Ein Leben lang – zweiter Teil Geschichten aus Mainfranken

Eine Mischung aus Mainfränkischer Realität und schriftstellerischem Freiraum. Fantasievoll, plausibel und träumerisch erzählt. Den ersten Teil des Buches könnte man getrost als Roadmovie verfilmen, der zweite Teil eignet sich eher für eine Tragikomödie, beginnend im 20. Jahrhundert.

Vorbericht und Rückschau der TG Höchberg


Ein Bild vom letzten Heimspiel gegen Kleinrinderfeld, wo sich Ferdi Hansel gleich gegen zwei Gegenspieler durchsetzt.

Liebe Fußballbegeisterten aus ganz Westfranken,

die TG Höchberg Fußball begrüßt Sie ganz herzlich am Waldsportplatz. Mit dem SV Euerbach/Kützberg gastiert zunächst ein echtes Spitzenteam in Höchberg, bevor dann die TuS Röllbach ihre Visitenkarte bei uns abgeben wird. Während die Gäste aus dem Spessart jüngst mit einem 4:2 gegen die starken Geesdorfer ein wichtiges Ausrufezeichen setzten und damit nach Punkten zu unseren Kracken aufschlossen, musste die ambitionierte Spielgemeinschaft aus Euerbach und Kützberg gegen Karlburg einen bitteren Dämpfer hinnehmen. Um so wichtiger, dass Thomas Kaiser seine Mannen wie schon in Haibach perfekt auf beide Gegner einstellt, denn beim momentanen Tabellenführer präsentierten sie sich – eine Woche nach dem deprimierenden 0:2 gegen Kleinrinderfeld – hoch konzentriert und äußerst bemüht, einen weiteren Rückschlag zu vermeiden. Doch düpierte die Alemannia unsere Hintermannschaft inklusive Keeper mit einer Freistoßvariante just als die Gäste zufrieden zum Pausentee schreiten wollten. Interessanterweise blieben die Höchberger – trotz zweier von Tobi Weihs glänzend vereitelter Haibacher Großchancen – fokussiert und profitierten von der zunehmenden Disziplinlosigkeit mancher Platzherren, die in einer Gelb-Roten Karte sowie Pöbeleien bzw. Gewaltandrohungen [!] von der Haibacher Bank ihren deutlichsten Ausdruck fand.
Noch frappierender war für mich das Deja-vu-artige Phänomen, dass Haibach sich mit zunehmender Spieldauer immer weiter zurückdrängen ließ und passiver agierte – wie schon 2016, als Ferdi Hansel in letzter Sekunde für unseren Ausgleich gesorgt hatte. Und heuer wollte sich unser „Lausbub“ erneut nicht lumpen lassen und bugsierte das Leder über die Linie, worauf der ohnehin grotesk schlechte Rasen von zahlreichen von Höchberger Herzen plumpsenden Steine durchlöchert wurde. Leider wurde Lukas Mosers Treffer in der Nachspielzeit – wohl zurecht – die Anerkennung verwehrt – das 1:1 gegen den Titelkandidaten, der von der Spielanlage her über 60 Minuten keineswegs enttäuscht hatte, war dennoch mehr als nur ein Punkt für die Moral, schließlich hatten einige Leistungsträger nicht mitwirken können.

Derweil musste Mario Stumpf mit seinen Reserve-Kickern in Duttenbrunn einen weiteren Rückschlag hinnehmen; irgendwie scheinen der Zweiten 5:2-Heimsiege (wie gegen Thüngersheim und Aalbachtal) nicht allzu gut zu bekommen…
Scherz beiseite: Dass gegen den absoluten Meisterschaftsfavoriten Eisingen und eine Woche später in Waldbrunn alles in die Waagschale geworfen werden muss, sollte selbst dem größten Traumtänzer im Kader klar sein, sind dies doch die Derbies, auf die zu verzichten in der letzten Saison so vielen Kracken so schwer fiel. Gegen die Christs und unsere jüngsten Abgänge ins gelb-schwarze Territorium, Marvin Voll, Christian Günder und Yannick Günnel muss die Luft über dem Kunstrasen brennen, Männer!
Auch unsere Dritte, die Spielgemeinschaft mit Waldbüttelbrunn, muss schnell wieder in die Gänge kommen, am besten schon gegen Waldbrunn II und dann noch einmal in Zell.
Es gibt viel zu tun und viele wichtige Zähler zu holen – gehen wir es an!
Text: Sebastian Genheimer

Späte Zeit des Glücks Neuauflage

Frisch aus der Druckerei kam heute die Neuauflage meines Erstlingswerkes „Späte Zeit des Glücks“
Geschichten aus Mainfranken 1. Der Zweite Teil wird zur Zeit gedruckt.

