Depesche # 3215: Frühmorgendlicher Start

Gelungener Auftakt in den Tag mit Schorsch und Dieter. Der Hitze ausgewichen. Schöne, etwas verlängerte Tour über den Frankenberg. Anscheinend gibt es neben der alten Mainbrücke in Kitzingen einen neuen Wohnmobilstellplatz 🙂
Im Ohr heute u.a.: Mit ihrem futuristischen Sound prägten Lime die Dancefloors der 80er. Nach dem Tod von Denis LePage ist nun auch Denyse LePage gestorben. Deshalb heute: Lime – Your Love

Depesche # 3198: Kodomo no hi in Japan und Frankenbergtour bei uns

Der 5. Mai ist in Japan der Kindertag (Kodomo no hi), ein gesetzlicher Feiertag zum Abschluss der Goldenen Woche, der Gesundheit und Glück der Kinder feiert. Traditionell werden bunte Fahnen aufgehängt.
Heute früh noch einen Brotlaib aus Roggenvollkornmehl, Emmervollkorn und Dinkelvollkorn gebacken. Die Vor- und Sauerteige standen 24 Stunden im Keller.
Der Löwenzahn fristet ein einsames Dasein auf meiner Garagenauffahrt. 🙂
Amazonfahrer stellen ihre Autos gerne auf öffentlichen Parkplätzen ab.
Am Bleichwasen Parkplatz wird kräftig gebaut.
Nil- und Kanadagänse haben viel Nachwuchs. Es wird dann noch mehr die Gegend vollgeschi…..
Die Radtour mit Schorsch und Dieter war, angesichts des schönen Wetters, tadellos und hat mir sehr gut gefallen. Frankenbergrunde ist einfach toll. Während wir entspannt über die Betonpisten rollten, wurde bei Kolitzheim wieder einmal ein Radfahrer von einer Autofahrerin über den Haufen gefahren.
Cedrine KERBAOL gewinnt dritte Etappe der Vuelta Femenina.
Im Ohr heute u.a. Carlos Santana & Mark Knopfler – The Sultans of Latin Rock | Legendary Guitar Tribute (Live 1980s)

Depesche # 3181: Wildwechsel und kalter Wind

Heute ging es mir fast so wie Reiner Wirsching. Ein Rudel Rehe kreuzte meine Fahrt hinunter nach Ippesheim. Gut es war nicht am Abend und ich hätte einen Helm auf der Rübe gehabt. Das letzte Reh des Rudels habe ich noch mit meinem Smartphone erwischt. (s.u.). Sonst wars wieder sehr schön mit den gelben Rapsfeldern. Ein kleines Eichhörnchen hat sich auch wieder in den Garten verirrt. Muß wieder Walnüsse besorgen, die essen sie so gerne. Im Ohr heute u.a. Holly Humberstone – Drunk Dialling

Depesche # 3179: Herrliche Samstagnachmittag Tour

Rennradfahren in Mittelfranken ist einfach ein anderes Level.  Ich bin ja inzwischen schon viele Touren in der Gegend gefahren, heute einmal fast 90 km bis kurz vor Bad Windsheim. Mit malerischen Landschaften, hügeligen Strecken, wenig Verkehr und charmanten Dörfern ist die Ecke ein Paradies für Rennradfahrer. Die Route die Thomas zusammengestellt hatte war wieder Bombe. Mein gestutzter Ahorn treibt auch wieder schön aus. Bilder vom Landesligaspiel Abtswind – Hain findet man hier. Im Ohr heute u.a. Talk Talk – it’s my life live 1984 Best Version

Depesche # 3169: Schlösser, Mühlen, Bocksbeutel und Essig aus Sommerhausen

Herrliche Tour a weng Mühlen Radweg, a weng Berge und a weng Mittelfränkische Bocksbeutelstraße. In Sugenheim einen Gleichgesinnten aus Sachsen getroffen. Wir leben wirklich in einer schönen Gegend. 🙂 Die auf Komoot. Noch so ein Spruch: Wer sich über das freut, was er hat, hat keine Zeit mehr, über das zu klagen, was er nicht hat. Im Ohr heute u.a. DAF – Der Raeuber und der Prinz. Später dann noch mit Lundi Essigkauf und Spaziergang in Sommerhausen.

Depesche # 3176: Verlängerte Frankenbergrunde – Gesundes Brot gebacken

Ruhiges Herbstwetter machte die Tour wieder einmal zu einem Erlebnis. Die Beschreibung einer Frankenbergrunde von mir findet man hier. Im Ohr heute u.a. The Last Dinner Party – This Is The Killer Speaking

Roggenvollkornsauerteig und Dinkelvollkornvorteig mit Salz und Gewürzen zu einem Teig kneten. Dann hat es Zeit, am besten über Nacht. Brot formen und wieder Zeit lassen. Dann eine Stunde backen. Mit 250 Grad anbacken, nach 10 Minuten zurückschalten auf 190 Grad, nach 30 Minuten das Brot drehen und 10 Minuten vor Ende der Backzeit das Brot drehen, das der Boden auch Kruste bekommt.

