Landesliga Nordwest TSV Lengfeld – FC Lichtenfels 2:5

Zahlen zum Spiel gibt es hier

Der 1. FC Lichtenfels setzte sich standesgemäß, bei regnerischen Herbstwetter, gegen den TSV 1876 Lengfeld mit 5:2 durch. Der 1. FC Lichtenfels hatte schon im Vorfeld Rückenwind. Da war es nur ein Leichtes, das Ding sicher nach Hause zu bringen.

Für den Führungstreffer des Teams von Trainer Oliver Müller zeichnete Maximilian Pfadenhauer verantwortlich (12.). Lukasz Jankowiak glänzte an diesem Tag besonders. Er traf im Doppelpack für die Gäste (13./23.). Mit dem 4:0 durch Pfadenhauer schien die Partie bereits in der 33. Minute mit dem 1. FC Lichtenfels einen sicheren Sieger zu haben. Eine Niederlage war nicht nach dem Geschmack von Okan Delihasan, der noch im ersten Durchgang Dominik Schmitt für Simon Schwab brachte (42.). Mit einer deutlichen Führung des 1. FC Lichtenfels ging es in die Halbzeitpause. Bei TSV 1876 Lengfeld kam zu Beginn der zweiten Hälfte Cristian Dan für Raphael Fuss in die Partie. Dan besorgte vor 120 Zuschauern das 1:4 für die Gastgeber. Tobias Zollnhofer baute den Vorsprung des 1. FC Lichtenfels in der 55. Minute aus. Bei 1. FC Lichtenfels ging in der 78. Minute der etatmäßige Keeper Jonas Michel raus, für ihn kam Niklas Weise. Adrian Istrefi beförderte das Leder zum 2:5 des TSV 1876 Lengfeld über die Linie (79.). Unter dem Strich nahm der 1. FC Lichtenfels bei TSV 1876 Lengfeld einen Auswärtssieg mit.

Der TSV 1876 Lengfeld muss sich ohne Zweifel um die eigene Abwehr kümmern. Im Schnitt kassierte das Team mehr als drei Gegentreffer pro Spiel. Der TSV 1876 Lengfeld belegt mit sieben Punkten einen direkten Abstiegsplatz. Die formschwache Abwehr, die bis dato 34 Gegentreffer zuließ, ist ein entscheidender Grund für das schlechte Abschneiden des TSV 1876 Lengfeld in dieser Saison. Mit nun schon acht Niederlagen, aber nur zwei Siegen und einem Unentschieden sind die Aussichten des TSV 1876 Lengfeld alles andere als positiv. Der TSV 1876 Lengfeld entschied kein einziges der letzten fünf Spiele für sich.

Trotz des Sieges fielen die Oberfranken in der Tabelle auf Platz elf. Fünf Siege, zwei Remis und vier Niederlagen tragen zur Momentaufnahme des 1. FC Lichtenfels bei. Durch den klaren Erfolg über den TSV 1876 Lengfeld ist der 1. FC Lichtenfels weiter im Aufwind.

Nächster Prüfstein für den TSV 1876 Lengfeld ist der FC Fuchsstadt auf gegnerischer Anlage (Samstag, 16:00). Der 1. FC Lichtenfels misst sich zur selben Zeit mit der FT Schweinfurt.

Landesliga Nordwest: TSV 1876 Lengfeld – FT Schweinfurt, 3:5

Durch ein 5:3 holte sich die FT Schweinfurt drei Punkte bei TSV 1876 Lengfeld. Die FT Schweinfurt ging als klarer Favorit in die Partie und erfüllte diese Erwartungen am Ende auch.

Der TSV 1876 Lengfeld legte los wie die Feuerwehr und kam vor 80 Zuschauern durch Johannes Stauder in der zehnten Minute zum Führungstreffer. Dominik Popp traf zum 1:1 zugunsten der FT Schweinfurt (33.). Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Eine Minute später ging der TSV 1876 Lengfeld durch den zweiten Treffer von Stauder in Führung. In der 73. Minute verwandelte Adrian Istrefi einen Elfmeter zum 3:1 für die Heimmannschaft. Popp schlug doppelt zu und glich damit für die FT Schweinfurt aus (81./88.). Mit einem schnellen Doppelpack (90./93.) zum 5:3 schockte Fuaad Kheder den TSV 1876 Lengfeld. Der Sieg war in trockenen Tüchern, und Trainer Adrian Gahn gewährte Felix Wehner ein wenig Einsatzzeit. Dafür ging Luca Reck vom Feld (180.). Der TSV 1876 Lengfeld hatte alle Trümpfe in der Hand, verspielte im Verlauf jedoch eine komfortable Führung und büßte letztlich eine bittere Niederlage ein.

