Depesche # 3091: Winterwanderung

Unterwegs Frido mit seiner Luna getroffen. Ein wunderschöner Maremmen-Abruzzen-Schäferhund. Wenn der Winter weiter so aktiv bleibt wird der Frost der Straße nach Kaltensondheim den Rest geben. Unten ist auch ein Bild vom Nato Gate das ich am 2. Weihnachtsfeiertag 1996 von einem Heißluftballon aus gemacht habe. Damals noch in Betreib. Sonntagsgedanken: „Der Winter ist eine Erinnerung daran, dass Veränderungen schön sein können.“ Im Ohr heute u.a. Pink Floyd Wish you were here | Full album

Depesche # 3088: Trüber Donnerstag

Beim Schneeschieben ein Pläuschchen mit dem Nachbarn gehalten. Es gibt aber auch Faulenzer unter den Hausbesitzern die es nicht für nötig halten ihren Bürgersteig vom Schnee zu räumen. Habe ich heute wieder gemerkt als ich mit Emma unterwegs war. Bedanken möchte ich mich bei der Frau die jeden Tag die Verbindungstreppe zwischen Brunnensteige und Oberen Fuchsgraben vom Schnee befreit. Mein Caddy springt nicht mehr, mal schauen ob das Aufladen der Batterie was bringt. Heute werde ich noch ein wenig meine Hanteln quälen oder die mich 🙂 Im Ohr heute u.a. Strike Up The Band – Thilo Wolf Big Band (feat. Thilo Wolf, Florian Menzel)

Depesche # 3087: Biken und Walken im Schnee

Ganz schön anstrengend, aber herrlich die klare Luft und der blaue Himmel unter dem sich viele Flugzeuge tummelten. Zwischendrin noch ein Protein-Vollkornbrot gebacken. Dazu noch ein paar Kirchtürme und einen Greifvogel mit dem Tele fotografiert. Netten Mann kennengelernt der auch gerne auf den Auslöser drückt. Im Ohr heute u.a. Silver Convention – Fly Robin Fly (1975). Auch schon über 50 Jahre alt.

Depesche # 3085: Spazieren und Schneeschippen

Viel Schnee kam ja in der Nacht nicht runter. Bewegung an der frischen Luft tut halt gut und das Mittagessen schmeckt dann wenigstens. Wenn ich mich nicht bewege kann ich nicht viel essen und es schmeckt mir dann auch nicht so besonders gut. Letztes Jahr konnte man Radfahren 🙁 Vor zwei Jahren hatten wie Hochwasser.

Im Fernsehen heute morgen einen tollen Film gesehen. Die Vielfach ausgezeichnete Tragikomödie mit Dieter Hallervorden: „Sein letztes Rennen“. Paul Averhoff war einst ein großer Marathonläufer, eine Legende, Gewinner der Goldmedaille in Sydney 1958. Jetzt, mit weit über 70, zieht er nach wiederholten Stürzen seiner Frau Margot nach vielen glücklichen Jahren aus dem vertrauten Zuhause aus – auch weil Tochter Birgit sich nicht kümmern kann, sie jettet als Flugbegleiterin durch die ganze Welt. Im Altersheim, wo Paul sich plötzlich zwischen Singkreis und Bastelstunde entscheiden muss, drängt sich die entscheidende Frage auf: Das soll es gewesen sein? Um nicht in tiefe Depression zu verfallen, zieht Paul seine alten Rennschuhe an und beginnt, im Park zu laufen. Anfangs schleppend und jämmerlich, dann aber immer schneller. Seine Heim-Mitbewohner halten ihn für verrückt, zumal er behauptet, für den Berlin-Marathon zu trainieren und ihn auch gewinnen zu wollen. Als sich Margot dazu überreden lässt, ihn wie früher mit strenger Hand zu trainieren, und Paul in einem Rennen gegen den jungen Pfleger Tobias gewinnt, schlägt die Zurückhaltung der Bewohner jedoch in Begeisterung um. Die „trüben Tassen“ werden wieder lebhaft, sie erinnern sich an ihren Helden aus vergangenen Tagen, feiern mit ihm und feuern ihn an. Im Altersheim geraten die Abläufe durcheinander. Dann aber stirbt Margot, woraufhin Paul in tiefe Trauer verfällt. Kann er das Versprechen noch einlösen, das seine Frau ihm kurz vor ihrem Tod abgerungen hat? Dass er sein Rennen auch ohne sie zu Ende bringen wird, immer weiter läuft, unaufhaltsam, heraus aus den traurigen Gedanken, in Richtung Marathon. Für sich selbst, aber auch für all jene, denen er es beweisen möchte – seiner Tochter Birgit, seinen Mitbewohnern, einer ganzen Stadt … In der ARD Mediathek ist er noch sieben Tage zu sehen.