Hier ein kurze Leseprobe: Auf der Couch sahen sie einen Mann schlafen und auch im Sessel saß noch ein Schlafender, die Füße auf einem zweiten Sessel ausge-streckt. Von der undichten Regenrinne tropfte es in ungleichen Abständen in eine kleine Pfüt-ze, es machte jedes Mal: „bltsch“, wenn der Tropfen aufschlug. Gottfried rollte seine Mütze ab, so dass nur noch zwei Sehschlitze und die Mundöffnung zu sehen waren. Oleg musste grinsen und öffnete dabei leise die Terrassentür und ging in den Raum, die Uzi hatte er sich mit einem Riemen umgehängt und die Pistole eingesteckt. Dann nahm er den Zeigefinger und führte ihn an den Mund, um Gottfried zu zei-gen, dass er jetzt ganz leise sein sollte. Er zog einen Plastikbeutel aus der linken Seitentasche seiner schwarzen Militärhose………

Man kann das Buch entweder direkt beim Verlag bestellen Preis: 9.80 oder bei mir im Fuchsgraben abholen dann nur 8.50 Euro

Saltatio Mortis und Firkin kommen am 2. November 2018 in die Würzburger Posthalle

Die Spielleute von Saltatio Mortis sind unterwegs auf ihrer „Brot und Spiele“-Tour. Am Freitag, 2. November 2018, kommen Saltatio Mortis in die Würzburger Posthalle. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Mit dabei ist die ungarische Folk-Punk-Band Firkin.

Drei Alben in Folge Nummer 1 in den Deutschen Album Charts, ausverkaufte Tourneen und
Auftritten auf allen großen und wichtigen Szene- und Metalfestivals wie dem Wacken
Open Air, Summer Breeze Festival, Mera Luna oder auch den großen Mainstream Festivals
wie dem Open Flair, Deichbrand und Greenfield Festival bis hin zu internationalen
renommierten Festivals wie dem Tschechischen Masters of Rock, den Metal Days in
Slowenien oder den Metal Cruises 70000tons of Metal in den USA und der Full Metal Cruise
in Spanien – Saltatio Mortis haben bewegte Jahre hinter sich – und ein spannendes Jahr vor
sich. Für den Spätsommer 2018 haben die umtriebigen Spielleute ein neues Album
angekündigt: Brot und Spiele.

Aktuelle Themen, moderne Rockmusik und das Kunststück, sich immer wieder neu zu
erfinden und dennoch treu zu bleiben, diesen Spagat meistern die acht Vollblutmusiker auf
dem neuen Album scheinbar spielend. Saltatio Mortis haben nicht nur den Mittelalterrock
aktualisiert, sie sind auch Garanten für mitreißende Live-Shows. So ist es kein Wunder, dass
es die spielfreudigen Musiker nach den langen Monaten im Studio wieder auf die Bühne
zieht, auf die Bretter die ihnen die Welt bedeuten.

Firkin haben bereits über 600 Konzerte in 17 Ländern gespielt. Firkin wurde 2008 gegründet. Klassische Musik, Jazz, Theater, Literatur, Rock’n’Roll sind die Elemente, aus denen Firkin entstanden. Aus diesem breiten Spektrum schöpfen Firkin ihre Energie mit all der Rauheit und Schönheit von Celtic Punk-Rock.

INFO: Einlass ist um 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de. Lokale Vorverkaufsstellen sind die Posthalle, Bahnhofplatz 2, 97070 Würzburg; H2O, Karmelitenstraße 28, 97070 Würzburg sowie bundesweit an allen bekannten Vorverkaufsstellen. Telefonische Bestellung: 0180 55 700 70 (14 Cent/Minute).

Unantastbar kommen am 9. November 2018 in die Würzburger Posthalle

Würzburg. Das neue Unantastbar-Album besitzt den klingenden Namen „Leben – Lieben – Leiden“. Unter diesem Motto gehen die Südtiroler Punkrocker 2018 wieder ausführlich auf Headliner-Tour und kommen dazu nach Deutschland, Österreich und in die Schweiz. So auch am Freitag, 9. November 2018 in der Würzburger Posthalle. Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr.
Die Band freut sich schon jetzt auf die Tour. Und jeder, der schon einmal auf einem Unantastbar-Konzert war weiß, wie intensiv die Südtiroler gemeinsam mit ihren Fans feiern. Ehrlich, authentisch und laut, geradeaus und schweißtreibend: Das sind die Schlagwörter, die ein Unantastbar Konzert wohl am besten beschreiben.
Gerade auf der eigenen Tour kann man diese Adjektive am besten zelebrieren und genau deshalb findet man im Angesicht der folgenden Termine bereits jetzt ein verwegenes Leuchten in den Augen der Bandmitglieder.
Das live Hauptaugenmerk der Band liegt 2018 definitiv auf Tour zur neuen Scheibe. Im Bereich der Festivals wird auf die Bremse gedrückt und nur wenige ausgewählte Konzerte werden zwischen den beiden Tourblöcken im Frühjahr und im Winter gespielt werden. Ein Grund mehr für jeden Fan auf der Tour vorbei zuschauen.
INFO: Einlass ist ab 19 Uhr, Beginn um 20 Uhr. Karten gibt es online unter www.posthalle.de.

