Derbytime auf dem Bayernplatz Bayern Kitzingen – SC Schwarzach

Die beiden Bezirksligaabsteiger des letzten Jahres standen sich auf dem Bayernplatz erneut gegenüber. Die Bayern mit einer guten Serie im Rücken auf dem zweiten Platz der Tabelle stehend und die Schwarzacher mit neuem Trainer. Thomas Redelberger hat in den zwei Wochen seiner Trainerzeit der Mannschaft schon deutliche Impulse geben können. Angetreten ohne die Winterzugänge Fabian Silling und Simon Pauly aber mit einem bärenstarken Nino Scheidler, der nach langer Verletztungspause ein starkes Match ablieferte. Mehr Bilder zum Spiel von mir gibt es hier bei der Mainpost – Spielinfos hier beim BFV.

Der hätte auch drin sein können. Kurz vor der Halbzeit vergibt Spielertrainer Tim Reiner eine große Chance zum Ausgleich. Julian Müsch beobachtet die Szene.
Thomas Redelberger so wie man ihn kennt. Dirigierend mit den nötigen Anweisungen.
Philipp Schlarb(r) – Nico Eichelbrönner
Markus Weckert beim Einwurf. Beobachtet von Bayerntrainer Thomas Hofmann und Sportleiter Erwin Klafke.
Volle Konzentration – Marcel Scherer Bayern (l) und Fabian Rabenstein der Torschütze zum 1:0 für Schwarzach.

Marktbreit mit wichtigen Sieg gegen Heimbuchental

Daniel Endres entschied mit seinem Foulelfmeter das Match gegen die Spessartkicker aus Heimbuchental. Auf dem Bild im Zweikampf mit Fabian Krug l.

Das spielentscheidende Foul an Lawrence Uwalaka. Beobachtet von Daniel Endres und Fabian Thiel (5)

Vor dem Spiel lachte Heimbuchentals sympathischer Trainer Thorsten Bauer noch.

Mehr Bilder zum Spiel gibt es hier.  Details auf der BFV Seite.

Heimbuchentals Torwart Maximilian Sponer beim entscheidenden Elfer, getreten von Daniel Endres, ohne Chance.

Landesligatag in Schwebenried und Unterpleichfeld

Beide Erfolgstrainer, Dominik Schönhöfer in Schwebenried und Patrick Sträßer in Karlburg können stolz auf ihre beiden erfolgreichen Mannschaften sein. Durch die Niederlage der Karlburger in Schwebenried, bei herrlichem Frühjahrswetter, wird die Meisterschaft noch einmal spannend. Entscheidend für den Aufstieg in die Bayernliga dürfte der direkte Vergleich der beiden Spitzenmannschaften aus Karlburg und Rimpar nächste Woche in Karlburg sein. Bilder zum Spiel findet man hier. Bilder vom zweiten Spiel,der etwas lustlos agierenden Unterpleichfeldern, die ohne Trainer, gegen Abstiegskanditat Aufkirchen spielten findet man hier.

Dominik Schönhöfer Schwebenried/Schwemmelsbach
Patrick Sträßer TSV Karlburg mit nachdenklicher Miene.

Fotokurs am Main mit einer netten Teilnehmerin

Biene und Blüten auf dem ehemaligen Gartenschaugelände in Kitzingen am Main. Aufgenommen im Rahmen eines Fotokurses für Anfänger
Flanieren am Main – Fotokurs Kitzingen
Enten vor der traumhaften Kulisse Kitzingens am Main – Fotokurs für Einsteiger
Der Fokus sitzt
Fisch aus Muschelkalk
Hab ihn. Für ein 160igstel erstaunlich scharf
Neue Perspektiven suchen und finden. Haus Elisabeth und das Kitzinger Bootshaus
Gelbe Narzisse freigestellt mit f4
Großes Schiff fährt durch die Alte Mainbrücke

Buchtipp: Dominik Nerz – Gestürzt


Eine Geschichte aus dem Radsportvon Michael Ostermann
16,80 Euro inkl. 7% MwSt.
Broschur, 288 Seiten im Format 21 cm x 13,6 cm, mit Farbfotostrecke
ISBN 978-3-95726-037-6
März 2019

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Die aufrüttelnde Geschichte eines deutschen Radprofis.

