Autokino Mainfrankenpark spielt täglich ausgewählte Filme auf dem Parkplatz des CINEWORLD

Premiere im CINEWORLD Erlebniskino: Der Parkplatz wird zum Autokino Mainfrankenpark. Jeden Tag sind beliebte Filme für Groß und Klein auf der LED-Leinwand zu erleben.

Einlass ist immer 60 Minuten bevor der Film beginnt.

Auf der Outdoor LED-Wand können auch tagsüber Filme gezeigt werden, der Ton kommt über das jeweilige Autoradio.

Die Tickets und Snacks können vorab im Internet bestellt werden unter www.cineworld-main.de.

Das CINEWORLD-Team scannt die Einlass-Tickets durch die geschlossene Scheibe ab und gibt die Snacks kontaktlos aus. Sobald ein Gast das Auto verlässt, um die Toilette aufzusuchen oder sich zusätzliches Popcorn oder ausgewählte Softdrinks am Tisch vor dem Kino zu holen, gilt die Maskenpflicht.   

Das Programm:

Freitag                  22. Mai             17 Uhr              „Die Eiskönigin 2“

21 Uhr              „Das perfekte Geheimnis“

Samstag               23. Mai             15 Uhr              „Spione Undercover“

19 Uhr              „Die Känguru-Chroniken“

23 Uhr              „Bloodshot“

Sonntag                24. Mai             13 Uhr             Preview „Mina und der Traumzauberer“

16.45 Uhr         „Dadord: Ausgeschunkelt“

20.45 Uhr         „Bad Boys For Life“

Montag                 25. Mai             17 Uhr              „Die Känguru-Chroniken“

21 Uhr              „Lindenberg – Mach dein Ding“

Dienstag               26. Mai             17 Uhr              „Der König der Löwen“

21 Uhr              „Das perfekte Geheimnis“

Mittwoch               27. Mai             17 Uhr              „Jumanji: The Next Level“

21 Uhr              „25 km/h“

Donnerstag           28. Mai             18 Uhr              „Leberkäsjunkie“

21.45 Uhr         „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“

Freitag                  29. Mai             18 Uhr              „Der Junge muss an die frische Luft“

22.45 Uhr         „Pretty Woman“

Samstag               30. Mai             15 Uhr              „Die Eiskönigin 2“

19 Uhr              „Das perfekte Geheimnis“

23 Uhr              „Pulp Fiction“

Sonntag                31. Mai             13 Uhr              „Der kleine Drache Kokosnuss: Ab in den Dschungel“

16.45 Uhr         „A Star is Born“

20.45 Uhr         „Systemsprenger“

Fotos des Autokinos Mainfrankenpark:  xtrakt media Lukas Seufert und Thomas Düchtel

Die Eiskönigin 2

Fortsetzung des Oscar-prämierten Animationsfilms von Disney über die märchenhafte Eiskönigin Elsa, die lernen muss, ihre magischen Kräfte zu kontrollieren.

Die Schwestern sind etwas älter geworden, Anna und Kristoff sind schwer verliebt, Olaf und Sven mittlerweile beste Freunde. Das Leben in Arendelle geht seinen Gang. Doch ein Gedanke lässt Elsa einfach nicht los: Wieso hat nur sie diese magischen Kräfte? Sie muss einfach herausfinden, was ihre wahre Bestimmung ist. Ehrensache, dass Anna und der Rest der Truppe sie auf diesem Weg begleiten. Was sie allerdings entdecken, geht weit über jede Vorstellung hinaus! Wenn Elsa bisher glaubte, ihre Kräfte seien zu stark, muss sie nun hoffen, dass sie ausreichen…

Freitag, 22. Mai, 17 Uhr,

Sonntag, 30. Mai, 15 Uhr

Spione Undercover

Superspion Lance Sterling (Will Smith) ist so ziemlich das genaue Gegenteil von Wissenschaftler Walter Beckett (Tom Holland). Lance ist cool, charmant und geschickt. Walter ist… es nicht. Was Walter im Bereich Sozialkompetenz fehlt, macht er durch Erfindungsreichtum und Intelligenz wieder wett. Sein wissenschaftliches Genie erfindet die Gadgets, die Lance bei seinen abenteuerlichen Missionen nutzt. Als die Ereignisse eine unvorhergesehene Wendung nehmen, müssen sich Walter und Lance plötzlich auf völlig andere Art und Weise aufeinander verlassen. Und wenn dieses seltsame Pärchen nicht lernt als Team zu arbeiten, ist die gesamte Welt in Gefahr. „Spione Undercover – Eine wilde Verwandlung“ ist eine animierte Komödie, angesiedelt in der hyperdynamischen Welt der internationalen Spionage.

Samstag, 23. Mai, 15 Uhr

Bloodshot

Basierend auf dem Comic-Bestseller, übernimmt Vin Diesel die Rolle von Ray Garrison, einem Soldaten, der bei einem Einsatz starb und nun als Bloodshot, einem Menschen mit übernatürlichen Fähigkeiten, von der RST Corporation wieder zum Leben erweckt wird. Mit jeder Menge injizierter Nanotechnologie ist er unaufhaltsam – stärker als je zuvor und in der Lage, sich bei Verletzungen sofort selbst zu heilen. Aber mit der Kontrolle seines Körpers herrscht die Corporation auch über sein Gehirn und seine Gedanken. Ray weiß nicht, was Realität ist und was nicht – aber er begibt sich auf eine Mission, es herauszufinden.

