Internationales Varietéfestival – Dirk Denzers „Magische Momente“ – 6.–16. Mai 2026 | Zeltpalast im Schlosspark Werneck

Sechs ausverkaufte Vorstellungen sprechen für sich:

Das Internationale Varietéfestival im Schlosspark Werneck bleibt auch 2026 stark gefragt.

Das renommierte Festival bestätigt damit erneut seine feste Größe im regionalen Kulturkalender.

Das Interesse ist enorm: Bereits sechs der elf Festivaltage des 8. Internationalen Varietéfestivals sind restlos ausverkauft. Wer dieses außergewöhnliche Erlebnis live miterleben möchte, sollte sich jetzt beeilen und sich noch rechtzeitig Tickets sichern.

Vom 6. bis 16. Mai 2026 verwandelt sich der Schlosspark Werneck erstmals in eine spektakuläre Bühne für internationales Varieté der Spitzenklasse. Im atmosphärischen Zeltpalast präsentieren rund 100 Künstlerinnen und Künstler aus aller Welt ein faszinierendes Programm voller einzigartiger Artistik, verblüffender Magie, mitreißender Comedy und fantasievoller Inszenierungen.

Festivalleiter Dirk Denzer beweist auch in diesem Jahr sein außergewöhnliches Gespür für Vielfalt und Qualität. Mit Leidenschaft, Kreativität und einem feinen Sinn für das Außergewöhnliche hat er erneut ein Programm zusammengestellt, das berührt, begeistert und inspiriert – ganz im Zeichen „Magischer Momente“. „Wir sind begeistert über den tollen Zuspruch und die hohe Nachfrage“, sagt Dirk Denzer, Künstler, Produzent und kreativer Kopf des Festivals. „Es zeigt, wie sehr das Publikum sich erneut auf unsere außergewöhnliche Varieté-Momente freut.“

Comedy-Highlight: „Varieté LACHEN MACHEN“ am 12. Mai 2026
Ein ganz besonderer Höhepunkt erwartet das Publikum mit der Comedy Night „Varieté LACHEN MACHEN“. Hier treffen die wahren Meister des Humors auf atemberaubende Varietékunst: Comedy-Akrobatik, magische Illusionen, Jonglage, Artistik und Performances verschmelzen zu einem temporeichen Spektakel voller Witz, Charme und Überraschungen.

Diese Show ist ein Feuerwerk der guten Laune – energiegeladen, pointiert und herrlich unterhaltsam. Ob feinsinniger Humor oder urkomische Slapstick-Einlagen: Hier bleibt garantiert kein Auge trocken. Ein Abend, der nicht nur begeistert, sondern auch die Lachmuskeln aufs Beste trainiert.

Das Publikum darf sich unter anderem auf diese außergewöhnlichen Acts freuen:

  • Farellos – rasante Einrad-Comedy trifft auf waghalsige Akrobatik
  • Bacalla Clowns – meisterhafte Clownerie mit Charme
  • Herr Stanke – urkomische Reck-Comedy auf höchstem Niveau
  • Rosemie – liebenswerte Clownin mit feinem Gespür für Situationskomik
  • Leonid Beljakov – tierisch unterhaltsamer Hundeact
  • Karl Heinz Helmschroth – wortgewandter und charismatischer Conferencier
  • David Burlet – faszinierende Tellerjonglage
  • Duo Benelo – beeindruckende Hand-auf-Hand-Akrobatik
  • TJ Wheels – überraschende Artistik mit besonderem Twist

Für folgende Shows gibt es noch Tickets:

  • „Varieté Lachen Machen“ (12. Mai)
  • Themenshow „Varieté Lebensfreude“ (13., 14. & 15. Mai) – ein inspirierendes Zusammenspiel aus Akrobatik, Jonglage, Luftartistik und Comedy

Wer Teil dieses einzigartigen Festivalerlebnisses sein möchte, sollte sich beeilen: Die verbleibenden Tickets sind begehrt und nur noch in begrenzter Anzahl verfügbar.

Tickets und Informationen:
Ticket-Hotline (täglich 6–22 Uhr): 069 902839 86 & www.varietefestival.de

Das Festival steht unter der Schirmherrschaft von Landrat Florian Töpper und Bezirkstagspräsident Stefan Funk und wird in Kooperation mit dem Landkreis Schweinfurt, dem Bezirk Unterfranken und dem Markt Werneck veranstaltet.

Sichern Sie sich jetzt Ihren Platz und erleben Sie unvergessliche „Magische Momente“ im Schlosspark Werneck!