»Die Aussicht wieder glücklich zu sein, ohne Schmerz, ohne den Frust, ohne das Gefühl, nicht er selbst zu sein, hat etwas Befreiendes. Dominik Nerz ist gerade 27 Jahre alt geworden, eigentlich das beste Alter für einen Radprofi. Aber glücklich ist er mit seinem Leben schon lange nicht mehr. In den Jahren zuvor hat er seinen Körper fast zugrunde gerichtet. Mutwillig, bis an den Rand des Todes. Weil er bei der Tour de France unter die besten zehn im Gesamtklassement fahren sollte. Er hat trotzdem immer weiter gemacht, seinen Körper geschunden, weit über die Grenze des Verträglichen hinaus. In der Saison 2015 ist er mehrmals schwer gestürzt. Seinem von einer Magersucht gezeichneten Körper gönnt er dennoch keine Pause. Er macht einfach weiter, weil sein Sport das so vorsieht und er das verinnerlicht hat in all den Jahren, in denen er seit seiner Kindheit Rennen gefahren ist…«

Dominik Nerz hat früh alles auf die Karte Radsport gesetzt. Schon mit zwanzig unterschreibt er beim Team Milram seinen ersten Profikontrakt. Es folgen weitere Engagements bei Spitzenteams. In den Bergen ist er einer der Stärksten im Peloton, er fährt als Edelhelfer an der Seite von Tour-Siegern. Das aufstrebende Team Bora-Argon18 verpflichtet ihn als Kapitän für die großen Rundfahrten. Die Zielvorgabe: Top Ten bei der Tour de France. Doch daraus wird nichts.

Es sind die wiederkehrenden, unheimlichen Leistungseinbrüche aus dem Nichts, die Dominik Nerz’ Karriere prägen. Magersucht. Eine unheilige Allianz aus Ehrgeiz und Zweifeln. Und schließlich die unvermeidlichen Stürze, wiederholt auf den Kopf, und ohne die Muße, alles in Ruhe abzuklären und auszukurieren. Dominik Nerz will es allen beweisen und steigt auch mit Gehirnerschütterung schnell wieder aufs Rad. Doch im Herbst 2016 muss er konstatieren: Es geht nicht mehr. Mit 27 Jahren, im besten Rennfahreralter, zieht er einen Schlussstrich unter das Kapitel Radsport. Einen Plan B hat er nie gehabt.

Auf Basis vieler Gespräche mit Dominik Nerz und seiner Familie, mit Trainern, Teamchefs, Ärzten, Sportpsychologen und Fahrerkollegen erzählt Michael Ostermann die bezeichnende Geschichte eines deutschen Radprofis. Es ist die Geschichte von der schaurigen Faszination Spitzensport. Von einem atemlosen Metier, in dem es zum guten Ton gehört, seine Gesundheit permanent aufs Spiel zu setzen. Von Talent, Hoffnung, Leistungsdruck. Von der fragilen Balance zwischen Körper und Geist. Von immenser Willensstärke und purer Unvernunft. Und von einer späten Einsicht, die eine vielversprechende Karriere vorzeitig beendet… Wichtig, erhellend, lesenswert.

Der Autor: Michael Ostermann arbeitet seit Mitte der neunziger Jahre als Sportjournalist mit Schwerpunkt Radsport. In der Hamburger Lokalredaktion der Tageszeitung »Die Welt« erlebte er den Aufstieg von Jan Ullrich bei der RG Hamburg. Inzwischen lebt er als Freier Autor in Köln und arbeitet u.a. für sportschau.de, »RoadBIKE«, dpa und »Neue Zürcher Zeitung«. Inzwischen hat er 14 Mal von der Tour de France berichtet sowie viele Male von den Klassikern Mailand–Sanremo, Flandern-Rundfahrt und Paris–Roubaix.

Miguel Heidemann gewinnt Bergtrikot der Istrian Spring Trophy – Erst Mathe, dann Radrennen

Foto: Mario Striehl

Das Herrmann Radteam aus Baiersdorf bei Erlangen kann bislang einen glänzenden Saisoneinstand vermelden.

Nach dem 4. Rang von Kapitän Christopher Hatz bei der Porec Trophy vor gut einer Woche haben die Franken erneut punkten können.

Diesmal war es der erst 21-jährige Miguel Heidemann, der mit couragierter Fahrweise das Bergtrikot der Istrian Spring Trophy für die „Herrmänner“ mit nach Hause bringt.

Bei der viertägigen Rundfahrt im ehemaligen Jugoslawien, die am vergangenen Sonntag zu Ende ging, war Heidemann bei km 88 mit dem Gewinn der Bergpunkte dem Feld davongefahren und baute zusammen mit dem Österreicher Stephan Rabitsch zwischenzeitlich einen Vorsprung von knapp zweieinhalb Minuten vor dem Hauptfeld auf.

Die beiden Ausreißer wurden im Verlauf der Etappe wieder gestellt, doch die gewonnenen Bergpunkte reichten Heidemann zur Übernahme des grünen Wertungstrikots, nachdem er auch bereits auf der schweren Königs-Etappe eine Wertung gewinnen konnte. Der Youngster hatte jeweils vor dem Etappenstart noch für seine Klausuren gepaukt. Nach der Trophy stehen zwei wichtige Klausuren an, dafür hatte Heidemann extra den Wecker gestellt und vor dem Start noch Mathe gepaukt.