Samstag, 23. Mai, 23 Uhr

Mina und die Traumzauberer

Mina’s Leben wird komplett auf den Kopf gestellt als Helena, die neue Verlobte ihres Vaters, und deren Tochter Jenny bei ihnen einziehen. Ihre neue Stiefschwester Jenny entpuppt sich als unausstehlich und bald ist Mina mit ihrer Geduld am Ende. Jenny muss verschwinden! Eines Nachts entdeckt Mina im Schlaf die Kulissen hinter ihren Träumen, in der Traumzauberer die Träume der Menschen auf Theaterbühnen zum Leben erwecken. Schnell findet sie heraus, wie sie Jennys Träume manipulieren kann. Was sie aber nicht weiß: Das Eingreifen in die Träume der Menschen hat schreckliche Folgen! Als Mina eines Nachts zu weit geht, bleibt Jenny in ihrem Traum gefangen und kann nicht mehr aufwachen. Mina muss ein letztes Mal in die Traumwelt zurück, um sich den Träumen zu stellen und Jenny zu retten.

Sonntag, 23. Mai, 13 Uhr

Dadord Würzburch – Ausgeschunkelt.

Dadord Würzburch – Ausgeschunkelt. ist die 6. Episode aus der Reihe Dadord Würzburch der Hobbyfilmgruppe radio rimpar television. Dieses Mal sind die Narren los – Mordopfer ist nämlich der Gesellschaftspräsident des fiktiven Faschingsvereins „Gaudium Würzburgium“. Dieser wird mausetot kopfüber in einer Regentonne hinter einer Dönerbude im Würzburger Stadtteil Lindleinsmühle gefunden. Kurz vorher hatte er noch vor vielen Zeugen eine handfeste Auseinandersetzung mit dem prolligen Privatdetektiv Axel Strick (Christian Kelle), einer der Hauptfiguren im Dadord. Der gerät natürlich prompt unter Mordverdacht, und ausgerechnet sein bester Freund, der Kriminalhauptkommissar Rabe (Gerald Schneider) darf wegen Befangenheit nicht in dem Fall ermitteln. Deshalb liegt es an den Kommissaren Deichler und Krämer (gespielt von Michael Schwemmer und Frank Jüttner) aus der Schoppenfetzer-Buchreihe von Günter Huth, Licht ins äußerst mysteriöse Dunkel zu bringen – wobei alle Beteiligten feststellen müssen, dass Fasching nicht so lustig ist, wie er immer vorgibt zu sein.

Sonntag, 24. Mai, 16.45 Uhr

Bad Boys for Life

Marcus Burnett (Martin Lawrence) ist mittlerweile endlich Polizeiinspektor geworden, doch sein ehemaliger Partner Mike Lowrey (Will Smith) steckt mitten in einer Midlife-Crisis und kann mit seinem neuen Partner nicht viel anfangen. Das einstige Buddy-Cop-Duo hat sich schon lange nichts mehr zu sagen und geht getrennte Wege. Als ein albanischer Söldner auftaucht und Jagd auf Mike und Marcus macht, müssen die Ex-Partner wider Willen wieder zusammenarbeiten.

Sonntag, 24. Mai, 20.45 Uhr

Die Känguru-Chroniken

Das Känguru zieht bei seinem Nachbarn, dem unterambitionierten Kleinkünstler Marc-Uwe, ein. Doch kurz darauf reißt ein rechtspopulistischer Immobilienhai die halbe Nachbarschaft ab, um mitten in Berlin-Kreuzberg das Hauptquartier der internationalen Nationalisten zu bauen. Das findet das Känguru gar nicht gut. Es ist nämlich Kommunist. (Äh ja, das hatte ich vergessen zu erwähnen.) Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Den Rest kann man sich ja denken. Vier Nazis, eine Hasenpfote, drei Sportwagen, ein Psychotherapeut, eine Penthouse-Party und am Ende ein großer Anti-Terror-Anschlag, der dem rechten Treiben ein Ende setzen soll. Nach einer wahren Begebenheit.

Samstag, 23. Mai, 19 Uhr

Montag, 25. Mai, 17 Uhr

Lindenberg! Mach dein Ding

Von seiner Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheidenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Jazz-Schlagzeuger und seinem abenteuerlichen Engagement in einer US-amerikanischen Militärbasis in der Libyschen Wüste, über Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie „Mädchen aus Ost-Berlin“ oder „Hoch im Norden“ und „Andrea Doria“: Der Film „Lindenberg! Mach dein Ding“ erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West. Während Udos Vater Gustav betrunken als Dirigent im Wohnzimmer auftritt und die Familie aufmerksam vom Sofa zuschaut, trommelt der 6-jährige Udo im Takt auf einem Blecheimer – der Traum einer Karriere als Musiker ist geboren. In den darauffolgenden Jahren übt er ununterbrochen auf dem Schlagzeug. Seinem Vater wäre es jedoch lieber, wenn er seinesgleichen folgt und einen Beruf als Klempner in Betracht ziehen würde. Udo will seinen Traum jedoch unbedingt verwirklichen und verlässt mit 15 Jahren seine Heimat.

Montag, 25. Mai, 21 Uhr

Der König der Löwen

In den unendlichen Weiten Afrikas wird ein künftiger König geboren: Simba, das lebhafte Löwenjunge, vergöttert seinen Vater, König Mufasa, und kann es kaum erwarten, selbst König zu werden. Doch sein Onkel Scar hegt eigene Pläne, den Thron zu besteigen und zwingt Simba, das Königreich zu verlassen und ins Exil zu gehen. Mit Hilfe eines ausgelassenen Erdmännchens namens Timon und seines warmherzigen Freundes, des Warzenschweins Pumbaa, lernt Simba erwachsen zu werden, die Verantwortung anzunehmen und in das Land seines Vaters zurückzukehren, um seinen Platz auf dem Königsfelsen einzufordern. Animierter Filmklassiker von Walt Disney.