Das Festivalprogramm

6. Mai 2026 | VIP-Networking & Vorpremiere – Dirk Denzers Varieté TRAUMWELTEN
Erleben Sie Dirk Denzers neue Show „Varieté Traumwelten“ schon vor der offiziellen Premiere – ein Abend voller Glanz, Genuss und exklusiver Begegnungen im zauberhaften Schlosspark Werneck.

Genießen Sie außergewöhnliches Networking im 4-Mast-Foyer und VIP-Zelt, begleitet von einem 4-gängigen Buffet an Stehtischen und ausgewählten Getränken. Freuen Sie sich auf persönliche und faszinierende Einblicke von Dirk Denzer in die Geschichte und Gegenwart des Internationalen Varietéfestivals, eine spannende Backstage-Tour und ein Meet & Greet mit den Künstlerinnen und Künstlern.

Krönender Abschluss: die exklusive Vorpremiere der Eröffnungsshow „Varieté Traumwelten“.

Mit Ihrer Teilnahme unterstützen Sie als Special Guest das Internationale Varietéfestival auf ganz besondere Weise.

Preis pro Ticket: 277,- €

7., 8., 9. & 11. Mai 2026 | Dirk Denzers Varieté TRAUMWELTEN

Tauchen Sie ein in ein Varieté-Erlebnis voller Magie und Fantasie!
Zur glanzvollen Eröffnung des 8. Internationalen Varietéfestivals entfacht Dirk Denzer mit TRAUMWELTEN ein Bühnenfeuerwerk der besonderen Art: traumhafte Artistik, meisterhafte Jonglage, atemberaubende Akrobatik, moderne Comedy und neuartige Varietékünstler auf Weltniveau verschmelzen zu einem faszinierenden Gesamtkunstwerk.

Erleben Sie Fabelwesen, die in den luftigen Höhen des Festivalzeltes tanzen, fantasievolle Stelzenfiguren, die Balancekunst zelebrieren oder Waldkobolde, die mit Blütenstempeln aus riesigen Glockenblumen jonglieren – dargeboten von Künstlern, die zu den Besten ihres Fachs zählen.

10. Mai 2026 (Muttertag) | Sparkassen-Familientag, ERLEBNISVARIETÉ

Staunen, lachen und selbst aktiv werden: Das Mitmachspektakel für die ganze Familie! Originelle Walk-Acts, Musiker, Animateure, moderne Komiker und verblüffende Bewegungswunder sorgen für magische Augenblicke im Schlosspark Werneck und begeistern mitten im Publikum.

Krönender Abschluss: eine mitreißende Familienshow im stimmungsvollen Festivalzelt – erstklassig besetzt, voller Überraschungen und unvergesslicher Momente!

12. Mai 2026 | Dirk Denzers Varieté LACHEN MACHEN – Comedy Night
Erleben Sie die wahren Meister des Lachen Machens! Comedy-Akrobatik, magische Tricks, Jonglage, Luftartistik, Pantomime und Bauchrednerei verschmelzen zu einem energiegeladenen Feuerwerk aus Witz und Können. Diese Show sprüht vor Tempo, Charme und purem Spaß – Lachmuskeltraining garantiert!

Ein erstklassiges Varietévergnügen für alle, die mal wieder herzhaft lachen wollen.

13. & 14. & 15. Mai 2026 | Dirk Denzers neue Show Varieté LEBENSFREUDE

Diese Show sprüht nur so vor Lebensfreude und präsentiert weitgereiste Akteure aus aller Welt.
Freuen Sie sich auf den grandiosen Flöten-Komiker Gabor Vosteen (Ungarn), bekannt aus dem Circus Roncalli, sowie auf den mitreißenden und inspirierenden modernen Entertainer und Clown Georg Schweitzer (Karlsruhe). Auch ausgezeichnete Akrobaten begeistern mit ihrer mitreißenden Art und Spielfreude und lösen wahre Begeisterungsstürme aus.

Erleben Sie pure Lebensfreude, wenn internationale Künstler mit Tempo, Humor und Spielfreude die Bühne zum Beben bringen. Atemberaubende Akrobatik, schwungvolle Luftartistik, spektakuläre Gruppenacts und rasante Schleuderbrett-Action – eine Show, die begeistert und ansteckt: Lebensfreude pur – Staunen, Lachen, Genießen!

