„Rocketman“ im CINEWORLD Film-Café Die Geschichte des Superstars Elton John

Taron Egerton and Director Dexter Fletcher on the set of Rocketman from Paramount Pictures.

Er liebt ausgefallene Sonnenbrillen, grell glitzernde Kostüme und hat Welthits wie „Crocodile Rock“, „Candle in the Wind“ oder „Nikita“ gesungen: Sir Elton John ist einer der größten Stars der Rock- und Popmusik. „Rocketman“ erzählt die Geschichte seines Lebens auf der großen Leinwand. Der Film wagt  erstmals den Schritt, die faszinierende und unzensierte Lebensgeschichte der lebenden Legende und seinen Durchbruch zum weltweiten Superstar zu verfilmen.

Das Biopic „Rocketman“ gibt es am Donnerstag, 25. Juli, beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark zu erleben. Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs ab 15 Uhr leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Kongenial übernimmt Taron Egerton („Kingsman: The Golden Circle“, „Robin Hood“) die Rolle des jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und sich zur weltbekannten Musik-Ikone hocharbeitete. Unter der Regie von Dexter Fletcher („Eddie The Eagle“) und nach einem Drehbuch von Lee Hall („Billy Elliot – I Will Dance“) bringt „Rocketman“ die bisher unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die große Leinwand. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifel, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schließlich zur Inspiration für Millionen wird. Alle Songs im Film werden von den Schauspielern gesungen und nahtlos in das fantastische Rock-’n’-Roll-Musical eingebunden. Als Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin ist Jamie Bell („Billy Elliot – I Will Dance“) zu sehen, seine Mutter Sheila wird gespielt von Bryce Dallas Howard („Jurassic World: Das gefallene Königreich“), die Rolle von Johns langjährigem Manager John Reid übernimmt Richard Madden („Game Of Thrones“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Rocketman“
In den über 50 Jahren seiner Karriere verkaufte Elton John Hunderte Millionen Tonträger, produzierte über 50 Alben und landete mehr als 50 Hits, die es in die amerikanischen Top 40 schafften. Mit Songs wie „Your Song“, „Rocket Man“ und „Candle In The Wind“ schrieb er zusammen mit seinem langjährigen Partner Bernie Taupin den Soundtrack für eine ganze Generation. Doch wer ist der Mann hinter den unzähligen Auszeichnungen, schrillen Outfits und weltweiten Hits?

Schwedische Komödie „Britt-Marie war hier“ im CINEWORLD Film-Café

Es ist nie zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie nicht nur mit ihrem bisherigen Leben auf, sondern sorgt darüber hinaus auch in ihrem neuen Heimatort Borg für frischen Wind. Die warmherzige Komödie „Britt-Marie war hier“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 18. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café.
 Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher ab 15 Uhr serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffe

„Britt-Marie ist hier“ ist die weibliche Antwort auf „Ein Mann namens Ove“, der in Deutschland rund eine halbe Million Zuschauer begeisterte. Mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Tuva Novotny davon, dass es nie zu spät ist für die Suche nach dem Lebensglück und der eigenen Identität. In der Hauptrolle glänzt die schwedische Schauspielerin Pernilla August („Swoon“), die  einst von Ingmar Bergman für den Film entdeckt wurde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Britt-Marie war hier“
Die 63-jährige Britt-Marie (Pernilla August) hat gerade eine 40 Jahre bestehende Ehe und ihr fast ebenso langes Leben als Hausfrau hinter sich gelassen. Man sagt ihr nach, dass sie eine leidenschaftlich passiv-aggressive Tante sei. Den einzigen Job, den die Kleinstadt Borg für Britt-Marie bereithält, wird eine große Herausforderung für Britt-Marie, denn bis auf eine Pizzeria, ein Blumengeschäft und eine Fußballmannschaft, hat die Stadt nichts mehr zu bieten. Also steht die ehemalige Hausfrau nun vor dem Unterfangen, das Team zu trainieren. Britt-Maries neue Aufgabe weckt das Interesse bei ihrem Noch-Ehemann Kent (Peter Haber) und ihrem neuen Freund Sven (Anders Mossling). Die drei Jungs Sami (Lancelot Ncube), Vega (Stella Oyoko Bengtsson) und Omar (Elliot Alabi Andersson) fordern hingegen Britt-Marie über ihr typisches Leben als Hausmütterchen ganz schön heraus.