Dienstag, 26. Mai, 17 Uhr

Das perfekte Geheimnis

Drei Frauen. Vier Männer. Sieben Telefone. Und die Frage: wie gut kennen wir unsere Liebsten wirklich? Bei einem Abendessen wird über Ehrlichkeit diskutiert. Spontan entschließen sich die Freunde zu einem Spiel: Alle legen ihre Smartphones auf den Tisch und alles, was ankommt, wird geteilt, Nachrichten werden vorgelesen, Telefonate mitgehört. Was als harmloser Spaß beginnt, artet bald zu einem großen Durcheinander aus – voller Überraschungen, Wendungen und Offenbarungen. Denn in dem scheinbar perfekten Freundeskreis gibt es mehr delikate Geheimnisse, als man am Anfang des Abends annehmen konnte. Elyas M’Barek, Florian David Fitz, Jella Haase, Karoline Herfurth, Frederick Lau, Wotan Wilke Möhring und Jessica Schwarz spielen die Hauptrollen.

Freitag, 22. Mai, 21 Uhr

Dienstag, 26. Mai, 21 Uhr

Samstag, 30. Mai, 19 Uhr

Jumanji: The next Level

Spencer (Alex Wolff) hat ohne das Wissen seiner ehemaligen Mitspieler einen Teil des Jumanji-Videospiels behalten. Im Keller seines Großvaters versucht er, das System zu reparieren. Als das klappt, verschwindet Spencer wieder im Spiel. Martha (Morgan Turner) und der Footballspieler Anthony „Fridge“ Johnson (Ser’Darius Blain) wollen ihn retten und tauchen erneut in das Spiel ein. Spencers Großvater Eddie (Danny DeVito) und sein Freund Milo (Danny Glover) werden allerdings versehentlich ebenfalls in das Spiel gesaugt.

Nun steckt Eddie im Körper von Dr. Smolder Bravestone (Dwayne Johnson) und Milo in dem von Franklin „Mouse“ Finbar (Kevin Hart). Martha erhält zwar wieder Ruby Roundhouse (Karen Gillan), doch Fridge landet diesmal in Professor Sheldon Oberon (Jack Black). Nun müssen die Jugendlichen den alten Herren zeigen, wie Jumanjis Welt und ihre außergewöhnlichen Avatare funktionieren.

Mittwoch, 27. Mai, 17 Uhr

25 km/h

Die Brüder Christian (Lars Eidinger) und Georg (Bjarne Mädel) haben sich seit 20 Jahren nicht gesehen und treffen sich ausgerechnet auf der Beerdigung ihres Vaters wieder. Zunächst herrscht zwischen den beiden ungleichen Geschwistern noch Funkstille, Tischler Georg hat den gemeinsamen Vater bis zu dessen Tod gepflegt, Manager Christian war hingegen seit Jahren nicht mehr in der Heimat. Doch auf dem Leichenschmaus kommt dann Alkohol ins Spiel und so beschließen die beiden Ü-40er kurzerhand, die Mofa-Tour quer durch Deutschland nachzuholen, die sie eigentlich schon als Jugendliche unternehmen wollten. Vom Schwarzwald bis nach Rügen soll die Reise gehen und dabei nie schneller als 25 km/h – dafür haben die entfremdeten Brüder auf diese Art umso mehr Gelegenheit für jede Menge Abenteuer und umso mehr Zeit, sich wieder näherzukommen.

Mittwoch, 27. Mai, 21 Uhr

Leberkäsjunkie

Schluss mit Leberkäs. Diesmal bekommt es der Eberhofer (Sebastian Bezzel) mit seinem bisher schlimmsten Widersacher zu tun: Cholesterin. Ab jetzt gibt’s nur noch gesundes Essen von der Oma (Enzi Fuchs). Zu den Leberkäsentzugserscheinungen gesellen sich brutalster Schlafmangel und stinkende Windeln, weil Halb-Ex-Freundin Susi (Lisa Maria Potthoff) den Franz verpflichtet hat, eine Weile auf den gemeinsamen Sohn Paul aufzupassen. Die Verziehung des Sohnes kriegt er nebenbei gut hin, aber wie immer ist die Idylle von Niederkaltenkirchen durch allerhand Kriminalität getrübt: Brandstiftung, Mord und Bauintrigen. Selbstverständlich eilt Kumpel und selbst ernannter Privatdetektiv Rudi Birkenberger (Simon Schwarz) zu Hilfe, um ungefragt bei Ernährung, Erziehung und Ermittlung zu beraten.

Donnerstag, 28. Mai, 18 Uhr

Le Mans 66 – Gegen jede Chance

Die beiden Oscar®-Preisträger Matt Damon und Christian Bale spielen die Hauptrollen in „Le Mans 66 – Gegen jede Chance“ unter der Regie von James Mangold. Der Film basiert auf der wahren Geschichte des visionären amerikanischen Sportwagenherstellers Carroll Shelby (Matt Damon) und des furchtlosen, in Großbritannien geborenen Rennfahrers Ken Miles (Christian Bale). Gemeinsam kämpfen sie gegen die Intervention ihres Auftraggebers, die Gesetze der Physik und ihre eigenen inneren Dämonen, um einen revolutionären Sportwagen für die Ford Motor Company zu bauen. Damit wollen sie die dominierenden Rennwagen von Enzo Ferrari beim 24-Stunden-Rennen von Le Mans 1966 in Frankreich besiegen.

