Vincent Held vom 1. FC Geesdorf erzielt den „Bayern-Treffer des Monats“ Juli

Vincent Held vom 1. FC Geesdorf (Landesliga Nordwest) hat den „Bayern-Treffer des Monats“ Juli erzielt. Mit 33,4 Prozent aller abgegebenen Stimmen setzte sich der Stürmer gegen seine fünf Konkurrenten durch und gewann das Voting vor Maximilian Schnitzlbaumer vom SV Bad Heilbrunn (26,4 Prozent) und Matthias Schuster vom TSV Meitingen (16,4 Prozent). Am Sonntagabend war Held mit seinen Teamkollegen im BR-Klassiker „Blickpunkt Sport“ zu Gast und erhielt dort die begehrte „Bayern-Treffer“-Trophäe aus den Händen von Manfred Schwabl und Achim Beierlorzer (Trainer 1. FC Köln, . Durch den Sieg nimmt Held automatisch an der Wahl zum „Bayern-Treffer des Jahres“ teil. Das Traumtor hatte Held am dritten Spieltag der Landesliga Nordwest erzielt. Im Spiel gegen den FC Coburg erwischte „Vinc“ einen Sahnetag. Beim 4:0-Auswärtserfolg erzielte der Angreifer bereits in der ersten Halbzeit alle vier Treffer für sein Team. Das schönste Tor des Tages war aber mit Abstand das 2:0. Fast von der Toraus-Linie überwand Held den Coburger Keeper mit einer ganz frechen Lupf-Bogenlampe ins lange Eck und ließ sich danach zurecht feiern – gespielt waren erst sechs Minuten.Der „Bayern-Treffer“ ist eine gemeinsame Aktion des Bayerischen-Fußball-Verbandes (BFV) und des Bayerischen Rundfunks (BR). Text: BFV

Robert Herrmann wechselt auf Leihbasis zu den Rothosen

Der FC Würzburger Kickers hat sich mit Robert Herrmann verstärkt. Der 26-jährige Linksverteidiger wechselt auf Leihbasis bis 30. Juni 2020 vom Zweitligisten FC Erzgebirge Aue an den Dallenberg.Herrmann wurde im brandenburgischen Strausberg geboren und im Nachwuchsbereich des 1. FC Union Berlin ausgebildet. Nach neun Jahren bei den Köpenickern, für die er unter anderem 37 Spiele in der A-Junioren- und 24 Partien in der B-Junioren-Bundesliga Nord/Nordost absolvierte, zog es den 1,81-Meter-Mann über Hannover 96 II und den VfL Wolfsburg II 2017 mit der Empfehlung von 125 Partien in der Regionalliga Nord (15 Tore, 45 Vorlagen) zum Zweitligisten SV Sandhausen. Im Hardtwald spielte Herrmann für ein Jahr, ehe ihn der FC Erzgebirge Aue im Sommer 2018 unter Vertrag nahm. Bei den Veilchen stand der Außenbahnspieler vergangene Zweitliga-Spielzeit 14 Mal auf dem Rasen. Nun läuft er am Dallenberg auf.„Wir sind froh, dass wir mit Robert einen laufstarken Linksverteidiger gefunden haben, der auf dieser Position in der 2. Liga schon starke Spiele abgeliefert hat. Er wird uns mit seinem Tempo und seinen Flankenläufen helfen“, sagt FWK-Cheftrainer Michael Schiele. Kickers-Vorstandsvorsitzender Daniel Sauer fügt hinzu, dass „wir einen weiteren Spieler mit Zweitliga-Erfahrung für uns gewinnen konnten. Wir wissen um seine Qualitäten und freuen uns, dass er diese ab sofort im FWK-Dress zeigen kann“.„Von den Kickers habe ich bislang nur Positives gehört. Ich freue mich, dass ich nun Teil dieses Teams bin, will hier meine Leistung abrufen und so viele Spiele wie möglich absolvieren“, erklärt Herrmann, der bei den Rothosen die Rückennummer 38 erhält.

Sebastian Heinlein wechselt von Schwebenried als Spielertrainer zum FC Viktoria Untererthal

Volker Hensel schreibt in der Main-Post das ihm der Entschluß zum Wechsel sehr schwer gefallen ist. Die Djk Schwebenried/Schwemmelsbach verliert mit ihm einen seiner wertvollsten Spieler. Jedenfalls war es beim Vorbereitungsspiel gegen den Bayernligisten TSV Abtswind der Fall, wo er auch auf seinen früheren Trainer Mario Schindler traf. Die 4:0 Klatsche konnte er aber auch nicht verhindern. Das Bild wurde ebenfalls in Abtswind geschossen.

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Höhen und Tiefen in der Vorbereitung beim TSV Abtswind

Nach der Galavorstellung gegen den Regionalligisten aus Schweinfurt am vergangenen Samstag und dem klaren Sieg gegen den Bezirksligisten aus Oberschwarzach unter der Woche musste die Mannschaft von Mario Schindler eine klare Niederlage gegen die gut aufgelegten Kleinrinderfelder Landesligaplayer hinnehmen.

Raphael Fuss, der auch schon mal bei den Kitzinger Bayern und der SG Buchbrunn/Mainstockheim kickte im Zweikampf mit Nicolas Wirsching. Beobachtet von Jürgen Endres und im Hintergrund Kleinrinderfelds Trainer Tobias Jäger, der lange Jahre in Marktbreit tätig war.

Sandro Kramosch im Zweikampf mit Abtswinds Kapitän Nicolas Wirsching

Der zweite der Zwillingsbrüder, Marco Kramosch der sich als zweifacher Torschütze in den Spielberichtsbogen eintragen ließ auf dem Bild im Zweikampf mit Youngster Yannick Zunder aus Sugenheim.

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Der geköpfte Kirchturm von Stadelschwarzach

Fussballmatch Stadelschwarzach gegen Nordheim/Sommerach und wenn ich schon einmal da bin habe ich auch den Kirchturm ohne Spitze fotografiert. Der Sturm „Fabienne“ wütete nur wenige Minuten aber es hat gereicht um große Schäden in der Region anzurichten.

Auf der B 22 ging es dann zurück. In Düllstadt musste ich einfach die Kürbisse knipsen. Dann gings nach Dettelbach zum Nachholspiel gegen Münnerstadt.