Leises Drama über das Leben dreier Geschwister: „All My Loving“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Eine Großstadt aus Beton und Glas. Drei Geschwister und drei Leben, die vor sich hinlaufen und doch nirgends hinführen. „All My Loving“ begibt sich auf die Suche nach dem Sinn des Daseins und erzählt von den Geschwistern, die mit beiden Beinen im Leben stehen, sich aber mehr oder weniger überraschenden Veränderungen stellen müssen.Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert „All My Loving“ am Donnerstag, 11. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

„All My Loving“ erzählt die Geschichte der drei Geschwister Hoffmann:  Stefan (Lars Eidinger) ist 41 und Pilot. Er lebt in einer großen Wohnung, liebt schnelle Autos und natürlich Frauen. Als sich herausstellt, dass ihn sein nachlassendes Gehör und Probleme mit dem Gleichgewichtssinn arbeitsunfähig machen, klammert er sich verzweifelt an seinen alten Lebensstil: Er schlüpft in seine Pilotenuniform und versucht damit in Hotelbars Frauen kennenzulernen. Außerdem wirft ihn der Besuch seiner Teenager-Tochter Vicky (Matilda Berger), die er mit einer Affäre gezeugt hat, aus der Bahn.Seine drei Jahre ältere Schwester Julia (Nele Mueller-Stöfen) und ihr Mann kämpfen derweil mit ganz anderen Problemen: Das Paar hat vor einigen Jahren ihren Sohn verloren. Im Italien-Urlaub stolpern die beiden über einen verunglückten Hund und nehmen sich seiner an.  Besonders Julia umsorgt den Vierbeiner und setzt alles an seine Genesung – sehr zum Leidwesen ihres Mannes.Nesthäkchen Tobias (Hans Löw) ist 34 und Langzeitstudent. Er ist mit der erfolgreichen Maren (Franziska Hartmann) verheiratet, mit ihr hat er drei Kinder, die es zu versorgen gilt und für Tobias stets als Ausrede herhalten müssen, wenn es um seinen nicht vorhandenen Uniabschluss geht. Zu allem Überfluss verlangen nun auch noch seine älteren Geschwister von ihm, den kranken Vater zu pflegen.

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert feinsinnige Geschichte „Das Familienfoto“ in seinem Film-Café

Der Tod ihres Großvaters bringt eine entfremdete französische Familie wieder zusammen und stellt sie vor neue Herausforderungen. Für die demente Großmutter muss eine neue Bleibe gefunden werden. Während Sohn Pierre für seine Mutter bereits den Umzug ins Heim plant, schalten sich die drei Enkelkinder Gabrielle, Elsa und Mao ein und grübeln an einem neuen Plan. Die alte Dame hat nämlich einen letzten Wunsch geäußert: Sie möchte in Saint-Julien sterben.

Eine warmherzige Geschichte erzählt der Film „Das Familienfoto“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 4. Juli, um 16 Uhr in seinem Film-Café präsentiert. 