Donnerstag, 28. Mai, 21.45 Uhr

Der Junge muss an die frische Luft

Zum Lachen und zum Weinen: Caroline Links Verfilmung des autobiografischen Bestsellers von Hape Kerkeling: Ruhrpott 1972. Der pummelige neunjährige Hans-Peter wächst auf in der Geborgenheit seiner fröhlichen und feierwütigen Verwandtschaft. Sein großes Talent, andere zum Lachen zu bringen, trainiert er täglich im Krämerladen seiner „Omma“ Änne. Aber leider ist nicht alles rosig. Dunkle Schatten legen sich auf den Alltag des Jungen, als seine Mutter nach einer Operation immer bedrückter wird. Für Hans-Peter ein Ansporn, seine komödiantische Begabung immer weiter zu perfektionieren. – Die berührende Kindheitsgeschichte eines der größten Entertainer Deutschlands, Hape Kerkeling.

Freitag, 29. Mai, 18 Uhr

Pretty Woman

Romantik pur! Die schöne Prostituierte Vivian (Julia Roberts) trifft eines Abends zufällig auf den Geschäftsmann Edward Lewis (Richard Gere), der sie nach einer gemeinsamen Nacht im Hotel fragt, ob sie ihm für eine Woche als Begleitdame zur Verfügung stehen könnte. Vivian willigt ein und wird mit Hilfe des Hoteldirektors Mr. Thompson in eine Dame verwandelt. Vivian und ihr Traumprinz spüren, dass sich zwischen ihnen mehr als nur eine Geschäftsbeziehung angebahnt hat. Aus der geschäftlichen Beziehung wird tatsächlich Liebe!

Freitag, 29. Mai, 21.45 Uhr

Pulp Fiction

Quentin Tarantinos stilistisch und formal brillante Gangsterfilm-Anthologie – einfach Kult! Quentin Tarantinos zweiter Film, genannt nach den auf billigem Papier gedruckten amerikanischen „Hard-boiled“-Kriminalromanen, gewann 1994 in Cannes die Goldene Palme und 1995 den Oscar für das Beste Originaldrehbuch und ging als Meisterwerk der Postmoderne in die Filmgeschichte ein. „Pulp Fiction“ weist Tarantino als Kenner der US-Trivial-Kulturgeschichte aus und als jemanden, der die Tradition der Mord-und-Totschlag-Geschichten der 30er bis 50er Jahre mit den Mitteln der 90er fortzusetzten versteht, ohne sich als billiger Jakob des Zitats gebärden zu müssen. Der Film versammelt Stars wie Harvey Keitel, Tim Roth, Uma Thurman, Bruce Willis und – in einem sensationellen Comeback – John Travolta in einer bleihaltigen und schwarzhumorigen Story aus der Unterwelt, die bevölkert wird von minderbemittelten Profikillern, diebischen Amateuren und bestechlichen Preisboxern.

Samstag, 30. Mai, 23 Uhr

Der kleine Drache Kokosnuss – Auf in den Dschungel!

Der kleine Drache Kokosnuss ist in Aufbruchsstimmung: Die Abfahrt ins Ferienlager steht kurz bevor! Junge Feuerdrachen und Fressdrachen treten gemeinsam eine Schiffsfahrt zu den Dschungelinseln an, um so den Teamgeist unter den beiden Drachenspezies zu stärken. Begleitet werden sie dabei von Feuerdrachenlehrerin Proselinde, dem Fressdrachen-Chefkoch und Kokosnuss‘ Vater Magnus. Feuerdrache Kokosnuss und sein bester Freund Oskar, der einzige vegetarische Fressdrache, finden es aber unfair, dass nur Drachen im Camp erlaubt sind. Sollen sie die Sommerferien ohne ihre beste Freundin, das Stachelschwein Matilda, verbringen? Kurzerhand schmuggeln sie Matilda als blinde Passagierin an Bord. Doch die Reise wird nicht nur zur Bewährungsprobe für unsere drei Helden, sondern für alle Teilnehmer. Das Schiff rammt einen Felsen und die Reisegruppe muss sich zu Fuß durch den Dschungel ins Feriencamp durchschlagen. Dabei wird der angestrebte Teamgeist auf eine harte Probe gestellt, denn der Dschungel birgt unbekannte Bewohner und Gefahren: Kokosnuss und seine Freunde begegnen geheimnisvollen Wasserdrachen und müssen eine fleischfressende Pflanze besiegen. Und das wird nur gelingen, wenn alle zusammenhalten.

Sonntag, 31. Mai, 13 Uhr

A Star is Born

Einst war Jackson Maine (Bradley Cooper) ein absoluter Superstar der Country-Musik, doch seine beste Zeit liegt nun hinter ihm und sein Stern verblasst langsam. Da lernt er eine junge Frau namens Ally (Lady Gaga) kennen, deren großes musikalisches Talent er sofort erkennt. Zwischen den beiden entwickelt sich schnell eine leidenschaftliche Liebesbeziehung, im Zuge derer Jackson Ally dazu drängt, sich ebenfalls als Sängerin zu versuchen. Ally wird über Nacht zum Star und lässt Jacksons Ruhm weiter verblassen, womit sich dieser nur schwer abfinden kann…

Sonntag, 31. Mai, 16.45 Uhr

Systemsprenger

Pflegefamilie, Wohngruppe, Sonderschule: Egal, wo Benni hinkommt, sie fliegt sofort wieder raus. Die wilde Neunjährige ist das, was man im Jugendamt einen „Systemsprenger“ nennt. Dabei will Benni nur eines: Liebe, Geborgenheit und wieder bei Mama wohnen! Doch Bianca hat Angst vor ihrer unberechenbaren Tochter. Als es keinen Platz mehr für Benni zu geben scheint und keine Lösung mehr in Sicht ist, versucht der Anti-Gewalttrainer Micha, sie aus der Spirale von Wut und Aggression zu befreien.
Sonntag, 31. Mai, 20.45 Uhr

Regisseur Joseph Vilsmaier ist tot

Er sei im Alter von 81 Jahren gestorben, teilte eine PR-Agentur im Auftrag der Familie in München mit. Im Jahre 2008 war er zu Gast im Cineworld im Mainfrankenpark Dettelbach wo die Aufnahmen entstanden sind. Ruhe in Frieden.

