Schwanberglauf 2019 – Bildergalerie 1

Bei schwülwarmen Wetter war die Erfrischung am Schwanbergcafe mehr als willkommen. Die Bilder sind auf verschiedene Galerien verteilt und danke an Hisky für den Hinweis wie man in WordPress Galerien durchklicken kann. Ergebnisliste findet man hier.

Bildergalerie 2

Vorbereitung: Bayern Kitzingen – SG Castell/Wiesenbronn 1:3

Die beiden Kreisliga Mannschaften testeten auf dem Bayernplatz am Etwashäuser Bleichwasen für die kommende Saison. Die Mannschaft aus dem Steigerwald agierte dabei cleverer als die Kitzinger Truppe. Die eingespielte Mannschaft um Spielertrainer Oliver Koch war stets im Bilde und machte einen mannschaftlich geschlossenen Eindruck. Anders die Bayern wo man doch merkte das sich Stammspieler und Neuzugänge noch ein bisschen näher kommen müssen. Nur als geschlossenes Team dürften die Bayern eine ähnlich erfolgreiche Saison, wie die Abgelaufene, spielen können. Unten einige Impressionen. Spielinfos gibt es hier. Aber nochmal dumm gefragt, wieviele Pauls gibt es eigentlich in der SG 🙂

Teamfoto Bayern Kitzingen

1. Reihe v.l.: M. Geitz, P. Waigandt, M. Solick, J. Kümmel, T. Lessner, J. Wald, F. Gaubitz, M. Reuther, S. Especiosa
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2. Reihe v.l.: J. Gehring, M. Scherer, E. Klafke (sportl. Leiter), R. Niedermeyer (1. Vorstand), Tim Reiner, D. Wallrapp (Hauptsponsor), T. Hofmann, M. Endres, Tom Reiner
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3. Reihe v.l.: R. Heim, E. Kadiric, P. Schlarb, S. Cangul, T. Arayici, S. Phoutavong, F. Straßberger
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Es fehlt: R. Maaß, F. Nöth und Angelo Koch

Die Neuzugänge hnten Robin Heim rechts J. Gehring. vorne v.l.n.r. Emil Kadiric, P. Waigandt , T. Lessner, S. Cangul und Felix Strassberger.

Leises Drama über das Leben dreier Geschwister: „All My Loving“ beim Film-Café des CINEWORLD Mainfrankenpark

Eine Großstadt aus Beton und Glas. Drei Geschwister und drei Leben, die vor sich hinlaufen und doch nirgends hinführen. „All My Loving“ begibt sich auf die Suche nach dem Sinn des Daseins und erzählt von den Geschwistern, die mit beiden Beinen im Leben stehen, sich aber mehr oder weniger überraschenden Veränderungen stellen müssen.Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert „All My Loving“ am Donnerstag, 11. Juli, in seinem nachmittäglichen Film-Café. Beginn ist um 15 Uhr mit aromatischem Kaffee und köstlichen Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Der Film startet um 16 Uhr.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

„All My Loving“ erzählt die Geschichte der drei Geschwister Hoffmann:  Stefan (Lars Eidinger) ist 41 und Pilot. Er lebt in einer großen Wohnung, liebt schnelle Autos und natürlich Frauen. Als sich herausstellt, dass ihn sein nachlassendes Gehör und Probleme mit dem Gleichgewichtssinn arbeitsunfähig machen, klammert er sich verzweifelt an seinen alten Lebensstil: Er schlüpft in seine Pilotenuniform und versucht damit in Hotelbars Frauen kennenzulernen. Außerdem wirft ihn der Besuch seiner Teenager-Tochter Vicky (Matilda Berger), die er mit einer Affäre gezeugt hat, aus der Bahn.Seine drei Jahre ältere Schwester Julia (Nele Mueller-Stöfen) und ihr Mann kämpfen derweil mit ganz anderen Problemen: Das Paar hat vor einigen Jahren ihren Sohn verloren. Im Italien-Urlaub stolpern die beiden über einen verunglückten Hund und nehmen sich seiner an.  Besonders Julia umsorgt den Vierbeiner und setzt alles an seine Genesung – sehr zum Leidwesen ihres Mannes.Nesthäkchen Tobias (Hans Löw) ist 34 und Langzeitstudent. Er ist mit der erfolgreichen Maren (Franziska Hartmann) verheiratet, mit ihr hat er drei Kinder, die es zu versorgen gilt und für Tobias stets als Ausrede herhalten müssen, wenn es um seinen nicht vorhandenen Uniabschluss geht. Zu allem Überfluss verlangen nun auch noch seine älteren Geschwister von ihm, den kranken Vater zu pflegen.