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Cécilia Rouaud in „Das Familienfoto“, wie die Familie wieder zueinander findet. Vor die Kamera holte sie zahlreiche Stars des französischen Kinos – neben Vanessa Paradis, Camille Cottin und Pierre Deladonchamps als Geschwister sind Chantal Lauby („Monsieur Claude und seine Töchter“) und Jean-Pierre Bacri („Das Leben ist ein Fest“) als deren Eltern zu sehen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Familienfoto“
Die drei Geschwister Gabrielle (Vanessa Paradis), Elsa (Camille Cottin) und Mao (Pierre Deladonchamps) könnten unterschiedlicher kaum sein: Gabrielle arbeitet als ,lebende Statue‘ und ist ihrem Sohn viel zu unkonventionell. Elsa hadert mit ihrem Kinderwunsch. Und der Spieleentwickler Mao ist trotz beruflichem Erfolg noch gar nicht richtig im Leben angekommen. Da haben ihre getrennt lebenden Eltern ganze Arbeit geleistet. Der Vater (Jean-Pierre Bacri) war nie da, die Mutter (Chantal Lauby), eine Psychotherapeutin, mischte sich dagegen in alles ein. Und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die normalste ist da noch die demente Großmutter. Als der Großvater stirbt, ist die in alle Winde verstreute Familie gezwungen, sich zusammen zu raufen. Allein kann die alte Dame nicht bleiben, wie aber sollen die Kinder und Enkel eine Lösung für sie finden, wenn schon in ihrem eigenen Leben das pure Chaos herrscht…?  

Special „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu?“, 23.6.2019

Special „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu?“ mit Besuch des Filmemachers Hubert Pöllmann im CINEWORLD Mainfrankenpark

Es gibt Trikots, Schals, Bücher, Vogelhäuschen, Brotdosen oder Unterhosen als Fanartikel der Münchener Löwen, besser bekannt als der Fußballverein 1860 München. Doch eines gab es bisher noch nicht: Einen Kinofilm. Der Löwenfan Hubert Pöllmann änderte dies und machte den Film „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu!“. 

Am Sonntag, 23. Juni, stellt der glühende Fan Hubert Pöllmann seinen Film höchstpersönlich im CINEWORLD Mainfrankenpark vor. Beginn des Specials ist um 11 Uhr. Vor dem Film können im Foyer Snacks käuflich erworben werden und nach dem Film kommt Hubert Pöllmann in den Kinosaal, beantwortet Fragen und erzählt von den Dreharbeiten. 

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Ein Leben ohne 60 ist mögich – aber wozu?“
Die beiden Löwenfreunde Jogi und Hubsi sind nach dem Doppelabstieg völlig niedergeschlagen und überlegen, was tun sie können, damit es ihrem Verein wieder besser geht. Bei ihren Bemühungen stoßen sie auch auf Einiges, was in der Vergangenheit ihrer Meinung nach zu dem Niedergang geführt hat. Sie befragen markante Persönlichkeiten des Vereins zu Aktuellem, wie der Stadionfrage und dergleichen. Am Ende steigt 60 auf – welch‘ ein Segen. Trotzdem bleiben die beiden skeptisch, aber Löwen kann nichts erschüttern, vor allem dann nicht, wenn sie zusammenhalten.

Das beliebteste Komikerduo der Filmgeschichte: „Stan & Ollie“ im CINEWORLD Film-Café

Dick und Doof sind das beliebteste Komikerduo der Filmgeschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy haben Generationen begeistert und sich in die Herzen von Millionen Menschen gespielt, die über ihren ansteckenden Humor und ihre hinreißend komischen Sketche gelacht haben.   

Den Film über das Leben der beiden Komiker „Stan & Ollie“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 27. Juni, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Das Drehbuch des Oscar®-nominierten Autors Jeff Pope („Philomena“) erzählt nicht nur von den Höhen und Tiefen einer äußerst erfolgreichen künstlerischen Partnerschaft, sondern insbesondere die Geschichte einer großen Freundschaft. Die beiden Oscar®-Nominierten Steve Coogan („Philomena“, „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“) und John C. Reilly („The Sisters Brothers“, „Holmes und Watson“) laufen in ihren Rollen zur Hochform auf. „Stan & Ollie“ war bei den BAFTAs 2019 in den Kategorien „Herausragendster Britischer Film“, „Bester Hauptdarsteller“ (Steve Coogan) und „Bestes Make-up & Haar“ nominiert. John C. Reillys Leistung wurde zudem mit einer Golden Globe® Nominierung in der Kategorie „Bester Schauspieler Musical/Comedy“ geehrt. 