16. Mai 2026 | Die große Abschluss-Gala
Der traditionelle krönende Abschluss des Internationalen Varietéfestivals! Erleben Sie das Beste vom Besten – die Höhepunkte der vergangenen Festivaltage vereint in einer einzigartigen 2 x 60-minütigen Show. Eine Highlight-Show voller atemberaubender Artistik, mitreißender Comedy, funkelnder Jonglage, spektakulärer Luftakrobatik und überraschender Momente – ein Varieté-Feuerwerk, das Sie auf keinen Fall verpassen sollten!

Auch 2026 dürfen sich die Besucher wieder auf „ganz großes Varieté-Kino“ freuen – diesmal im einzigartigen Ambiente des Schlossparks Werneck. Ein ebenso anspruchsvolles wie unterhaltsames Kulturerlebnis von internationalem Format, das sich längst als fester Höhepunkt im Kulturkalender der Region etabliert hat.

Zum Veranstalter:

Initiator, Veranstalter und Regisseur des 8. Internationalen Varietéfestivals ist der Schwebheimer Künstler Dirk Denzer – selbst Jongleur, Musiker und Entertainer. Seit 2004 begeistert er mit seinem Festival das Publikum in der Region und darüber hinaus. Die ausverkauften Shows der vergangenen Jahre motivieren ihn zur konsequenten Weiterentwicklung dieses außergewöhnlichen Kulturprojekts.

Dirk Denzer steht auch heute noch selbst auf der Bühne. Gleichzeitig produziert und inszeniert er mit seiner Firma Dirk Denzer Performing Arts seit mittlerweile 30 Jahren hochwertige Varieté- und Kulturformate für nationale wie internationale Kulturveranstaltungen und Business-Events.

2025 feiert die Firma ihr 30-jähriges Bestehen – ein Meilenstein, der für Qualität, Kreativität und Beständigkeit in der Varietészene steht.

Weitere Informationen unter: www.dirkdenzer.com

Unsere Veranstaltungspartner/Sponsoren:

Das 8. Internationale Varietéfestival wird vom Landkreis Schweinfurt, dem Bezirk Unterfranken und vom Markt Werneck tatkräftig unterstützt.

Hauptsponsor:
die Sparkasse Schweinfurt-Haßberge ist Hauptsponsor und fördert auf einzigartige Art und Weise das 8. Internationale Varietéfestival und den Sparkassen Familientag.

Co-Sponsoren:

Bayerische Versicherungskammer, ESAL GmbH, Gesellschaft Harmonie e.V. Schweinfurt, Global-Automotive-Group GmbH, Mainfrucht GmbH & Co. KG, Mezger GmbH + Co KG.

Platzgenaue Karten gibt es:

• In Schweinfurt in der Tourist-Information 360° im Rathaus und im Collibri Buchladen

• Außerhalb Schweinfurts in allen bekannten Vorverkaufsstellen, www.adticket.de/vorverkaufsstellen.html
• Tickets online unter www.varietefestival.de
• Ticket Hotline – täglich erreichbar von 6 bis 22 Uhr: 069 902839 86 (zum Festnetztarif)

Kontakt:

Internationales Varietéfestival

Röthleiner Str. 11

97525 Schwebheim

Tel: (0 97 23) 93 02 95

info@varietefestival.de

www.varietefestival.de

Depesche # 3111: Nebel und Kino

Mir war es heute, bei dem dichten Nebel, zu gefährlich zum Radfahren. Außerdem hat es oft geniesselt. Dreckswetter. A weng Upcoaster und Krafttraining und dann ins Kino (Extrawurst)
Im Ohr heute u.a. Nelly Furtado – All Good Things

Fahrrad heißt Vielfalt: International Cycling Film Festival, Flottmann-Hallen, Herne, 20. bis 22. März 2025

Im Hauptprogramm des 19. ICFF treten elf Filme aus fünf Ländern an, um die renommierte Goldene Kurbel zu gewinnen – den weltweit ältesten Filmpreis für Fahrradfilme. Das diesjährige Festival feiert die Vielfalt der Gesellschaft und das Fahrrad als muskelbetriebenen Motor des Fortschritts und der Kunst. Es präsentiert eine breite Palette an Themen: von Kampf- und Alltagsradeln über Radsport und entspanntes Cruisen bis hin zu radelndem Gesang als Ausdruck von Kunst und Protest.

