Depesche # 3316: Tiefstehende Sonne auch beim Fußball in Kürnach und Estenfeld

Radfahren bei tiefstehender Sonne im Herbst ist es nicht verkehrt Licht am Fahrrad zu haben damit man trotz schwieriger Lichtverhältnisse von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Ich mache es jedenfalls so. Wenn die Sonne im Rücken ist, muss man damit rechnen, dass Autofahrer oder andere Radfahrende im Gegenverkehr einem extrem schlecht oder zu spät erkennen. Ich reduziere bei direkter Blendung mein Tempo und rechne jederzeit damit, dass unachtsame Autofahrer mich übersehen oder Vorfahrtsregeln missverstehen. Alles schon erlebt. Ich meide in den Haupt-Berufsverkehrszeiten Ost-West-Achsen, bei denen die Sonne morgens oder abends exakt auf Fahrenshöhe steht. Das sind meine Tipps für Radfahren im Herbst.
Kurios beide Kürnacher Vereine gewannen mit 4:3 🙂
Kreisliga WÜ 1: Estenfeld – SV Oberpleichfeld/DJK Dipbach/Prosselsheim 3:1
Kreisliga WÜ 1: Kürnach II – Hopferstadt 4:3
Bezirksliga Unterfranken West: Kürnach – Rimpar 4:3
Im Ohr heute u.a. Hermanos Gutiérrez – „Low Sun“

Depesche # 3314: Doha – London Qatar Airways Airbus A380-861 über Kitzingen

Nix besonderes fliegen jeden Tag über Kitzingen. Besonders ist, dass der Aufzug in einem ziemlich neu gebauten Wohnblock in der Wörthstraße in Kitzingen schon ungefähr seit einem halben Jahr defekt ist. Emma macht es schon noch Spaß, bei so herrlichem Spätsommerwetter, beim Spazierengehen.
2027 wird es wieder eine Weltmeisterschaft der Steher geben. Erstmals für Männer und Frauen! Das hat der Radsport-Weltverband UCI am Rande der Straßen-Weltmeisterschaft in Montreal/Kanada entschieden. Unten ein Video vom Reichelsdorfer Keller. Wir waren früher auch oft bei den Mittwochabendrennen am Keller am Start. Wir hatten sogar einen eigenen Abstellraum für unsere Bahnräder. Mehr dazu in der Chronik des Kitzinger Radsports. Unten in der Mitte des Bildes Marcus im Trikot von Bikesport Ansbach.


In Essen überfährt ein LKW eine Fahrradfahrerin. Wenn ich sowas lese muß ich immer an die Verkehrsverhältnisse in der Kaltensondheimer Straße in Kitzingen denken. Wo es ja auch schon einen Toten gegeben hat.
Felgenbremsen sind wieder im kommen. Das Ritchey Road Logic Signature ist ein wunderschönes Bike. Die Road Logic Signature Edition bietet ein Fahrerlebnis, das auf mehr als 50 Jahren Lebenserfahrung, Tradition im Rahmenbau, Innovation und Entdeckergeist basiert. Dieses Erbe reicht bis in die 1970er Jahre zurück, als Tom Ritchey in der Garage seiner Eltern in Nordkalifornien seinen ersten Rennradrahmen baute. Seitdem hat Tom stets neue Wege beschritten, Erfahrungen gesammelt und Innovationen hervorgebracht, die das Handwerk maßgeblich geprägt haben. Die Road Logic Signature Edition ist das Ergebnis dieses wachsenden Vermächtnisses: Sie vereint seine enorme Erfahrung mit Stahl sowie seine Meisterschaft in Bezug auf die Feinheiten und Details, die er sich im Laufe seiner Karriere im Fahrradbau angeeignet hat.
Die Ästhetik der klassischen Linienführung verbindet sich mit modernen Fertigungsverfahren und bewährten Materialien zu einem zeitgemäßen Fahrrad. Es bietet genügend Komfort für lange Tage im Sattel, ist agil und steif genug für den Sprint zum Ortsschild und zudem vielseitig genug, um auch Straßen ohne perfekten Belag zu meistern. Die Signatur von Tom Ritchey auf dem Oberrohr erinnert dezent daran, dass dieser Rahmen ein direkter Ausdruck seiner lebenslangen Leidenschaft für Stahl und erstklassige Fahreigenschaften ist.
Als echter moderner Klassiker setzt die Road Logic Signature Edition auf einen von Tom entwickelten, wärmebehandelten und dreifach konifizierten Ritchey Logic-Rohrsatz. Dieser zeichnet sich durch speziell für das WIG-Schweißen optimierte, kurze Konifizierungsbereiche aus, dasGewicht spart und das Fahrverhalten verbessert. Das eigens entwickelte, geschmiedete und CNC-bearbeitete integrierte Steuerrohr nimmt Standard-Drop-in-Lager auf und spart gegenüber herkömmlichen Konstruktionen 80 Gramm Gewicht ein.
Die in „Ritchey Classic Red“ lackierte Road Logic Signature Edition ist zudem mit einer Ritchey-Carbongabel ausgestattet und bietet Platz für Reifen bis zu einer Breite von 30 mm – für ein Leben voller Fahrspaß.