Depesche # 3170: Frankenbergrunde

Wir haben heute die Strecke ein bisschen ausgedehnt und sind nicht an der Stelle vorbeigefahren wo eine Frau von einem Auto angefahren wurde. Der Radweg war ein Stück weiter vorne gesperrt. Nur mal so zum Nachdenken. Das Landratsamt Kitzingen macht es sich meiner Ansicht nach zu leicht, wenn die Beamten bzw. Sachbearbeiter sagen, das es keine rechtlichen Möglichkeiten findet an der gefährlichen Überfahrt des Radweges zwischen Marktsteft und Marktbreit die Geschwindigkeit des KFZ-Verkehrs auf 70 Stundenkilometern zu reduzieren. Wenn hundert erlaubt sind dann wird 120 gefahren und das ist für diesen neuralgischen Punkt einfach zu viel. Wahrscheinlich wird erst gehandelt bis es den ersten Toten Radfahrer zu beklagen gibt. Ähnlich verhält es sich ja auch mit der Straße von Kaltensondheim nach Kitzingen. Übrigens ist der Radweg in Marktsteft immer noch gesperrt. Frankenbergrunde war wieder super, hier gibt es die Details zu der Tour die auch im Herbst gut zu fahren ist. Im Ohr heute u.a. Best of Fleetwood Mac | Fleetwood Mac Greatest Hits

Depesche # 3098: Bergpreis bei den weissen Kühen

Heute wieder ein bisschen Bergtraining gemacht. Wird ja sonst langweilig. Es gibt Radler die zelebrieren das Bergfahren regelrecht. Letzte Woche einen Radsportler, nennen wir ihn mal Klaus, getroffen der mir das Everesting erklärt hat. Auf der Webseite der Kletter-Jünger ist folgendes zu lesen: „Inspiriert vom größten Berg der Erde, bewältigen Sie die Ausdauerkletter-Herausforderung von Everesting. Ob mit dem Rad, zu Fuß, Skifahren, Treppensteigen oder virtuell.“ Everesting ist die ultimative Climbing für Radfahrer: Ziel ist es, die gleiche Höhe wie der Mount Everest (8.848 Meter) zu erklimmen, indem man einen beliebigen Anstieg irgendwo auf der Welt wiederholt. Es gibt sogar eine Weltmeisterschaft. Aber ich schweife ab. Jedenfalls Klaus hat da mitgemacht, nicht bei der WM, aber er ist 80 mal den Schwanberg hochgefahren um die 8848 hm zu erreichen. Es ist ein Spleen, der für mich 50 Jahre zu spät kommt. Egal. 17 mal Schwanberg habe ich, vor einer Pyrenäentour, erreicht. Eigentlich wollte ich 20 mal hochfahren aber mir wars dann zu blöd. Heute war ich mit dem historischen Capri-Sonne Koga Myata Trikot unterwegs. Ich selber bin mal vor langer Zeit ein Koga Full Pro gefahren. Ich habe das Rad geliebt, aber nach einem Sturz blieb nur noch die Gabel übrig. So what. Peter Winnen hat auf so einem Rad 1981 die Etappe der Tour de France hinauf nach L’Alpe d’Huez gewonnen. Am Abend noch a weng im Steigerwaldstadion Gerolzhofen herumgedrückt. Im Ohr heute u.a. Bukahara – Same Kind of People

Depesche # 3075: Verlängerte Frankenbergrunde und volles Freibad in der wärmsten Stadt Deutschlands

Hat richtig Laune gemacht bei dem tollen Wetter heute morgen. Kitzingen war laut Deutschem Wetterdienst heute die wärmste Stadt Deutschlands. Der DWD hat dort nach eigenen Angaben die bislang höchste Temperatur dieses Jahres gemessen: 35,5 Grad um 15.00 Uhr. Das Freibad war dementsprechend gut besucht 🙂 Es waren über 2500 Besucher. Im Ohr heute u.a. Pet Shop Boys – Go West

A weng naus # 2995: Rund um den Frankenberg

Erst Gegenwind dann Rückenwind und zum Schluß Seitenwind. Aber die Sonne hat gelacht. Trotz Baustelle auf dem Radweg mit kleiner Schottereinlage hat es wieder Spaß gemacht. Unseren dritten Mann geht es auch wieder besser. Am Mittag dann die obligatorischen 1000m im Freibad. Auf der Rückfahrt in den wahnsinnigen 17.00 Uhr Stau gekommen.Aus dem Haenson Radio tönt heute aus der „Tschu-Tschu“ Collection #78: The Allman Brothers Band – Whipping Post – 9/23/1970 – Fillmore East