Depesche # 3326: Zuckerrüben und schwimmen im Main

Für mich wäre es zu kalt. Aber wer es aushält. Respekt. Schöne und sonnige Herbsttour. Radweg Richtung Rottendorf war wegen Bauarbeiten unpassierbar.
Das Landschaftsbild in den Weinbergen am Main und nicht nur dort befindet sich in einer tiefgreifenden Transformation.Die charakteristischen, lückenlosen Rebhänge entlang des Mains und auch im Steigerwald verändern rasant ihr Gesicht. Es wird, so scheint es immer weniger Wein getrunken, dadurch brauchen die Winzerbetriebe auch weniger Weinberge die dann gerodet werden. Die Klimakrise erledigt den Rest. Das Bayerische Landesamt für Weinbau und Gartenbau schreibt dazu: „Besonders die mühsam zu bewirtschaftenden, landschaftsprägenden Steil- und Terrassenlagen drohen zunehmend zu verbuschen oder zu verwaisen, wenn Winzer aufgeben. Das vertraute Bild der „romantischen Monokultur“ bekommt merkliche Lücken.“

Depesche # 3139: Kleine Tour am Wahlsonntagmorgen danach Fußball in Unterpleichfeld, Versbach und Rottendorf

Wetter hat gepasst. A weng frisch noch in der Früh und irgendwie, durch den Saharastaub, so eine milchige Stimmung. Egal. In Marktbreit an der A7 Mainbrücke wird die Baustelle eingerichtet und auf der A3 war wenig Betrieb. Im Ohr heute u.a. Modern Talking – Cheri Cheri Lady. Fußball in Unterpleichfeld, Versbach und Rottendorf und Abbruchhaus in den Marshall Heights. Später soll da mal die neue Polizeistation für Kitzingen hingebaut werden.

Depesche # 3125: Wenig Wind und netter Radsportler

Macht einfach mehr Laune, wenn man nicht alleine fährt. Schlechte Laune dagegen hatten sicherlich die Autofahrer die auf der A3 im Stau standen. Ein verlorenes Reifenteil eines Lastwagens sorgte für eine stundenlange Vollsperrung. Qualität der Staubilder ist jetzt nicht so prickelnd, ich habe sie während des Fahrens mit dicken Handschuhen gemacht. Im Ohr heute u.a. Till Brönner – Estate

A weng naus # 2912 – Radlerschwemme und nervöse Autofahrer

Heute waren sehr viele Radfahrer auf den Straßen und Radwegen unterwegs. Egal ob Rennrad, Mountainbike oder E-Bike-Schleuder alles war dabei. Ich musste dann zwischen Kaltensondheim und Westheim, auf der sehr schmalen Straße, eine für mich brenzliche Situation überstehen. Ein Audifahrer, das Kennzeichen möchte ich jetzt nicht hier reinschreiben, einen Radfahrer überholte und mich anscheinend auf der entgegenkommenden Seite übersehen hatte. Ein Schlecker in den Straßengraben verhinderte Schlimmeres für mich. Zum Glück ist mir weiter nichts passiert.

Das Wetter war heute so traumhaft schön das ich noch eine Gravelrunde angehängt habe