Das Fahrrad als Mittel von Kunst und Widerstand

Ein Highlight des Programms ist Fritz Tietz‘ Film „Gesang der Radfahrer“. Er fordert – nicht ohne Ironie und mit Kirchenorgel begleitet – den bewaffneten Kampf für Radfahrerrechte. Im Kontrast dazu setzen Sofia Ose und Luise Volkmann in „By the way“ auf friedliche Kreativität. Ihr musikalisches Roadmovie kombiniert Stimme und Saxofon, um den Brüchen von versiegelten Flächen im urbanen Raum nachzuspüren. In Marius Schwingels Dokufiction „PLANTASIA“ stehen Schottergärten im Zentrum. Diese werden auf handfeste Weise mit Samenkugelkanonen attackiert – selbstverständlich vom Fahrrad aus.

Zufluchtsort Fahrrad

Der Spielfilm „Neun Tage im August“ von Ella Knorz erzählt das vielschichtige Leben einer jungen Frau mit tiefen Freundschaften, Lebensfreude und der Geschichte einer ungewollten Schwangerschaft. Das Fahrrad bietet dabei Zeit für individuelle Reflexion und szenische Ruhe. Im französischen Animationsfilm „La Mort du Petit Cheval“ dient das Fahrrad dem lebensfrohen, solidarischen Widerstand gegen übergriffige Männer im hektisch-neurotischen Großstadtleben.

Exotische Fahrrad-Perspektiven

Zwei Filme dienen der Entdeckung unbekannter Welten: „Mundo Aventura“ entführt die Zuschauer nach Peru, wo waghalsige Abfahrten und Stopps zur medizinischen Versorgung von Schürfwunden Hand in Hand gehen. Die preisgekrönte Dokumentation „Cruiser“ schaut in die kreative Welt der Chopper-Bikes in Oberhausen – ein Blick hinter die Kulissen einer bemerkenswerten Fahrrad-Subkultur.

Drei Tage Filmkunst und Fahrradkultur

Das von Donnerstag bis Samstag der kommenden Woche laufende Festival zeigt die besten Fahrradfilme der vergangenen Jahre. Höhepunkt ist der Kurzfilm-Wettbewerb um die Goldene Kurbel, der am Samstagabend (22.3., 20.00 Uhr, Flottmann-Hallen) stattfindet. Zahlreiche Filmemacher und Künstlerinnen aus Israel, Peru, Iran, Italien und Deutschland werden ihre Filme persönlich vorstellen. Für das leibliche Wohl des Publikums sorgt die Dortmunder Velokitchen. DJ Mono legt feine Filmmusik auf. Der Grazer Autor und Lyriker Yannick Steinkellner moderiert den Abend.

Freitagabend ist Autor und Filmemacher Fritz Tietz zu Gast auf dem ICFF, der mit dem preisgekrönten Film „Der Langsamwallradfahrer“ einen ironisch-religiöses Bekenntnis zum Fahrrad geschaffen hat. Mit Filmen, Texten und Gesprächen führt er das Publikum in die Geheimnisse eines Kampfradlers ein. Der Abend wird musikalisch von DJ Kleinradhuelse begleitet (21.3. / 20.00 Uhr, Flottmann-Hallen).

Der Auftakt des Festivals findet am Donnerstag auf dem Fahrrad statt und beginnt in Bochum. Vom dortigen Rathaus geht es auf dem Rad nach Herne zu den Flottmann-Hallen. Unterwegs und am Ziel werden Filme auf Fassaden und wettergeschützten Orten gezeigt. Das zum Format passende Thema des Abends ist „Road and Gravel“. Treffpunkt ist die Bochumer Rathausglocke um 19.00 Uhr (20.3.).

International Cycling Film Festival

Das International Cycling Film Festival wurde 2006 gegründet und zeigt Filme, die das Fahrrad zum Thema haben. Es wird jährlich in den Flottmann-Hallen, Herne, eröffnet und findet dann an über zwanzig Spielstätten in Deutschland, Österreich, Polen, Kosovo und den Niederlanden statt. Das Festival wird vom Europäischen Büro für Filmkunst und Fahrradkultur e.V., Herne, organisiert. Die Goldene Kurbel, der Filmpreis des ICFF, gilt als Oscar des Fahrradfilms und ist der älteste Filmpreis für Fahrradfilme weltweit.

