Hat wieder Spaß gemacht. Keinen Spaß macht die Tatsache das in Kitzingen, der heißesten Stadt Bayerns, weitere Flächen großräumig versiegelt werden sollen.Wahrscheinlich möchte der Stadtrat diesen Status nicht verlieren. 🙂 Der geplante Bau der Stadtgalerie unterhalb der Marshall Heights wird den Straßenverkehr in Kitzingen zu den Ungunsten aller Verkehrsteilnehmer verändern. Wie kann ein verantwortungsvoller Stadtrat so etwas beschließen. 🙁 Eigentlich müsste über so ein Projekt ein Bürgerentscheid beschließen. In einer Kleinstadt in Holland hingegen gibt es ein Tempolimit für Radfahrende. In Houten gilt seit Juni ein Pilotprojekt mit Tempo 20 für Radfahrer. Es soll die Verkehrssicherheit in der Stadt verbessern, in der täglich Tausende Radfahrer unterwegs sind und die Unfälle zunehmen. Hintergrund sind steigende Unfallzahlen sowie höhere Durchschnittsgeschwindigkeiten insbesondere bei E-Bikes. Otto war wieder in Abtswind für seine Kinderkrebsstiftung unterwegs. Auf dem Foto steht er neben den Trainern Adam Jabiri und Michael Schiele. Ich war nicht in Abtswind an dem Tag ging es mir nicht besonders gut, musste schon das Seniorenradeln absagen. Außerdem hatte sich ein anderer Fotograf die Donate schon frühzeitig gesichert. What the hell. Am Abend dann noch leuchtende Wolken.
Über 3800 Teilnehmer*innen hatten sich bei der VR-Bank für den Bonuslauf angemeldet. Unter anderem auch ich über einen meiner Lieblingsvereine SSV Kitzingen. Toll organisiert vom TGK Laufteam machte es, bei dem schönen Laufwetter, richtig Laune. Bilder untere Reihe zwei mal Heiko Becker und einmal Hilmar Hopfengart. Danke dafür.
Nachdem im letzten Jahr Halloween ausgefallen ist kamen heuer doch wieder einige gruselige Gestalten vor die Türe und verlangten Süßes oder Sauers. Bei uns gibt es immer was. Unten das passende Video Udo Lindenberg: 0-Rhesus Negativ. 🙂
Die Coronakrise hat die Lage der Kinder in den ärmsten Ländern dramatisch verschärft. Mehr und mehr Mädchen und Jungen sind von Armut, Hunger und Ausbeutung betroffen. Die Bildergalerie in Kitzingen zeigt wie es um die Kinder bestellt ist . Dazu gibt es von Frank Weichhan in der Mainpost einen tollen Bericht.
Mit Zwischenstop in Kitzingen im ehemaligen Gartenschaugelände, was die Bürgermeisterin Astrid Glos in ihrer Begrüßungsrede erwähnte. Mit der Einfahrt zum großen Stadtbalkon, wo auch eine kräftige Brotzeit auf die Radler wartete, strahlte die Sonne, an einem sonst ziemlich bewölkten Vormittag. Auf der Website der Tour steht folgendes über die Regenbogenfahrt zu lesen: „Die Regenbogenfahrt ist eine Mut-Mach-Tour – und wird bereits seit 28 Jahren von der Deutschen Kinderkrebsstiftung veranstaltet. Das Hauptanliegen der Teilnehmer ist es, den akut betroffenen Kindern und deren Familien Mut und Hoffnung in der schweren Zeit der Krebstherapie zu vermitteln. Denn das Alleinstellungsmerkmal der Regenbogenfahrt ist, dass alle Teilnehmer selbst im Kindes- oder Jugendalter eine Krebserkrankung hatten.“ Gestartet wurde am 21. August 2021 in Ulm, weitere Etappenorte waren Augsburg, München, Regensburg, Amberg, Nürnberg, Erlangen, Neustadt/Aisch und Würzburg. Acht Etappen, acht Kliniken, neun Elternvereine, zwei Gruppen, 2×25 Fahrende 2×2 Fahrer in den Begleitbussen.
Mit dabei natürlich auch Otto Ellmauer, einer der eifrigsten Spendengeldsammler für an Krebs erkrankte Kinder. Er ließ es sich nicht nehmen die Schlußetappe von Kitzingen nach Würzburg mit einem Lastenfahrrad voller Geschenke mitzufahren.
Unten weitere Impressionen vom Empfang in Kitzingen ua. mit dem Hofrat und ehemaligen Touristik-Chef von Kitzingen Walter Vierrether und den Weinprinzessinnen, dem 2. Bürgermeister Manfred Freitag und der Stadträtin Sabrina Stemplowski.