Bayern Kitzingen stellt neue Spieler vor

Voller Einsatz von Felix Strassberger in der Landesliga . Das Bild habe ich 2015 im Spiel gegen Neustadt/Aisch gemacht

Auf der Bayern Kitzingen Facebookseite wurde nachfolgender Bericht veröffentlicht. „Der Erste ist kein wirklicher Neuzugang. Felix Strassberger kehrt aus München, wo er die letzten Jahre beruflich tätig war und somit eine Pause eingelegt hatte, in seine Heimatstadt zurück. Der zentrale Mittelfeldspieler trägt das Bayern Gen in sich seitdem er auf der Welt ist. Sein Vater ist die Bayern Legende Burkhard Straßberger .

Sahin Cangul (r) im Zweikampf vor dem Tor mit dem Bamberger Matthias Kühhorn im Dezember 2016

Der 2. im Bunde ist Sahin Cangul. Der 26 jährige Defensiv Allrounder stößt vom SV Heidingsfeld auf den Bleichwasen. Ein unbekannter im Team ist er aber nicht, da er schon seit der Rückrunde regelmäßig bei den Bayern mittrainiert hat. Sahin verfügt auch schon über Landesliga Erfahrung, mit der er dem Team sicher weiterhelfen kann.

Der letzte für heute ist Phil Waigandt. Das 25 jährige Energiebündel fühlt sich auf der Außenbahn am wohlsten. Er hat den Schritt vom Heimatverein DuO 09 zu den Bayern gewagt, worüber die Bayern natürlich sehr glücklich sind. Gänzlich unbekannt ist er aber auch nicht, da er bereits 4 bzw. 3 Jahre unter den jetztigen Bayern Coaches @ti_rei_33 & @tom_0480 in Dettelbach gespielt hat

Sehr heiß Heute

Was sich heute morgen bei dem Sonnenaufgang schonangekündigt hatte wurde am Nachmittag bestätigt. Die 40,7 Grad habe ich im Schatten auf meiner Terrasse gemessen. Also nicht amtlich bestätigt vom DWD. Aber mir reicht es auch so. 🙂

Mladen Grujic wechselt zum SSV

Laut einem Internetportal wird Mladen Grujic vom SC Brünnau in die Siedlung wechseln. Auf dem Foto unten: Mladen Grujic in der Zange zwischen Marco Meyer (5) und Andreas Herrmann (hinten) im Spiel gegen Kreisliga Aufsteiger Castell/Wiesenbronn am 18. September 2018 in Brünnau. Grujic war auch schon einmal im Kader von Bayern Kitzingen (15/16) und spielte zwei Jahre in der Kreisliga-Mannschaft des TSV Abtswind.

Relegation letzter Teil Bayern Kitzingen verliert unglücklich gegen FC Sand II – Bildergalerie

Größter Gewinner des Relegationstag in Brünnau war eindeutig der einheimische Verein. Durch das warme Wetter bildeten sich immer wieder längere Schlangen beim Getränkeverkauf. Natürlich dann auch der FC Sand, jedenfalls ab der 69. Minute als Christoph Oppelt den Bayern den Dolchstoß versetzte. Sportlich ist es sicherlich Schade das es die Bayern nicht geschafft haben. Aber mal ehrlich, sie sparen sich die langen Überlandfahrten auf der A3 zu den Aschaffenburger Vereinen. Die anstehenden Derbys gegen Schwarzach, Buchbrunn/Mainstockheim, Sickershausen, Marktbreit und Dettelbach sind auch für die Zuschauer und Fans interessanter als ein Match meinetwegen in Sailauf. Alles zum Spiel findet man hier.