Depesche # 3313: Kamine rauchen – Herbst ist da – Willi verkauft seine tollen Rennräder

Der Obere Fuchsgraben ist auch bald zugewachen. Starke Überhänge in der Auffahrt.
Wegen Rückenschmerzen, die immer noch von meinem Unfall nachwirken, konnte ich in den letzten beiden Tagen kein Rad fahren.
War dann mit Emma eine Runde laufen. Sie sieht mit ihrem Erdbeer-Mäntelchen lustig aus. Sie braucht das. Einige Hunde besitzen eine genetische Veranlagung für allergische Reaktionen ihrer Haut, die als „atopische Dermatitis” bezeichnet wird. Einige Rassen – wie die Französische Bulldogge, der Deutsche Schäferhund, Oldenglish Bulldogge oder der Labrador Retriever – können davon stärker gefährdet sein als andere.
Frau Becker ist wieder am Bahnhof aktiv.
Willi verkauft seine Räder ich habe sie mal bei Kleinanzeigen eingestellt wer den Gios und den Eroica Klassiker Giubilato kaufen möchte macht für die dafür aufgerufenen Preise keinen Fehler.
Am Himmel Richtung Westen ein Heißluftballon der sich in einer halben Stunde kaum bewegt hat.
Dann habe ich noch ein neues Cycling-Jersey von Modern Adventure bekommen. Das ist ein Pro Cycling ist ein Profi-Straßenradsportteam mit UCI-ProTeam-Status, das in der Saison 2026 sein Debüt gab. Wichtige Eckdaten – Gründer & Führung: Mitbegründet vom ehemaligen Radprofi George Hincapie und dessen Bruder Richard Hincapie; Bobby Julich fungiert als Sportlicher Leiter, unterstützt von Mitarbeitern wie Alex Howes, Ty Magner und Joey Rosskopf. Hauptsitz: Greenville, South Carolina (USA), mit einem europäischen Service-Stützpunkt in Girona, Spanien. Sponsoren & Ausrüstung: Titelsponsor ist das in Portland ansässige Reiseunternehmen Modern Adventure; Co-Sponsor und Ausrüster ist die britische Fahrradmarke Factor Bikes (gefahrene Modelle: u. a. Ostro VAM und Hanzo). Mir gefällt die Farbe so gut. Ich sammle ja historische Profi Radsporttrikots, das ist jetzt eins ohne History Status.
Und dann gabs noch schöne Farben beim Sonnenuntergang.

Depesche # 3308: Schwarzkopfschafe und viel Betrieb auf dem Mainradweg – Fußball in Repperndorf

Gechillte Tour heute. Viele Betonwege und ein Stück auf dem Mainradweg, wo viel Betrieb herrschte. Später dann noch Kreisklasse WÜ 2 Repperndorf – Buchbrunn/Mainstockheim 2:1.
Beim Bilderschneiden musste ich an folgendes denken: Fußball im Landkreis Kitzingen wird in der Breite der Vereine nicht mehr viel auf hohem Niveau gespielt, wenn man von den beiden Abtswinder Mannschaften und den Siedlern aus Kitzingen mal absieht. In der Würzburger Kreisliga ist kein Verein mehr aus dem Landkreis vertreten. Frühere Bezirksliga Clubs wie Marktbreit/Martinsheim, Dettelbach Ortsteile, Schwarzach oder Buchbrunn/Mainstockheim kicken jetzt in der Kreisklasse, wo auch Hoheim, Ülkemspor Kitzingen, Iphofen, Sickershausen, Mainbernheim und Repperndorf für interessante Derbys sorgen. Frühere Landesligamannschaften wie Bayern Kitzingen oder TSV Sulzfeld spielen jetzt in der A-Klasse. In der Kreisliga Schweinfurt 1 spielen noch Volkach und Nordheim, beide im Moment am Tabellenende der Liga und im Derby am 10.Oktober in Volkach gegeneinander. In der Kreisliga Schweinfurt 2 spielt zurzeit die SG 1.FC Geesdorf/TSV Abtswind 3 und muss zum Teil Strecken zu den Spielorten jenseits des Steigerwalds von bis zu 60 km einfach fahren um an die Spielorte zu gelangen. In der Kreisklasse Schweinfurt 2 sind mit Wiesentheid, Fahr, Brünnau, Geiselwind und SG Stadelschwarzach/Prichsenstadt fünf Teams aus dem Landkreis vertreten. Alles in allem kein erfreulicher Zustand für den Vereinsfußball im Landkreis Kitzingen. Woran das liegt kann ich nicht beantworten, ich habe einfach nur die Fakten aufgeführt. Stand 17.9.2026