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Stan & Ollie“
Stan Laurel (Steve Coogan) und Oliver Hardy (John C. Reilly), das beliebteste Komiker-Duo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien. Ihre besten Jahre als die „Könige der Hollywoodkomödie“ hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerräume enttäuschend leer. Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg! Doch die Gespenster ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe….

CINEWORLD Film-Café mit wahrer Geschichte „Ein Gauner & Gentleman“

Forrest Tucker ist bereits über 70 Jahre alt, doch noch immer verfügt er über genügend kriminelle Energie, um neue Beutezüge zu planen und durchzuführen. Er lebt in einer Seniorenanlage und stellt eine Gang zusammen, um eine Bank auszurauben. Detective John Hunt untersucht den Fall.

Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt in seinem Film-Café die Geschichte „Ein Gauner & Gentleman“ am Donnerstag, 2. Mai, auf der großen Leinwand. Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen, um 16 Uhr startet der Film.

„Ein Gauner & Gentleman“ erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte des Ausbrecherkönigs Forrest Tucker, der mit 15 Jahren zum ersten Mal ins Gefängnis kam und der, wie er selbst sagte, 18 Mal erfolgreich aus Gefängnissen in den USA ausbrach. Unter anderem auch aus dem berüchtigten Knast in Alcatraz. Die Hauptrolle spielt Hollywood-Legende Robert Redford.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt: „Ein Gauner & Gentleman“

Den Großteil seines Lebens verbrachte Forrest Tucker (Robert Redford) hinter Schloss und Riegel. Weil er aber nicht bloß einer der besten Bankräuber ist, sondern gleichzeitig auch ein wahres Genie, wenn es um Gefängnisausbrüche geht, genießt der Berufsganove auch immer wieder die selbstgewonnene Freiheit. Selbst im legendären, in der Bucht von San Francisco liegenden Hochsicherheitsknast von Alcatraz konnten sie den Verbrecher nicht halten. Als dieser 1981 mit seinen Handlangern Teddy (Danny Glover) und Waller (Tom Waits) schließlich eine Bank nach der anderen ausraubt, lernt er nach einem Coup die Farmbesitzerin Jewel (Sissy Spacek) kennen, die mit ihrem Truck liegengeblieben ist. 

Alles läuft wie am Schnürchen für Tucker, bis der Polizist John Hurt (Casey Affleck) als erster durchschaut, was es mit all den Überfällen der letzten Zeit auf sich hat: Ein und dieselbe Bande steckt dahinter! 

Tucker und seine Komplizen müssen sich von nun an also umso mehr in Acht nehmen, denn Hurt ist ihnen mit dank des neugewonnenen Wissens dicht auf den Fersen…

Ergreifender Film „Das Haus am Meer“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Ein hoffnungsvolles, herzliches Porträt von drei Geschwistern, die in ihrem Elternhaus eine unerwartete Erneuerung ihrer Beziehung finden, zeichnet der Film „Das Haus am Meer“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 25. April, in seinem Film-Café präsentiert. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Es gelingt Regisseur Robert Guédiguian und seinen wunderbaren Schauspielern mühelos, in einer einfachen Geschichte jene großen Probleme zu verhandeln, die nicht nur die französische Gesellschaft gegenwärtig umtreiben, sondern ganz Europa: Generationenkonflikte, zerstreute Familien, Klassenunterschiede, Flüchtlingselend – und die alles entscheidende Frage danach, wie wir leben wollen?