Traumrunde Kitzingen Sulzfeld


Vom Parkplatz am Römerhof geht es den leicht ansteigenden Weg hinauf zum Waldrand der Klinge. Vorbei an Streuobstwiesen, Weinbergen, Steinmännchen und Getreidefeldern lohnt es sich oben der Ausblick auf Kitzingen und dem Schwanberg .Auf dem anschließenden Weg durch das urige Waldstück, auf ausgewaschenen Waldwegen kann man schon einmal auf einen Mountain-Biker oder Geländeläufer treffen. Vorbei geht es an einer fast zerfallenen Holzhütte und kommt dann auf einen Betonweg und sieht schon von weiten den ehemaligen Wachturm der US Army. Vor dem immer noch eingezäunten Gebiet sieht man ein Schafsherde, die aber ehr scheu im Schatten liegt. Wenn man die Augen offen hält kann man auch verschiedene Reptilien, auf dem mit tiefen Pfützen übersäten Weg sehen, wie etwa Zauneidechse oder Blindschleiche. Im eingezäunten Bereich, das früher einmal die Hundeschule der Militärpolizei beherbergte, rennen ein paar Ziegen herum und gegenüber ist ein kleiner zugewachsener Teich aus dem lautes Gequake von Kröten und Fröschen zu hören ist. Alternativ kann man auch im Wald entlang laufen und kommt dann ebenfalls neben dem Wachturm auf den ursprünglichen Weg wieder heraus. Wenige Meter sind es bis zu einem Schild mit der Aufschrift „Nonnenbrünnle“ auf der linken Seite. Ein schmaler Pfad führt dann zur gemauerten Quelle bei der man sich mit dem dort an einer Kette angebrachten Schüsselchen erfrischen kann. Weiter geht es auf einem Betonweg der noch aus der Zeit stammte als die Amerikaner hier noch regelmäßig kleinere Übungen veranstaltet haben. Nach wenigen hundert Meter nähert man sich dem ehemaligen Militärgelände mit seinem „Lost Places“ Motiven, die aber leider durch dicke Schlösser versperrt sind. Geht man links davon den Betonweg entlang bis zum Tor dann hat man eine schöne Sicht auf den Kitzinger Golfplatz und dem Schwanberg im Hintergrund. Überhaupt kann man sich auf diesen Rundweg nicht verlaufen hunderte von Schildern weisen immer wieder den Weg. Durch die grüne Lunge oberhalb des Maines durch Wälder, Wiesen und Weinberge geht es Richtung Sulzfeld. Dann sieht man auch schon bald die Kirchturmspitze. Vorbei an den vom Künstler Arno Hey gefertigten Metallbuchstaben „Cyriakusberg“ kann man entweder direkt nach Sulzfeld durch die engen Gassen mit Kopfsteinpflaster und der mittelalterlichen Stadtmauer gehen, oder man läuft links auf dem Weinbergsweg ungefähr 300m zu einem Transformatorenhaus und genießt mit dem dort angebrachten Fernglas die Sicht ins Maintal bis nach Kitzingen. An der Mainlände angekommen hat man die Hälfte der Tour geschafft und kann sich am Bauwagen mit Essen oder trinken stärken und das Panorama des Weindorfes betrachten. Unterhalb davon ist eine kleine Badebucht angelegt wo man sich an ganz heißen Tagen abkühlen kann. Durch das malerische Sulzfeld, vorbei am Haus in dem die Meterbratwurst erfunden wurde und der Dorfkirche, geht es zum oberen Tor, bergauf zur Sternenwarte mit schöner Aussicht. Teilweise verläuft der Traumrundenpfad auf dem Cyriakusberg Wanderweg. Dann wechseln sich Streuobstwiesen und Weinberge auf einem herrlich zu laufenden Weg ab. Ein bisschen bergauf und -ab kommt dann langsam die Klinge wieder zum Vorschein und somit der Wald wieder in Sichtweite. Am Kreuzungspunkt Richtung Kaltensondheim wo man aus den Wald auf den Wirtschaftsweg kommt kann man ein paar Meter in Richtung Autobahnbrücke laufen und sieht dann links im Wald ein Schild mit einem Zeichen und einem Datum drauf das auf ein Ereignis vor genau 20 Jahren hinweist. Nach einem weiten Bogen im Wald geht es meist am Waldrand wieder zurück zum Ausgangspunkt am Römerhof wo sich noch ein Blick auf die beiden Emus und dem Lama die da in einem Gehege die Sonne genießen, lohnt. Eine schöne Wanderung mit tollen Aus- und Einblicken geht zu Ende.