Unter diesem Aspekt rufen die Bayern in der schwierigen Corona Zeit auf sie zu unterstützen. Nicht nur Firmen und private Haushalte hat das Corona Virus mental und vor allem finanziell getroffen, sondern auch die ganzen Sportvereine. Seit nunmehr Anfang März ist der Pflichtspielbetrieb unterbrochen, d.h. keine Zuschauereinnahmen sowie keine Einnahmen durch den Verkauf von Speisen und Getränken mehr. Trotz der geplanten Weiterführung der Saison ab dem 19.September 2020, hat diese schwere Zeit auch finanzielle Spuren bei Bayern Kitzingen hinterlassen. Um Dingen wie beispielsweise den Jugendbetrieb, welche unsere Zukunft darstellen, weiter nachhaltig gewährleisten zu können, bittet der Verein um Unterstützung aller Mitglieder, Gönner und Sympathisanten
Aus diesem Grund haben wir als Verein uns etwas zum bald bevorstehenden Restart der Saison 2019/20/21 für alle Seiten überlegt. Wieso nicht die Bayern unterstützen und sich auch selber etwas Gutes tun – Haxen und Hähnle „To Go“ mit leckerem Kartoffelsalat von der Metzgerei Dotzel aus Würzburg, dazu ein kühles Getränk.
Vorbestellung bis einschließlich 14.09.20 verpflichtend!
Um die aktuell geltenden Hygienemaßnahmen und Vorschriften einhalten zu können, haben wir uns für die „To Go“ Variante entschieden. Essensboxen werden von uns bereitgestellt. Wer sich kulinarisch nicht angesprochen fühlt, darf gerne auch über den Spendenweg unterstützen. Hierzu bitte die aufgeführte IBAN verwenden (DE16 7905 0000 0042 0728 27) – Verwendungszweck „Bayern-Corona“
Otto´s Kräutertee ist jetzt im Handel. Wer ihn bei seiner Charity Aktion zu Gunsten krebskranker Kinder, unterstützen möchte, hat jetzt die Gelegenheit den Tee im E-Center zu erwerben. Ein Großes Dankeschön geht an die Firmen Kräuter Mix Abtswind und E-Center. Ohne die diese Aktion nicht möglich gewesen wäre. v.l.n.r. Michael Kämmerer Marketingleiter der Firma Kräutermix, Detlef Kautzmann Marktleiter E-Center und Otto Ellmauer der Initiator der Aktion. Viel Erfolg beim Verkauf. Kann gerne geteilt werden.
Sein größter Wunsch wäre es das Minimalziel der Wahlzulassung zu erhalten. Dazu braucht er noch Unterschriften. Unten sehen sie seinen Hilferuf aus der Mainpost mit den Öffnungszeiten des Einwohnermeldeamtes. Geben sie sich einen Ruck. Peter ist ein Ur-Kitzinger und hat es einfach verdient.
Die Weihnachtszeit ist die Zeit der Besinnlichkeit und
Nächstenliebe. Dem FC Würzburger Kickers war auch in diesem Jahr das
traditionelle Benefizgrillen auf dem Würzburger Weihnachtsmarkt ein großes
Bedürfnis. Auf Einladung der Festwirtsfamilie Hahn „ergrillten“ Albion Vrenezi,
Frank Ronstadt, Johannes Kraus, Leroy Kwadwo und Nico Stephan am Montag bei
„Hahns Herzle“ insgesamt 1.000 Euro für die Elterninitiative leukämie- und
tumorkranker Kinder Würzburg, nachdem der ursprüngliche Betrag sowohl aus der
Mannschaftskasse als auch von der Festwirtsfamilie um Michael Hahn aufgerundet
wurde.Für die Spieler war es ein tolles Erlebnis, auf dem
Weihnachtsmarkt mit den verschiedensten Menschen in Kontakt zu kommen und
gleichzeitig etwas für den guten Zweck zu tun. Demnach kamen aus den
Reihen der Mannschaft auch sehr viele Anfragen, dabei sein zu dürfen. Mit
Dominik Meisel, Dominik Widemann und Yassin Ibrahim schauten zudem drei
Akteure vorbei, die nicht für den Grillstand eingeteilt wurden.
Bildunterzeile Station Regenbogen (v.l.): Philipp Keller (Küchenleitung der Festwirtsfamilie Hahn), Leon Bätge, Sebastian Schuppan, Dave Gnaase, Maximilian Breunig und Fabio Kaufmann übergeben Jana Lorenz-Eck (Vorstandsvorsitzende der Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V.) den Spendenscheck im Rahmen des Besuchs auf der Station Regenbogen. Foto: FC Würzburger Kickers.