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Haus am Meer“

Als ihr Vater erkrankt, kehren die berühmte Theaterschauspielerin Angèle (Ariane Ascaride) und der idealistische Gewerkschafter Joseph (Jean-Pierre Darroussin) in den kleinen Küstenort nahe Marseilles zurück, in dem sie aufgewachsen sind und in dem ihr Bruder Armand (Gérard Meylan) seit Jahren die Stellung im kleinen Restaurant der Familie hält. Zusammen müssen sie entscheiden, wie es mit dem Haus, dem Restaurant und ihrem Vater weiter gehen soll. Am Ort ihrer Kindheit und Jugend werden die drei Geschwister mit glücklichen und traurigen Erinnerungen konfrontiert, die sie wieder zueinander finden lassen.

Ergreifende Geschichte „Kirschblüten & Dämonen“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Zehn Jahre sind seit dem Tod von Rudi und Trudi vergangen. Nun steht ihr gemeinsamer Sohn Karl vor dem Scherbenhaufen, der einst sein Leben war: Er ist arbeitslos, hat ein Alkoholproblem und keinen Kontakt mehr zu seiner Frau und seinem Kind. Doch als er sich am absoluten Tiefpunkt befindet, taucht plötzlich Yu auf, stellt sein Leben total auf den Kopf und reißt ihn aus seiner Lethargie.

Im CINEWORLD Film-Café gibt es am Donnerstag, 18. April, die Fortsetzung von „Kirschblüten – Hanami“ aus dem Jahr 2007 zu erleben: „Kirschblüten & Dämonen“ heißt die ergreifende Geschichte, die um 16 Uhr auf der großen Leinwand zu erleben ist. Zuvor serviert das OSKARS-Team den Film-Café-Gästen ab 15 Uhr aromatischen Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen.

Doris Dörries neuer Film ist eine japanisch-deutsche Gespenstergeschichte und kreist um die wiederkehrenden Themen ihres Werkes: Liebe, Verlust und Familienbeziehungen sowie die Schönheit, Grausamkeit und Poesie des Lebens. Gedreht wurde im Allgäu und in Japan.

In den Hauptrollen sind Golo Euler als Karl und Aya Irizuki als Yu zu sehen. In weiteren Rollen spielen erneut Hannelore Elsner und Elmar Wepper als Trudi und Rudi sowie Floriane Daniel als Karls Schwägerin. Felix Eitner und Birgit Minichmayr sind wie zuvor als Karls Geschwister besetzt. Komplettiert wird die Hauptbesetzung von Sophie Rogall in der Rolle von Karls Frau und der legendären Kiki Kirin in ihrer letzten Rolle.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Kirschblüten & Dämonen“
Karl (Golo Euler) lebt allein in München, er trinkt zu viel, hat deshalb seinen Job und seine eigene Familie verloren und leidet sehr unter der Trennung von seiner kleinen Tochter. Im Vollrausch wird er von Dämonen verfolgt. Er erinnert sich an Japan und bessere Zeiten … Eines Tages steht die Japanerin Yu (Aya Irizuki) vor der Tür. Sie hat sich vor zehn Jahren um Karls Vater Rudi (Elmar Wepper) in Tokio gekümmert, als Karl keine Zeit für ihn hatte. Jetzt ist sie wieder da. Sie möchte das Grab von Rudi sehen und das Haus, in dem er gelebt hat. Widerwillig fährt Karl mit ihr aufs Land, aber er kann sich dem Charme von Yu nicht entziehen. Das Elternhaus steht schon lange leer, die Geschwister sind zerstritten. Yu ruft in den Brunnen vor dem Haus und erklärt Karl, dass dort in der Tiefe die Toten wohnen. Sie übernachten im Haus und Karls Dämonen kehren zurück. Aber Yu weiß, wie man mit ihnen umzugehen hat. Immer mehr wird Karl bedrängt von bedrückenden Erinnerungen an seine Kindheit, die Geschwister, die toten Eltern. Sie sind wieder da und fragen Karl: Was machst du mit deinem Leben? Warum bist du nicht glücklich? Karl beginnt mit Unterstützung von Yu, in die er sich immer mehr verliebt, um sich selbst und seine Geschichte zu kämpfen – dafür muss er fast sterben und bis nach Japan gehen, um herauszufinden, ob er selbst schon ein Gespenst oder noch am Leben ist.

