Depesche # 3292: Baustellen wo man hinschaut und Kreisliga in Sommerhausen

Erste Baustelle Bleichwasen, zweite Baustelle Kleinochsenfurt Radweg, dritte Baustelle Radweg Richtung Rottendorf, vierte Baustelle Rothof und fünfte Baustelle Brück gesamte Ortsdurchfahrt gesperrt. Hat uns aber weiter nicht gestört. Ich habe auch nicht die gesamten Baustellen fotografiert, da ist mir einfach die Zeit zu schade. Beim Anfahren in Kleinochsenfurt war die Absperrung quer über den halben Radweg gespannt, auf der anderen Hälfte stand ein Auto. Es wurde eng. Unfälle sind so vorprogrammiert. Aber sonst ging es gut. An den abgesägten Zwetschgenbäumchen bei Sommerhausen sind wir auch vorbeigekommen. Ebenso an der Stelle im Judenpfad Gerbrunn wo mich ein Hund vom Rad geholt hat. Der Wind war auch nicht mehr so stark sodass wir eine schöne entspannte Tour fahren konnten. Zwischen Rothof und Euerfeld wurde in luftiger Höhe gearbeitet. Und der Radweg bei Mainstockheim ist immer noch zu schmal.
Nach einem Zusammenstoß mit einem Auto in Kitzingen ist ein 84 Jahre alter E-Scooter-Fahrer im Krankenhaus gestorben. Es war der Schwager eines guten Freundes. Nach Polizeiangaben war der Mann bereits am Freitag auf einer Kreuzung Kaltensondheimer Straße mit dem Auto einer 36-Jährigen zusammengeprallt. Der 84-Jährige wurde bei dem Unfall so schwer verletzt das er am Sonntag verstarb. Die Polizei ermittelt zum genauen Unfallhergang und sucht nach Zeugen. Insbesondere soll geklärt werden, welche Ampelschaltung zum Unfallzeitpunkt für die Beteiligten galt. 
Kleine Anmerkung von mir. Im ganzen Bereich Kaltensondheimer Straße, B8, Nordtangente, Steigweg und Westtangente schwebt man als Zweiradfahrer immer in Lebensgefahr. Wer was anderes behauptet soll einfach einmal mit dem Rad mitfahren. Wenn dann unterhalb der Marshall Heights der Boden für die geplante Einkaufsgalerie versiegelt wird und eine neue Ampel installiert ist wird es in Richtung Kaltensondheim noch mehr Verkehr geben. Kreisliga in Sommerhausen gegen Heidingsfeld 1:4. Schöne Bilder auf der Hin- und Rückfahrt gemacht.

Depesche # 3289: So einen Mond hätten wir gestern gebraucht..

Egal. Dafür schöne Radtour am Morgen gemacht. Es war ein windiger Spätsommermorgen. Beim Brückenschoppen haben sie anscheinend vergessen die Absperrung abzubauen und die vielen Glasscherben aufzukehren. Glück gehabt das ich in keine reingefahren bin. Die Route über Tiefenstockheim und Winkelhof fahre ich sehr gerne. Formkurve zeigt nach oben. 🙂

Depesche # 3288: Mondfinsternis

Ich habe mich trotz der Geburtstagsparty am Vorabend um 5 Uhr aus dem Bett gerollt. Kurz konnte ich den Mond sehen. Sekunden. Das Wetter spielte für die Beobachtung nicht wirklich mit. Halbe Stunde später rumpelte es gewaltig. Gewitter zog auf. Ich legte mich wieder in die Kiste. So hätte es auch sein können. Am Abend ein imposantes Wolkenspiel eines eindrucksvollen und lebendigen Himmel, bei dem sich dramatische Wolkenformationen schnell bewegten, auftürmten zum Teil auch leuchteten und ein paar Regentropfen fallen ließen.

Depesche # 3284: Vollgummireifen – Vuelta Espana geht heute durch die Kitzinger Partnerstadt Prades.