Zeitplan und Programm des 19. ICFF

Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse

19th International Cycling Film Festival
20. bis 22. März 2025 // Flottmann-Hallen // Herne

Darstellerbesuch im Cineworld – Christina Baumer, Walter Schuster und Sandro Stocker in Hundslinger Hochzeit

Nach dem Tod ihrer Mutter Rosi kehrt Magdalena „Lenerl“ Brandt in ihr Heimatdorf Hundsling in der Oberpfalz zurück, um an der Beerdigung teilzunehmen. Ihr Vater Xaver, der das traditionelle Wirtshaus „Rosi“ führt, ist mit der Situation überfordert und erwägt, das Gasthaus zu schließen. Magdalena beschließt, das Familienerbe zu retten und übernimmt die Leitung des Wirtshauses. Gleichzeitig hat das moderne Restaurant „Casa Toni“, betrieben von der Berlinerin Peggy Uhlig und ihrem Sohn Antonio, in Hundsling eröffnet und zieht mit innovativer Küche und Cocktails viele Gäste an. Zwischen den beiden Lokalen entbrennt ein intensiver Konkurrenzkampf, der das gesamte Dorf in Aufruhr versetzt. Es kommt zu diversen Sabotageakten: So mischt Magdalena beispielsweise Abführmittel in die Getränke des „Casa Toni“, während bei einer Veranstaltung im „Rosi“ der Strom sabotiert wird. Zudem nimmt Magdalena über spiritistische Sitzungen Kontakt zu ihrer verstorbenen Mutter auf, die ihr aus dem Jenseits Ratschläge erteilt. Die Dorfgemeinschaft wird in den Konflikt hineingezogen, und es entstehen skurrile Situationen, die die Beziehungen der Bewohner auf die Probe stellen. Letztlich müssen alle Beteiligten erkennen, dass Zusammenarbeit und Verständnis der Schlüssel zur Lösung ihrer Probleme sind. Text: Wikipedia

A weng naus # 2569 – Der Sommer bäumt sich nochmal richtig auf

Für die Wassertemperatur im Freibad ist das gut, vor allem weil die Nächte schon etwas kühler sind. Gestern toller Sonnenuntergang und im Ohr heute u.a. The Beatles – I Want To Hold Your Hand

Am Abend dann wieder einmal Kino. Unterhaltsamer französischer Film mit hervorragenden Schauspieler. Zum Inhalt: Nach 30 Ehejahren ist Diane in ihrer Ehe mit dem Pianisten Alain gelangweilt und fühlt sich in ihrem Job als Redakteurin aufs Abstellgleis geschoben. Sie denkt darüber nach auszubrechen – aber Alain kommt ihr zuvor! Obwohl er Diane liebt, verlässt er sie Hals über Kopf, weil er sie verdächtigt, eine Affäre mit ihrem Vorgesetzten zu haben. Nun ist Diane plötzlich frei! Und macht mutig Ernst mit der neu gewonnenen Freiheit: Sie beginnt tatsächlich eine Affäre mit dem attraktiven Stéphane und probiert sich aus, während auch Alain mit der jungen Agathe eine neue Liebe erlebt. Fehlt also nur noch die Scheidung – oder? Doch dann bringen gleich zwei Schwangerschaften alles durcheinander – und die Karten werden neu gemischt. Die Botschaft des Filmes gefällt mir nicht unbedingt. Richtig lachen konnte ich eigentlich nur in drei, vier Szenen, berührt hat mich der Film bei den Statements der desillusionierten Frauen ab 50. Vieleicht wären wir doch lieber in den Kevin Kostner Streifen gegangen für den wir uns im Foyer uns schon mal ablichten ließen. 🙂 Für mich neu im Mainfrankenpark. Pizzaautomat 24/7-

A weng naus # 2395 – Raps and Clouds

Gestern einmal gegrillten Harzer Käse aus dem Backofen geholt. Hat geschmeckt wie Krupuk aus dem Allgäu. Dann noch im Cineworld einen netten französischen Film angeschaut. Es sind die kleinen Dinge.

Mit ihren Verpflichtungen als Lehrerin und Bürgermeisterin einer 400-Seelen-Gemeinde im Herzen der Bretagne ist Alice voll ausgelastet. Als ausgerechnet der eigenwillige Émile beschließt, mit 65 Jahren noch lesen und schreiben zu lernen, und sich in Alices Klasse setzt, ist sie mehr als gefordert. Doch es kommt noch schlimmer: Mit einem Mal steht ihre Schule vor der Schließung und Alice sieht das gesamte Dorfleben bedroht. Jetzt ist guter Rat teuer. Doch schnell wird klar, was sich alles bewegen lässt, wenn Alice und die Dorfbewohner gemeinsam an einem Strang ziehen. Herausragend besetzt mit dem legendären Michel Blanc und der bezaubernden Julia Piaton erzählt ES SIND DIE KLEINEN DINGE einfühlsam und mit liebevollem Blick von einem kleinen Dorf in der Bretagne, das sich mit viel Elan zur Wehr setzt, um nicht von der Bürokratie überrollt zu werden. Es sind tatsächlich die kleinen Dinge, die das beherzte Plädoyer für Gemeinschaft und Solidarität so hinreißend machen.