Wann findet die Elf von Coach Okan Delihasan die Lösung für die eigene Abwehrmisere? Im Spiel gegen die FT Schweinfurt setzte es eine neuerliche Pleite, womit der TSV 1876 Lengfeld im Klassement weiter abrutschte. Die Hintermannschaft des TSV 1876 Lengfeld steht bislang auf wackeligen Beinen. Bereits 34 Gegentore kassierte der TSV 1876 Lengfeld im Laufe der bisherigen Saison. Der TSV 1876 Lengfeld musste sich nun schon achtmal in dieser Spielzeit geschlagen geben. Da der TSV 1876 Lengfeld insgesamt auch nur zwei Siege und ein Unentschieden vorweisen kann, sind die Aussichten ziemlich düster.

Die FT Schweinfurt machte in der Tabelle Boden gut und steht nun auf Platz fünf. Mit dem Sieg knüpfte die FT Schweinfurt an die bisherigen Saisonerfolge an. Insgesamt reklamiert der Gast aus Schweinfurt sechs Siege und drei Remis für sich, während es nur zwei Niederlagen setzte.

Der TSV Lengfeld ist nach fünf sieglosen Begegnungen am Stück weiter auf der Erfolgssuche, während die Freien Turner aus Schweinfurt mit insgesamt 21 Punkten in angenehmeren Gefilden heimisch sind.

Am kommenden Sonntag trifft der TSV 1876 Lengfeld auf den 1. FC Lichtenfels, die FT Schweinfurt spielt tags zuvor gegen die DJK Dampfach.

KK-Gr 1 WÜ: TSV 1876 Lengfeld II – FT Würzburg, 1:4

Mit einem deutlichen 4:1-Sieg im Gepäck trat FT Würzburg am Sonntag die Heimreise aus Würzburg an. FT Würzburg erledigte die Hausaufgaben sorgfältig und verbuchte gegen den Underdog einen Dreier.

Die Zweitvertretung von TSV 1876 Lengfeld erwischte einen Auftakt nach Maß und ging vor 40 Zuschauern durch Florin Copacian bereits nach sieben Minuten in Führung. Wer glaubte, FT Würzburg sei geschockt, irrte. Fabian Hummel machte unmittelbar nach dem Rückschlag den Ausgleich perfekt (13.). Zum Seitenwechsel hatte keine Mannschaft die Oberhand gewonnen. Unentschieden lautete der Zwischenstand. Dominik Friesacher schickte Felix Rasp aufs Feld. Daniel Eschenlauer blieb in der Kabine. Samuel Braun verwandelte in der 51. Minute einen Elfmeter und brachte FT Würzburg die 2:1-Führung. In der 57. Minute erhöhte Moritz Ehlert auf 3:1 für den Gast. Anton Fischer schraubte das Ergebnis in der 82. Minute mit dem 4:1 für FT Würzburg in die Höhe. Mit dem Schlusspfiff durch Schiedsrichter Thomas Schmidt stand der Auswärtsdreier für FT Würzburg. TSV 1876 Lengfeld II wurde mit 4:1 besiegt.

TSV 1876 Lengfeld II findet sich derzeit in der unteren Tabellenhälfte wieder: Rang acht. Der Angriff ist bei den Gastgebern die Problemzone. Nur zehn Treffer erzielte die Mannschaft von Coach Marius Obradovici bislang. In dieser Saison sammelte TSV 1876 Lengfeld II bisher drei Siege und kassierte vier Niederlagen.

Nach dem klaren Erfolg über TSV 1876 Lengfeld II festigt FT Würzburg den zweiten Tabellenplatz. Die Offensivabteilung von FT Würzburg funktioniert bislang zuverlässig wie ein Schweizer Uhrwerk und schlug bereits 19-mal zu. Die Saisonbilanz von FT Würzburg sieht damit weiter sehr positiv aus. Bei fünf Siegen und zwei Unentschieden büßte FT Würzburg lediglich eine Niederlage ein.

Vor heimischem Publikum trifft TSV 1876 Lengfeld II am nächsten Sonntag auf den TSV Reichenberg, während FT Würzburg am selben Tag die Reserve von FC Würzburger Kickers in Empfang nimmt.

Landesliga Nordwest Qualifikationsrunde: TSV Lengfeld – SC Sylvia Ebersdorf 1:1

Der TSV 1876 Lengfeld und der SC Sylvia Ebersdorf trennten sich mit einem 1:1-Unentschieden. Bereits im Vorfeld hatte einiges für ein Aufeinandertreffen zweier ebenbürtiger Teams gesprochen. Das Endergebnis bestätigte schließlich diese Einschätzung. Das Hinspiel hatten beide Mannschaften ohne Tore über die Bühne gebracht.