Radweg versperrt. Schön wärs halt wenn am Anfang des Wegs ein Hinweis stehen würde das der Radweg gesperrt ist, so wie auf den Straßen für den KFZ Verkehr auch.
Ein paar Meter weiter an der Neubaustelle des nächsten Windrades meinen Freund Walter mit seiner Combo getroffen. Walter fragte mich ob meine Reifen aus Vollgummi sind. Sechs atü fühllen sich halt fast so an.
Die Vuelta Espana führt heute durch die Kitzinger Partnerstadt Prades. „Über Marquixanes und Prades fährt das Peloton anschließend hinein in das Tal des Têt. Schon hier steigt die Straße kontinuierlich an, zunächst allerdings noch ohne offizielle Bergwertung. Über Villefranche-de-Conflent, Serdinya und Olette gelangen die Profis immer tiefer in die Pyrenäen.“ Edit: Kurz vor der ersten Bergankunft der Spanien-Rundfahrt geht nichts mehr. Hagel und Sturm zwingen die Organisatoren, die dritte Etappe 15 Kilometer vor Font-Romeu abzubrechen. Frierende Profis suchen Schutz in Gebäuden.

So ein ähnliches Wetter hatten wir auch 1985, nicht so heftig, aber doch genug um ebenfalls wie die Profis abzubrechen. Wir sind in Villefranche-de-Conflent, nachdem wir in 6 Tagen von Kitzingen aus die 1250 km hingestrampelt sind, gestartet und wollten bis Andorra fahren. Auf dem Foto die Pont sejourne Brücke des Gelben Zuges. Fotos oben vom TV abfotografiert.

Einträge Familie Will Kirchenbuch, Pfarramtliches Archiv der Evang-Luth. Kirchengemeinde Gollhofen

Mein Cousin Günther hat geforscht und viel über unsere gemeinsamen Vorfahren herausgefunden.Mehr zur Geschichte findet man in meinem Buch.

Trauungen 1801-1869, Taufen und Bestattungen 1801-1875

Trauungen:

  • 1813: Georg Nicolaus Will
  • 1819: Johann Georg Will
  • 1858: Georg Leonhard Will

Geburten / Taufen:

  • 1814: Anna Maria Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1815: Johann Georg Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1816: Johann Michael Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1818 Johann Leonhard Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1820: Johann Georg Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1821: Maria Magdalena Will – Vater Georg Leonhard Will
  • 1822: Georg Leonhard Will – Vater Georg Nicolaus Will
  • 1823: Eva Martha Will – Vater Georg Leonhard Will
  • 1826: Eva Margaretha Will – Vater Georg Leonhard Will
  • 1846: Eva Margaretha Will – Vater Georg Leonhard Will

Bestattungen:

  • 1829: Johann Georg Will
  • 1862: Georg Nicolaus Will
  • 1868: Maria Magdalena Will
  • 1871: Georg Leonhard Will
  • 1874: Anna Barbara Will
  • 1875: Georg Leonhard Will

Den Krug bekam mein Opa Hans Will von der Bäckerinnung Kitzingen zu seinem 70. Geburtstag

Depesche # 3282: Schleudergang und Fußball in Wiesentheid

Kleine Tour mit „neuem Rad“. Naja neu ist es nicht mehr. Habs ja erstens gebraucht gekauft und zweitens hat es Dieter nach meinem Crash wieder gecheckt und restauriert :-). Obwohl Regen gemeldet war konnte ich nicht anders. Ich musste auf die Kiste. Am Anfang der Runde noch strahlender Sonnenschein. Nach einer halben Stunde fing es dann zu regnen an und nach 54 Minuten war ich dann wieder zu Hause.
Die Teige für die Pizza Margherita und den Zwetschgenkuchen habe ich gestern schon gemacht. Über Nacht im Kühlschrank lassen sie sich gut verarbeiten, es ist wenig Hefe drin und somit gut bekömmlich und die lange Teigruhe ist gut fürs Aroma. Ich habe Dinkelmehl Type 1050 genommen. Bei der Pizza liebe ich es wenn der Rand etwas dicker, dafür aber auch richtig kunsprig ist.
Kreisklasse SW 2 Wiesentheid – Brünnau 4:0 Unterwegs noch a weng Fotos gemacht.