Preview „Lindenberg! Mach Dein Ding“, 12.1.2020

Geschichte des erfolgreichsten deutschen Rocksängers: “Lindenberg! Mach Dein Ding” in der Preview des CINEWORLD Mainfrankenpark. Der Hut ist sein Markenzeichen und mit dem „Sonderzug nach Pankow“ hat er es als einer der wenigen West-Künstler bis in die ehemalige DDR geschafft – nun schafft er auch den Sprung auf die Kinoleinwand. Seit knapp 50 Jahren ist Udo Lindenberg schon im Musikgeschäft, auch wenn der Weg bis an die Spitze nicht einfach war. Die Preview des Biopics „Lindenberg! Mach Dein Ding“, der von seinen Anfangsjahren erzählt, zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Sonntag, 12. Januar, um 17.20 Uhr. Hermine Huntgeburth („Die weiße Massai“) widmet ihren neuen Film dem legendären Musiker, von seiner Kindheit und Jugend über die ersten Gehversuche als Schlagzeuger, den großen Durchbruch, die Höhen und Tiefen des Künstlerdaseins. Die Hauptrolle übernimmt Jan Bülow („Dogs of Berlin“), an seiner Seite spielen Max von der Groeben („Fack ju Göhte“), Detlev Buck („Rubbeldiekatz“) und Charly Hübner („Polizeiruf 110“). Udo Lindenberg hatte seinen großen Bühnendurchbruch im Jahr 1973 in Hamburg, er verkaufte 4,4 Millionen Tonträger und hatte Hits wie „Mädchen aus Ost-Berlin“, „Andrea Doria“, „Sonderzug nach Pankow“, „Hinterm Horizont“, „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“, „Ein Herz kann man nicht reparieren“ und „Hoch im Norden“. Der Rockmusiker Udo Lindenberg aus der westfälischen Provinz erlebte schon so manches Abenteuer. Lindenberg, eigentlich chancenlos und so manchen Rückschlag gewohnt, trommelte als Jazz-Schlagzeuger in Bands, hatte einen höchtsgefährlichen Auftritt in einer US-amerikanischen Militärbasis mitten in der libyschen Wüste und glaubte immer daran, es bis nach ganz oben zu schaffen. Mit seinen Markenzeichen und seiner unvergleichlichen Art zog er ganz einfach sein Ding durch. Udo Lindenberg ist die Ikone der deutschen Rockmusik. Es gibt keinen bekannteren deutschen Star, der heute noch Stadion um Stadion ausverkauft. Dies ist der Anfang seiner großartigen Geschichte.Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.deInhalt „Lindenberg! Mach Dein Ding“
Von seiner Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheidenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Jazz-Schlagzeuger und seinem abenteuerlichen Engagement in einer US-amerikanischen Militärbasis in der Libyschen Wüste, über Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie „Mädchen aus Ost-Berlin“ oder „Hoch im Norden“ und „Andrea Doria“: Der Film „Lindenberg! Mach Dein Ding“ erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West. Während Udos Vater Gustav betrunken als Dirigent im Wohnzimmer auftritt und die Familie aufmerksam vom Sofa zuschaut, trommelt der 6-jährige Udo im Takt auf einem Blecheimer – der Traum einer Karriere als Musiker ist geboren. In den darauffolgenden Jahren übt er ununterbrochen auf dem Schlagzeug. Seinem Vater wäre es jedoch lieber, wenn er seinesgleichen folgt und einen Beruf als Klempner in Betracht ziehen würde. Udo will seinen Traum jedoch unbedingt verwirklichen und verlässt mit 15 Jahren seine Heimat.

„Taxi Driver“ in der Cineamo-Reihe im Cineworld

Der Klassiker „Taxi Driver“ aus dem Jahr 1976 erzählt die Geschichte des Vietnam-Veterans Travis Bickle, der sich in New York als Taxifahrer verdingt. Im CINEWORLD-Mainfrankenpark gibt es das Meisterwerk in der Reihe „Cineamo“ am Freitag, 13. Dezember, um 23.15 Uhr in der Originalfassung auf der großen Leinwand. 
 

Regie-Legende Martin Scorsese gelang mit „Taxi Driver“ einer der wichtigsten und einflussreichsten Filme des amerikanischen Kinos. Er macht die damals 13-jährige Jodi Foster zum Star und ist der letzte Film, für den Komponist Bernard Herrmann die Filmmusik schrieb. Dieser wurde bekannt durch seine Soundtracks für die Filme von Alfred Hitchcock. Im Frühjahr 2010 wurde das Meisterwerk umfassend restauriert, im Januar 2011 segnete Martin Scorsese die Veränderungen ab.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Taxi Driver“
Vietnam-Veteran Travis Bickle (Robert De Niro) verdingt sich in New York als Taxifahrer. In seiner Freizeit besucht er Pornokinos und verschreckt damit seine Bekanntschaft Betsy (Cybill Shepherd). Vom Krieg traumatisiert, steigert sich Travis in den Wahn, New Yorks Straßen von menschlichem Abschaum säubern zu müssen. Als es ihm nicht gelingt, eine minderjährige Prostituierte (Jodie Foster) zu bekehren, besorgt sich Travis mehrere Pistolen und beginnt, für seinen Feldzug für Recht und Ordnung zu trainieren.

„Rocketman“ im CINEWORLD Film-Café Die Geschichte des Superstars Elton John

Taron Egerton and Director Dexter Fletcher on the set of Rocketman from Paramount Pictures.

