Drogunova) verliebt, sucht er Rat bei Freud, muss aber feststellen, dass dem weltbekannten Psychoanalytiker das weibliche Geschlecht ein mindestens ebenso großes Rätsel ist. Franz ist dennoch fest entschlossen, um seine Liebe zu kämpfen, wird aber in den Strudel der politischen Ereignisse gezogen, als Hitlers Truppen das Kommando übernehmen…