Trotzdem wars a weng frisch in der ersten Stunde, ich habe sogar einen Rennradfahrer mit langer Hose gesehen. 🙂 Später dann Kreisklasse und A-Klasse in Marktbreit, Hoheim und Albertshofen.

















Leben und Radfahren in Mainfranken – Bilder sagen mehr als Worte
Trotzdem wars a weng frisch in der ersten Stunde, ich habe sogar einen Rennradfahrer mit langer Hose gesehen. 🙂 Später dann Kreisklasse und A-Klasse in Marktbreit, Hoheim und Albertshofen.
















Zuerst war ich beim Arzt wegen meines niedrigen Hämatokritwerts. Danach ausgiebig Frühstück und schöne Tour auf dem Gravelbike. Dabei kurz vor Kaltensondheim Dieter getroffen. Im Wald dann ein Pferd, mit Hund und Besitzerin überholt. Später lecker Bierchen und Bratwürste im Schönblick.
Thilo ist nach 22 Tagen beim Transcontinental Race in Kalamata angekommen.
Das Transcontinental Race 2026 startete am 19. Juli 2026 in Trondheim, Norwegen, und führte über fast 5.000 Kilometer bis nach Kalamata, Griechenland. Sieger der zwölften Auflage des Unsupported-Rennens wurde der Schweizer Robin Gemperle.
Zwischen dem Start in Trondheim (Norwegen) und dem Ziel in Kalamata (Griechenland) mussten die Fahrer*innen folgende vier verpflichtende Checkpoints mitsamt den dazugehörigen Parcours-Abschnitten absolvieren:
CP 1: Flåm, Norwegen – Beinhaltet unter anderem die berühmte und anspruchsvolle Schotterpiste des Rallarvegen oberhalb der Fjorde.
CP 2: Hohe Tatra , Slowakei – Führte die Fahrer nach der Überquerung der Ostsee in die Berge Osteuropas mit harten Anstiegen wie dem Prad und Chopok.
CP 3: Sarajevo, Bosnien und Herzegowina – Ein Highlight dieses CPs war die Fahrt über die verlassene olympische Bobbahn von den Winterspielen 1984 am Berg Trebevi.
CP 4: Leskovik, Albanien – Eine sehr abgelegene und unwegsame Passage nahe der Bergregion des Korab, die fahrtechnisch und logistisch extrem fordernd war.








Was halt so vorkommt. Mit dem Mist habe ich nix zu tun aber das mit den Wacholderbeeren war ich. Werd halt alt. Vorher mit Emma eine Runde gedreht und bei den Baumschnittarbeiten zugeschaut. Im Ohr heute aus der „Tschu-Tschu“ Edition #23: Jefferson Airplane – White Rabbit. Die Band wurde 1965 in San Francisco gegründet. Sie gilt als eine der Hauptvertreterinnen des psychedelischen Rock. Zur Stammbesetzung gehörten Grace Slick (Gesang, Piano), Marty Balin (Gitarre, Gesang), Paul Kantner (Gesang, Gitarre), Jorma Kaukonen (Gitarre, Gesang), Jack Casady (Bass) und Spencer Dryden (Schlagzeug). Beim Altamont Free Concert am 6. Dezember 1969 traten Jefferson Airplane als eine der Vorgruppen der Rolling Stones auf. Als Marty Balin versuchte, angesichts der gewalttätigen Ausschreitungen der mit dem Ordnungsdienst beauftragten Hells Angels einzugreifen, wurde er auf der Bühne bewusstlos geschlagen. Während des anschließenden Auftritts der Rolling Stones eskalierte die Situation weiter und führte zum Tod des Konzertbesuchers Meredith Hunter durch einen Hells Angel. 1973 beendete Paul Kantner das Kapitel Jefferson Airplane und gründete die Band unter dem Namen Jefferson Starship neu.






Noch eine Gravelrunde eingelegt weil es so schön warm war.