Am Mittwoch stand dann der Besuch auf der Kinderkrebsstation Regenbogen der Uni-Klinik Würzburg an. Dort verbrachten die Kickers-Profis Leon Bätge, Fabio Kaufmann, Dave Gnaase, Maximilian Breunig und Kapitän Sebastian Schuppan einen vorweihnachtlichen Nachmittag und zauberten den kleinen Patienten mit ihrem Besuch und den mitgebrachten Geschenken ein ums andere Mal ein Lächeln ins Gesicht.Fabio Kaufmann, der bereits vergangenes Jahr mit dabei war und dieses Mal zudem auch die Station Schatzinsel (Stammzelltransplantationszentrum) besuchte, schöpft aus diesen leuchtenden Augen und strahlenden Gesichtern viel Mut: „Es inspiriert mich, was die Kinder alles über sich ergehen lassen müssen und wie sie damit umgehen. Dieser gemeinsame Kampfgeist der Eltern und Kinder zeigt, was Liebe bedeutet. Gesundheit und Familie steht über allem.“Auch für Sebastian Schuppan ist der Besuch eine Herzensangelegenheit und ein Termin, der im Kalender seinen festen Platz eingenommen hat: „Diese Stunden sind für mich so bedeutungsvoll wie nur wenige andere im Jahr“, sagt der FWK-Kapitän, der nun nach 2017 und 2018 bereits zum dritten Mal auf der Station war und noch immer mit einem Mädchen im Austausch steht, das er bei seinem ersten Besuch kennengelernt hatte.„Es ist einfach schön zu sehen, wie viel Kraft und Motivation den Kindern dieser Besuch gibt. Sie freuen sich bereits Wochen vorher darauf und können es kaum erwarten, sich mit den Kickers auszutauschen, Bilder zu machen und kleine Geschenke entgegenzunehmen. Es sind längst Freundschaften entstanden“, berichtet Jana Lorenz-Eck, die Vorstandsvorsitzende des Elterninitiative leukämie- und tumorkranker Kinder Würzburg e.V. Ein mittlerweile ebenfalls fester Bestandteil der Adventszeit ist das FWK-Weihnachtssingen. An diesem Sonntag, 15. Dezember, kommt es nach 2017 und 2018 bereits zur 3. Auflage dieser Veranstaltung in der FLYERALARM Arena. Auch in diesem Jahr können sich alle Rothosen ab 17:00 Uhr auf der Kickers-Weihnachtsmeile einstimmen, ehe ab 19:07 Uhr das gemeinsame FWK-Weihnachtssingen auf der Haupttribüne den Höhepunkt des Abends bildet. Der Eintritt zu dieser Veranstaltung am Dallenberg ist für Groß und Klein frei. Der komplette Erlös aus dem Verkauf von Speisen, Getränken und weihnachtlichen Präsenten kommt dem Verein Lebenshilfe Würzburg zugute.
Armenien umfasst ein Gebiet von ca. 29.800 km² und ist damit ca. halb so groß wie Bayern. Im Nordosten des armenischen Hochlands und am Südrand des Kleinen Kaukasus. Es grenzt im Norden an Georgien, im Osten an Aserbaidschan, im Südosten an den Iran, im Süden an die aserbaidschanische Exklave Nachitschewan und von Südwesten bis Westen an die Türkei. Der Zustand der Straßen in der Hauptstadt Eriwan ist in der Regel gut. Vor allem auf dem Land gibt es nach wie vor aber einige Gefahrenquellen. Hierzu gehören u. a. defekte Ampeln, fehlende Gullideckel, unzureichende Beschilderung, fehlende Leitplanken sowie Erdrutsche. Die Armenier sind Stolz auf ihr Land, auf ihre Kulturschätze auf die Landschaft und auf die alten Kirchen und Klöster. Jerewan, eine der ältesten Städte der Welt, besticht durch Monumentalbauten aus der Sowjetzeit. Der Platz der Republik mit seinen musikalischen Wasserspielen und von Kolonnaden gesäumten Regierungsgebäuden bildet das Zentrum der Stadt. Es macht Spaß dort zu bummeln. More picture series see links. Prolog, Wedding Part one, and Wedding Part two. Armenia people and country Part one. Garni Tempel and World Heritage Geghard , Travel and arrival
Armenia covers an area of ??about 29,800 km² and is thus about half the size of Bavaria. In the northeast of the Armenian highlands and on the southern edge of the Little Caucasus. It is bordered by Georgia to the north, Azerbaijan to the east, Iran to the southeast, Nakhchivan to the south, and Turkey to the southwest and west to the west. The condition of the roads in the capital Yerevan is usually good. Especially in rural areas, however, there are still some sources of danger. These include u. a. defective traffic lights, missing covers, insufficient signposting, missing crash barriers and landslides. The Armenians are proud of their land, their cultural treasures of the countryside and the old churches and monasteries. Jere-wan, one of the oldest cities in the world, boasts monumental buildings from the Soviet era. The Republic Square with its musical water features and colonnaded government buildings forms the center of the city. It’s fun to fuck around there.
By 1936, in the midst of the Great Depression, Manoogian had expanded Masco to the point that it was listed on the New York Stock Exchange (NYSE). Manoogian’s redesign and production of the Delta faucet, which allowed one-handed use, resulted in best-selling status for the plumbing fixture and generated substantial profits for his business. In 1995, his company had $3 billion in sales and had 38 percent of the domestic market for faucets.