„Unsere Jungs kann man wegschicken,“ meinte ein begeisterter Teamchef Stefan Herrmann. „Glückwunsch an die gesamte Mannschaft!“

Auch Sportdirektor Grischa Janorschke ist hochzufrieden: „Wir haben tatsächlich einen guten Spirit im Team, das hat man hier wieder gespürt. Die Jungs haben die schwere Samstags-Etappe klasse weggesteckt und dieses Trikot hochverdient. Wir sind überzeugt, dass dieses Jahr noch so einiges von uns kommt. Wir machen jetzt konzentriert weiter.“

Dabei soll auch eine Neuverpflichtung helfen. Für den erkrankten Victor Brück wird das Herrmann Radteam den 26-jährigen Stefan Brandlmeier verpflichten. Der Zollbeamte, der am Flughafen München arbeitet, soll das Team als bergfester Allrounder verstärken.

„Wir glauben, dass Stefan, der vom VCR Regensburg zu uns wechseln wird, in unserem professionellen Umfeld noch einen Leistungs-Sprung machen kann,“so Janorschke.Unterdessen ist ein Quartett um Florenz Knauer weiter in Asien unterwegs. Der Routinier aus Lisberg führt dort Christopher Hatz, Florian Obersteiner und Alexander Tarlton durch die Tour de Taiwan. Die Rundfahrt endet am Donnerstag. Und dann freut sich das Team schon sehr auf seinen ersten Heimauftritt am 31. März. Auch von dort gibt es die ersten Erfolgsmeldungen, lief die 1. Etappe in Taiwan mit Ziel direkt vor dem „Taipeh 101“ und der zweite Abschnitt nicht ganz nach Wunsch, konnte Christopher Hatz als 9. der dritten Etappe die nächste Top-Ten Platzierung einfahren.

Ausblick Großer Auto Neuser Preis Nürnberg, 31.03.2019

„Quasi vor unserer Haustür bestreiten wir den Herpersdorfer Jubiläumscup,“ freut sich Teamchef Stefan Herrmann. „Dort zu starten – das sind wir dem fränkischen Radsport und diesem Traditionsverein, der den bayerischen Radsport über so viele Jahre geprägt hat, zu seinem 100. Jubiläum schuldig.“

Überraschungskomödie des Jahres „Mein Bester & Ich“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Seit einem verheerenden Paragliding-Unfall, bei dem seine Frau ums Leben gekommen ist, sitzt der superreiche New Yorker Großunternehmer Philip Lacasse gelähmt im Rollstuhl. Aus diesem Grund benötigt er einen Pfleger, der ihm durch den Tag hilft. „Mein Bester & Ich“ ist das hochkarätig besetzte US-Remake der französischen Erfolgskomödie „Ziemlich beste Freunde“ aus dem Jahr 2011, die auf der Autobiographie des ehemaligen Pommery-Geschäftsführers Philippe Pozzo di Borgo basiert.

Das ziemlich beste Remake aller Zeiten „Mein Bester & Ich“ präsentiert das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 28. März, in seinem Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Regisseur Neil Burger („Die Bestimmung – Divergent“) verlegte in „Mein Bester & Ich“ den Schauplatz der Handlung von Paris nach New York und inszenierte Bryan Cranston („Breaking Bad“, „Larry Crowne“), der 2016 für einen Oscar® als bester Hauptdarsteller im Film „Trumbo“ nominiert war, und Kevin Hart („Night School“, „Jumanji: Willkommen im

Dschungel“) als „ziemlich beste Freunde“. In einer weiteren Hauptrolle ist Oscar®-Gewinnerin Nicole Kidman („Big Little Lies“, „Die

Verführten“) zu sehen – sie verkörpert Philips Hausdame Yvonne.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Mein Bester & Ich“

Der kunstsinnige, querschnittsgelähmte Milliardär Philip (Bryan

Cranston) ist auf der Suche nach einem neuen Pfleger. Seine Hausdame Yvonne (Nicole Kidman) ist mehr als irritiert, als in der Bewerberriege plötzlich ein sehr unkonventioneller Kandidat auftaucht.

Dell (Kevin Hart) ist vorbestraft und will sich nur eine Bescheinigung abholen, dass er auf Jobsuche ist. Aber Philip entscheidet spontan, dass Dell trotzdem eine Chance bekommt: Weil er einen ungewöhnlichen Blick auf die Welt hat und seinen potenziellen Boss – im Gegensatz zu Yvonne – nicht wie einen hochsensiblen Pflegefall behandelt. Nach anfänglichen Schwierigkeiten nähern sich die beiden grundverschiedenen Männer an. Philip blüht sichtlich auf, als Dell ihn auf abenteuerliche Trips mitnimmt. Und auch Dell lässt sich auf Philips Welt ein. Beide werden ziemlich beste Freunde.