Mystery-Thriller „Das krumme Haus“ im CINEWORLD Film-Café

Eine verkrachte Familie streitet sich im England der späten 50er Jahre um das Erbe des Patriarchen und ein Detektiv löst den Fall. „Das krumme Haus“, die Kino-Adaption eines der besten Werke von Bestseller-Autorin Agatha Christie, zeigt das CINEWORLD Mainfrankenpark am Donnerstag, 3. Januar, in seinem nachmittäglichen Film-Café.

Der Film beginnt um 16 Uhr, vorher serviert das Team des Restaurants OSKARs leckere Kuchen der Bäckerei Will Kitzingen und aromatischen Kaffee.

Zu erleben sind im Film unter anderem die große Dame Glenn Close („Wer ist Daddy?“), an deren Seite Gillian Anderson („Der Stern von Indien“) und Christina Hendricks („The Strangers: Opfernacht“) stehen. Und auch die Herrenriege hat mit Christian McKay („Das Leuchten der Erinnerung“), Julian Sands („Fallen Empire“) und Max Irons („Die Frau in Gold“) einiges an Können zu bieten, um den Zuschauer kunstvoll an der Nase herumzuführen.

Agatha Christie ist mit über zwei Milliarden verkauften Romanen und Theaterstücken allein im vergangenen Jahrhundert die weltweit erfolgreichste Bestseller-Autorin aller Zeiten. Die Werke der durch ihre genialen Detektivgeschichten legendär gewordenen Britin wurden in zahlreichen Fernsehfilmen verewigt, in denen meist zwei vielgeliebte Schnüffler, Privatdetektiv Hercule Poirot und Amateurdetektivin Miss Marple, im Vordergrund standen.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Das krumme Haus“
Nachdem der wohlhabende griechische Familienpatriarch Aristide Leonides unter verdächtigen Umständen ums Leben kam, bittet seine Enkelin Sophia ihren früheren Geliebten, den Privatdetektiv Charles Hayward, inständig darum, sie auf ihrem Familiensitz aufzusuchen und Ermittlungen anzustellen. Bei seiner Ankunft begegnet Charles den drei Generationen der Leonides-Dynastie, die in einer durch Bitterkeit, Missgunst und Neid vergifteten Atmosphäre zusammenleben. Wird es ihm gelingen, in diesem von Motiven, Indizien und Verdächtigen übervollen Haus den Mörder zu entlarven, bevor er erneut zuschlagen kann?

CINEWORLD Film-Café zeigt emotionale Geschichte „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“

Charles Dickens schreibt Mitte des 19. Jahrhunderts seine weltberühmte Weihnachtsgeschichte in London. Zwei Jahre nach seinem Erfolg mit „Oliver Twist“ kämpft Charles Dickens mit großen finanziellen Problemen. Seine Verleger lassen ihn im Stich, da seine letzten drei Romane erfolglos waren. Er entschließt sich, eine eigene Weihnachtsgeschichte auf eigene Faust herauszubringen: Nach weniger als zwei Monaten erscheint „A Christmas Carol“, mit dem es Dickens gelingt, sich von den Dämonen seiner Kindheit zu befreien.

Gleichzeitig schafft er ein literarisches Werk, das bis heute für viele fest zu Weihnachten gehört.

Den wunderschönen Film „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ gibt es im CINEWORLD Film-Café am Donnerstag, 27. Dezember, zu erleben. Start ist um 15 Uhr im Restaurant OSKARs mit aromatischem Kaffee und leckeren Kuchen aus der Bäckerei Will Kitzingen. Um 16 Uhr beginnt der Film.

Infos und Karten bei der CINEWORLD Hotline (0 93 02) 93 13 04, an den CINEWORLD Ticketkassen sowie platzgenau im Internet unter www.cineworld-main.de

Inhalt „Charles Dickens – Der Mann, der Weihnachten erfand“ Im Oktober des Jahres 1843 leidet der 31-jährige Autor Charles Dickens (Dan Stevens) stark unter den Misserfolgen seiner letzten drei Bücher.

Obwohl er sonst alles hat, was man sich wünschen könnte, ist Dickens unzufrieden und auch um seine Finanzen ist es nicht gerade gut bestellt. Von seinen Verlegern im Stich gelassen, beschließt er auf eigene Faust einen Roman zu veröffentlichen, von dem er hofft, dass er seine Familie finanziell über Wasser halten und seiner ins Stocken geratenen Karriere wieder neuen Schwung verleihen kann. Doch dafür muss das Buch bis Weihnachten fertig werden und bis dahin sind es nur noch sechs Wochen. Dickens hat zwar eine Idee und einen Titel, „Eine Weihnachtsgeschichte“, doch die Arbeit gestaltet sich schwierig. Hilfe erhält er ausgerechnet von der Hauptfigur seiner Geschichte, Ebenezer Scrooge (Christopher Plummer), die sich auf einmal in seinem Arbeitszimmer materialisiert…

Lebkuchen in der Dauerschleife und Heinerli Rätsel

Schon seit zwei Wochen streichen wir jeden Tag Lebkuchen auf. Wie viele? Ist Betriebsgeheimnis aber es sind genug. Ich freue mich schon drauf, wenn ich, wie ausgemacht mit Otto zwei Mässli (fränkische Verkleinerungsform von Masse, Lebkuchenmasse) aufstreichen kann. Voll Retro dann halt. Übrigens habe ich auch meinen alten Meisterbreif wiedergefunden. Er tauchte bei Räumungsarbeiten, die aus bekannten Gründen in der alten Bäckerei in der Falterstraße durchgeführt werden, wieder auf. Jetzt kann ich endlich auch meinen „Goldenen Meisterbrief“ bei der Handwerkskammer beantragen. Als alter Handwerksmeister bin ich da jetzt auch ein wenig stolz drauf, wenn ich auch aus Gesundheitsgründen 2006 meinen Beruf wechseln musste. Ende der Woche gibt es dann auch wieder die in Routenform geschnittenen Heinerli.
Dazu eine kleine Rätselrunde: Woher stammt die Form der Heinerli und der Name?

A) Stammen sie aus der Urzeit als die Erde noch eine Raute war.
B) Angela Merkel hat sie in der Uckermark erfunden und macht seit der Zeit mit ihren Händen die berühmte Merkel Raute?
C) Olaf Schuberts Pullover diente als Vorbild.

Woher stammt der Name Heinerli?

A) Stammt aus Darmstadt, deren Einwohner ja Heiner genannt werden.
B) Von einem Bäcker aus der Vorrhön mit dem Namen Heinerlich
C) Oder von dem Vornahmen eines berühmten Schauspielers?