Tim Strohmenger wird ein Grabfeldgallier

Auf ihrer Facebookseite schreiben die Gro0bardorfer dazu: „Liebe Freunde, aktuell läuft die Vorbereitung auf die am 14.03. beginnende Rückrunde in der Bayernliga Nord in vollem Gange. Parallel wird hinter den Kulissen aber natürlich bereits fleißig an der neuen Saison gebastelt. Nachdem die sportliche Führungsriege klar war, konnte in den letzten Wochen auch personell einiges vorangetrieben werden. Neben mehreren Spielern, die noch laufende Verträge über die Saison hinaus haben, kristallisiert sich auch aus dem übrigen Kader heraus, mit wem die Gallier in der nächsten Saison planen können. Hierzu werden wir in Kürze dann auch einige Ergebnisse präsentieren. Heute aber wollen wir den ersten Neuzugang vorstellen, der ab Sommer 2020 für die Gallier auf Torejagd geht. Tim Strohmenger (14.09.1998), der nach einer Ausbildung zum Mechatroniker aktuell sein Abitur nachholt, wechselt vom Tabellenführer der Kreisliga Gruppe 2 Würzburg, dem FV Gemünden/Seifriedsburg ins Grabfeld. „Wir haben ihn bereits seit längerem auf dem Schirm und sind froh, dass wir ihn nun überzeugen konnten den Schritt zu uns zu wagen und höherklassigen Fußball in Angriff zu nehmen. Tim hat sich beim Training und vor allem als Gastspieler im Testspiel gegen Unterpleichfeld mit drei Toren hervorragend präsentiert“, erklärt Sportvorstand Andreas Lampert. „Er ist ein robuster und körperlich starker Spieler mit Zug zum Tor. So einen Spielertypen haben wir aktuell nicht im Kader und wir trauen ihm bei uns sehr schnell eine tolle Entwicklung zu, denn er ist trotz seiner noch jungen Jahre ein extrem williger Spieler und hat als Spielführer in seinem Heimatverein auch bereits Führungsaufgaben übernommen. Genau solche Typen suchen wir“, so Lampert. „Ich habe bisher alle Anfragen, die es auch bereits in Jugendjahren gab, immer wieder abgelehnt, da ich super zufrieden und glücklich bei meinem Heimatverein war. Nun aber, nach der Anfrage des TSV Großbardorf, der seit vielen Jahren nicht nur im Herren- sondern auch im Nachwuchsfußball herausragend arbeitet, habe ich mich entschlossen den Schritt zu wagen. Die Trainingseinheiten und das Spiel mit den Jungs haben mich voll überzeugt genau den richtigen Zeitpunkt und Verein für einen Wechsel gefunden zu haben“, erklärt Strohmenger seine Gefühlslage. „Die Gespräche mit dem Trainerteam und den Verantwortlichen waren super und ich freue mich extrem auf die Aufgabe ab Sommer. Vorher möchte ich aber meinem Heimatverein noch zur Meisterschaft verhelfen und damit einen hervorragenden Abschied haben“, so Strohmenger abschließend.“ Na dann alles Gute.

TG Höchberg verlängert mit Thomas Kaiser

Das haben die Höchberger auf ihrer Facebook Seite gepostet: „Die TG Höchberg-Fußball e.V. teilt mit, dass die Verantwortlichen zusammen mit der möglichen neuen Vorstandschaft sich mit ihrem bisherigen Trainer Thomas Kaiser auf ein weiteres Jahr für die Saison 2020/21 der Zusammenarbeit einigen konnten. Die TGH ist überglücklich und freut sich auf die weitere Zusammenarbeit mit ihm. Somit wird sich auch das Gesicht der Mannschaft nicht im großen Stile ändern, da der Großteil der Mannschaft dem Trainer für ein weiteres Jahr zugesagt hat. Wir wünschen dem Trainer bereits heute ein gutes Händchen bei der Zusammenstellung eines schlagkräftigen Kaders für die neue Saison und freuen uns, wenn sich junge, hungrige Spieler der TGH in der neuen Saison anschließen möchten, vor allem die Spieler die aus der eigenen Jugend kommen. Für die Vorstandschaft Konrad Harant 1.Vorstand (kommissarisch) der
TG Höchberg-Fußball e.V.“