Für den Führungstreffer des TSV 1876 Lengfeld zeichnete Daniel Plagens verantwortlich (16.). Lukas Werner vollendete in der 39. Minute vor 120 Zuschauern zum Ausgleichstreffer. Zur Halbzeit war die Partie noch vollkommen offen. Remis lautete das Zwischenresultat. Am Schluss musste sich der TSV 1876 Lengfeld im direkten Duell mit dem SC Sylvia Ebersdorf mit einem 1:1 begnügen und auf wichtige Zähler im Abstiegskampf verzichten.

Wo bei TSV 1876 Lengfeld der Schuh drückt, ist offensichtlich: Die 22 erzielten Treffer sind Ausdruck mangelnder Durchschlagskraft. Ausbaufähig: In den letzten fünf Partien kam die Mannschaft von Okan Delihasan auf insgesamt nur fünf Punkte und hätte somit noch einiges mehr holen können.

Insbesondere an vorderster Front kommt das Team von Trainer Jakob Engelmann nicht zur Entfaltung, sodass nur 24 erzielte Treffer auf das Konto des SC Sylvia Ebersdorf gehen. Der Gast befindet sich auf Kurs und holte in den vergangenen fünf Spielen acht Punkte.

Mit diesem Unentschieden verpasste der SC Sylvia Ebersdorf die Chance, an einem direkten Konkurrenten vorbeizuziehen. In der Tabelle steht der SC Sylvia Ebersdorf damit auch unverändert auf Rang sieben. Beide Teams fuhren in dieser Saison bisher fünf Siege ein.

Kommende Woche tritt der TSV 1876 Lengfeld bei TSV Gochsheim an (Samstag, 14:00 Uhr), am gleichen Tag genießt der SC Sylvia Ebersdorf Heimrecht gegen die TG Höchberg.

Testspiel: SSV Kitzingen – TSV Lengfeld 2:1

Bei hochsommerlichen Temperaturen sahen, unter strikter Einhaltung der Hygienevorschriften, die Trainer und Ersatzspieler, ein entsprechendes Freundschaftsspiel. Unten eine kleine Bildergalerie. Zahlen und Fakten gibt es hier.

Weitere Bildergalerien vom Re-Start:

SC Schwarzach – FC Fahr 6:0 ,

SG Buchbrunn-Mainstockheim – SG Waigolshausen/Theilheim/Hergolshausen 5:1

SSV Kitzingen – Duo Dettelbach 1:0

SV Sickershausen – SV Tückelhausen/Hohestadt 1:1

SG Buchbrunn Mainstockheim – ASV Rimpar – 0:3

FC Geesdorf – Würzburger FV 0:7

Bayern Kitzingen – ASV Rimpar 2 – 3:1

SSV Kitzingen – TSV Lengfeld 2:1

Update Winterwechsel

Torwart Manuel Stark (mitte, im letzten Spiel der letztjährigen Runde auf dem Bayernplatz) von der abstiegsbedrohten DJK Würzburg wechselt wie Marvin Funk zur TSV Güntersleben. Sebastian Markert (rechts) vom TSV Lengfeld zieht es nach Geroldshausen und Christian Gedrat (links) übernimmt wieder den Posten des Ersatztorwartes bei der SG Buchbrunn/Mainstockheim nach einem kurzem Gastspiel in Bibergau. Bildergalerie: Bayern Kitzingen – DJK Würzburg hier klicken.

Stürmertausch zwischen Lengfeld und Abtswind

In einer Pressemitteilung des TSV Abtswind liest sich das so: „Nach eineinhalb Jahren kehrt Stürmer Daniel Endres zum TSV Abtswind zurück, für den er in der Landesliga in der Aufstiegssaison 2017/2018 in 24 Spielen 11 Tore erzielte. Er kommt vom TSV Lengfeld im Tausch gegen Igor Mikic, der den Verein im Winter aus beruflichen Gründen in die entgegengesetzte Richtung verlassen hat. Mit der Verpflichtung reagiert der Verein auf das Vakuum im Sturmzentrum, das nach dem Weggang von Igor Mikic und der Pause von Philipp Hummel (private Gründe) entstanden ist.„Wir sind uns sicher, dass Daniel der Mannschaft mit seiner Robustheit, seiner körperlichen Spielweise und seinem Torriecher in der derzeitigen Lage weiterhelfen kann. Er kennt große Teile der Mannschaft und benötigt somit auch keine große Eingewöhnungszeit“, so Manager Christoph Mix zum Transfer.“