Er liebt ausgefallene Sonnenbrillen, grell glitzernde Kostüme und hat Welthits wie „Crocodile Rock“, „Candle in the Wind“ oder „Nikita“ gesungen: Sir Elton John ist einer der größten Stars der Rock- und Popmusik. „Rocketman“ erzählt die Geschichte seines Lebens auf der großen Leinwand. Der Film wagt  erstmals den Schritt, die faszinierende und unzensierte Lebensgeschichte der lebenden Legende und seinen Durchbruch zum weltweiten Superstar zu verfilmen.

Das Biopic „Rocketman“ gibt es am Donnerstag, 25. Juli, beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark zu erleben. Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs ab 15 Uhr leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Kongenial übernimmt Taron Egerton („Kingsman: The Golden Circle“, „Robin Hood“) die Rolle des jungen Elton, der als Ausnahmetalent an der Royal Academy of Music begann und sich zur weltbekannten Musik-Ikone hocharbeitete. Unter der Regie von Dexter Fletcher („Eddie The Eagle“) und nach einem Drehbuch von Lee Hall („Billy Elliot – I Will Dance“) bringt „Rocketman“ die bisher unerzählte Geschichte dieser faszinierenden Persönlichkeit auf die große Leinwand. Gegen den Willen seines Vaters und geplagt von Selbstzweifel, verfolgt der junge Musiker den Traum von einer Musikkarriere, bis er schließlich zur Inspiration für Millionen wird. Alle Songs im Film werden von den Schauspielern gesungen und nahtlos in das fantastische Rock-’n’-Roll-Musical eingebunden. Als Elton Johns Songwriting-Partner Bernie Taupin ist Jamie Bell („Billy Elliot – I Will Dance“) zu sehen, seine Mutter Sheila wird gespielt von Bryce Dallas Howard („Jurassic World: Das gefallene Königreich“), die Rolle von Johns langjährigem Manager John Reid übernimmt Richard Madden („Game Of Thrones“).

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Rocketman“
In den über 50 Jahren seiner Karriere verkaufte Elton John Hunderte Millionen Tonträger, produzierte über 50 Alben und landete mehr als 50 Hits, die es in die amerikanischen Top 40 schafften. Mit Songs wie „Your Song“, „Rocket Man“ und „Candle In The Wind“ schrieb er zusammen mit seinem langjährigen Partner Bernie Taupin den Soundtrack für eine ganze Generation. Doch wer ist der Mann hinter den unzähligen Auszeichnungen, schrillen Outfits und weltweiten Hits?

Schwedische Komödie „Britt-Marie war hier“ im CINEWORLD Film-Café

Es ist nie zu spät, ein neues Leben zu beginnen: Als ihre Ehe nach 40 Jahren zerbricht, räumt Britt-Marie nicht nur mit ihrem bisherigen Leben auf, sondern sorgt darüber hinaus auch in ihrem neuen Heimatort Borg für frischen Wind. Die warmherzige Komödie „Britt-Marie war hier“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 18. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café.
 Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher ab 15 Uhr serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffe

„Britt-Marie ist hier“ ist die weibliche Antwort auf „Ein Mann namens Ove“, der in Deutschland rund eine halbe Million Zuschauer begeisterte. Mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Tuva Novotny davon, dass es nie zu spät ist für die Suche nach dem Lebensglück und der eigenen Identität. In der Hauptrolle glänzt die schwedische Schauspielerin Pernilla August („Swoon“), die  einst von Ingmar Bergman für den Film entdeckt wurde.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Britt-Marie war hier“
Die 63-jährige Britt-Marie (Pernilla August) hat gerade eine 40 Jahre bestehende Ehe und ihr fast ebenso langes Leben als Hausfrau hinter sich gelassen. Man sagt ihr nach, dass sie eine leidenschaftlich passiv-aggressive Tante sei. Den einzigen Job, den die Kleinstadt Borg für Britt-Marie bereithält, wird eine große Herausforderung für Britt-Marie, denn bis auf eine Pizzeria, ein Blumengeschäft und eine Fußballmannschaft, hat die Stadt nichts mehr zu bieten. Also steht die ehemalige Hausfrau nun vor dem Unterfangen, das Team zu trainieren. Britt-Maries neue Aufgabe weckt das Interesse bei ihrem Noch-Ehemann Kent (Peter Haber) und ihrem neuen Freund Sven (Anders Mossling). Die drei Jungs Sami (Lancelot Ncube), Vega (Stella Oyoko Bengtsson) und Omar (Elliot Alabi Andersson) fordern hingegen Britt-Marie über ihr typisches Leben als Hausmütterchen ganz schön heraus.

Leises Drama über das Leben dreier Geschwister: „All My Loving“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Eine Großstadt aus Beton und Glas. Drei Geschwister und drei Leben, die vor sich hinlaufen und doch nirgends hinführen. „All My Loving“ begibt sich auf die Suche nach dem Sinn des Daseins und erzählt von den Geschwistern, die mit beiden Beinen im Leben stehen, sich aber mehr oder weniger überraschenden Veränderungen stellen müssen.Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert „All My Loving“ am Donnerstag, 11. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