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert engagierten Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ in seinem Film-Café

In den USA der 1950er-Jahre sind Männer und Frauen theoretisch zwar gleichgestellt, in der Praxis gibt es jedoch unzählige Gesetze, die den alltäglichen Sexismus zementieren. Wie verkrustet die Strukturen sind, erlebt auch die Jura-Studentin Ruth Bader Ginsburg, als sie ihr Studium in Harvard als eine von neun Frauen unter 500 Männern beginnt.

Die wahre Geschichte der heutigen Supreme-Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg erzählt der Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 11. April, um 16 Uhr in seinem Film-Café präsentiert.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Trotz herausragender Noten und einem Abschluss als Jahrgangsbeste soll ihr eine Karriere als Richterin aufgrund ihres Geschlechts verwehrt bleiben. Gemeinsam mit ihrem Mann Marty sucht die spätere Supreme-Court-Richterin nach einer Möglichkeit, das System aufzusprengen. Einem Präzedenzfall, der Absurdität und Ungerechtigkeit der Geschlechterdiskriminierung verdeutlichen kann. Die beiden finden die Klage von Charles Moritz gegen die US-Steuerbehörde IRS. Moritz, der eine Krankenschwester angeheuert hat, um seine alte Mutter zu pflegen, darf die Kosten aufgrund seines Geschlechts nicht von der Steuer absetzen – die Gleichstellung von Frauen dreht Ginsburg somit zu einem Anliegen für Männer.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Berufung – Ihr Kapf für Gerechtigkeit“
Die Vereinigten Staaten von Amerika in den 1950er Jahren: Frauen und Männer sind zwar in der Theorie gleichgestellt, doch gibt es immer noch zahlreiche Bereiche, die Frauen nicht offenstehen, sie dürfen etwa weder Polizistin noch Richterin werden. Für Ruth Bader Ginsberg (Felicity Jones) bedeutet das einen Karriereverlauf, den sie so nicht hinnehmen möchte: Nachdem sie ihr Jura-Studium in Harvard als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat, muss sie sich mit einer Stelle als Professorin begnügen, obwohl sie lieber bei Gericht arbeiten würde. Da macht sie ihr Mann Marty (Armie Hammer) auf den Fall Charles Moritz aufmerksam, der sich aufopferungsvoll um seine kranke Mutter kümmert, allerdings aufgrund seines Geschlechts nicht den eigen

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert engagierten Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ in seinem Film-Café

In den USA der 1950er-Jahre sind Männer und Frauen theoretisch zwar gleichgestellt, in der Praxis gibt es jedoch unzählige Gesetze, die den alltäglichen Sexismus zementieren. Wie verkrustet die Strukturen sind, erlebt auch die Jura-Studentin Ruth Bader Ginsburg, als sie ihr Studium in Harvard als eine von neun Frauen unter 500 Männern beginnt.