Im Ohr heute u.a. Miss Monique – MiMo Podcast 040 [Melodic Techno & House DJ Mix] Später kam dann noch Einstein zu Besuch.

Depesche # 3084: Mit Emma unterwegs

Winter brauche ich im Übrigen überhaupt nicht. Auch die Palme am Wegesrand hat es gerne, wenn sie dick eingepackt ist. Auch die Leute von der Igis Akademie scheinen in Urlaub gefahren zu sein jedenfalls war vor ihrem Haus der Bürgersteig nicht gestreut und damit auch ziemlich glatt. Gute Kontakte kann man immer beim Schneeschippen schließen. Der Quadfahrer hatte aber so seine Probleme mit dem Eis und Schnee 🙂 im Oberern Fuchsgraben, wo wie im jeden Winter kein Streufahrzeug durchkommt. Fläschchen Primitivo floß dann auch noch durch meine Kehle. Im Ohr heute u.a. Dr.Alban – It’s My Life

Depesche # 3147: Chemtrails beim Altglas entsorgen

Für mich sind es immer noch Kondesstreifen. Retzstadt Himmelspfad Silvaner Große Lage 2020 war auch dabei. 🙂 Später noch ein Spaziergang am Main. Der Gitarrist und Keyboarder der britischen Band The Cure, Perry Bamonte, ist tot. Bamonte starb an Weihnachten im Alter von 65 Jahren zu Hause, wie die Band auf ihrer Website erklärte deshalb heute u.a. The Cure – A Forest (Live 1992)

Später mit Thomas eine tolle Radtour am Rande des Steigerwaldes.

Depesche # 3144: Nordlicht über Kitzingen und fast fertiggestelltes Staatsarchiv

Der Morgenspaziergang hat heute auch wieder Spaß gemacht. Dabei bin ich auch am Millionengrab Staatsarchiv vorbei gelaufen. Das Nordlicht war sicherlich nur der Schein eines großen Albertshöfer Gewächshaus. Hier noch ein tolles Bild dieses Phänomens. Im Ohr heute noch a weng Weihnachtsschmalz: Melanie Thornton – Wonderful Dream

Ich habe in den vergangenen Jahren immer wieder mal den Baufortschritt des Kitzinger Staatsarchivs im vorbeilaufen fotografiert. Das erste Bild stammt aus dem Jahre 2015 da war der Innopark noch im Rennen. Wäre wahrscheinlich günstiger gewesen.

Depesche # 3143: Rote Kugeln, Roter Teppich, rote Fans

Ereignisreicher Tag heute. Walk and Talk über den Roten Teppich. Die Kleingartenanlage wird gerade platt gemacht wie auch das Lost Place des Nato Gates in der Klinge. Da bin ich auf meiner Tour mit dem Gravelbike vorbei gekommen. Komischerweise heute meine Brille zum Biken vergessen. Ich werd alt. 🙂 Chris Rea ist heute im Alter von 74 Jahren gestorben darum heute sein Driving Home For Christmas

Depesche # 3140: Ereignisreiche Tour mit Leo zu meinem 20.000 Kilometer

Mit dem schönen Sonnenaufgang hatte es sich schon angedeutet das es heute ein besonder Tag wird. Mit Leo dann eine tolle Dezember Tour gefahren und die 20.000 Jahreskilometer ereicht. Eine gängige Faustregel unter Automechanikern besagt, dass ein Auto durchschnittlich etwa 20.000 Kilometer pro Jahr fahren sollte . Dies gilt als normale Nutzung und deutet darauf hin, dass das Fahrzeug nicht übermäßig beansprucht wurde. 🙂 Die Beanspruchung bei mir war, besonders im Dezember, schon deutlich zu spüren.

