Bayern Kitzingen auch für die kommende Saison gut gerüstet

Wie Erwin Klafke in einem Telefonat mitteilte hat der komplette Kader, der sportliche Leiter und die beiden Trainer ihre bereitschaft erklärt auch in der kommenden Saison 19/20 die Trikots und Trainingsjacken des Tradtionsvereins überzustreifen. Einzige Ausnahme ist U23 Trainer Josef Unser der im beiderseitigen Einvernehmen durch den ehemaligen Mainbernheimer Trainer Dominic Zitzmann abgelöst wird.

v.l.n.r. Tim Reiner, Erwin Klafke und Thomas Hofmann
Bayern Kitzingen. Eine Mannschaft, ein Ziel

 

Schützenfest im Sickergrund – Bildergalerie SSV Kitzingen – SpVgg Gülchsheim 8:0

Leander Greubel
Michael Kuemmel
Johannes Speda
Thomas Beer
Alexander Schmidbauer
Alexander Schmidbauer im Zweikampf mit Stefan Hirsch
Flanke Hornung
Christopher Hornung gut aufgelegt Steffen Metz vollendet
Nicolas Völker Gülchsheim
Vier Null Steffen Metz

Schiedsrichter Werner Eck
Gülchsheim Trainer Tobias Schmidt

Sandro Koeberlein
Alexander Schmidbauer zum zwei Null
Marius Lazar flnkt, links Christian Gebhardt, rechts Michael Schenk.
Dennis Kuhmann, Spezialist für ruhende Bälle

SV Sickershausen – SV Willanzheim 7:3 Bilderserie

Bei herrlichen Vorfrühlingswetter endet das Vorbereitungsspiel und Nachbarschaftsderby zwischen Sickershausen und Willanzheim 7:3 für Sickershausen

Christian Volkamer Spielertrainer Willanzheim

Wolfgang Beischmidt

Markus Kretzer macht das 4:1 für Sickershausen

Schiedsrichter Kerem Ali Kilic aus Kitzingen
Dominic Held

1. „Weinselige Narrensitzung“ in den neuen Räumen der Fastnacht-Akademie im Deutschen Fastnacht-Museum

Nach einem Prosecco Empfang im Foyer der Fastnachts-Akademie im Deutschen Fastnachtsmuseum, dessen Ambiente alleine schon sehenswert ist. Wurde pünklich um 19.11 Uhr das Programm gestartet. Es gab eine vorzügliche, von der ehemaligen Hüttenheimer Weinprinzessin Magadalena Bauer, präsentierte 6er Weinprobe aus den besten Weingütern der Kitzingen Region. Dazu einen reichlichen Brotzeitteller und Mineralwasser, natürlich alles im Preis von 40€ enthalten. Büttenreden, Showtänze, der laut Programmbeschreibung alles „garantiert bisheriges in den Schatten stellen wird. Gänsehaut garantiert“. Das angekündigte „phänomenale Abschluss-Highlight“, stellte sich als Männerballet mit den amtierenden Deutschen Meistern aus Zellingen dar. Das Publikum tobte und die Stimmung war richtig gut. Unten ein paar Fotos. Mehr Bilder von mir und ausführlicher Bericht von Gerhard Krämer auf den Seiten der Mainpost hier Klicken


Magdalena Bauer und der Präsidet der KiKaG Dr. Rainer Müller wagten in den Pausen das ein oder andere Tänzchen


Hofrat Walter Vierrether stieg nach 27 Jahren Abstinenz wieder in die Bütt der KiKaG und begeisterte das Publikum


