Depesche # 3086: Schneewanderung

Spazierengehen ist etwas ganz anderes wie Radfahren. Man spürt den Wind nicht so heftig. In der Nachbarschaft wurde der Rauch des Ofens von der Sonne angestrahlt. Irgendwie sieht es aus wie Feuer. Die Meisenknödel, die ich im Garten aufgehängt habe, werden von den Vögeln gut angenommen. Ein paar Bilder von mir wurden in der Mainpost Bilderserie „Spaß im Schnee“ veröffentlicht.
Gestern war ja Di.Day. Auf der Website dazu kann folgendes lesen: „Unser digitales Leben befindet sich in der Hand weniger Überreicher. Mit der Monopolstellung ihrer Unternehmen bestimmen Menschen wie Elon Musk, Jeff Bezos oder Mark Zuckerberg weltweit, wie wir uns online informieren, wie wir diskutieren, kommunizieren oder handeln. Einen solchen unkontrollierten Einfluss sollte kein Mensch und kein Unternehmen besitzen, weil wir dann nicht mehr in Freiheit leben können.“ Noch mehr steht bei Ralf vom Würzblog. Von Instagram und Facebook kann ich mich wahrscheinlich leicht lösen. Bei WhatsApp bin ich mir noch nicht so sicher. Ebenso bei Amazon. Bei den Chinesen bestelle ich eh nix. Im Ohr heute u.a. Bröselmaschine – Gedanken. Peter Bursch der Mitbegründer der Gruppe, die ich Anfang der 70iger auch Live sah, hat das bekannte Gitarrenlehrbuch verfasst. Das ich auch einmal besessen hatte.

Alpakas, Rehe und ein kaputtes Nonnenbrünnla

Heute führte der Weg nach Frickenhausen. Auf alten Betonpisten und Feldwegen kamen wir zum Ziel. Unterwegs viele schöne Dinge gesehen die von der momentanen Coronavirus Krise ablenkten. Wieder haben wir so gut wie keine Menschen getroffen. Jedenfalls nicht innerhalb des empfohlenen Radius. Gut ein Winzer ist mal mit seinem Kunstdüngerstreuer vorbei gedüst und in der Ferne wurden große Steine abgeladen. Aber sonst alles top. Kein Kontakt. Schön an die neuen Regeln gehalten und das Wetter war traumhaft.