Live zu Gast im CINEWORLD zu „Hundswut“:  Christine Neubauer, Christian Swoboda, Daniel Alvarenga und Thomas Gottschall

Zur Sondervorstellung des historischen bayerischen Dramas „Hundswut“ kommen die Hauptdarsteller Christine Neubauer und Christian Swoboda sowie der Regisseur Daniel Alvarenga und Produzent Thomas Gottschall am Freitag, 15. März, ins CINEWORLD Mainfrankenpark. In der Sondervorstellung um 19 Uhr erzählen sie von den Dreharbeiten und beantworten Fragen des Publikums.

„Hundswut“ spielt in einem kleinen Dorf in Bayern im Jahr 1932. Nach grausamen Morden versucht der Gemeinderat, die Tat einem tollwütigen Wolf zuzuschreiben. Doch als der Verdacht auf einen menschlichen Täter fällt, gerät Joseph Köhler, ein als Einsiedler verschriener Mann, unter Verdacht.

„Aufm Dorf “ laufen die Dinge etwas anders als in der Stadt. Da werden Entscheidungen auf dem kurzen Dienstweg getroffen, Regeln und Vorgaben kreativ umgangen und wichtige Entscheidungen im Wirtshaus und nicht im Rathaus getroffen. Das kann sowohl positive als auch negative Früchte tragen. „Hundswut“ erzählt nicht den Kriminalfall um die Suche nach dem Mörder und auch nicht die Verhandlung. Die eigentliche Hauptrolle spielt das Dorf und „Hundswut“ ist die Beobachtung, welche Abgründe in jedem einzelnen Menschen schlummern. „Und das ist weder auf Bayern, noch auf das Jahr 1932 beschränkt“, so Regisseur Daniel Alvarenga. Die Hauptrollen spielen herausragende Schauspieler, darunter Christian Tramitz, Christine Neubauer und Markus Brandl.

Karten für die Sondervorstellung gibt es im Vorverkauf platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de.  Und auch im CINEWORLD ist eine Kasse geöffnet. Aktuelle Infos gibt es auch über facebook und Instagram (@cineworld.mainfrankenpark).

Inhalt „Hundswut“

In einem kleinen Dorf in Bayern im Jahre 1932 werden vier Jugendliche bestialisch ermordet. Um die Dorfbewohner zu beruhigen, schiebt der Gemeinderat die Tat einem tollwütigen Wolf zu. Nachdem die Gerüchte lauter werden, der Mörder müsse ein Mensch oder gar ein Werwolf sein, wird Joseph Köhler, der als Einsiedler verschrien ist und mit seiner Tochter Mitzi allein am Waldrand lebt, als Täter verhaftet. Da er sich weigert, die Taten zu gestehen, schlägt die Stimmung im Gemeinderat immer mehr um, bis die Männer auch vor Gewalt nicht mehr zurückschrecken. Die Frauen des Dorfes unternehmen einen letzten verzweifelten Versuch, gegen den Wahn, der die eigentlich vernünftigen Dorfbewohner erfasst hat, vorzugehen.

Roter Teppich für das Fahrrad: Das 18. International Cycling Film Festival wird in Herne eröffnet

Vom 29.2. bis zum 2.3. läuft das 18. Internationale Festival des Fahrrad-Films in den Herner Flottmann-Hallen. Im Hauptprogramm treten 14 Filme aus sieben Ländern in den Wettstreit um die Goldene Kurbel, dem ältesten Filmpreis für Fahrradfilme weltweit.

Das Filmprogramm des dreitägigen Festivals zelebriert die Schönheit des Fahrrads und des Fahrradfahrens. Gleichermaßen zeigt es das Rad auch als facettenreichen Gegenstand der Filmkunst. Das Fahrrad liefert symbolische, spiegelbildliche, verzerrte Bilder der Gesellschaft, die auf dem 18. Festival mit Licht und Schatten zum Vorschein kommen. Die Filmauswahl wurde von einer internationalen Jury kuratiert.