Auf der Höhe von Eibelstadt dann die Läufergruppe um Runninggirl Joyce Hübner getroffen. Sie war bei ihrem Marathon 202 von Hohenfeld nach Dettelbach unterwegs. Dazu muss man wissen das die als Runninggirl bekannte Joyce Hübner zurzeit auf Marathon-Tour in Deutschland unterwegs ist. Sie will in 495 Läufen alle Städte Deutschlands erreichen. Aktuell ist die 37-jährige Berlinerin in der Region Mainfranken unterwegs. Heute läuft sie am Nachmittag in Dettelbach ein. Das die Begegnung ausgerechnet auf den Tag fällt an dem ich meinen zwanzigtausensten Radkilometer in diesem Jahr fahre ist schon irgendwie smash. Dann haben noch Dutzende Freiwillige aus Stadt und Landkreis Kitzingen mit Feuereifer darangemacht einen 100 Meter langen Schal zu stricken der jetzt rund um das Rathaus in Kitzingen aufgehängt wurde! Seit Donnerstag, 18. Dezember, ist der überdimensionale Schal am Kitzinger Rathaus als weithin sichtbares Zeichen für mehr Demokratie zu bewundern.Klasse. Im Ohr heute u.a. lucky dube – the other side (Full album)

Depesche # 3112: Schnelle Kürbiskernbrötchen gebacken

Mir wars heute morgen zu kalt zum Radfahren. Eventl. später. Letztes Jahr hatten wir am 21.11. den ersten Schnee. Mir war langweilig. Drum habe ich ein paar gesunde Brötchen gebacken. Im Ohr heute u.a. Laid Back – Bakerman 🙂

300 g Dinkelvollkornmehl es geht auch anderes Mehl wie Weizen 550 oder Dinkel 630 oder Weizenvollkornmehl
 500 g Magerquark
1 Päckchen Backpulver
Halber TL Salz
Optional ein Ei

Alles zusammen kneten. Brötchen formen. Ggf. mit Körnern bestreuen. Ich habe Kürbiskerne genommen. Die schmecken gut und sind eine Wohltat für die Prostata.
Dann in den mit 200 Grad im vorgeheizten mit Umluft 20 – 25 Minuten goldgelb backen. c’est bon.

Edit. Bin dann doch noch gefahren die Sonne schien so schön. An Abend dann noch drei hübsche Teenies fotografiert.

Depesche # 3099: Viele blockierte Radwege

Heute war es ganz schön kalt. Was mich aber mehr aufregte waren die blockierten Radwege in Ochsenfurt und Goßmannsdorf. Bei der Einfahrt beim Schüssler rammte mich dann beinahe noch ein großer, schwarzer Bus der einfach auf dem Radweg fuhr. Wahrscheinlich wieder so ein Angler mit voller Prepper Ausrüstung an Bord. Zum Glück hatte ich heute morgen vor der Fahrt noch meine hintere Bremse repariert. Seit Wochen bin ich nur mit der vorderen Bremse unterwegs gewesen. Jetzt bremst halt ein Campagnolo Super Record Bremsschuh in der Shimano Dura Ace Felgenbremse. 🙂 Motto des Tages: „Hindernisse überwinden ist der Vollgenuss des Daseins !!“ Später dann noch den 1:0 Erfolg der Abtswinder über Eisingen in der Landesliga Nordwest fotografiert. Traurig laß ich die Todesanzeige von Wolfgang Bauer. Ruhe in Frieden.

Im Ohr heute u.a. Jimi Hendrix – Band Of Gypsys