CINEWORLD Film-Café zeigt außergewöhnliche Komödie „Wir sind Champions“

Dass auch beim Basketball nach dem Spiel vor dem Spiel ist, lernt Trainer Marco auf die harte Tour. Erfolgsregisseur Javier Fesser erzählt in seiner rasanten Komödie um einen abservierten Trainer, was Teamgeist, Zusammenhalt und Optimismus bewegen können – besonders dann, wenn die Umstände wenig erfolgversprechend scheinen.

Die außergewöhnliche Komödie „Wir sind Champions“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 18. Oktober, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Regisseur Javier Fesser („Camino“, „Mortadelo y Filemón contra Jimmy el Cachondo“, „Bienvenidos“) erzählt voller Humor die Geschichte eines außergewöhnlichen Basketballteams. An der Seite von Hauptdarsteller Javier Gutiérrez („Assassin’s Creed“, „El Olivo – Der Olivenbaum“, „Freunde fürs Leben“), als Trainer Marco, sorgen die Darsteller Jesús Lago Solís, Roberto Sánchez, Julio Fernández, Jesús Vidal, José De Luna und Sergio Olmos dafür, dass es auf dem Spielfeld nie langweilig wird.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Wir sind Champions“
Irgendwie läuft es momentan bei Marco (Javier Gutiérrez) nicht rund. Als Co-Trainer einer spanischen Basketballmannschaft heimst nur der Trainer das Lob und die Anerkennung ein und auch privat könnte es nicht schlechter laufen: Seine Ehe steht kurz vor dem Aus. Frustriert über sein Leben, und dass immer nur die anderen Gewinner sind, kommt es auf dem Spielfeld zum Eklat. Er beschimpft das Team, wird vom Feld geschmissen, betrinkt sich und baut einen Autounfall, was ihm prompt einen Gerichtsprozess beschert. Doch das Urteil ist so gar nicht nach seinem Geschmack. Er soll in seiner Freizeit gemeinnützig eine ganz besondere Basketballmannschaft trainieren: Ein Team, bestehend aus Menschen mit geistiger Behinderung. Und was er mit ihnen erlebt schüttelt sein Weltbild ordentlich durcheinander …

Replika von Original Queen-Kostümen zum Film „Bohemian Rhapsody“ im CINEWORLD Mainfrankenpark

Das Biopic „Bohemian Rhapsody“ erzählt die Geschichte der legendären Popgruppen Queen mit ihrem Frontmann Freddie Mercury und ist ab Mittwoch, 31. Oktober, im CINEWORLD Mainfrankenpark zu erleben. Zur Einstimmung sind von Montag, 15. bis Sonntag, 21. Oktober, Replika der Originalkostüme von Freddie Mercury im Foyer zu bewundern.

In den Hauptrollen von „Bohemian Rhapsody“ spielen Rami Malek den Sänger Freddie Mercury, Ben Hardy den Schlagzeuger Roger Taylor, Gwilym Lee ist Gitarrist Brian May und Joseph Mazzello der Bassist John Deacon. 15 Jahren Bandgeschichte gibt es auf der Leinwand zu erleben – von der Gründung der Band 1970 bis hin zum legendären Live-Aid-Konzert 1985. Damals klatschten 72.000 Zuschauer begeistert bei „Radio Ga Ga“ mit. Bei „Bohemian Rhapsody“ Es erklingen unvergessliche Hits wie „We Are the Champions“, „We Will Rock You“ oder „Another One Bites the Dust“. Freddie Mercury starb im November 1991 an den Folgen seiner Aids-Erkrankung.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Bohemian Rhapsody“
„Bohemian Rhapsody“ feiert auf mitreißende Art die Rockband Queen, ihre Musik und ihren außergewöhnlichen Leadsänger Freddie Mercury. Freddie Mercury widersetzte sich Klischees, trotzte Konventionen und wurde so zu einem der beliebtesten Entertainer der Welt. Der Film erzählt vom kometenhaften Aufstieg der Band durch ihre einzigartigen Songs und ihren revolutionären Sound. Sie haben beispiellosen Erfolg, bis Mercury, dessen Lebensstil außer Kontrolle gerät, sich unerwartet von Queen abwendet, um seine Solokarriere zu starten.
Freddie, der sehr unter der Trennung litt, gelingt es gerade noch rechtzeitig, die Band für das „Live Aid”-Konzert wieder zu vereinigen. Trotz seiner AIDS-Diagnose beflügelt er die Band zu einem der herausragendsten Konzerte in der Geschichte der Rockmusik. Queen zementiert damit das Vermächtnis einer Band, die bis heute Außenseiter, Träumer und Musikliebhaber gleichermaßen inspiriert.