„All My Loving“ erzählt die Geschichte der drei Geschwister Hoffmann:  Stefan (Lars Eidinger) ist 41 und Pilot. Er lebt in einer großen Wohnung, liebt schnelle Autos und natürlich Frauen. Als sich herausstellt, dass ihn sein nachlassendes Gehör und Probleme mit dem Gleichgewichtssinn arbeitsunfähig machen, klammert er sich verzweifelt an seinen alten Lebensstil: Er schlüpft in seine Pilotenuniform und versucht damit in Hotelbars Frauen kennenzulernen. Außerdem wirft ihn der Besuch seiner Teenager-Tochter Vicky (Matilda Berger), die er mit einer Affäre gezeugt hat, aus der Bahn.Seine drei Jahre ältere Schwester Julia (Nele Mueller-Stöfen) und ihr Mann kämpfen derweil mit ganz anderen Problemen: Das Paar hat vor einigen Jahren ihren Sohn verloren. Im Italien-Urlaub stolpern die beiden über einen verunglückten Hund und nehmen sich seiner an.  Besonders Julia umsorgt den Vierbeiner und setzt alles an seine Genesung – sehr zum Leidwesen ihres Mannes.Nesthäkchen Tobias (Hans Löw) ist 34 und Langzeitstudent. Er ist mit der erfolgreichen Maren (Franziska Hartmann) verheiratet, mit ihr hat er drei Kinder, die es zu versorgen gilt und für Tobias stets als Ausrede herhalten müssen, wenn es um seinen nicht vorhandenen Uniabschluss geht. Zu allem Überfluss verlangen nun auch noch seine älteren Geschwister von ihm, den kranken Vater zu pflegen.

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert feinsinnige Geschichte „Das Familienfoto“ in seinem Film-Café

Der Tod ihres Großvaters bringt eine entfremdete französische Familie wieder zusammen und stellt sie vor neue Herausforderungen. Für die demente Großmutter muss eine neue Bleibe gefunden werden. Während Sohn Pierre für seine Mutter bereits den Umzug ins Heim plant, schalten sich die drei Enkelkinder Gabrielle, Elsa und Mao ein und grübeln an einem neuen Plan. Die alte Dame hat nämlich einen letzten Wunsch geäußert: Sie möchte in Saint-Julien sterben.

Eine warmherzige Geschichte erzählt der Film „Das Familienfoto“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 4. Juli, um 16 Uhr in seinem Film-Café präsentiert. 

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Mit feinsinnigem Humor erzählt Regisseurin Cécilia Rouaud in „Das Familienfoto“, wie die Familie wieder zueinander findet. Vor die Kamera holte sie zahlreiche Stars des französischen Kinos – neben Vanessa Paradis, Camille Cottin und Pierre Deladonchamps als Geschwister sind Chantal Lauby („Monsieur Claude und seine Töchter“) und Jean-Pierre Bacri („Das Leben ist ein Fest“) als deren Eltern zu sehen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Familienfoto“
Die drei Geschwister Gabrielle (Vanessa Paradis), Elsa (Camille Cottin) und Mao (Pierre Deladonchamps) könnten unterschiedlicher kaum sein: Gabrielle arbeitet als ,lebende Statue‘ und ist ihrem Sohn viel zu unkonventionell. Elsa hadert mit ihrem Kinderwunsch. Und der Spieleentwickler Mao ist trotz beruflichem Erfolg noch gar nicht richtig im Leben angekommen. Da haben ihre getrennt lebenden Eltern ganze Arbeit geleistet. Der Vater (Jean-Pierre Bacri) war nie da, die Mutter (Chantal Lauby), eine Psychotherapeutin, mischte sich dagegen in alles ein. Und bis heute hat sich daran nichts geändert. Die normalste ist da noch die demente Großmutter. Als der Großvater stirbt, ist die in alle Winde verstreute Familie gezwungen, sich zusammen zu raufen. Allein kann die alte Dame nicht bleiben, wie aber sollen die Kinder und Enkel eine Lösung für sie finden, wenn schon in ihrem eigenen Leben das pure Chaos herrscht…?  

Special „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu?“, 23.6.2019

Special „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu?“ mit Besuch des Filmemachers Hubert Pöllmann im CINEWORLD Mainfrankenpark

Es gibt Trikots, Schals, Bücher, Vogelhäuschen, Brotdosen oder Unterhosen als Fanartikel der Münchener Löwen, besser bekannt als der Fußballverein 1860 München. Doch eines gab es bisher noch nicht: Einen Kinofilm. Der Löwenfan Hubert Pöllmann änderte dies und machte den Film „Ein Leben ohne 60 ist möglich – aber wozu!“. 

Am Sonntag, 23. Juni, stellt der glühende Fan Hubert Pöllmann seinen Film höchstpersönlich im CINEWORLD Mainfrankenpark vor. Beginn des Specials ist um 11 Uhr. Vor dem Film können im Foyer Snacks käuflich erworben werden und nach dem Film kommt Hubert Pöllmann in den Kinosaal, beantwortet Fragen und erzählt von den Dreharbeiten. 

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Ein Leben ohne 60 ist mögich – aber wozu?“
Die beiden Löwenfreunde Jogi und Hubsi sind nach dem Doppelabstieg völlig niedergeschlagen und überlegen, was tun sie können, damit es ihrem Verein wieder besser geht. Bei ihren Bemühungen stoßen sie auch auf Einiges, was in der Vergangenheit ihrer Meinung nach zu dem Niedergang geführt hat. Sie befragen markante Persönlichkeiten des Vereins zu Aktuellem, wie der Stadionfrage und dergleichen. Am Ende steigt 60 auf – welch‘ ein Segen. Trotzdem bleiben die beiden skeptisch, aber Löwen kann nichts erschüttern, vor allem dann nicht, wenn sie zusammenhalten.

Das beliebteste Komikerduo der Filmgeschichte: „Stan & Ollie“ im CINEWORLD Film-Café

Dick und Doof sind das beliebteste Komikerduo der Filmgeschichte. Stan Laurel und Oliver Hardy haben Generationen begeistert und sich in die Herzen von Millionen Menschen gespielt, die über ihren ansteckenden Humor und ihre hinreißend komischen Sketche gelacht haben.   