Die Deutschen Meister im Männerballet „Ture Dancer Zellingen“


Schautanztruppe der KoKaG Wiesentheit

Mehr Bilder gibt es in einer Galerie auf den Seiten der Mainpost

Vorbereitung Bayern und Abtswind

Vor fast genau zwei Jahren am 25.März 2017 standen sich die beiden Mannschaften das letzte Mal in der Landesliga Nordwest gegenüber. Trainer in Abtswind war Petr Skarabela und Shawn Hilgert spielte noch bei den Bayern.  Seitdem hat sich einiges geändert. Abtswind spielt mittlerweile in der Bayernliga und die Bayern sind in die Kreisliga abgerutscht. Mittlerweile können beide Vereine die neuen Kunstrasenplätze nutzen.
Die Aufstellungen damals:
TSV Abtswind: Patrick Hefner, Michael Herrmann, Carl Murphy, Adrian Graf, Steffen Barthel (80. Philipp Hummel), Jonas Wirth, Jürgen Endres, Nicolas Wirsching, Jona Riedel (64. Frank Hartlehnert), Pascal Kamolz, Peter Mrugalla (71. Jörg Otto) – Trainer: Petr Skarabela
FVgg Bayern Kitzingen: Florian Nöth, Philipp Schlarb, Marco Endres, Benedikt Straßberger, Tolga Arayici, Ahmed Bakare, Florian Gaubitz (90. Florian Kieser), Andre Hartmann, Jossef Jabiri (15. Felix Straßberger), Shawn Hilgert, Kastriot Krasniqi – Trainer: Björn Auer
Schiedsrichter: Sebastian Eder (Holzkirchen) – Zuschauer: 300
Gelb-Rot: Jürgen Endres (75./TSV Abtswind/wiederholtes Foulspiel)
Das Tor entscheidende Tor erzielte Peter Mrugalla bereits in der 18. Minute.

Der TSV Abtswind schrieb damals: „Die Spiele des TSV Abtswind gleichen einem Griff in die Wundertüte: Man weiß nie, was einen erwartet. Mal überrollt das Team den Gegner und schickt ihn beinahe zweistellig nach Hause. Ein anderes Mal reicht es trotz drückender Überlegenheit selbst gegen Abstiegskandidaten nicht zu drei Punkten. Und dann gibt es Spiele wie das jüngste Derby gegen Bayern Kitzingen, in denen eine bescheidene Leistung mit einem Sieg belohnt wird.“

Am vergangenen Samstag testeten, bei herrlichen Vorfrühlingswetter, die Abtswinder gegen Landesligisten Schwebenried/Schwemmelsbach (4:0) und die Kitzinger Bayern gegen Bezirksligisten Wiesentheid (1:1).

Nur mit festhalten konnte hier der Wiesentheider Sebastian Rödel Kitzingen Spielertrainer Tim Reiner am Weiterspielen hindern.

Mehr Bilder vom Spiel findet man hier:

Gedränge vor dem Abtswinder Tor. Bei der Aktion verletzte sich Abtswind großartiger Torhüter Florian Warschecha leicht und musste kurzzeitig behandelt werden.

Mehr Bilder vom Spiel findet man hier:

Bayern Kitzingen – DjK Oberschwarzach 2:2

Bis zur 78. Minute führten die Hausherrn im Sickergrund mit 2:0 nach Toren von Tim Reiner (47.) und Florian Gaubitz in der 74. Minute. Dann glich Sebastian Reinstein in der 78. und 80. Minute aus. Trotzdem tolle Leistung der Kitzinger Bayern bei Eiseskälte.


Tolga Arayici Bayern Kitzingen links im Zweikampf mit Sebastian Reinstein Oberschwarzach dem späteren zweifachen Torschützen


Florian Gaubitz, Torschütze zum 2:0 im Zweikampf mit Lukas Mend Oberschwarzach

Mehr Bilder gibt es hier

Zeitlos gegen den Zeitgeist Wolfgang Ambros kommt am 15. März in die Würzburger Posthalle


Unplugged, akustisch, reduziert… „Ambros pur!“ läuft seit über zehn Jahren konstant gut. Volle Häuser, der direkte Draht zum Publikum, die Lieder in einer aufs Wesentliche zurückgeführten Art und ein Wolfgang Ambros der sich in dieser Konstellation sichtlich wohl fühlt. Ungeschminkt, authentisch und mittlerweile zeitlos kommt er am Freitag, 15. März in die Würzburger Posthalle. Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.

Es ist Wolfgang Ambros hoch anzurechnen, dass er keine Sekunde versucht das Altwerden zu übertünchen. Aus dem Rock’n’Roller, der die Wiener Stadthalle mehrfach bis zum Bersten gefüllt hatte, ist der Singer-Songwriter geworden, der seinen Liedern heute einen Rahmen gibt, wie sie nur Klassiker verdienen. Wolfgang sitzt am Hocker, spricht, spielt, singt. Und es ist einfach nur wunderbar dabei zuzusehen und ihn zu hören.

Bereits zum fünften Mal ist Ambros nun „pur“ unterwegs. Begonnen hatte er seinerzeit mit seinem langjährigen Freund, dem Keyboarder Günter Dzikowski im Duo. Wolfgang an der Gitarre, Günter drückte die Tasten. Die zwei von der Number One. Seit anderthalb Jahren ist man nun zu dritt. Roland „Roli“ Vogel ergänzt die Arrangements mit seiner Gitarre, dem Bass, der Ukulele und was er sonst noch so während des Programms auf der Bühne zupft, schlägt, streicht.