Viele Themen jenseits eingefahrener Radwege

Das Spektrum der filmischen Perspektiven des 18. International Cycling Film Festival ist weit. Es reicht von dystopisch-hoffnungsfrohen Geschichten vom zukünftigen Ende der Welt bis hin zu Weisheiten über Fahrradhosen, -läden und -kunden auf dem amerikanischen Land, die auf das Jahr 1984 datiert werden („Das beste Fahrrad ist das Fahrrad, das gefahren wird!“). Das Programm zeigt Engagement für Menschen, die aus eigenen Kräften nicht in der Lage sind, Rad zu fahren, es gibt eine Menge Gender Trouble durch queere und feministische Perspektiven. Für Menschen mit Nervenstärke hält das ICFF Werwolf-Horror und Killer-Bikes bereit, aber auch das feinsinnige Publikum kommt voll und ganz auf seine Kosten.

Philosophen auf dem Fahrrad

„Der Mann mit dem Fahrrad“ ist ein kurzer Spielfilm vom Düsseldorfer Filmemacher Levan Tsintsadze. In Schwarzweiß gedreht, lenkt der Film das Publikum auf die Wege und Irrwege des Denkens. Was könnte wohl ein Fahrrad bedeuten, das im Traum erscheint? Die Grübelei führt über Straßen, Ampeln, Fußwege in eine Sackgasse, bis dann schließlich bei aller Reflexion beiden, Mann und Publikum, der Kopf verdreht wird.

Der Animationsfilm „The Algonquin Bridge“ ist gleichermaßen verspult, aber in Bezug auf das Erzähltempo ein krasses Gegenstück zum „Mann mit dem Fahrrad“. In weniger als 60 Sekunden passieren ein Sturz auf hektischer Fahrradfahrt, dessen anschließende Erörterung mit einem verärgerten Passanten sowie die Abwägung der verschiedenen Lebensweisheiten, die sich aus dem Fall entwickeln lassen. Ultraschnell und nachdenklich zugleich, Schwindel garantiert: Ein Film von Txesco Montalt und Benjamin Hackman, USA.

Aus der Schweiz: „Über Wasser“ von Jela Hasler

Sommerfrische in Zürich, Auftauchen nach dem Bad, ein Fahrrad: all dies verspricht Eli, der selbstbewussten Protagonistin des Films „Über Wasser“, eine leichte, schöne Zeit. Aber im Tagesverlauf reihen sich Grenzverletzungen aneinander. Eli reagiert genervt, couragiert, sie interveniert, sie überlässt sich keiner Opferrolle. Aber als Handlung und Übergriffe sich bis ins kaum Erträgliche zuspitzen, zeigen alle, auch die scheinbar belanglosen Zumutungen, ihre Wirkung: Das Leben über Wasser ist falsch, voller Entfremdung und beschädigt ernsthaft. Ein kurzer, komplexer Spielfilm von Jela Halser über männliche Alltagsgewalt, Gegen- und Ohnmacht in den Geschlechterverhältnissen. 

Drei Tage Filmkunst und Fahrradkultur

Das von Donnerstag bis Samstag der kommenden Woche laufende Festival zeigt die besten Fahrradfilme der vergangenen Jahre. Höhepunkt ist der Kurzfilm-Wettbewerb um die Goldene Kurbel, der am Samstag (2.3., 20.00 Uhr, Flottmann-Hallen) stattfindet. Zahlreiche Filmemacher und Künstlerinnen werden ihre Filme persönlich präsentieren, das 18. ICFF erwartet Gäste aus England, Schottland, Österreich, USA und Deutschland. Für die vegane Verpflegung des Publikums sorgt die Dortmunder Velokitchen. Am Samstag steht DJ Mono an seinen orange-roten Philips-Plattenspielern der 1970er Jahre und spielt feine Filmmusik, der Abend wird moderiert von Grazer Autor und Lyriker Yannick Steinkellner.

Freitagabend ist die amerikanische Filmemacherin Marie Ullrich zu Gast auf dem ICFF, die mit den Filmen „Faster!“ und „The Alley Cat“ zwei Meilensteine des Fahrradkinos geschaffen hat. Die Retrospektive zeigt eine Auswahl ihrer Kurz- und Langfilme, dazu gibt es Gespräche mit ihr über das Fahrrad im Film und anderswo. Der Abend wird musikalisch mit elektronischer Live-Musik vom Gitarristen und Filmmacher Marc Papenheim begleitet (1.3. / 20.00 Uhr, Flottmann-Hallen).