Den Film über das Leben der beiden Komiker „Stan & Ollie“ zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 27. Juni, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Das Drehbuch des Oscar®-nominierten Autors Jeff Pope („Philomena“) erzählt nicht nur von den Höhen und Tiefen einer äußerst erfolgreichen künstlerischen Partnerschaft, sondern insbesondere die Geschichte einer großen Freundschaft. Die beiden Oscar®-Nominierten Steve Coogan („Philomena“, „Nachts im Museum – Das geheimnisvolle Grabmal“) und John C. Reilly („The Sisters Brothers“, „Holmes und Watson“) laufen in ihren Rollen zur Hochform auf. „Stan & Ollie“ war bei den BAFTAs 2019 in den Kategorien „Herausragendster Britischer Film“, „Bester Hauptdarsteller“ (Steve Coogan) und „Bestes Make-up & Haar“ nominiert. John C. Reillys Leistung wurde zudem mit einer Golden Globe® Nominierung in der Kategorie „Bester Schauspieler Musical/Comedy“ geehrt. 

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Stan & Ollie“
Stan Laurel (Steve Coogan) und Oliver Hardy (John C. Reilly), das beliebteste Komiker-Duo der Welt, befindet sich 1953 auf einer Tour durch Großbritannien. Ihre besten Jahre als die „Könige der Hollywoodkomödie“ hinter sich, sehen sie sich mit einer ungewissen Zukunft konfrontiert. Zu Beginn ihrer Tour kreuz und quer durchs Land, sind die Zuschauerräume enttäuschend leer. Doch durch ihr Talent, sich immer wieder gegenseitig zum Lachen zu bringen, beginnt der Funke auf ihr Publikum überzuspringen. Es gelingt ihnen durch den Charme und die Brillanz ihrer Aufführungen, alte Fans zurückzugewinnen und neue zu begeistern: Die Tour wird zum einem Riesenerfolg! Doch die Gespenster ihrer Vergangenheit holen sie ein und stellen Stan und Ollies Freundschaft auf eine Bewährungsprobe….

CINEWORLD Film-Café mit wahrer Geschichte „Ein Gauner & Gentleman“

Forrest Tucker ist bereits über 70 Jahre alt, doch noch immer verfügt er über genügend kriminelle Energie, um neue Beutezüge zu planen und durchzuführen. Er lebt in einer Seniorenanlage und stellt eine Gang zusammen, um eine Bank auszurauben. Detective John Hunt untersucht den Fall.

Das CINEWORLD Mainfrankenpark zeigt in seinem Film-Café die Geschichte „Ein Gauner & Gentleman“ am Donnerstag, 2. Mai, auf der großen Leinwand. Beginn ist um 15 Uhr mit Kaffee und Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen, um 16 Uhr startet der Film.

„Ein Gauner & Gentleman“ erzählt die unglaubliche, aber wahre Geschichte des Ausbrecherkönigs Forrest Tucker, der mit 15 Jahren zum ersten Mal ins Gefängnis kam und der, wie er selbst sagte, 18 Mal erfolgreich aus Gefängnissen in den USA ausbrach. Unter anderem auch aus dem berüchtigten Knast in Alcatraz. Die Hauptrolle spielt Hollywood-Legende Robert Redford.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt: „Ein Gauner & Gentleman“

Den Großteil seines Lebens verbrachte Forrest Tucker (Robert Redford) hinter Schloss und Riegel. Weil er aber nicht bloß einer der besten Bankräuber ist, sondern gleichzeitig auch ein wahres Genie, wenn es um Gefängnisausbrüche geht, genießt der Berufsganove auch immer wieder die selbstgewonnene Freiheit. Selbst im legendären, in der Bucht von San Francisco liegenden Hochsicherheitsknast von Alcatraz konnten sie den Verbrecher nicht halten. Als dieser 1981 mit seinen Handlangern Teddy (Danny Glover) und Waller (Tom Waits) schließlich eine Bank nach der anderen ausraubt, lernt er nach einem Coup die Farmbesitzerin Jewel (Sissy Spacek) kennen, die mit ihrem Truck liegengeblieben ist. 

Alles läuft wie am Schnürchen für Tucker, bis der Polizist John Hurt (Casey Affleck) als erster durchschaut, was es mit all den Überfällen der letzten Zeit auf sich hat: Ein und dieselbe Bande steckt dahinter! 

Tucker und seine Komplizen müssen sich von nun an also umso mehr in Acht nehmen, denn Hurt ist ihnen mit dank des neugewonnenen Wissens dicht auf den Fersen…

Ergreifender Film „Das Haus am Meer“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Ein hoffnungsvolles, herzliches Porträt von drei Geschwistern, die in ihrem Elternhaus eine unerwartete Erneuerung ihrer Beziehung finden, zeichnet der Film „Das Haus am Meer“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 25. April, in seinem Film-Café präsentiert. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Es gelingt Regisseur Robert Guédiguian und seinen wunderbaren Schauspielern mühelos, in einer einfachen Geschichte jene großen Probleme zu verhandeln, die nicht nur die französische Gesellschaft gegenwärtig umtreiben, sondern ganz Europa: Generationenkonflikte, zerstreute Familien, Klassenunterschiede, Flüchtlingselend – und die alles entscheidende Frage danach, wie wir leben wollen?

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das Haus am Meer“

Als ihr Vater erkrankt, kehren die berühmte Theaterschauspielerin Angèle (Ariane Ascaride) und der idealistische Gewerkschafter Joseph (Jean-Pierre Darroussin) in den kleinen Küstenort nahe Marseilles zurück, in dem sie aufgewachsen sind und in dem ihr Bruder Armand (Gérard Meylan) seit Jahren die Stellung im kleinen Restaurant der Familie hält. Zusammen müssen sie entscheiden, wie es mit dem Haus, dem Restaurant und ihrem Vater weiter gehen soll. Am Ort ihrer Kindheit und Jugend werden die drei Geschwister mit glücklichen und traurigen Erinnerungen konfrontiert, die sie wieder zueinander finden lassen.