Vom ersten pur! Gig an hat Ambros aus seinem reichen Repertoire geschöpft. Heißt Songs vom Jahr 1971 an bis zu aktuellen Titeln. Eine Zeitreise die sich keine Sekunde wie eine solche anfühlt. Obwohl zum Teil die Lieder aus mehr als vierzig Jahren hervorgeholt werden, sind die Altersunterschiede der Lieder nicht spürbar. Wolfgangs charakteristische Stimme, die reduzierten Arrangements, die Moderationen, sprich die Gschichtl’n zwischen den Liedern und die offenkundige Spielfreude welche die drei Herren immer wieder an den Tag legen… das ist Ambros pur. Humorvoll, harmonisch, melancholisch und wunderbar österreichisch. Statt Zeitgeist haben Wolfgang Ambros‘ Lieder, gesungen und gespielt in dieser Dreier-Konstellation, eine Stufe erreicht, die nur wirklich gute Songs jemals erreichen können: Die Zeitlosigkeit! Gestern gut, heute gut und morgen auch – da verblasst nichts, da verliert sich nichts im Nebel der Zeit. Der Zentralfriedhof feiert wie einst, Hoffnungslos bleibt Hoffnungslos – auch im 21. Jahrhundert und im Espresso darf man zwar nicht mehr rauchen, aber sonst ist alles wie damals.

Wolfgang Ambros erfindet sich nicht neu. Er ist wie er war, wie er ist. Auf seine Art direkt und intensiv. Für jede pur! Tour holt er Perlen aus dem Fundus und fügt sie ins Programm. Da gibt es jene Lieder ohne die es sowieso nicht geht. ‚Da singen die Leute mit‘, sagt er und diese Freude des Wiedertreffens mit den bekannten Liedern, die darf man den Menschen nicht nehmen. Lieder sind zu Freunden geworden, andere zu alten Bekannten die man lange nicht mehr getroffen hat. Und wenn der Wolfgang dann genau diese Lieder abräumt bis aufs nackte Gerüst, sie gemeinsam mit Günter und Roli und mit viel Feingefühl wieder einkleidet, dann braucht man sich auch um Bettina keine Sorgen mehr zu machen. Sie ist genauso wie der Herr Ambros gut im neuen Jahrtausend angekommen.

2003 sang Wolfgang Ambros „Oid wurdn“. Seither sind fünfzehn Jahre vergangen. Na und? Es vielleicht jetzt nicht mehr so laut. Gut so. Pur die Fünfte wird so gut, so erdig, so unverpackt, so musikalisch feingliedrig sein wie die Vierte, die Dritte, die Zweite und die Erste. Publikum und Kritik reagierten auf die bisherigen Ambros pur! Abende entsprechend begeistert, wann hat man sonst auch schon Gelegenheit so nahe dran zu sein an einem Riesen der heimischen Popmusik wie Wolfgang Ambros und seinen Liedern, viele von ihnen längst Volkslieder der anderen Art.

Tickets gibt es unter www.posthalle.de.

International Mainfrankentour 2005 – Etappenankunft Volkach


Bundestrainer Bernd Dittert und Haenson


Etappensieger Christian Leben von der deutschen Nationalmannschaft


Albert (Alward) Rinn, der längjährige Bayerische Verbandtrainer


Hannes Blank „Dicker“ vom Team Heizomat


Durstiger französischer Betreuer. Das Krautheimer schmeckt aber auch.


Die Rennfahrer des RSC Cottbus nach der Etappenankunft


Schweinfurts Sportlicher Leiter Lehmann (rechts) mit der jungen Julia Fischer (daneben) auf dem Treppchen. Vor kurzen kam eine riesen Story über sie in der Mainpost. Olympia usw. Ich glaube solche Berichte sind nicht förderlich für Sportler, sie setzen sie nur unnötig unter Druck.


Ein Nachwuchsteam aus Frankreich


Die Nachwuchsrennfahrer der Concordia Karbach


Ein junger Rennfahrer aus Obernbreit in Schweinfurter Diensten. jetzt ist er ein erfolgreicher Fernsehmoderator.


Siegerehrung Mainfrankentour Etappe Volkach in der Mitte Etappensieger Christian Leben, wenn man dem Wikipedia Eintrag über ihn glauben darf dann war das sein größter Erfolg in seiner Karriere als Rennfahrer.


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Hessischer Mannschaftwagen