Depesche # 3303: Viel Betrieb auf den Radwegen

Hat trotzdem Spaß gemacht. Wir sind auch nicht so durch die Gegend gebraten. Dieter war noch a weng angekratzt. War eine chillige Tour.
Am Stadtbalkon Peter getroffen, habe gar nicht gewusst das er in den frühen Achtzigern man durch Südenglang geradelt ist.
In Münsterschwarzach ist Kerm, das ganz Dorf hängt voller Fahnen.
Beim neuen Womoplatz fehlen noch die Orientierungslinien. 🙂
Tolle Bergeetappe heute bei der Vuelta. Was mich aber stört und nervt ist das Gequatsche der Kommentatoren, jedenfalls von Einem und die Werbung mit „Ralf Schuuuhmacher!! “ „My Woosh!! mit Sagan“ und natürlich „Seidenbacher!!“ 🙂
Am Nachmittag noch Fußball in Abtswind 4:3 Sieg gegen Aschaffenburg Leider in der Landesliga Nordwest
Kontrastprogramm in Wiesentheid. U19 Bezirksoberliga Abtswind/Wiesentheid – Fuchsstadt 0:3

Depesche # 3298: Morgentour über Rothof und Eibelstadt und Spaziergang durch Iphofen

Irgendwie liebe ich den Spätsommer. Die Spätsommerstimmung ist eine besondere Mischung aus warmer Nostalgie, reifer Natur und dem sanften Übergang zu ruhigeren Herbsttagen. Die Tage sind noch oft sonnig (heute nicht so sehr), aber die Nächte werden spürbar kühler. Die Sonne steht tiefer und taucht die Landschaft in ein goldenes, weiches Licht. Ich spüre dann immer eine natürliche Ruhe, verbunden mit leichter Wehmut, wenn der Sommer geht. Zum Mitagessen gabs heute die Reste von Gestern.

Dass Iphofen eine Weinstadt mit Kultur ist, zeigt sich allgegenwärtig bei einem Rundgang durch das schöne Städtchen. Die historische Altstadt mit ihrer komplett erhaltenen Wehranlage mit Toren und Türmen bietet die ideale Kulisse zum Spazierengehen und Schauen.

Depesche # 3295: Windstärke 7…

Aber die Schwalben sind noch da. Heute war Eibelstadt und Randersacker das Ziel. In der Kaltensondheimer war wieder der Stadtbauhof unterwegs und auf dem Betonweg bei Biebelried wurde aktive Verkehrsüberwachung betrieben. 🙂 Gut so. Die Trauben lachen einem an.Zwischen Lindelbach und Randersacker liegt viel Rollsplitt auf der Straße. Das Mittagsessen was Lundi gezaubert hatte war auch wieder Spitze. Vorspeise Melonen mit Schinken, dann Kasknödel mit Pilzsoße und Meckatzer Helles und zum Dessert einen Zwetschgencrumble mit Jogurt Zimt Soße.
Später noch Kirchweih Fußball in Mainstockheim.

Depesche # 3279: Morgentour mit ein bisschen Wind

Macht richtig Laune bei so einem Wetter zu fahren. Straßen waren halt teilweise noch a weng naß. Danach noch ein Dinkel-Vollkornbrot und einen Käse-Streuselkuchen gebacken. Frisch schmeckt es halt doch am besten und ich weiß was drin ist.
Das Eichhörnchen konnte ich heute auch wieder einmal fotografieren.
Die Aroniabeeren können wir auch ernten.
Der weiße Hibiskus sieht in der Abendsonne gut aus und auch am Morgen mit frischen Wassertropfen.
Er war das einzige ZZ-Top-Mitglied ohne den charakteristischen Vollbart: Frank Beard prägte den Sound der Band von Anfang an als Schlagzeuger mit. Mit 77 Jahren ist er jetzt gestorben.