Der Auftakt des Festivals findet am Donnerstag auf dem Fahrrad statt und beginnt in Bochum. Vom dortigen Rathaus geht es auf dem Rad nach Herne zu den Flottmann-Hallen. Unterwegs und am Ziel werden Filme auf verschiedenen Fassaden und wettergeschützten Orten gezeigt. Treffpunkt ist die Bochumer Rathausglocke um 19.00 Uhr (29.2.).

International Cycling Film Festival

Das International Cycling Film Festival wurde 2006 gegründet und zeigt Filme, die das Fahrrad zum Thema haben. Es wird jährlich in den Flottmann-Hallen, Herne, eröffnet und findet dann an über zwanzig Spielstätten in Deutschland, Österreich, Polen, Kosovo und den Niederlanden statt. Das Festival wird vom Europäischen Büro für Filmkunst und Fahrradkultur e.V., Herne, organisiert. Die Goldene Kurbel, der Filmpreis des ICFF, gilt als Oscar des Fahrradfilms und ist der älteste Filmpreis für Fahrradfilme weltweit.

Zeitplan und Programm des 18. ICFF

Tickets gibt es ausschließlich an der Abendkasse

Internet: cyclingfilms.de

Preview des Bio-Pics „Bob Marley: One Love“ im CINEWORLD Mainfrankenpark

Bob Marley wurde am 6. Februar 1945 in Nine Miles geboren und wäre jetzt 79 Jahre alt.

Am 6.6.1976 habe ich Bob Marley mit seinen Wailers in Offenburg beim Sunrise-Festival, Live erlebt. Ich war auch schon am Bob Marley Mausoleum in Nine Mile auf Jamaica. Den Film werde ich mir natürlich auch anschauen.

„Bob Marley: One Love“ feiert das Leben und die revolutionäre Musik der Reggae-Ikone. Er begeisterte damit die ganze Welt – und bezahlte dafür einen hohen Preis.

Am Mittwoch, 14. Februar, zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark die Preview des Bio-Pics  „Bob Marley: One Love“ um 20 Uhr.

Seine Songs „No Woman, No Cry“, „Is This Love“, „Redemption Song“ oder „Could You Be Loved“ und viele weitere gehören auch über 40 Jahre nach seinem Tod zu den meistgespielten Liedern der Welt. Doch Bob Marley ist viel mehr als ein Reggae-Musiker. Zum ersten Mal erzählt ein Kinospielfilm nun seine Geschichte.

Die Hauptrolle spielt Kingsley Ben-Adir, Regie führt Reinaldo Marcus Green.

Karten gibt es platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Bob Marley: One Love“

Auf Jamaika herrschen im Jahr 1976 bürgerkriegsähnliche Zustände. Bob Marley (Kingsley Ben-Adir) kündigt ein großes Gratis-Konzert in der Hauptstadt Kingston an, um für Frieden und Verständigung unter seinen Landsleuten zu werben. Kurz vor dem Termin dringen jedoch bewaffnete Männer in das Haus ein, in dem der Reggae-Star mit seiner Frau Rita (Lashana Lynch), den gemeinsamen Kindern sowie einigen Freunden und Begleitmusikern lebt. Ohne zu zögern, schießen die Kerle wild um sich. Es gibt zwar mehrere Schwerverletzte, aber zum Glück keine Toten. Um seine Familie und seine Band in Sicherheit zu bringen, stimmt Marley zu, mit ihnen übergangsweise nach London umzuziehen. Dort nimmt er „Exodus“ auf, sein musikalisch als auch in Bezug auf seine Message wichtigstes Album. Damit steigt er endgültig zum globalen Superstar auf. Die unverändert heikle Situation in seiner Heimat lässt ihn aber ebenso wenig zur Ruhe kommen wie eine sich zunächst noch subtil, bald immer hartnäckiger ankündigende Erkrankung …

A weng naus # 2193 – Spaziergang mit Emma und kalte Polarluft

Winter ist Kinozeit. Auch wenn man durch die vielen Streaming-Anbieter jederzeit nur einen Klick von einem Abend im Heimkino entfernt ist, bleibt ein Besuch im richtigen Kino, mit Popcorn, großer Leinwand und samtigen Sesseln, immer etwas Besonderes. Im Roxy Kino von Kitzingen laufen derzeit wieder tolle Filme wie zum Beispiel: 751km – lustige Roadmovie-Komödie. 791 Kilometer beträgt die Entfernung zwischen München und Hamburg, wenn man sie mit dem Auto zurücklegt.