Kreuz und Quer durch Fürth

Der offizielle Internetauftritt der Stadt Fürth begrüßt seine Besucher mit dem Satz: „Zum Glück gibt´s Fürth!“ Da haben sie nicht ganz unrecht. Mit meiner Cousine, die seit langen Jahren mit ihrer Familie in Fürth lebt, durfte ich heute eine ausgiebige Stadtbesichtung erleben. Dabei habe ich feststellen können was für eine schöne Stadt Fürth ist. Die Stadt Ludwig Erhards und Henry Kissingers hat sehr viel zu bieten. Obwohl wir ca. fünf Stunden unterwegs waren konnte ich längst nicht alle Sehenswürdigkeiten bewundern. Die Stadt der ersten deutschen Eisenbahn, die Stadt der Kult-Komödianten Volker Heißmann und Martin Rassau und die Stadt der vielen schönen Hinterhöfe ist wirklich eine Besichtigung wert, vor allem wenn man so eine charmante Stadtführerin hatte wie ich heute. Ein herzliches Dankeschön an dieser Stelle. Unten eine kleine Bilderserie die aber in den nächsten Tagen noch erweitert wird.

Alpakas, Rehe und ein kaputtes Nonnenbrünnla

Heute führte der Weg nach Frickenhausen. Auf alten Betonpisten und Feldwegen kamen wir zum Ziel. Unterwegs viele schöne Dinge gesehen die von der momentanen Coronavirus Krise ablenkten. Wieder haben wir so gut wie keine Menschen getroffen. Jedenfalls nicht innerhalb des empfohlenen Radius. Gut ein Winzer ist mal mit seinem Kunstdüngerstreuer vorbei gedüst und in der Ferne wurden große Steine abgeladen. Aber sonst alles top. Kein Kontakt. Schön an die neuen Regeln gehalten und das Wetter war traumhaft.