Florian Warschecha verstärkt den SV Sickershausen

Die Sickershäuser schreiben auf ihrer Facebook Seite: „Florian Warschecha wechselt mit sofortiger Wirkung vom Bayernligisten TSV Abtswind zu unserem SVS! Florian bringt mit seinen 30 Jahren jede Menge höherklassige Erfahrung mit. (u. a. Bayern- und Landesliga beim TSV Abtswind u. Bayern Kitzingen) „Wir freuen uns, dass wir mit Florian einen Torhüter verpflichten konnten, der uns mit seiner Art und sportlichen Erfahrung sofort weiterhelfen wird. In den Gesprächen zusammen mit unseren Trainern waren wir sofort auf dem gleichen Nenner“ , so die sportliche Leitung. Herzlich Willkommen!“

Julian Bohlender coacht den SC Schwarzach ab Sommer

Nachdem Thomas Redelberger den SC Schwarzach nach dem Ende der aktuellen Spielzeit in Richtung Ex-Klub TSV Unterpleichfeld verlassen wird, ist der SCS auf der Suche nach einem neuen Übungsleiter ab Sommer fündig geworden: Julian Bohlender, derzeit Co-Trainer bei Bezirksliga-Tabellenführer TSV Rottendorf, wird ab der Saison 2020/21 bei den Schwarzachern an der Seitenlinie stehen. Zuvor war Bohlender bei Landesligist TSV Unterpleichfeld als Athletiktrainer tätig. Der 31-jährige Sportlehrer war in der Spielzeit 2016/17 als Spieler mit dem SC Schwarzach in die Bezirksliga aufgestiegen und hatte anschließend seine aktive Laufbahn beendet. Bohlenders weitere Stationen als Spieler waren die SG Markt Eisenheim, der FC Eibelstadt und der TSV Prosselsheim. „Der Kontakt zu Julian ist in den vergangenen Jahren nie abgerissen. Da er schon als Spieler bei uns in Schwarzach für das Athletik-Programm zuständig war, wussten wir, über welches Wissen er verfügt. Er hat sich in den vergangenen Jahren stets weiterentwickelt und kennt in sämtlichen Bereichen die neuesten Methoden“, erklärt SCS-Vorstand Josef Hitzinger über den in Schwarzach tätigen DFB-Stützpunkttrainer. „Er hat uns in den Gesprächen absolut überzeugt und sprüht voller Energie.“ Bohlender selbst ist „glücklich, dass ich das Vertrauen erhalte. Ich kenne die Rahmenbedingungen in Schwarzach bestens und freue mich riesig auf diese Aufgabe und die Zusammenarbeit mit Wolfgang Schneider und Raimund Eichelbrönner. Zunächst einmal liegt jedoch mein voller Fokus auf der Rückrunde mit dem TSV Rottendorf“.

Kickers hoffen auf positive Auswirkungen

Freuen sich über die Zusammenarbeit: Herbert Köhler Vorstand Aubstadt (l.) und Daniel Sauer Vorstand Kickers.

