Preview „Lindenberg! Mach Dein Ding“, 12.1.2020

Geschichte des erfolgreichsten deutschen Rocksängers: “Lindenberg! Mach Dein Ding” in der Preview des CINEWORLD Mainfrankenpark. Der Hut ist sein Markenzeichen und mit dem „Sonderzug nach Pankow“ hat er es als einer der wenigen West-Künstler bis in die ehemalige DDR geschafft – nun schafft er auch den Sprung auf die Kinoleinwand. Seit knapp 50 Jahren ist Udo Lindenberg schon im Musikgeschäft, auch wenn der Weg bis an die Spitze nicht einfach war. Die Preview des Biopics „Lindenberg! Mach Dein Ding“, der von seinen Anfangsjahren erzählt, zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Sonntag, 12. Januar, um 17.20 Uhr. Hermine Huntgeburth („Die weiße Massai“) widmet ihren neuen Film dem legendären Musiker, von seiner Kindheit und Jugend über die ersten Gehversuche als Schlagzeuger, den großen Durchbruch, die Höhen und Tiefen des Künstlerdaseins. Die Hauptrolle übernimmt Jan Bülow („Dogs of Berlin“), an seiner Seite spielen Max von der Groeben („Fack ju Göhte“), Detlev Buck („Rubbeldiekatz“) und Charly Hübner („Polizeiruf 110“). Udo Lindenberg hatte seinen großen Bühnendurchbruch im Jahr 1973 in Hamburg, er verkaufte 4,4 Millionen Tonträger und hatte Hits wie „Mädchen aus Ost-Berlin“, „Andrea Doria“, „Sonderzug nach Pankow“, „Hinterm Horizont“, „Ich lieb dich überhaupt nicht mehr“, „Ein Herz kann man nicht reparieren“ und „Hoch im Norden“. Der Rockmusiker Udo Lindenberg aus der westfälischen Provinz erlebte schon so manches Abenteuer. Lindenberg, eigentlich chancenlos und so manchen Rückschlag gewohnt, trommelte als Jazz-Schlagzeuger in Bands, hatte einen höchtsgefährlichen Auftritt in einer US-amerikanischen Militärbasis mitten in der libyschen Wüste und glaubte immer daran, es bis nach ganz oben zu schaffen. Mit seinen Markenzeichen und seiner unvergleichlichen Art zog er ganz einfach sein Ding durch. Udo Lindenberg ist die Ikone der deutschen Rockmusik. Es gibt keinen bekannteren deutschen Star, der heute noch Stadion um Stadion ausverkauft. Dies ist der Anfang seiner großartigen Geschichte.Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.deInhalt „Lindenberg! Mach Dein Ding“
Von seiner Kindheit im westfälischen Gronau bis zum ersten, alles entscheidenden Bühnenauftritt in Hamburg 1973; von seinen Anfängen als hochbegabter Jazz-Schlagzeuger und seinem abenteuerlichen Engagement in einer US-amerikanischen Militärbasis in der Libyschen Wüste, über Rückschläge mit seiner ersten LP bis zu seinem Durchbruch mit Songs wie „Mädchen aus Ost-Berlin“ oder „Hoch im Norden“ und „Andrea Doria“: Der Film „Lindenberg! Mach Dein Ding“ erzählt die Geschichte eines Jungen aus der westfälischen Provinz, der eigentlich nie eine Chance hatte, und sie doch ergriffen hat, um Deutschlands bekanntester Rockstar zu werden – ein Idol in Ost und West. Während Udos Vater Gustav betrunken als Dirigent im Wohnzimmer auftritt und die Familie aufmerksam vom Sofa zuschaut, trommelt der 6-jährige Udo im Takt auf einem Blecheimer – der Traum einer Karriere als Musiker ist geboren. In den darauffolgenden Jahren übt er ununterbrochen auf dem Schlagzeug. Seinem Vater wäre es jedoch lieber, wenn er seinesgleichen folgt und einen Beruf als Klempner in Betracht ziehen würde. Udo will seinen Traum jedoch unbedingt verwirklichen und verlässt mit 15 Jahren seine Heimat.

CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert engagierten Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“ in seinem Film-Café

In den USA der 1950er-Jahre sind Männer und Frauen theoretisch zwar gleichgestellt, in der Praxis gibt es jedoch unzählige Gesetze, die den alltäglichen Sexismus zementieren. Wie verkrustet die Strukturen sind, erlebt auch die Jura-Studentin Ruth Bader Ginsburg, als sie ihr Studium in Harvard als eine von neun Frauen unter 500 Männern beginnt.

Die wahre Geschichte der heutigen Supreme-Court-Richterin Ruth Bader Ginsburg erzählt der Film „Die Berufung – Ihr Kampf für Gerechtigkeit“, den das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 11. April, um 16 Uhr in seinem Film-Café präsentiert.

