Radfahren bei tiefstehender Sonne im Herbst ist es nicht verkehrt Licht am Fahrrad zu haben damit man trotz schwieriger Lichtverhältnisse von anderen Verkehrsteilnehmern gesehen wird. Ich mache es jedenfalls so. Wenn die Sonne im Rücken ist, muss man damit rechnen, dass Autofahrer oder andere Radfahrende im Gegenverkehr einem extrem schlecht oder zu spät erkennen. Ich reduziere bei direkter Blendung mein Tempo und rechne jederzeit damit, dass unachtsame Autofahrer mich übersehen oder Vorfahrtsregeln missverstehen. Alles schon erlebt. Ich meide in den Haupt-Berufsverkehrszeiten Ost-West-Achsen, bei denen die Sonne morgens oder abends exakt auf Fahrenshöhe steht. Das sind meine Tipps für Radfahren im Herbst.
Im Ohr heute u.a. Hermanos Gutiérrez – „Low Sun“