Am vergangenen Dienstag standen sich der TSV Aubstadt und der FC Würzburger Kickers im Achtelfinale des bayerischen Toto-Pokal-Wettbewerbs gegenüber. Während sich die Spieler auf dem Rasen alles abverlangten, haben beide Vereine in den vergangenen Wochen gemeinsam die Inhalte der im Juni geschlossenen Kooperation festgelegt und erweitert. Dabei gibt es verschiedene Schwerpunkte, da die Partnerschaft „auf mehreren Beinen“ steht: So sollen beispielsweise die Topspieler der Rothosen, die nach der U19 noch nicht unmittelbar den Sprung in den Drittliga-Kader schaffen, aber die  Verantwortlichen ihnen dies zutrauen, den TSV Aubstadt verstärken und in der Regionalliga Bayern ihren nächsten Entwicklungsschritt machen. Aber auch Spieler, die nach einer längeren Verletzungspause kommen, sind potenzielle Kandidaten für eine Ausleihe an die Grabfelder. Damit solche Transfers, die eine Win-Win-Situation für beide Vereine darstellen können, zustande kommen, werden sich beide Vereine über das Jahr hinweg im ständigen Austausch befinden. Mit Nico Purtscher hat der FWK zuletzt einen talentierten Torhüter vom VfR Aalen verpflichtet und direkt für ein Jahr an die Grabfelder verliehen. Gegenseitig unterstützen werden sich die Verantwortlichen auch im Bereich Scouting sowie in Trainings- und Spielbeobachtungen. Darüber hinaus wird es im Nachwuchsbereich verschiedene Talentsichtungstage geben, Trainerschulungen und Workshops zu vorab abgestimmten Themen werden ebenfalls regelmäßige Bestandteile der Kooperation sein. Auch Hospitationen im vom Deutschen Fußball-Bund (DFB) anerkannten Nachwuchsleistungszentrum der Rothosen sind für die Übungsleiter des TSV Aubstadt eine willkommene Möglichkeit, sich untereinander und über die Schwerpunkte der einzelnen Altersgruppen auszutauschen. Das in den vergangenen Jahren aufgebaute Netzwerk der Kickers samt medizinischer, pädagogischer, psychologischer und schulischer Betreuung ist für die Aubstädter ein weiterer Pluspunkt. Auch Test- und Trainingsspiele zwischen den einzelnen Teams – im Juli standen sich der FWK und der TSV bereits in Randersacker gegenüber – werden in gewissen Abständen auf kurzem Dienstweg vereinbart. „Wir versprechen uns mit dieser Kooperation sowohl auf den Jugend- als auch auf den Herrenbereich positive Auswirkungen. Die Kickers haben in allen Bereichen in den vergangenen Jahren tolle Arbeit geleistet und den Verein Schritt für Schritt weiterentwickelt. Dass wir uns gegenseitig nun die Bälle zuspielen können, freut uns sehr“, sagt TSV-Vorsitzender Herbert Köhler.Jochen Seuling, Leiter des Nachwuchsleistungszentrum des FC Würzburger Kickers und verantwortlich für die Kooperation, erklärt: „Im Zuge der Abmeldung unserer U23 haben wir mit dem TSV Aubstadt einen weiteren idealen Kooperationspartner gefunden. Eine solche Zusammenarbeit ist keine Einbahnstraße, sondern bringt beiden Vereinen in unterschiedlichen Bereichen einen großen Nutzen. Wir freuen uns auf eine vielversprechende Partnerschaft.“

Bezirksliga Unterfranken Ost: TSV/DJk Wiesentheid – DJK Oberschwarzach 3:0

Zwei Topteams der Bezirksliga Unterfranken Ost trafen am Samstag auf dem Wiesentheider Fußballplatz aufeinander. Für die Gäste aus dem Steigerwald gab es dabei nichts zu holen. Aber erst in der zweiten Halbzeit kamen die Gastgeber zum Erfolg. Fazdel Tahir verwandelte, vor 270 Zuschauern, einen viel diskutierten Foulelfmeter in der 60. Minute. Bei herrlichem Spätsommerwetter waren es dann Valentin Vogel und Spielertrainer Hassan Rmeithi die in der 64. Bzw. 83. den Endstand herstellten.

Bezirksliga Unterfranken Ost: TSV Forst – TSV/DJK Wiesentheid 2:0 Bilderserie

Die gute Serie der Wiesentheider, den die Mannschaft um Spielertrainer Hassan Rmeithi, seit Saisonbeginn hingelegt hatte, hat mit der Niederlage in Forst einen deutlichen Dämpfer bekommen. Bereits in der dritten Minute konnte Tobias Düring vor 120 Zuschauer den Führungstreffer für die Gastgeber erzielen. Adnan Hamzic stellte dann mit einem verwandelten Elfmeter in 21. Minute bereits den Endstand her. Durch die Niederlage fiel die TSV/DJK Wiesentheid, die vor der Saison als erster Titelanwärter von vielen Trainern der Liga getippt wurde, auf den sechsten Platz der Tabelle zurück.
„Das war die schlechteste erste Halbzeit seitdem ich in Wiesentheid bin“, wird Trainer Hassan Rmeithi auf der Wiesentheider Facebookseite zitiert.

Landesliga Nordwest: FC Geesdorf – FC Lichtenfels 1:1

Geesdorf wurde seiner Favoritenrolle gegen Lichtenfels nicht gerecht und erreichte nur ein mageres 1:1 Unentschieden. Bei brütender Sommerhitze schaffte Niclas Staudt in der 21. Minute den Ball irgendwie über die Linie zu befördern. Die Freude währte nur bis zur 37. Minute als Martin Hellmuth vor 137 Zuschauern den Ausgleich markieren konnte. Eine Ecke wurde nicht gut abgewehrt und plötzlich zappelte der Ball im Netz der Unterfranken.