Beginn ist um 15 Uhr im CINEWORLD-Restaurant OSKARs, in dem das Team leckeren Kaffee und hervorragende Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen serviert.

Trotz herausragender Noten und einem Abschluss als Jahrgangsbeste soll ihr eine Karriere als Richterin aufgrund ihres Geschlechts verwehrt bleiben. Gemeinsam mit ihrem Mann Marty sucht die spätere Supreme-Court-Richterin nach einer Möglichkeit, das System aufzusprengen. Einem Präzedenzfall, der Absurdität und Ungerechtigkeit der Geschlechterdiskriminierung verdeutlichen kann. Die beiden finden die Klage von Charles Moritz gegen die US-Steuerbehörde IRS. Moritz, der eine Krankenschwester angeheuert hat, um seine alte Mutter zu pflegen, darf die Kosten aufgrund seines Geschlechts nicht von der Steuer absetzen – die Gleichstellung von Frauen dreht Ginsburg somit zu einem Anliegen für Männer.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Die Berufung – Ihr Kapf für Gerechtigkeit“
Die Vereinigten Staaten von Amerika in den 1950er Jahren: Frauen und Männer sind zwar in der Theorie gleichgestellt, doch gibt es immer noch zahlreiche Bereiche, die Frauen nicht offenstehen, sie dürfen etwa weder Polizistin noch Richterin werden. Für Ruth Bader Ginsberg (Felicity Jones) bedeutet das einen Karriereverlauf, den sie so nicht hinnehmen möchte: Nachdem sie ihr Jura-Studium in Harvard als Jahrgangsbeste abgeschlossen hat, muss sie sich mit einer Stelle als Professorin begnügen, obwohl sie lieber bei Gericht arbeiten würde. Da macht sie ihr Mann Marty (Armie Hammer) auf den Fall Charles Moritz aufmerksam, der sich aufopferungsvoll um seine kranke Mutter kümmert, allerdings aufgrund seines Geschlechts nicht den eigen

Wahre Geschichte „Colette“ im CINEWORLD Film-Café

„Colette“ erzählt die bahnbrechende und wahre Geschichte einer der wichtigsten französischen Schriftstellerinnen des 20. Jahrhunderts. Die erste Frau, die in Frankreich ein Staatsbegräbnis erhielt, wird hervorragend gespielt von einer brillanten Keira Knightley, die „Colette“ zu einem Fest für die Sinne macht.
Das CINEWORLD Mainfrankenpark präsentiert den einfühlsamen Film „Colette“ am Donnerstag, 24. Januar, in seinem Film-Café. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Die Schriftstellerin, Journalistin und Varietékünstlerin Sidonie-Gabrielle Claudine Colette gilt als Grande Dame der französischen Literatur des ausgehenden 19. Jahrhunderts. Colette schrieb nicht nur mehrere erfolgreiche Romane, sondern auch Drehbücher und die Romanvorlage für den Musicalfilm „Gigi“. Aufgrund ihrer offen ausgelebten Sexualität und dem Verhältnis zu Mathilde „Missy“ de Morny – im Film von Denise Gough gespielt – provozierte Colette handfeste Skandale.

Die bewegte Lebensgeschichte der Schriftstellerin dient als Vorlage für das Biopic von Regisseur und Drehbuchautor Wash Westmoreland, der bereits mit „Mein Leben mit Robin Hood“ ein vielbeachtetes Biopic ablieferte. Die Verfilmung des Romans von Lisa Genova „Still Alice – Mein Leben ohne Gestern“ erhielt einen Oscar.. Die Hauptrolle der Colette wird von der zweifach oscarnominierten Britin Keira Knightley („The Imitation Game“) übernommen. Ihr gegenüber steht Dominc West („The Square“) als untreuer Ehemann Willy.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Colette“
Als Sidonie-Gabrielle Colette (Keira Knightley) den erfolgreichen Pariser Autoren Willy (Dominic West) heiratet, ändert sich ihr Leben schlagartig: Sie zieht aus dem ländlichen Frankreich ins turbulente Paris und wird Teil der intellektuellen und kulturellen Elite. Willy, der von einer Schreibblockade geplagt ist, überzeugt seine junge Frau für ihn als Ghostwriter zu arbeiten. In ihrem Debütroman erzählt Colette die Geschichte einer selbstbewussten, jungen Frau namens Claudine, die genau wie Colette eine Affäre mit derselben Frau wie ihr Mann hat. Ein halb-autobiografisches Buch, das unter Willys Namen zum Bestseller wird und ihm Reichtum und Ruhm verschafft. Schnell entstehen weitere Claudine-Bestseller – geschrieben von Colette – und schließlich eine ganze Markenwelt inklusive Parfum, Make-up und Seifen. Nach und nach beginnt Colette den Kampf darum, gesellschaftliche Zwänge zu überwinden und sich als wahre Autorin der erfolgreichen Bücher offenbaren zu können, um ihre Werke für sich zu beanspruchen.