Die wahre Geschichte der heutigen Supreme-Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg erzählt der Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 11. April, um 16 Uhr in seinem Film-Café präsentiert.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Trotz herausragender Noten und einem Abschluss als Jahrgangsbeste soll ihr eine Karriere als Richterin aufgrund ihres Geschlechts verwehrt bleiben. Gemeinsam mit ihrem Mann Marty sucht die spätere Supreme-Court-Richterin nach einer Möglichkeit, das System aufzusprengen. Einem Präzedenzfall, der Absurdität und Ungerechtigkeit der Geschlechterdiskriminierung verdeutlichen kann. Die beiden finden die Klage von Charles Moritz gegen die US-Steuerbehörde IRS. Moritz, der eine Krankenschwester angeheuert hat, um seine alte Mutter zu pflegen, darf die Kosten aufgrund seines Geschlechts nicht von der Steuer absetzen – die Gleichstellung von Frauen dreht Ginsburg somit zu einem Anliegen für Männer.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Berufung – Ihr Kapf für Gerechtigkeit“
Die Vereinigten Staaten von Amerika in den 1950er Jahren: Frauen und Männer sind zwar in der Theorie gleichgestellt, doch gibt es immer noch zahlreiche Bereiche, die Frauen nicht offenstehen, sie dürfen etwa weder Polizistin noch Richterin werden. Für Ruth Bader Ginsberg (Felicity Jones) bedeutet das einen Karriereverlauf, den sie so nicht hinnehmen möchte: Nachdem sie ihr Jura-Studium in Harvard als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat, muss sie sich mit einer Stelle als Professorin begnügen, obwohl sie lieber bei Gericht arbeiten würde. Da macht sie ihr Mann Marty (Armie Hammer) auf den Fall Charles Moritz aufmerksam, der sich aufopferungsvoll um seine kranke Mutter kümmert, allerdings aufgrund seines Geschlechts nicht den eigentlich üblichen Steuernachlass erhält. Ruth sieht ihre Chance gekommen, einen Präzedenzfall zu schaffen und die rückständigen Strukturen der Gesellschaft und die Gesetzeslage aufzubrechen…

CINEWORLD präsentiert bewegende Geschichte „Der verlorene Sohn“ in seinem nachmittäglichen Film-Café

Vom mutigen Kampf eines jungen Manndes Gegen Homophobie und für ein selbstbestimmtes Leben erzählt das starbesetzte Drame „Der verlorene Sohn“. Basierend auf dem gefeierten, autobiografischen Roman „Boy Erased“ von Garrard Conley zeigt es eindrucksvoll die erschütternden Zuständen im Bible Belt der USA. Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt „Der verlorene Sohn“ am Donnerstag, 4. April, um 16 Uhr in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Nach „The Gift“ ist „Der verlorene Sohn“ die zweite Regiearbeit des australischen Schauspielers Joel Edgerton, der vor und hinter der Kamera immer wieder ein besonderes Gespür für die inneren Kämpfe von Außenseitern gezeigt hat. In einem Film, der ein leidenschaftliches Plädoyer gegen die fragwürdigen Praktiken der Umerziehung ist, hat er selbst mutig die Rolle des unnachgiebig fanatischen Therapeuten übernommen.

Das beeindruckende Ensemble wird von den befreundeten Down-Under-Hollywood- Stars Nicole Kidman und Russell Crowe angeführt, die hier zum ersten Mal gemeinsam vor der Kamera stehen. Nach berührenden Auftritten in „Manchester By the Sea“, „Lady Bird“ und „Three Billboards outside Ebbing, Missouri“ brilliert Lucas Hedges hier in der Hauptrolle. Eine zutiefst bewegende und zugleich universelle Geschichte.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Der verlorene Sohne“
„Der verlorene Sohn“ erzählt die ergreifende und wahre Geschichte des neunzehnjährigen Jared (Lucas Hedges), der in einem Baptistenprediger-Haushalt in den amerikanischen Südstaaten aufwächst. Als sein streng gläubiger Vater (Russell Crowe) von der Homosexualität seines Sohnes erfährt, drängt er ihn zur Teilnahme an einer fragwürdigen Reparativtherapie. Vor die Wahl gestellt, entweder seine Identität oder seine Familie und seinen Glauben zu riskieren, lässt er sich notgedrungen auf die absurde Behandlung ein. Seine Mutter (Nicole Kidman) begleitet Jared zu der abgeschotteten Einrichtung, deren selbst ernannter Therapeut Viktor Sykes (Joel Edgerton) ein entwürdigendes und unmenschliches Umerziehungsprogramm leitet.